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Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Einhorn64 » Sa Jun 03, 2023 10:46

Diese ganze "linksgrün" ökofaschistisch, ahnungslos aber linientreu, bis zum Untergang- hat der AFD (ohne das sie selber was tun musste) die Wähler in die Arme getrieben,
wenn dann zum Heizungs und KFZ Verbot auch ein Kostenhammer zu den Lebensmitteln kommt- dann wird die nächste Bundesregierung ganz neue Namen tragen.
Danke Scholz, Habeck und Lindner!
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Sa Jun 03, 2023 11:00

Prozessführung bei biochemischen Verarbeitung


Denken wir doch bitte daran, wie gut oder schlecht beim einen oder anderen das "silieren" klappt und denken wir auch dadran, wenn wir bei der Milch die Probleme "Keim - und Zellzahl bzw. Hemmstoffe" haben.
Bei einem Veganfermenter sind diese Probleme mind. um den Faktor 100 größer.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon DWEWT » So Jun 04, 2023 7:13

T5060 hat geschrieben: aber bei Veganfleisch sind wir schon fast auf dem Level der Insulinherstellung


Wie kommst du denn auf die Idee?
Ein zweigleisig fahrender Erzeugerbetrieb hat mal Einblick gegeben in seine Produktionsweise. Dabei wurde klar, dass, abgesehen von den verwendeten Stoffen, die Herstellung produktionstechnisch und hygienisch sehr ähnlich ist. Die Abfallstoffe aus der vegetarischen Erzeugung können übrigens, oft ohne große zusätzliche Aufbereitung, als Tierfutter verwendet werden. Bei der tierischen Verarbeitung ist das mit viel mehr Aufwand verbunden, wenn man sich die Kette von der Schlachtung bis zum Lebensmittel anschaut.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » So Jun 04, 2023 7:42

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben: aber bei Veganfleisch sind wir schon fast auf dem Level der Insulinherstellung


Wie kommst du denn auf die Idee?
Ein zweigleisig fahrender Erzeugerbetrieb hat mal Einblick gegeben in seine Produktionsweise. Dabei wurde klar, dass, abgesehen von den verwendeten Stoffen, die Herstellung produktionstechnisch und hygienisch sehr ähnlich ist. Die Abfallstoffe aus der vegetarischen Erzeugung können übrigens, oft ohne große zusätzliche Aufbereitung, als Tierfutter verwendet werden. Bei der tierischen Verarbeitung ist das mit viel mehr Aufwand verbunden, wenn man sich die Kette von der Schlachtung bis zum Lebensmittel anschaut.


Merkste dein Denkfehler ? Veganproduktion braucht Tiere zur Verwertung der Abfälle

Und wenn Biobauern über die technische Prozeßführung nachdenken, sehen wir hier ja was passiert. https://de.wikipedia.org/wiki/HUS-Epidemie_2011 53 Tote plus X
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon DWEWT » So Jun 04, 2023 8:00

Wie konnte ich nur davon ausgehen, dass du es verstehen würdest. Dein Beitrag ist, gelinde gesagt, Unfug!
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » So Jun 04, 2023 8:14

DWEWT hat geschrieben:Wie konnte ich nur davon ausgehen, dass du es verstehen würdest. Dein Beitrag ist, gelinde gesagt, Unfug!


Noch mal: Man nehme Stammzellen und züchte daraus im Fermenter eine fleischähnliche Masse. Vergesse es.
Deine Bio-Kollegen kriegen nicht mal ne Sprossenvermehrung hin ohne einen Massenmord dabei zu veranstalten.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Rohana » So Jun 04, 2023 8:19

DWEWT hat geschrieben:Wie konnte ich nur davon ausgehen, dass du es verstehen würdest. Dein Beitrag ist, gelinde gesagt, Unfug!

Und, in welche Tiere soll das "Tierfutter" aus Abfallstoffen der veganen Prozesse denn hingefüttert werden wenn das hehre Ziel der Nutztiereliminierung erreicht ist? Vegan ernährte Haustiere wie Katzen und Hunde?
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » So Jun 04, 2023 10:04

Fulda, mir haben ja den deutschen Weltmarktknüller Aptamil entwickelt und der wird hier auch in Sterilproduktion hergestellt und der Aufwand für das QM dort ist extrem hoch.
100 km südlich wurde weltweit die erste Anlage für die Herstellung von biochemischen Insulin gebaut. Deshalb kennt man das hier und da weis ich auch von was ich rede.
Anlagen für veganes Fleisch kosten in der richtigen Skalierung dann auch 500 Mill. € plus und man braucht da auch für einen 3-Schichtbetrieb so 100 Spezialisten.
Die Standards für Reparatur und Wartung entsprechen denen eines Kernkraftwerks. Ich finde das schon albern, wie fahrlässig man glaubt aus einem Grüngeschwurbel heraus,
die Ernährungsbasis der Welt, das Grünland und ganze Wirtschaftszweige zu zerstören.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon DWEWT » So Jun 04, 2023 11:14

Rohana hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Wie konnte ich nur davon ausgehen, dass du es verstehen würdest. Dein Beitrag ist, gelinde gesagt, Unfug!

Und, in welche Tiere soll das "Tierfutter" aus Abfallstoffen der veganen Prozesse denn hingefüttert werden wenn das hehre Ziel der Nutztiereliminierung erreicht ist? Vegan ernährte Haustiere wie Katzen und Hunde?


Entschuldigung, ich hatte außen vor gelassen, dass es hier ja immer nur das eine oder andere Extrem gibt. :wink:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon langholzbauer » So Jun 04, 2023 11:33

Ich versteht auch nicht, warum Ihr Euch hier so angiften müsst.
Bis jetzt und in absehbarer Zukunft gibt es kein technisches Verfahren, dass günstiger, als eine deutsche Milchkuh mit Weidegang ,aus Grasland ein so hochwertiges und sofort verzehrsfertiges Vollnahrungsmittel erzeugen kann!
Mit diesem Pfrund sollte die Landwirtschaft viel deutlicher werben.
Ein sehr großer Anteil des, der Milch und dem Rindfleisch angelasteten , Energie- und Wasserverbrauches entsteht erst nach der Erzeugung auf den Höfen!
Im Gegensatz zu irgendwelchem Retortenfraß kann Milch und Fleisch auch auf dem Hof bei oder nach Unterbrechung der Energieversorgung noch verzehrstauglich aus der begonnenen Erzeugung geliefert werden!
Peng! - würde Reinhold jetzt schreiben. :wink: :lol:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » So Jun 04, 2023 12:26

Kuhmilch ist in der Tat eines der letzten Nahrungsmittel aus dem im Notall selbst Chantal und Desiree noch was Eßbares machen können
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Rohana » So Jun 04, 2023 13:17

T5060 hat geschrieben:Kuhmilch ist in der Tat eines der letzten Nahrungsmittel aus dem im Notall selbst Chantal und Desiree noch was Eßbares machen können

... weil's schon verzehrfertig geliefert wird? :lol:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » So Jun 04, 2023 13:20

Hubert Weiger vom BUND äußert sich eindeutig zur bayrischen Milch

https://www.br.de/nachrichten/bayern/es ... ng,Tg1JmRo

Ja Rohana, kannst dich unter die Kuh legen und dir direkt ins Maul melken.
Allerdings nicht bei meiner neuen Färse, die ist bockig.
Heute abend drohe ich der mit Verkauf an einen Biobauern. :lol:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon langholzbauer » So Jun 04, 2023 13:32

...und weil eine sauber von einer gesunden Kuh gemolkene Milch nicht schlecht sondern natürlich sauer wird und dann immer noch verzehrsfähig ist.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Südheidjer » So Jun 04, 2023 17:19

Rohana hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Kuhmilch ist in der Tat eines der letzten Nahrungsmittel aus dem im Notall selbst Chantal und Desiree noch was Eßbares machen können

... weil's schon verzehrfertig geliefert wird? :lol:

Man kann Chantal und Desiree auch zum Schnellkurs auf die Landfrauenschule schicken. Anschließend zaubern die beiden einem die leckersten Sachen aus Milchprodukten, Gemüse und Fleisch auf den Tisch.
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