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Quattro hat geschrieben:Du verwechselst eben den Komunismus wie ihn die UDSSR praktiziert hat mit realem demokratischem Sozialismus!
meyenburg1975 hat geschrieben:Quattro hat geschrieben:Ich denke, dass der Kapitalismus bald abgewirtschaftet hat.
Möglich, wirds danach denn besser?
Crazy Horse hat geschrieben:Jean Jaurès hat mal gesagt: "Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen". Dem ist nichts hinzuzufügen.
Quattro hat geschrieben:Seit dem die Politik durch das Kapital unterwandert ist gehen die Steuern runter und die Unterschicht wird ausgebeutet.
Quattro hat geschrieben:Also sag nicht Quatsch, das ist Realität!
Was verstehst Du denn unter "gleich machen" ? Oder anders gefragt: welche der Gleichheiten, die wir hier bei uns im Grundgesetz verankert haben, hältst Du für falsch? Oder redest Du ausschließlich vom Lohn?Cairon hat geschrieben: Am kann die Menschen nicht alle gleich machen, weil sie eben nicht gleich sind.
Eine extrem einseitige Betrachtungsweise, oder? Was ist mit den Arbeitsplätzen, die es früher mal in Familien gab? Mit den Arbeitsplätzen beim Staat? Bei Vereinen? In der Kultur? In Schulen? Sollen die allesamt zu Unternehmern werden?Ein Recht auf Arbeit, eine tolle Idee. Aber Arbeitsplätze wachsen nicht auf Bäumen, sie müssen geschaffen werden und geschaffen werden sie von Unternehmern.
Jeder hat das Recht sich selbständig zu machen und sich selber einen Arbeitsplatz zu schaffen.
Das ist keine Antwort auf meine Frage. Wirtschaftliches Denken und Handeln des Menschen wird im wesentlichen geprägt durch:Crazy Horse hat geschrieben:meyenburg1975 hat geschrieben:Quattro hat geschrieben:Ich denke, dass der Kapitalismus bald abgewirtschaftet hat.
Möglich, wirds danach denn besser?
Der Kapitalismus ist wie ein riesengroßes Monopolyspiel. Gespielt und gekämpft wird allerdings nicht um Straßen, Bahnhöfe oder Plätze, sondern um die Güter dieser Welt. Es gibt im Kapitalismus kein Limit. Jeder kann so viel verdienen und sich so viel anreichern, wie er kann. Und die höchsteffektive Waffe in diesem Kampf ist ein zum größten Teil materieloser Gegenstand => das Geld.
Das Geld selbst ist überhaupt nichts wert, existiert oftmals nur noch als binäre Einheit in einem Computersystem, aber dieses "Nichts" lässt sich eintauschen gegen reale Güter, mit diesem "Nichts" kann man Menschen in die Abhängigkeit führen und versklaven, weil nur noch dieses "Nichts" als Zahlungsmittel akzeptiert wird.
Der Kapitalismus wird sich nicht selbst überleben. Er führt ja höchsteffektiv zur Umverteilung. Es kann aber sein, dass die Geknechteten und Ausgebeuteten irgendwann mal aufstehen und sagen: "Wir spielen dieses perverse Spiel, das immer nur zu unseren Lasten geht, nicht mehr mit!" Dann gibt es eben Krieg.
Jean Jaurès hat mal gesagt: "Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen". Dem ist nichts hinzuzufügen.
Um hier eine Verbesserung einzuläuten, müssen sich alle grossen Wirtschaftsnationen an einen Tisch setzen, da wird ein Grundsatzprogramm der Linken nix bewegen.
[bitte keine Realnames] hat geschrieben:...Als die Partei ihres Vorgängers im Jahre 2005 die NRW-Wahl verlor, stürzte SCHRÖDER die Republik in vorgezogene Neuwahlen. Er verlor, und sie stolperte an die Macht. Seit Wochen quälen sie Zwei Fragen:
Wiederholt sich Geschichte? Was ist zu tun?
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