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Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Einhorn64 » Di Dez 16, 2025 11:00

Nach 30Jahren Regulation sollte doch jedem klar sein das eine erneute Mengenregulierung, wie auch immer gemacht,
in einem Bürokratiemonster endet!
Was passiert mit der Milch der aufgebenden Betriebe, wer soll das bestimmen?
Höhere Abzüge für Betrieb die ihre Menge im letzten Jahr stark erhöht haben, Härtefall regeln für Betriebe die grad gebaut haben, wo der BL krank war, wo der Hofnachfolger noch zu jung war usw.
Da gibt es dann unglaublich viel Arbeit für Gerichte, die Anwälte verdienen sich dumm und dämlich, die Ämter/Kammern haben wieder was zu tun.
Umgehungsgeschäfte bekommen Hochkonjunktur, reichlich Chiffreanzeigen.
Viele werden gutes Geld machen- außer den aktiven Milcherzeugern...( aber man kann nicht auf alle achten;-)
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon 304 » Di Dez 16, 2025 11:19

tröntken hat geschrieben:Die letzten zwei Monate wussten doch alle das es Berg ab gehen wird. Da die Preis aber NOCH gut sind, wird produziert was nur geht. Das hat doch nichts mit Marktgerecht zu tun?!

Was sind 2 Monate bei den Vorlaufzeiten und bei randvollen (Getreide-)Silos ...
8 Wochen vor der Getreideernte ändert man auch nicht mehr viel.
Die Quittung für die Ramschpreise gibts erst zeitverzögert.

Und vergiss irgendein Bürokratiemonster. Die Importware muss versteuert werden und zu nachweislich zu mindestens den gleichen Standards produziert werden. Ein Auto dass nach Deutschland importiert wird muss auch über Airbag, Fahrzeugbeleuchtung und Abgaswerten nach deutschen Standards verfügen sonst kann das nicht zugelassen werden. Wieso sollte man das Lebensmittel anders handhaben?
Zuletzt geändert von 304 am Di Dez 16, 2025 12:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon tröntken » Di Dez 16, 2025 12:23

Geht doch gar nicht um ne Quote oder eine aktive Regulierung.
Jeder kann doch dann selbst sehen, ob er lenkend arbeitet, oder den Spotpreis einfach akzeptiert.
Und ich fände es vollkommen okay, wenn ein permanenter Wachstumsbetrieb so auch ein höher Risiko hat und trägt.

Im SCHNITT wird es finanziell für den Normalbetrieb doch nichts ändern. Klar kann ich alleine damit den Markt nicht retten.
Ne gewisse lenkende Wirkung würde es aber haben. Einerseits sagt ihr, dass aktuell viel Milch angeliefert wird und der Preisverfall daran liegt, aber an einer Reduktion habt ihr kein Interesse?!

Wenn irgendwann die Preise am Markt wieder steigen, sind unsere Auszahlungspreise immernoch am Boden. Erst Monate später werden wir davon profitieren.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Carsten » Di Dez 16, 2025 12:44

Einhorn64 hat geschrieben:Nach 30Jahren Regulation sollte doch jedem klar sein das eine erneute Mengenregulierung, wie auch immer gemacht,
in einem Bürokratiemonster endet!


Die Alternative ist: Die Starke mit großer Puste bleiben bestehen, die anderen auf der Strecke.
Gruß
Carsten
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Di Dez 16, 2025 13:31

Einhorn64 hat geschrieben:Nach 30Jahren Regulation sollte doch jedem klar sein das eine erneute Mengenregulierung, wie auch immer gemacht,
in einem Bürokratiemonster endet!


Das kann jede Molkerei so handhaben wie es ihren Absatz und Produktportfolio passt.
Den Rest sollte die Abrechnungssoftware ohne Probleme schaffen
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon 304 » Di Dez 16, 2025 14:31

tröntken hat geschrieben:Einerseits sagt ihr, dass aktuell viel Milch angeliefert wird und der Preisverfall daran liegt, aber an einer Reduktion habt ihr kein Interesse?!

Von Stoffwechsel und Trächtigkeit noch nie etwas gehört?

Was zum kalben kommt, kommt zum kalben und will auch entsprechend gefüttert werden. Wer eh schon wenig KF einsetzt und mit der Nachzucht auf Sparflamme fährt hat keinen kurzfristigen Spielraum mehr.

T5060 hat geschrieben:
Einhorn64 hat geschrieben:Nach 30Jahren Regulation sollte doch jedem klar sein das eine erneute Mengenregulierung, wie auch immer gemacht,
in einem Bürokratiemonster endet!


Das kann jede Molkerei so handhaben wie es ihren Absatz und Produktportfolio passt.
Den Rest sollte die Abrechnungssoftware ohne Probleme schaffen

Negativer Mengenzuschlag und gut ist.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Einhorn64 » Di Dez 16, 2025 14:39

Carsten hat geschrieben:Die Alternative ist: Die Starke mit großer Puste bleiben bestehen, die anderen auf der Strecke.

War es vor, während und nach der Milchquote anders?
Das "survival of the fittest" gehört schon immer dazu, es ist nicht möglich jedem das (wirtschaftliche) Überleben zu ermöglichen.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Di Dez 16, 2025 15:12

Einhorn64 hat geschrieben:
Carsten hat geschrieben:Die Alternative ist: Die Starke mit großer Puste bleiben bestehen, die anderen auf der Strecke.

War es vor, während und nach der Milchquote anders?
Das "survival of the fittest" gehört schon immer dazu, es ist nicht möglich jedem das (wirtschaftliche) Überleben zu ermöglichen.


Für "survival of the fittest" sind es aber jetzt schon zu wenig, wenn man die abzieht, die die nächsten 10 Jahre ohnehin aufhören und da sind auch fitte dabei.

Ich muss an unseren Landmaschinen-Händler denken, der hatte um 1980 einen Gesellen, 8 Milchkühe und einen Stift und war der kleinste von 10 anderen Super-Traktor-Händlern.
Die 10 anderen sind nach und nach aus Wollust und Erbstreit weggestorben unser kleiner musste stetig wachsen, die Bauern haben von sich aus gesagt "mir müssen den was verdienen lassen".
Die 10 Anderen sind alle weg und 20 weitere im weiteren Umfeld, das waren alles mal Zukunftsbetriebe mit Supermarken. Achso: Die 8 Kühe melkt der heute noch .... :mrgreen:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Stoapfälzer » Di Dez 16, 2025 17:05

Angebot und Nachfrage daran ist eigentlich nichts auszusetzen. Zu bedenken gibt mir das Polen massiv aufstockt und Deutschland als neuen Markt für sich entdeckt hat. Auch unsere langjährigen Abnehmer im Ausland beliefern die jetzt schon und immer eine kleine Ecke günstiger als wir es können.
Wenn man in Zeiten knapper Ware Kunden nicht bedienen kann kommen halt die anderen, die wollen aber auch liefern wenn zu viel Ware da ist.

Schlimm ist, dass binnen 2 Monaten der Milchpreis um 7 Cent fallen kann aber um auch wieder 7 Cent zu steigen brauchen wir mindestens 6 Monate. Wenn es noch um einige Cent sinkt, wovon ich ausgehe, brauchen wir bei besten Voraussetzungen mindestens ein Jahr um wieder auf das alte Preisniveau zu kommen.
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon langholzbauer » Di Dez 16, 2025 17:49

304 hat geschrieben:Von Stoffwechsel und Trächtigkeit noch nie etwas gehört?

Was zum kalben kommt, kommt zum kalben und will auch entsprechend gefüttert werden. Wer eh schon wenig KF einsetzt und mit der Nachzucht auf Sparflamme fährt hat keinen kurzfristigen Spielraum mehr.
....


Nun...
Betriebswirtschaftlich ist bei etlichen Betrieben sicher auch noch etwas an der Ration zu optimieren, ohne die Kühe krank zu füttern.
Aktuell sind die Fleischpreise lukrativ genug um erstmal die schlechtesten % 10 Kühe durch Trockenstellen und schnelle Aufmast aus der Anlieferung zu nehmen .
Wer genug Gruppen und die Fütterung im Griff hat kann auch die Trockstehzeit um 14 Tage bis 4 Wochen verlängern.
Schon zu Milchquotenzeiten und lange davor war es ein probates Mittel die überschüssige Milch zur Kälberaufzucht bzw. -Mast zu nutzen.
Ich schätze mal, @Marian und auch andere Bullenmäster würden sich über Kälber freuen, die mit Vollmilchtränke auf Grünlandstandorten aufgezogen wurden.
Und so mancher Landfleischer bringt auch echtes Milchkalb heute noch gut über den Tresen.
Wobei genau das von der Schlachtmasse prädestiniert für " Hausschlachtung" ohne Zwischenhandel bleibt.

Es gibt reichlich Möglichkeiten, die Milchanlieferung zu drosseln, ohne die Gesundheit der Herde oder des Einkommens zu riskieren.
Natürlich muss man sich dazu im eigenen Betrieb bewegen, statt auf der Straße zu jammern...

Das wird leider alles nicht mehr in der Ausbildung gelehrt, damit der Bauer auch bei 22 €ct Auszahlungspreis noch den letzten Liter aus der schlechtesten Kuh quetscht und dahin gibt und ganz teure MLF / MAT zukauf, an denen sich das System dämlich verdient. :?
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Di Dez 16, 2025 17:55

Eine Mengenreduzierung soll nur dazu dienen, dass die einzelne Molkerei nicht gezwungen ist, die Milch zu jedem Preis zu verramschen und so auch, der A-Milchpreis oben bleibt und die Ware kostengünstig als Butter oder Mamipu aufs Lager gehen kann.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon 304 » Di Dez 16, 2025 21:10

langholzbauer hat geschrieben:Das wird leider alles nicht mehr in der Ausbildung gelehrt, damit der Bauer auch bei 22 €ct Auszahlungspreis noch den letzten Liter aus der schlechtesten Kuh quetscht und dahin gibt und ganz teure MLF / MAT zukauf, an denen sich das System dämlich verdient. :?

Du hast Ideen.

Was denkst du, was ich mit "randvollen (Getreide-)Silos" gemeint habe?
Bei großen Futterüberschüssen kannst du die Nieten mitspringen lassen (vorrausgesetzt die blockieren keinen Platz). Eine aufgewertete Ration aus fast ausschließlich eigenen Komponenten ist relativ günstig. Der Rest kommt dann bedarfsgerecht über die Station. Das Gesamtpaket muss stimmen und da ist Milchmenge nur ein Teil davon. Bei regelmäßig genügend Kälbermilch und den Preisen der letzten Monate für Weiß-blaue Belgier/Schlachtkühe ...
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon langholzbauer » Di Dez 16, 2025 21:48

Davon war, außer der Pachtzahlung in hochwertigem Kalbsschlachtkörper vor einigen Jahren , keine Idee von mir . :wink:
Wem erst 2 Monate vor der neuen Maximalernte einfällt, dass er die Silos noch voll hat, dem wird mittelfristig die Bank auf die Sprünge helfen.
Wir kommen immer wieder zurück auf die Tatsache, dass " höher, schneller, weiter, spezialisiert..." eben der falsche Weg ist.
Bäuerliche Landwirtschaft, als Stütze der regionalen Nahrungsversorgung beruhte immer auf deren Vielfältigkeit.

Neulich erinnerte mich jemand an die wichtige Weisheit:
" Was aktuell am geringsten geschätzt wird, solltest Du hoch achten! :klug: "

Wir aktive Landwirtschaft können uns leider in der aktuellen Gesellschaft dazu rechnen. :oops:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon 304 » Mi Dez 17, 2025 9:21

langholzbauer hat geschrieben:Wem erst 2 Monate vor der neuen Maximalernte einfällt, dass er die Silos noch voll hat, dem wird mittelfristig die Bank auf die Sprünge helfen.

Du bringst da zeitlich etwas durcheinander.
Nach der überdurchschnittlichen Ernte sind die Silos voll und das war schon vorher absehbar. Dementsprechend kann man sich Gedanken machen wie man das gewinnbringend verwertet. Die 2 Monate waren rein auf den Milchpreis bezogen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Mi Dez 17, 2025 10:13

Der größte Feind des Bauern ist die Luft im Getreidesilo und im Milchtank
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