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DIE LINKE....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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132 Beiträge • Seite 9 von 9 • 1 ... 5, 6, 7, 8, 9
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Re: DIE LINKE....

Beitragvon SHierling » Fr Mär 26, 2010 7:41

hans g hat geschrieben:politische veränderungen gingen immer von gebildeten leuten aus(studenten)und waren besonders erfolgreich,wenns ganzen schichten wirtschaftlich dreckig ging---in der situation sind wir aber nicht.

Nee, wir sind in einer Situation, wo "Bildung" nicht mal mehr die Vorausetzung für politische und wirtschaftlich Macht ist.
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Re: DIE LINKE....

Beitragvon hans g » Fr Mär 26, 2010 7:50

SHierling hat geschrieben:Nee, wir sind in einer Situation, wo "Bildung" nicht mal mehr die Vorausetzung für politische und wirtschaftlich Macht ist.

dann geh hin und bring dich ein---sich in FOREN zu äussern,ist vergebene mühe.
hans g
 
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Re: DIE LINKE....

Beitragvon SHierling » Fr Mär 26, 2010 7:57

Das hatten wir doch nun oft genug, erstens war ich da schon und zweitens: Wozu? Es gibt hierzulande keine legale Möglichkeit, Wissen in Politik umzusetzen.
Und mal abgesehen von Deinen immergleichen persönlichen Anmerkungen - warum glaubst Du ist keiner von den zur Zeit führenden Köpfen in Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft oder Soziologie in irgendeiner politischen Funktion oder Partei?
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Re: DIE LINKE....

Beitragvon hans g » Fr Mär 26, 2010 8:48

SHierling hat geschrieben:.... warum glaubst Du ist keiner von den zur Zeit führenden Köpfen in Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft oder Soziologie in irgendeiner politischen Funktion oder Partei?

warum sollten DIE---die sind SATT und ZUFRIEDEN---und wenn die mal GELTUNGSSUCHT verspüren,lassen sie ein paar UNTERGANGSGEDANKEN los und stehen wieder im MITTELPUNKT :D
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Re: DIE LINKE....

Beitragvon Cairon » Fr Mär 26, 2010 12:58

hans g hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:.... warum glaubst Du ist keiner von den zur Zeit führenden Köpfen in Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft oder Soziologie in irgendeiner politischen Funktion oder Partei?

warum sollten DIE---die sind SATT und ZUFRIEDEN---und wenn die mal GELTUNGSSUCHT verspüren,lassen sie ein paar UNTERGANGSGEDANKEN los und stehen wieder im MITTELPUNKT :D



Ich denke da ist eine Menge wahres dran, Politikwissenschaftler leben davon gegen die aktuelle Politik zu sein, wie können sie sich da wirklich ernsthaft beteiligen? Viele Leute die sich als Politikwissenschaftler sehen sind im Grunde doch nur Fundamentaloppositionelle. Und irgendwann wenn sie ihr hoch-moralischen Lieder gesungen haben kommt dann irgendwann raus, dass sie keinen Deut besser sind wie die Normalsterblichen über die sie herziehen.
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Re: DIE LINKE....

Beitragvon Justice » Fr Mär 26, 2010 15:05

Politik und Wissen lassen sich nicht miteinander verknüpfen. Der Politiker soll ja die Meinung des Volkes vertreten, und nicht seine Schulmeinung. Für Fachliche Dinge gibt es Ausschüße und Gremien in denen "Fachpersonal" sprich Leute mit entsprechender Bildung sitzen.

Bleiben wir beim Thema Gen Mais. Wen die Entscheidung rein nach Wissen über Gentechnik gegangen wäre, hätten wir jetzt 5m hohen Gen Mais. Das Beispiel lässt sich beliebig Fortsetzen. Atom. Da gibt es genügent "Fachwissen", das einen "Bedenkenlosen" Betrieb garantiert. (Ja ich weis. Das wird meist von der Atom Loby gesponsert. Aber die Gegenseite arbeitet genau so. Es geht halt leider immer nur ums Geld)
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Re: DIE LINKE....

Beitragvon SHierling » Mo Mär 29, 2010 9:05

Tops hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:Genmais ist ein sehr schönes Beispiel dafür, daß man Geld nicht essen kann.
Da wollen einige wenige auf Kosten der Allgemeinheit ihr Geld vermehren.
Finde ich durchaus nicht gerechtfertigt.


was spricht denn deiner ansicht nach gegen genmais? ich denke ,wenn es immer mehr menschen gibt,die landwirtschaftlichen flächen weiter abnehmen und dünger/posphor vorräte sich zu ende neigen braucht die menschheit irgendwann bessere sorten.
im prinzip ist das doch nur eine extrem schnelles züchten oder? man "kreuzt" ein besonders brauchbares gen von einer sorte in eine andere ein,um eine bessere ausgangsbasis als die vorherigen zu bekommen,...



Bitte hol doch erstmal etwas Biologie-Grundlagen nach - GV-Sorten haben mit herkömmlicher Zucht nichts zu tun. Was Du da beschreibst, sind cisgene Pflanzen, auch die könnten in der Natur und mit herkömmlicher Zucht nicht entstehen, und selbst bei denen gibt es keine Chance, vorherzusagen was ihre Abbauprodukte im Boden bewirken. Das, was als "Gen-Mais" bezeichnet wird, sind aber transgene Sorten, d.h. es sind eben gerade nicht Gene aus anderen Sorten drin, sondern aus anderen Pflanzen und Tieren.
Rest guckst Du da:
post53549.html#p53549
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Re: DIE LINKE....

Beitragvon SHierling » Mo Mär 29, 2010 9:09

Politikwissenschaftler leben davon gegen die aktuelle Politik zu sein,

Das ist aber jetzt schon schwer unter Deinem sontigen Geschreibsel, oder?
Hast Du Dir überhaupt schon mal angeguckt, was Politikwissenschaftler so alles lernen?

Das ist genau so ein Schwachsinn, als würdest Du Religionswissenschaftlern unterstellen, sie lebten davon "gegen Religion zu sein", oder Juristen unterstellen, die lebten davon "Gegen das Gesetz" zu sein. Und Agrarwissenschaftler sind dann Deiner Meinung nach "gegen Landwirtschaft"?
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Re: DIE LINKE....

Beitragvon Cairon » Mo Mär 29, 2010 9:40

SHierling hat geschrieben:
Politikwissenschaftler leben davon gegen die aktuelle Politik zu sein,

Das ist aber jetzt schon schwer unter Deinem sontigen Geschreibsel, oder?
Hast Du Dir überhaupt schon mal angeguckt, was Politikwissenschaftler so alles lernen?

Das ist genau so ein Schwachsinn, als würdest Du Religionswissenschaftlern unterstellen, sie lebten davon "gegen Religion zu sein", oder Juristen unterstellen, die lebten davon "Gegen das Gesetz" zu sein. Und Agrarwissenschaftler sind dann Deiner Meinung nach "gegen Landwirtschaft"?


Wir sind für dich hier doch eh nur Stammtisch-Proleten, die nicht in der Lage sind Deinen intellektuellen Höhenflügen zu folgen. Und gleiches gilt ja nach deinen Aussagen auch für die Regierung.

SHierling hat geschrieben:Ein politisches und ein Wirtschaftsystem "mal eben in einem Forum" erklären zu sollen, ist mir zu dumm und zu provokativ - wenn das ginge, könnte man gleich dabei bleiben, daß jeder Stammtisch-Fritze, der 3 Sätze sprechen kann, die Regierung bilden darf.


Wenn sich Politologen in die Öffentlichkeit wagen, habe ich noch nie erlebt dass sie sagen die Regierung macht etwas richtig. Normalerweise argumentieren sie immer in die andere Richtung. Ist doch auch klar es würde ihnen sonst ja keiner einen Platz in einer Talkshow anbieten.
Außerdem steht es jedem Politikwissenschaftler frei sich in einer Partei zu engagieren bzw. seine eigene Partei zu gründen. Ich denke aber das sie im allgemeinen davor zurück schrecken, da sie dann ja beweisen müssten dass ihre Thesen wirklich stimmen und realisierbar sind.
Ich habe selber zwar nie Politik studiert, aber ich kenne einige Leute die es getan haben, daher habe ich einen groben Eindruck von dem was ein Politik-Studium beinhaltet. Aber du darfst mich natürlich gerne erleuchten, insofern ich Dir geistig folgen kann.
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Re: DIE LINKE....

Beitragvon SHierling » Mo Mär 29, 2010 10:12

Cairon hat geschrieben:Wenn sich Politologen in die Öffentlichkeit wagen, habe ich noch nie erlebt dass sie sagen die Regierung macht etwas richtig. Normalerweise argumentieren sie immer in die andere Richtung. Ist doch auch klar es würde ihnen sonst ja keiner einen Platz in einer Talkshow anbieten.
Außerdem steht es jedem Politikwissenschaftler frei sich in einer Partei zu engagieren bzw. seine eigene Partei zu gründen. Ich denke aber das sie im allgemeinen davor zurück schrecken, da sie dann ja beweisen müssten dass ihre Thesen wirklich stimmen und realisierbar sind.


Politikwissenschaft ist NICHT eine "Ausbildung zum Politiker", sondern eine Ausbildung in Politik. Sie ist auch nicht eine Ausbildung in Deutschen Tugenden, oder deutscher Nationalpolitik, sondern mal lernt da vergleichende Fächer.
Also zb internationale Politik, Ideengeschichte, oder Demokratietheorie, Faschismustheorie, sowas. Natürlich lernt man auch das politische System Deutschlands, aber eben AUCH, und nicht NUR, "sich in einer Partei zu engagieren" ist nämlich weder das Einzige, noch das Beste, und nicht mal das, was eine Mehrheit für richtig hält, das ist LEIDER nur eben das einzige, was die hiesigen Stammtischler den Leuten als Wissen und Möglichkeit zugestehen, damit sie ihre Macht behalten.
So, wie Du beim Pflanzenbau eben nicht nur lernst, wie man in Deutschland Weizen anbaut, mit Datum und Düngemengen, sondern Du lernst halt auch, welche Pflanzen auf welchem Boden in welchem Klima was brauchen, damit es überhaupt funktionieren kann, und wie _genau_ Dein Dünger in der Pflanze und im Boden wirkt, oder wie ein Pansen funktioniert.. Wenn dannn Dein Nachbar seine Kühe in den Wald jagt, oder der Hobbyyfritze um die Ecke mangels Ausbildung gar nicht düngt, dann weißt Du das ggf besser, kannst aber nun mal nichts dran ändern, ist ja sein Acker. Und wenn Du das dann erklärst, sagen die Dir, das studierte Landwirte sowieso gegen alles sind, weil sie ja nur Geld verdienen wollen.

Was den Rest angeht: stimmt, dazu stehe ich auch. Ich halte Ausbildung und Wissen in JEDEM Bereich für wichtig, beim Arzt, in der Werkstatt, auf dem Acker, im Stall, und ERST RECHT beim Regieren und Regierung bilden.

Wenn jemand nichts anderes gelernt hat als unser eigenes politisches System, keinerlei Alternativen kennt, und nicht mal zwei oder drei unterschiedliche Formen von Demokratie aufzählen kann, dann ist der in meinen Augen genau so dumm wie einer, der seine Kühe immer nur mit Gras füttert, weil ihm noch nie jemand Silo gezeigt hat. Und wenn solche Leute dann Abstimmen, zB über Politik oder über Rinderfütterung, dann kann sich da nichts ändern, weil ihnen die Alternativen, die sie hätten, gar nicht bekannt sind.

Das halte ich für grundfalsch (und außerdem für sehr wenig demokratisch) - so gesehen hast Du natürlich recht: selbst eine handvoll Semester in Politikwissenschaft reichen ggf schon aus, um "dagegen zu sein".
Zuletzt geändert von SHierling am Mo Mär 29, 2010 11:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: DIE LINKE....

Beitragvon Cairon » Mo Mär 29, 2010 11:52

@SHierling

Ist doch schön wie schnell Du Leute in eine Schublade steckst. Das ein angehender Politologe keine Ausbildung zum Politiker macht ist mir schon klar. Unter Politologie bzw. Politikwissenschaften verstehe ich in etwa DAS HIER. Warum gehst DU davon aus ich würde nur Politiker kennen?

Du hattest doch im Vorfeld die Frage gestellt, warum Politologen nicht in führenden Positionen der Parteien tätig sind. Zu dieser Frage habe ich dir meine Meinung gesagt und die Möglichkeit einer Parteigründung aufgezeigt.

Wenn Du also nur noch speziell geschulten Menschen die Bekleidung eines politischen Amtes zugestehen willst, dann ist es doch quasi vorbei mit der Demokratie. Wenn man für den Kreistag kandidieren will muss man Abitur haben und wenn man weiter will ein passendes Studium nachweisen, oder wie stellst Du Dir das vor? Die geistige Elite sitzt in ihrem Elfenbeinturm und regiert das unwissende Volk. Schöne neue Welt (der deutsche Link lässt sich hier auf Grund des ö leider nicht einfügen) kann ich da nur sagen. Pass nur auf, dass du zu gegebener Zeit auch im Elfenbeinturm sitzt und nicht als nicht gebildet genug ausgeschlossen wirst. Wollen wir dann Kasten einführen oder normieren wir von Anfang an die Menschen für ihre künftige Funktion?

Du kannst doch nicht Menschen auf Grund ihres Bildungsstandes vom politischen System ausschließen wollen. Gibt es dass aktive Wahlrecht dann nur mit Schulabschluss oder wärst Du für einen Eignungstest vor jeder Wahl? Man muss die unwissenden Leute vor ihrer falschen Wahl schützen, oder?

Wie soll man so etwas nenne, Bildungs-Faschismus? Und irgendwann schaffen wir dann Arbeitslager für die ungebildeten, weil man dem Rest der Bevölkerung die finanzielle Belastung nicht mehr zumuten kann? Langsam machst du mich wirklich Angst!
Zuletzt geändert von Cairon am Mo Mär 29, 2010 16:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: DIE LINKE....

Beitragvon Justice » Mo Mär 29, 2010 15:51

Die jenigen, die nach Veränderung des Politiksysthems in D rufen haben eines Gemeinsam: Sie sind mit Entscheidungen unzufrieden. Danach enden aber auch schon die Gemeinsamkeiten. Der offt gequälte Spruch: ..daran ist nur die Dumheit der Wähler und der Politiker schuld.. hat schon einen sehr langen Bart. Ich glaube es war ein Grieche und ist schon seeeeeeehr lange tot.
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