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Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » Fr Aug 28, 2020 7:39

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Schaut euch mal die weltweiten Milchmengen an. Bayern produziert die Hälfte von Neuseeland oder Irland, aber mehr wie die Neuen Bundesländer zusammen



Wenn das in Bayern mit dem Schließen der Milchbetriebe so weitergeht, wird auch da die erzeugte Milchmenge drastisch reduziert werden. Von der Schließung werden die Kleinen durch das Anbindeverbot und die Großen aufgrund des Missmanagements betroffen sein. Aber dafür können die südlichen Kollegen dann den Abenteuerurlaub auf der Alm ausbauen. :mrgreen:

Fahr mal durchs Oberland, dann wirst du staunen über die Stall-Baustellen. Wenn drei Kleine aufhören, verdoppelt sofort ein anderer seine Herde. Nur weil bei ein paar das Management versagte, kann man das nicht verallgemeinern.
Bayern ist und wird allein schon auf Grund seiner geographischen Lage und klimatischen Bedingungen Milchland Nr. 1 in De bleiben.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Kartoffelbluete » Fr Aug 28, 2020 7:46

Stimmt, in Oberbayern und im Norden an der Küste wird immer gemolken und zwar richtig!
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Aug 28, 2020 7:47

Bis die Milchmengen aufgrund von Strukturveränderungen signifikant sinken, dürften noch etwa 10 Jahre ins Land gehen. Dass es aber so kommen wird, steht außer Frage.
Noch gibt es zu viele leistungsfähige Familienbetriebe, die aufgebende Betriebe auffangen und dann sowohl in der Kuh- als auch in der Flächenleistung zulegen können ggü. den aufgebenden Betrieben.
Erst wenn diese Betriebe dazu nicht mehr in der Lage sind, bzw. mangels Nachfolger selber die Türen schließen, wird es kippen. Das große Fremdarbeitsbetriebe nicht die Zukunft sind, kann man ja schon beobachten. Nicht umsonst tun sich die ostdeutschen Kolchosen so schwer, bzw. haben die Kühe schon lange abgeschafft.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Bonifaz » Fr Aug 28, 2020 7:50

DWEWT hat geschrieben:Wenn das in Bayern mit dem Schließen der Milchbetriebe so weitergeht, wird auch da die erzeugte Milchmenge drastisch reduziert werden. Von der Schließung werden die Kleinen durch das Anbindeverbot und die Großen aufgrund des Missmanagements betroffen sein.

Das hat eine Nordschwäbische Molkerei auch gemeint und sich vorsorglich Milchmengen in einem weiteren Umfeld gesichert. Jetzt ging die Anzahl der Lieferanten im Stammgebiet zwar zurück, aber nicht die Milchmenge. In Bayern ist noch viel Potential zwischen 40 und 100 MK.

Aber dafür können die südlichen Kollegen dann den Abenteuerurlaub auf der Alm ausbauen. :mrgreen:


Die Aufstocker der letzten Jahre, die früher ihr gesamtes Jungvieh am Hof hatten, lagern ihr Jungvieh zur GV-Entlastung in der DÜV, im Sommer auf die Almen aus. Da ist es jetzt schon schwierig einen Platz zu bekommen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Aug 28, 2020 7:51

Isarland hat geschrieben:Fahr mal durchs Oberland, dann wirst du staunen über die Stall-Baustellen. Wenn drei Kleine aufhören, verdoppelt sofort ein anderer seine Herde. Nur weil bei ein paar das Management versagte, kann man das nicht verallgemeinern.

Über den Punkt sind wir hier schon weg. Beim LKV liegt die Betriebsgröße bei über 100 Kühen. Dementsprechend viele, die deutlich mehr haben. Die Bautätigkeit um aufzustocken sind gegen null. Man hat genug zu tun und hält die Füße still.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Fr Aug 28, 2020 10:36

Also ich hatte gestern abend 3 stud.agr. Gö und einen von Weihenstephan hier.
An einem 2 m langen massiven Eichentisch diskutiert es sich ja gut.
Weil der Freistaat ja nicht arm ist und die Landwirtschaft ja noch eine politische Bedeutung hat,
ist im Freistaat bei Beratung und Ausbildung ja noch die Welt in Ordnung.
Auf der Abnehmerseite sind dort auch nicht so alternativlos,
wie die Bayern auch immer gute Erwerbsalternativen erschließen
und die selbst kleinen Höfe noch einen riesigen Wert haben.
Da wird für einen 60er Kuhstall noch ein gutes Geld bezahlt.
Das größte Problem ist dort, dass die Industrie die Jungen vom Hof holt.
Und der Norden leidet seit 20 Jahren unter einen um 4 Cent zu niedrigen Milchpreis
und der falschen Ausrichtung in der HF Zucht.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon DWEWT » Fr Aug 28, 2020 10:53

Warten wir doch einfach mal ab, was Tierwohl im Milchviehbereich bringt. Vielleicht den verpflichtenden Weidegang? Wer von den jetzt investierenden Betrieben kann den zukünftig evtl. vorweisen? Jetzt in irgendein ldw. Produktionssystem zu investieren, halte ich für sehr risikoreich. Ein dann möglicher Bestandsschutz läuft sicher kürzer als die Verbindlichkeiten.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Fr Aug 28, 2020 11:13

DWEWT hat geschrieben:Warten wir doch einfach mal ab, was Tierwohl im Milchviehbereich bringt. Vielleicht den verpflichtenden Weidegang? Wer von den jetzt investierenden Betrieben kann den zukünftig evtl. vorweisen? Jetzt in irgendein ldw. Produktionssystem zu investieren, halte ich für sehr risikoreich. Ein dann möglicher Bestandsschutz läuft sicher kürzer als die Verbindlichkeiten.


Zunächst möchte ich daran erinnern, dass deine allseits geliebten Schlüter auf dem heutigen Standort der "Molkerei Weihenstephan" gebaut wurden, das restl. Schlüter-Betriebsgelände ist UNI-Standort Agrar.
Das Thema Tierwohl bei der Milchviehhaltung ist auch bereits definiert

Milchmenge_4.JPG
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » Fr Aug 28, 2020 11:30

T5060 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Warten wir doch einfach mal ab, was Tierwohl im Milchviehbereich bringt. Vielleicht den verpflichtenden Weidegang? Wer von den jetzt investierenden Betrieben kann den zukünftig evtl. vorweisen? Jetzt in irgendein ldw. Produktionssystem zu investieren, halte ich für sehr risikoreich. Ein dann möglicher Bestandsschutz läuft sicher kürzer als die Verbindlichkeiten.


Zunächst möchte ich daran erinnern, dass deine allseits geliebten Schlüter auf dem heutigen Standort der "Molkerei Weihenstephan" gebaut wurden, das restl. Schlüter-Betriebsgelände ist UNI-Standort Agrar.
Das Thema Tierwohl bei der Milchviehhaltung ist auch bereits definiert

Milchmenge_4.JPG


Auf dem Standort der Molkerei wurde nicht ein Schlüter gebaut. Das war der Schlüterhof mit Landwirtschaft und "Herrschaftshaus". Der Standort UNI-Agrar bewirtschaftet nur die ehem. Landw. Flächen des Schlüterhofes.
Das ehem. Betriebsgelände, die Schlüterhallen, wo die Bären aus Freising gebaut wurden, steht unter Denkmalschutz, wurde vom Investor Hans Schlamp gekauft und in ein Einkaufszentrum umgewandelt.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Aug 28, 2020 12:09

DWEWT hat geschrieben:Warten wir doch einfach mal ab, was Tierwohl im Milchviehbereich bringt. Vielleicht den verpflichtenden Weidegang? Wer von den jetzt investierenden Betrieben kann den zukünftig evtl. vorweisen? Jetzt in irgendein ldw. Produktionssystem zu investieren, halte ich für sehr risikoreich. Ein dann möglicher Bestandsschutz läuft sicher kürzer als die Verbindlichkeiten.


Noch gibt es "zu viele" Anbindehaltungen. Bekanntermaßen in den "kleinen" erhaltungswerten Strukturen. Das wird noch ein paar Jahre dauern, bis man sich da rantraut. NGOs sind dort zwar schon dran, aber die Politik ist noch zurückhaltend. Und solange wird es wohl auch keine grundlegenden neuen Vorgaben geben.
Bei der Weidehaltung scheint sich ja die 120/6 Definition durchzusetzen. Das dürften die allermeisten hinbekommen. Hier im Norden sowieso.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Fr Aug 28, 2020 12:30

Was in Bayern stört ist die Allmacht der Privatmolkerei-Fürsten, die alle höchsten Veredlungsstufen besetzt halten, auf der anderen Seite haben diese Fürsten eine sehr starke Lobby und haben mehr für das Milchmarketing getan als CMA und der Rest zusammen. Die Kuh bleibt genauso im bayrischen Leitbild wie der BMW, der Airbus und die Waffenindustrie. Wir können gespannt sein, was sich Bayern zum Erhalt der Höfe mit weniger als 100 Kühen einfallen lässt bzw. einfallen lassen muss. MILKA hat mit seiner Werbung ja die Kuh LILA gemacht, jetzt ist MILKA massiv in der Werbung mit der Zahl "unsere Milch kommt von Höfen mit im Schnitt 60 Milchkühen". Bei der intensiven MILKA Werbung wird die Zahl "60" der Standard.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon DWEWT » Fr Aug 28, 2020 13:07

T5060 hat geschrieben: Die Kuh bleibt genauso im bayrischen Leitbild wie der BMW, der Airbus und die Waffenindustrie.


Soweit mir bekannt ist, gibt es im Süden nur einen Airbusstandort. Das ist Laupheim im BW! Oder ist für dich der gesamte Süden "Bayern"?
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » Fr Aug 28, 2020 13:20

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben: Die Kuh bleibt genauso im bayrischen Leitbild wie der BMW, der Airbus und die Waffenindustrie.


Soweit mir bekannt ist, gibt es im Süden nur einen Airbusstandort. Das ist Laupheim im BW! Oder ist für dich der gesamte Süden "Bayern"?

Tante Google sagts dir.....mehra sog i net. :wink:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Aug 28, 2020 13:22

Für einen Süddeutschen beginnt ab Kassel die norddeutsche Tiefebene :mrgreen:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Fr Aug 28, 2020 14:02

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben: Die Kuh bleibt genauso im bayrischen Leitbild wie der BMW, der Airbus und die Waffenindustrie.


Soweit mir bekannt ist, gibt es im Süden nur einen Airbusstandort. Das ist Laupheim im BW! Oder ist für dich der gesamte Süden "Bayern"?


AIRBUS ist eine königl. Schöpfung von FranzJosef. Da unten gibt es hunderte AIRBUS Zulieferer. Viele waren aber überqualifiziert, so dass man nun auch Arbeitskapazitäten im Norden und Frankreich nutzen kann
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