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Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon clemi » Do Jul 16, 2020 16:34

moinsen,

ach da gibts solche und solche, nur in den 500er kuhbetrieb kannste halt den 150er über 3x reinpacken...und da wird und muss dann auch gemolken gemolken und gemolken werden..., ich mein ja nur wenn immer milch satt da ist wird das nix mittn besseren milchpreis...!.....gibt ja auch genug experten die zb sagen....hätten wir die ganzen dürren jetzt nicht gehabt dann hätten wir in 2018 schonmal die 20 cent wieder von unten gesehen...das muss einem auch zu bedenken geben.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon DWEWT » Do Jul 16, 2020 17:40

Isarland hat geschrieben:Laufen die anderen mit neuem Stall, 500 Kühen, 10 Roboter, 5 Angestellten und Schulden, dass das Dach brennt, besser?
Die betreiben auch Selbstausbeutung, nicht physisch, aber psychisch.....


Das ist auch Schwarzweißsehen. Es gibt nicht nur die Betriebe von vorgestern und die, die sich mit Investitionen aufgrund von Größenwahn, verschuldet haben. Viele dieser Betriebe von vorgestern haben ihre Zukunft schon abgeschrieben und halten bis zum Eintritt in das Rentenalter noch durch. Der Großteil der Betriebe, die T. beschrieben hat, sind Auslaufbetriebe! Von denen, die die Zukunft noch nicht abgeschrieben haben, die jedoch in den letzten 15 Jahren sich einkommens- und arbeitswirtschaftlich nicht orientiert haben, drängen einige jetzt in den Biobereich. "Wir waren ja fast schon immer Bio" ist ein Spruch, den man häufig hört. Auch dort gibt es einen erheblichen Investitionsstau. Die Umstellung auf Bio, mit den entsprechenden Investitionen, würden viele nicht überleben. Also gehören die zu den mittelfristig auslaufenden Betrieben. Wer bleibt denn da noch? Wenn ersteinmal die kleinen Milcherzeuger (40%) aufgehört haben, werden die Karten neu gemischt. Wer da nicht zusätzliche Wertschöpfung innerhalb des Betriebes generieren kann und versklavte Familienarbeitskräfte einsetzen kann, der braucht eine gewisse MIndestgröße. Ich bin mir sicher, dass wir in 20 Jahren nicht mehr über Betreibe mit weniger als 300 Kühen reden werden.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon DWEWT » Do Jul 16, 2020 17:45

T5060 hat geschrieben:
Wie schrieb schon HENRICHS vor 100 Jahren : "Als die Gutsbesitzer wieder mal ein Stück Land verkaufen mussten, wunderten sich immer die Gutsbesitzer wo die Kleinbauern das Geld unterm Kopfkissen herholten."


Selbst wenn die Gutsbetriebe 10 mal Fläche verkauft hatten, hatte sie immer noch mehr Fläche als die Kleinbauern. Und sie haben gut gelebt! :mrgreen:
Unter dem Kopfkissen haben die "Kleinbauern" ihren Zaster sicher nicht aufbewahrt. Es schläft sich schlecht auf Kleingeld!
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » Do Jul 16, 2020 18:45

DWEWT hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Laufen die anderen mit neuem Stall, 500 Kühen, 10 Roboter, 5 Angestellten und Schulden, dass das Dach brennt, besser?
Die betreiben auch Selbstausbeutung, nicht physisch, aber psychisch.....


Das ist auch Schwarzweißsehen. Es gibt nicht nur die Betriebe von vorgestern und die, die sich mit Investitionen aufgrund von Größenwahn, verschuldet haben. Viele dieser Betriebe von vorgestern haben ihre Zukunft schon abgeschrieben und halten bis zum Eintritt in das Rentenalter noch durch. Der Großteil der Betriebe, die T. beschrieben hat, sind Auslaufbetriebe! Von denen, die die Zukunft noch nicht abgeschrieben haben, die jedoch in den letzten 15 Jahren sich einkommens- und arbeitswirtschaftlich nicht orientiert haben, drängen einige jetzt in den Biobereich. "Wir waren ja fast schon immer Bio" ist ein Spruch, den man häufig hört. Auch dort gibt es einen erheblichen Investitionsstau. Die Umstellung auf Bio, mit den entsprechenden Investitionen, würden viele nicht überleben. Also gehören die zu den mittelfristig auslaufenden Betrieben. Wer bleibt denn da noch? Wenn ersteinmal die kleinen Milcherzeuger (40%) aufgehört haben, werden die Karten neu gemischt. Wer da nicht zusätzliche Wertschöpfung innerhalb des Betriebes generieren kann und versklavte Familienarbeitskräfte einsetzen kann, der braucht eine gewisse MIndestgröße. Ich bin mir sicher, dass wir in 20 Jahren nicht mehr über Betreibe mit weniger als 300 Kühen reden werden.


In 20 Jahren haben wir noch maximal 15.000. Milchviehbetriebe. Wenn man jenseits 300 Kühe melken will, muss man entweder viel Geld in Automatisierung oder in vernünftige Löhne investieren können. Herdenleiter kosten gutes Geld und die Billigheimer aus Osteuropa könnten dann möglicherweise auch Geschichte sein.
Mag sich geändert haben, aber der Osten hat die letzten Jahre aus den Gründen eher Milch verloren.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Do Jul 16, 2020 21:01

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Wie schrieb schon HENRICHS vor 100 Jahren : "Als die Gutsbesitzer wieder mal ein Stück Land verkaufen mussten, wunderten sich immer die Gutsbesitzer wo die Kleinbauern das Geld unterm Kopfkissen herholten."


Selbst wenn die Gutsbetriebe 10 mal Fläche verkauft hatten, hatte sie immer noch mehr Fläche als die Kleinbauern. Und sie haben gut gelebt! :mrgreen:
Unter dem Kopfkissen haben die "Kleinbauern" ihren Zaster sicher nicht aufbewahrt. Es schläft sich schlecht auf Kleingeld!


Bei uns im Dorf musste der Adolf 3 größere Betriebe entschulden und einen kleinen mit Alkoholproblemen.

In Fulda in einer sehr teuren Lage stehen mehrere Häuser von Verwaltern großer Güter aus Nordhessen.
Die haben fernab der Heimat das Geld angelegt um das sie ihre Herrschaft beschissen hatten.
Zum Schluß hatten die Herrn Verwalter mehr in der Kippe als die Herrn Rittmeister und haben denen die Ritter(gut)burg abgekauft.

Wenn mein Opa an der Domäne Ferkel gekauft hat, hat der 5 vorne beim Verwalter bezahlt und hinten gabs 2 beim Schweinemeister mit 30 - 40 % Rabatt
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon DWEWT » Fr Jul 17, 2020 10:56

T5060 hat geschrieben:
Bei uns im Dorf musste der Adolf 3 größere Betriebe entschulden und einen kleinen mit Alkoholproblemen.

In Fulda in einer sehr teuren Lage stehen mehrere Häuser von Verwaltern großer Güter aus Nordhessen.
Die haben fernab der Heimat das Geld angelegt um das sie ihre Herrschaft beschissen hatten.
Zum Schluß hatten die Herrn Verwalter mehr in der Kippe als die Herrn Rittmeister und haben denen die Ritter(gut)burg abgekauft.

Wenn mein Opa an der Domäne Ferkel gekauft hat, hat der 5 vorne beim Verwalter bezahlt und hinten gabs 2 beim Schweinemeister mit 30 - 40 % Rabatt


Dann war die Situation der größeren Betriebe damals vergleichbar mit der Situation von 75% der Betriebe heute.
Wer wurde denn Verwalter auf den damaligen Großbetrieben? Dass waren i.d.R. etwas höher qualifizierte, sogen. weichende Erben von kleineren Höfen. Willst du denen und den übrigen Beschäftigten dort, etwa grundsätzlich kriminelle Ernergie unterstellen?
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Fr Jul 17, 2020 12:22

DWEWT hat geschrieben:Willst du denen und den übrigen Beschäftigten dort, etwa grundsätzlich kriminelle Ernergie unterstellen?


Nein tue ich nicht. Ich würd sagen das nennt man Strebsamkeit...

In der ganzen Lieferkette vom Acker bis zur Metzgertheke hatte jeder so seinen kleinen Beschiss und der Endverbraucher war froh das er was zu Essen hatte.
... und der Pfarrer bekam auch was davon, wobei der Beschiss auf den Gütern des bischöfl. Stuhls immer am größten war.
Heute heisst das Entwicklung des ländl. Raums
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Fr Jul 17, 2020 17:29

So ein Mist auch! Diese Lagerbestände sind deutlich zu wenig um lange die Auszahlungpreise zu drücken! https://www.elite-magazin.de/news/newst ... 15274.html :wink:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » Fr Jul 17, 2020 17:42

Hosenträger hat geschrieben:So ein Mist auch! Diese Lagerbestände sind deutlich zu wenig um lange die Auszahlungpreise zu drücken! https://www.elite-magazin.de/news/newst ... 15274.html :wink:


Du glaubst wohl, dass der Storch die kleinen Kinder bringt. :mrgreen: Sei froh, wenn du bei der jetzigen Futtersituation im Januar noch 25 Cent bekommst.... :mrgreen:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Fr Jul 17, 2020 18:09

Isarland hat geschrieben:
Hosenträger hat geschrieben:So ein Mist auch! Diese Lagerbestände sind deutlich zu wenig um lange die Auszahlungpreise zu drücken! https://www.elite-magazin.de/news/newst ... 15274.html :wink:


Du glaubst wohl, dass der Storch die kleinen Kinder bringt. :mrgreen: Sei froh, wenn du bei der jetzigen Futtersituation im Januar noch 25 Cent bekommst.... :mrgreen:



Und ? Es kann nicht alles steigen ....
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon clemi » Fr Jul 17, 2020 18:15

moinsen,

da traue ich mir keine prognose zu, im moment fährt der einzelhandel ja eine ja ein angebot nach dem anderen (ausgenommen trinkmilch)......joghurt, butter ...käse mit 50% rabatt....die leute gewöhnen sich drann...!

wenig schlachtkühe stimmt...(auch scheiss coranapreise) ...und anlieferung über vorjahr....wenn jetzt hoffentlich auch die hitzewellen im spätsommer ausbleiben bringt das auch noch mehr milch...also müsste der export die nachfrage bringen und da blickt ja keiner mehr durch....
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Fr Jul 17, 2020 18:25

Isarland hat geschrieben:
Hosenträger hat geschrieben:So ein Mist auch! Diese Lagerbestände sind deutlich zu wenig um lange die Auszahlungpreise zu drücken! https://www.elite-magazin.de/news/newst ... 15274.html :wink:


Du glaubst wohl, dass der Storch die kleinen Kinder bringt. :mrgreen: Sei froh, wenn du bei der jetzigen Futtersituation im Januar noch 25 Cent bekommst.... :mrgreen:

Der Mensch denkt und Gott lenkt! :D
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon millimaster » Fr Jul 17, 2020 19:27

Hosenträger hat geschrieben:So ein Mist auch! Diese Lagerbestände sind deutlich zu wenig um lange die Auszahlungpreise zu drücken! https://www.elite-magazin.de/news/newst ... 15274.html :wink:


Wer will denn die Milchpreise drücken? Doch hoffentlich keiner, der f ü r die Milchbauern steht! Und wer von nicht vorhandenen Pulverbergen träumt, soll weiter seine eigene Milchpolitik machen - für die (bildstarken) Zeitungen!
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Do Aug 27, 2020 23:22

Schaut euch mal die weltweiten Milchmengen an. Bayern produziert die Hälfte von Neuseeland oder Irland, aber mehr wie die Neuen Bundesländer zusammen
Milchmenge_1.JPG
Milchmenge_1.JPG (75.49 KiB) 478-mal betrachtet

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Milchmenge_3.JPG
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon DWEWT » Fr Aug 28, 2020 7:18

T5060 hat geschrieben:Schaut euch mal die weltweiten Milchmengen an. Bayern produziert die Hälfte von Neuseeland oder Irland, aber mehr wie die Neuen Bundesländer zusammen



Wenn das in Bayern mit dem Schließen der Milchbetriebe so weitergeht, wird auch da die erzeugte Milchmenge drastisch reduziert werden. Von der Schließung werden die Kleinen durch das Anbindeverbot und die Großen aufgrund des Missmanagements betroffen sein. Aber dafür können die südlichen Kollegen dann den Abenteuerurlaub auf der Alm ausbauen. :mrgreen:
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