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Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Trecker-fahrer » Mi Jan 29, 2020 11:17

Das ist wie bei „Bauer sucht Frau“. Da glauben auch die meisten Zuschauer das dort normale Landwirte gezeigt werden. :?
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Mi Jan 29, 2020 13:22

Die Chaostheorie: Warum Unordnung unser Leben bestimmt (Ganze Folge) | Quarks

https://www.youtube.com/watch?v=VP4MwtHtj88
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Mi Jan 29, 2020 13:27

Hosenträger hat geschrieben:https://www.youtube.com/watch?v=vGpK8jNkmSw Selbsterklärend


Wer noch kein BurnOut gehabt hat, kennt seine Grenzen noch nicht,
aber wenn man seine Grenzen erreicht hat, hat man gar keine Zeit mehr fürs Durchbrennen.

Ein BurnOut eigentlich gibt es nicht, dass sind dann Depressionen und sollte man dann auch so nennen
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon marius » Mi Jan 29, 2020 16:59

Hosenträger hat geschrieben: https://www.youtube.com/watch?v=vGpK8jNkmSw Selbsterklärend


Gute Doku.
Im Prinzip aber exakt dasselbe was ich hier im Froum schon seit vielen Jahren erzähle wie sich einige sicher erinnern werden. 8)

Aber das noch größere Problem, es wird sicher nicht besser...
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Mi Jan 29, 2020 18:11

marius hat geschrieben:
Hosenträger hat geschrieben: https://www.youtube.com/watch?v=vGpK8jNkmSw Selbsterklärend


Gute Doku.
Im Prinzip aber exakt dasselbe was ich hier im Froum schon seit vielen Jahren erzähle wie sich einige sicher erinnern werden. 8)

Aber das noch größere Problem, es wird sicher nicht besser...


Was kann die Kuh dafür, wenn ihr Bauer einen an der Murmel hat ? Die Kuh gibt ja alles für ihre Bauersfamilie und die nimmt sich auch immer die Zeit dem Bauern gut zu zu reden, wie die auch zuhört und den Bauern auch versteht.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon marius » Mi Jan 29, 2020 22:27

Jetzt müßte ich hier noch den kleinen Milchbubis die Welt erklären weil sie nicht wissen wie der Hase läuft.
Naja, ihr müßt noch viel lernen. 8)
Nur soviel : Mein Bettvorleger ist ein ausgewachsener Braunbär. Der ist nicht tot sondern hat nur Angst sich zu bewegen.
Wenn ihr irgendwann auch soweit seit, habt ihr begriffen wie der Hase läuft.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon marius » Do Jan 30, 2020 10:10

Bei den ganzen Pachtpreisdiskussionen wie im anderen Thread oder Einkommen der Landwirte darf man eins nicht vergessen : Biogas, PV Windkraft ist nicht Landiwrtschaft sondern nur eine weitere Subvention vom kleinen Bürger.
Damit werden nicht wenige landw. Betriebe Quersubventioniert denn das sind keine Gelder aus der Landwirtschaft sondern aus Gewerbe. Dazu bekommt Biogas ( Gewerbe ) auch noch Flächenprämien ( Landwirtschaft ) was auch nicht richtig ist.
Bereinigt man das ist der grüne Strom sicher nicht billig wie verkündet wird.

Aber wie man sieht sind diese gesicherten Gelder für Biogas, PV nicht von Dauer zumindest was die Einspeisevergütung angeht.

Ziehen wir heute Biogas, PV, Windkraft aus der Landwirtschaft ab, und dann noch die ganzen Subventionen für die Fläche sowie sämtliche Investitionszuschüsse, Zinsverbilligungen und viele weitere Geschenke ( Zuschüsse, Mwst, usw ) vom Steuerzahler wäre doch heute schon jeder landw. Betrieb in Deutschland Pleite.
Dazu muss man keinen Pachtansatz mehr abziehen.
Selbst die besten Betriebe hängen am Subventionstropf.
Nur ganz wenige Großagrarier nicht. Z. B der neulich genannte 1000 Kuhbetrieb + Biogas und 12 500 kg Milchleistung der nochmal seinen Kuhstall vergrößern will. Der hat neben Stromeinnahmen und Abwärmeverkauf aus der eigenen Gülle heute schon zusätzlich 11 Mio kg abgelieferte Milch.
Das wären bei 35 Cent brutto knapp 4 Mio Euro Milchgeld.
Der bekommt alleine an Staffelzuschlag ( 2,5 Cent Mengenbonus ) im Jahr knapp 300 000 Euro mehr ausbezahlt.
Damit kann er sein gesamtes Stallpersonal bezahlen.
Das wären Zukunftsbetriebe die weitgehend ohne Staatsgelder auskommen, aber denen rücken die Tierschützer auf die Pelle, zumindest in Deutschland
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » Do Jan 30, 2020 10:25

marius hat geschrieben:Bei den ganzen Pachtpreisdiskussionen wie im anderen Thread oder Einkommen der Landwirte darf man eins nicht vergessen : Biogas, PV Windkraft ist nicht Landiwrtschaft sondern nur eine weitere Subvention vom kleinen Bürger.
Damit werden nicht wenige landw. Betriebe Quersubventioniert denn das sind keine Gelder aus der Landwirtschaft sondern aus Gewerbe. Dazu bekommt Biogas ( Gewerbe ) auch noch Flächenprämien ( Landwirtschaft ) was auch nicht richtig ist.
Bereinigt man das ist der grüne Strom sicher nicht billig wie verkündet wird.

Aber wie man sieht sind diese gesicherten Gelder für Biogas, PV nicht von Dauer zumindest was die Einspeisevergütung angeht.

Ziehen wir heute Biogas, PV, Windkraft aus der Landwirtschaft ab, und dann noch die ganzen Subventionen für die Fläche sowie sämtliche Investitionszuschüsse, Zinsverbilligungen und viele weitere Geschenke ( Zuschüsse, Mwst, usw ) vom Steuerzahler wäre doch heute schon jeder landw. Betrieb in Deutschland Pleite.
Dazu muss man keinen Pachtansatz mehr abziehen.
Selbst die besten Betriebe hängen am Subventionstropf.
Nur ganz wenige Großagrarier nicht. Z. B der neulich genannte 1000 Kuhbetrieb + Biogas und 12 500 kg Milchleistung der nochmal seinen Kuhstall vergrößern will. Der hat neben Stromeinnahmen und Abwärmeverkauf aus der eigenen Gülle heute schon zusätzlich 11 Mio kg abgelieferte Milch.
Das wären bei 35 Cent brutto knapp 4 Mio Euro Milchgeld.
Der bekommt alleine an Staffelzuschlag ( 2,5 Cent Mengenbonus ) im Jahr knapp 300 000 Euro mehr ausbezahlt.
Damit kann er sein gesamtes Stallpersonal bezahlen.
Das wären Zukunftsbetriebe die weitgehend ohne Staatsgelder auskommen, aber denen rücken die Tierschützer auf die Pelle, zumindest in Deutschland


Verfährt man dann mit der Industrie auch so, dann wird DE das Armenhaus Europas. Im übrigen sind das nur Sub`s für billige Lebensmittel (8% vom Einkommen werden noch für Lebensmittel ausgegeben). Je mehr sich der Verbraucher "sparen" kann, um so mehr fließt wieder in die Wirtschaft.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Do Jan 30, 2020 11:54

https://www.agrarheute.com/management/b ... ken-564296
https://www.butterkaeseboerse.de/UserFi ... mz-kw5.pdf
Hat da wer Angst um die Rohstoffverfügbarkeit? In GB soll weniger Milch getrunken werden, und bei uns mehr erzeugt! Ein Schelm wer böses da bei denkt! :lol:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon langholzbauer » Do Jan 30, 2020 12:29

Sag mal, Marius, liest Du den Stuss auch mal selber, den Du hier verzapfst?
Wenn Du alle Nebenbetriebe und Subventionen ab ziehst, dann verdient niemand in der LW.
Soweit richtig.
Aber wie kommst auf die Gedanken, daß dann doch Dein oft benannter 1000 Kühe Betrieb mit seiner tollen Biogasanlage(die ja auch über Einspeisevergütung gefördert wird)
als einziger überleben und weiter wachsen könnte?
Diese modernen Großbetriebe sind alle sehr knapp an ihrer Kreditlinie finanziert.
Da fallen die meisten lange vor den "Auslaufbetrieben" mit gut Eigenland und abgeschriebenem Anlagevermögen um.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » Do Jan 30, 2020 12:33

langholzbauer hat geschrieben:Sag mal, Marius, liest Du den Stuss auch mal selber, den Du hier verzapfst?
Wenn Du alle Nebenbetriebe und Subventionen ab ziehst, dann verdient niemand in der LW.
Soweit richtig.
Aber wie kommst auf die Gedanken, daß dann doch Dein oft benannter 1000 Kühe Betrieb mit seiner tollen Biogasanlage(die ja auch über Einspeisevergütung gefördert wird)
als einziger überleben und weiter wachsen könnte?
Diese modernen Großbetriebe sind alle sehr knapp an ihrer Kreditlinie finanziert.
Da fallen die meisten lange vor den "Auslaufbetrieben" mit gut Eigenland und abgeschriebenem Anlagevermögen um.

Ich weiß drei BGA`s, wo der ehem. Besitzer nur noch Angestellter ist.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon vansan » Do Jan 30, 2020 15:15

langholzbauer hat geschrieben:Sag mal, Marius, liest Du den Stuss auch mal selber, den Du hier verzapfst?
Wenn Du alle Nebenbetriebe und Subventionen ab ziehst, dann verdient niemand in der LW.
Soweit richtig.
Aber wie kommst auf die Gedanken, daß dann doch Dein oft benannter 1000 Kühe Betrieb mit seiner tollen Biogasanlage(die ja auch über Einspeisevergütung gefördert wird)
als einziger überleben und weiter wachsen könnte?
Diese modernen Großbetriebe sind alle sehr knapp an ihrer Kreditlinie finanziert.
Da fallen die meisten lange vor den "Auslaufbetrieben" mit gut Eigenland und abgeschriebenem Anlagevermögen um.


weil der betrieb mit seinen 1000 kühen,nur einnahmen hat keine ausgaben. das personal bringt noch geld mit, damit es dort arbeiten darf. futter bergung kostet auch nichts,weil seine flächen alle direkt am hof liegen und somit die tiere das ganze jahr auf der weide laufen,somit fallen auch die kosten der güle ausbringung weg. es wird auch in zukunft kleine und große betriebe geben,genauso wie jetzt auch schon,es wird insgesamt nur viel weniger geben,derstrukturwandel ist nicht mehr auf zu halten
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon marius » Do Jan 30, 2020 17:19

Früher, unter Funke oder Kiechle waren noch Praktiker am Werk.
Eine Klöcknerin steht heute auf der anderen Seite, nämlich da wo die Wähler stehen.
Das muss man aktzeptieren zudem steht man unter dem Pantoffel der EU.
Die Klöcknerin hat, trotz der Demos, den Landwirten nun nochmal klargemacht was Sache ist : 8)

Bundesagrarministerin Julia Klöckner hat Forderungen nach einem Aussetzen der Verschärfung der Düngeverordnung eine Absage erteilt.

https://www.topagrar.com/acker/news/klo ... 65987.html

Es düfte gar noch schlimmer kommen :

Verschärfung des Düngerechts reicht der EU-Kommission nicht !

https://www.topagrar.com/acker/news/ver ... 63838.html
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » Do Jan 30, 2020 17:26

Ei, Ei, Ei,

habt ihr schon mal was von Target II Salden gehört?

Die ganze deutsche Wirtschaft hängt am Schuldentropf der nie zurückgezahlt wird! Wir verkaufen Waren in die Welt und bekommen dafür Zahlungsversprechen. Toll. Hauptsache wir sind alle beschäftigt. Die Griechen, Franzosen und Italiener werden uns mal die lange Nase zeigen!
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon langholzbauer » Do Jan 30, 2020 18:12

Flecki_aus_Bayern hat geschrieben:Ei, Ei, Ei,

habt ihr schon mal was von Target II Salden gehört?

Die ganze deutsche Wirtschaft hängt am Schuldentropf der nie zurückgezahlt wird! Wir verkaufen Waren in die Welt und bekommen dafür Zahlungsversprechen. Toll. Hauptsache wir sind alle beschäftigt. Die Griechen, Franzosen und Italiener werden uns mal die lange Nase zeigen!

Deshalb müssen wir auch unbedingt immer Maximalerträge ein fahren. Und wenn wir nur einen cent /Produktionseinheit verdienen, wird gleich investiert um noch mehr zu arbeiten.


Vorsicht! Es ist etwas Ironie enthalten.
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