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DÜNGUNG 2014

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: DÜNGUNG 2014

Beitragvon adefrankl » Do Jan 30, 2014 23:31

Forchhammer hat geschrieben:WG mz: 2,5dt ASS ->1dt KAS --> 1,5dt Alzon 46 N: 65->27-->69
T: 3dt ASS -> 1dt KAS -->1,5dt Alzon 46 N: 78->27-->69
WW: 2,75dt Kalkstickstoff (pH bei 5,x) --> 1,75dt Alzon 46 N: 52,25-->80,5
SH: 2dt ASS N: 52



was macht es fürn sinn den stabilisierten alzon zur spätgabe zu geben, kann das mal einer erläutern???[/quote]

Die Spätgabe mit dem Alzon wird mind. 2 Wochen vor Normaltermin gefahren,
und soll gerade bei unseren Wetterbedingungen va. mit Wasserknappheiten im Sommer erfahrungsgemäß Vorteile haben.

Vom Kalkammon bzw. allgemein NO³- hält er nicht viel, da dieser in überhöhten Mengen in die Pflanze aufgenommen wird und dort erst noch zu ner NHx-Form umgebaut werden muss......Das wäre dann beim (NH²)2CO ja nicht so.
(Selbe Begründung beim ASS bei VB, NO3 geht nur voll auf Blattstreckung und -Wachstum, NH4 soll va. im Frühjahr bei geringer Mineralisation dessen stark das Wurzelwachstum mitfördern und wird nur in benötigten Mengen aufgenommen).
Ausserdem werden NH4 Kationen ja auch weniger ausgewaschen als unser liebes NO³-Anion.
Im weiteren Verlauf liegt dann bis zum Ende des Wachstums ausreichend Stickstoff vor, der ned ausgewaschen wird, da er an meine Tonminerale gebunden ist.

Der macht das schon erfolgreich bei mehreren Betrieben so, auch bei größeren Betrieben.[/quote]

Also bzgl. der Ammonium- Nitratgeschichte stimme ich zu. vgl. kas-oder-ass-dungen-t93746.html#p1119320
Wass das Alzon betrifft leuchtet mir das Argument mit der Stabilisierung und der Trockenheit ein. Allerdings hätte ich da die Befürchtung, dass es bei diesen Harnstoffdünger (uneingearbeitet) zu nennenswerten gasförmigen Stickstoffverlusten kommt.
vgl. http://www.effizientduengen.de/files/gas_verluste.php
Und Stickstoffverluste sehe ich nicht nur als Kostenproblem, sondern sie belasten auch die Stickstoffbilanz. Und da möchte ich nicht, dass ich bald nicht mehr optimal düngen kann weil ich mit der Bilanz Schwierigkeiten bekomme. (vielleicht noch in Kombination mit geringeren Ertrag aufgrund Witterung, Krankeheiten, Lager etc.)
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: DÜNGUNG 2014

Beitragvon Mad » Fr Jan 31, 2014 8:01

adefrankl hat geschrieben:vgl. http://www.effizientduengen.de/files/gas_verluste.php
Und Stickstoffverluste sehe ich nicht nur als Kostenproblem, sondern sie belasten auch die Stickstoffbilanz. Und da möchte ich nicht, dass ich bald nicht mehr optimal düngen kann weil ich mit der Bilanz Schwierigkeiten bekomme. (vielleicht noch in Kombination mit geringeren Ertrag aufgrund Witterung, Krankeheiten, Lager etc.)


Ist doch klar, dass YARA auf seiner Internetseite seinen KAS-Dünger bewirbt.

Dass die Verluste längst nicht so hoch sind, ist mittlerweile auch belegt.

Und bei stabilisiertem Dünger treten sie so gut wie überhaupt nicht auf. Der Vorteil ist dabei, dass das Ammonium eben NICHT nitrifiziert wird bzw. in einem viel geringeren Umfang, wodurch sich die Pflanzen beinah ausschließlich davon ernähren.

Simultan zum als Ammoium aufgenommenen Stickstoffanteil fällt dafür auch der Kalkverlust weg, der bei der Nitrifikation entsteht.

Es tritt kein Luxuskonsum auf, weil die Pflanzen nur so viel aufnehmen, wie sie tatsächlich benötigen.

Könnte man diese Nitrifikation komplett Regeln, würde ich es definitiv machen.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Stickstoffverluste Daten

Beitragvon adefrankl » Fr Jan 31, 2014 12:30

Mad hat geschrieben:
Ist doch klar, dass YARA auf seiner Internetseite seinen KAS-Dünger bewirbt.

Dass die Verluste längst nicht so hoch sind, ist mittlerweile auch belegt.

Und bei stabilisiertem Dünger treten sie so gut wie überhaupt nicht auf. Der Vorteil ist dabei, dass das Ammonium eben NICHT nitrifiziert wird bzw. in einem viel geringeren Umfang, wodurch sich die Pflanzen beinah ausschließlich davon ernähren.

Simultan zum als Ammoium aufgenommenen Stickstoffanteil fällt dafür auch der Kalkverlust weg, der bei der Nitrifikation entsteht.

Es tritt kein Luxuskonsum auf, weil die Pflanzen nur so viel aufnehmen, wie sie tatsächlich benötigen.

Könnte man diese Nitrifikation komplett Regeln, würde ich es definitiv machen.


Dass YARA keine neutrale Informationsquelle ist, ist schon klar. Auf den ersten Blick scheinen die Grundaussagen aber zumindest plausibel.

Nun sollen die Verluste nicht so hoch sein wie oben angeführt. Gibt es dafür eine Quelle - welche? (erst gemeinte Frage!)
Ansonsten die Vorteile der Ammoniumform sehe ich auch. Zusätzlich soll Ammonium auch noch das Wurzelwachstum fördern.
Allerdings bin ich mir nicht sicher, ab die Aufnahme direkt von Ammonium (anstelle von Nitirifikation) wirklich den Kalkverlust reduziert. Dazu müsste man die Gesamtbilanz an aufgenommenen An- und Kationen betrachten. Muss ich mal in einer ruhigen Stunde durchrechnen.
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Re: Stickstoffverluste Daten

Beitragvon Mad » Fr Jan 31, 2014 17:59

adefrankl hat geschrieben:Dass YARA keine neutrale Informationsquelle ist, ist schon klar. Auf den ersten Blick scheinen die Grundaussagen aber zumindest plausibel.

Nun sollen die Verluste nicht so hoch sein wie oben angeführt. Gibt es dafür eine Quelle - welche? (erst gemeinte Frage!)
Ansonsten die Vorteile der Ammoniumform sehe ich auch. Zusätzlich soll Ammonium auch noch das Wurzelwachstum fördern.
Allerdings bin ich mir nicht sicher, ab die Aufnahme direkt von Ammonium (anstelle von Nitirifikation) wirklich den Kalkverlust reduziert. Dazu müsste man die Gesamtbilanz an aufgenommenen An- und Kationen betrachten. Muss ich mal in einer ruhigen Stunde durchrechnen.


Verluste, die eigentlich keine sind:
http://www.pe.wzw.tum.de/publikationen/pdf/sd720.pdf

In meinen Augen übertreibt YARA extrem, um für ihren KAS zu werben.
Wer darauf achtet, dass der Harnstoff kurz vor Regen ausgebracht, oder nach dem Ausbringen eingearbeitet wird, hat so gut wie gar keine Verluste.

Den Kalkverlust verursacht ja das Bakterium Nitrosomonas (gibt auch noch ein paar andere) bei der Oxidation von Ammonium zu Nitrit.

2 NH4 und 3 O2 werden zu 2 NO2, 2 H2O und 4 H oxidiert.

Der dabei entstandene Wasserstoff ist sauer, was den ph-Wert senkt.

Nehmen die Pflanzen nun das reine Ammonium auf, ist es der Nitrifikation entzogen, weshalb auch kein Wasserstoff entsteht.

Durch die Hemmung des Nitrosomonas mit Hilfe der Nitrifikationshemmstoffe bleibt das Ammonium länger erhalten und die Pflanzen bekommen die Chance und Zeit es aufzunehmen.

Wenn ich nicht voll daneben liege, ist das schon so richtig, was ich schrieb. :mrgreen:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: DÜNGUNG 2014

Beitragvon Forchhammer » Fr Jan 31, 2014 20:05

Jo,
der Kalkverlusst entsteht dann zur Folge durch die Reaktion mit den H+ Protonen bzw. desse Neutralisation/Pufferung.
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NH3 oder NO3 genauer betrachtet (Chemie)

Beitragvon adefrankl » Sa Feb 01, 2014 15:00

Forchhammer hat geschrieben:Jo,
der Kalkverlusst entsteht dann zur Folge durch die Reaktion mit den H+ Protonen bzw. desse Neutralisation/Pufferung.


Soweit ist es zunächst (scheinbar) klar. Dass bei der Reaktion von NH3 zu NO3 H+-Protonen entstehen die dann entsprechend gepuffert werden müssen um eine Absenkung des pH-Werts zu verhindern.

Die andere Betrachtung war, dass so oder so der Stickstoff im gebildeten Eiweiß eingebaut wird. Daher scheint zunächst(!) das Endergebnis das Gleiche. Und wenn das Endergebnis das gleiche ist dann dürfte die Anzahl der gebildeten H+-Ionen nihct vom genauen Reaktionsweg abhängen. Daher habe ich mir mal die Verbindungen aufgeschrieben, die in beiden Fällen die Pflanze aufnimmt. (Die Pflanze nimmt vereinfacht gesagt nur Ionenpaare auf (Kombination aus positiv und negativ geladenen Ionen), so dass sie insgesamt ungeladen bleibt. Das führte zum Schluss, dass wenn die Pflanze NH4+ Ionen aufnimmt statt NO3- Ionen, dass sie dann eben weniger Kationen wie K+, Na+, Mg2+, Ca2+ aufnimmt und/oder mehr andere Anionen wie Cl-, SO4 2-, ....
Daher stellt sich die Frage ob eine (stabilisierte) NH3-Düngung dazu führt, dass weniger von den Nährstoffen wie K oder Mg aufgenommen wird. Mögliche Folgen --> mir unklar
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Re: DÜNGUNG 2014

Beitragvon MF4355 » So Feb 02, 2014 17:00

In Gefäßversuchen kommen bei der Ammoniumdüngung beschönigte Ergebnisse raus, die sich aufgrund der geringen Mobilität im Boden aber leider nicht auf die Praxis übertragen lassen. Such mal bei scholar.google.de nach Franz Wiesler & Agronomical and physiological aspects of ammonium and nitrate nutrition of plants
Die bessere Bestockungsleistung bei der Nitraternährung (siehe Studie) die dort zum Ertragsanstieg führt ist in der Praxis nicht relevant, weil die Bestandesdichte in der Praxis eben nicht proportional mit dem Ertragsanstieg gleichzusetzen ist. Finde ich persönlich recht aufschlussreich!
Die Mischernährung bringt die meisten Vorteile, allein schon aufgrund der hohen Mobilität von NO3-.
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Re: DÜNGUNG 2014

Beitragvon GtFahrer » So Feb 02, 2014 20:44

Ähhm Leute bitte. Seid ihr alle Chemiker???
Ich hätte jetzt gesagt für Getreide Startgabe mit KAS oder KAS ähnlichem N. Weil Harnstoffe bekanntlich bei kühlen Temperaturen nicht reagieren.
Was für einen Sinn Alzon bei der dritten Gabe macht weiss ich auch nicht. Habe schon zweite mit Alzon aufmischen lassen und somit die Dritte überfahrt eingespart.
Ich nehme dieses Jahr zur 1. im WW Gabe Volldünger 13-9-16 dann habe ich ich NPK versorgung sicher. 2. Gabe kommt Piammon 33/4S und letzte Gabe ist offen mit KAS oder Piammon.
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Re: DÜNGUNG 2014

Beitragvon Wini » Mi Feb 05, 2014 22:16

Wichtig ist heuer vor Allem, den Kairos beim Schopf zu packen und den richtigen Zeitpunkt zu erwischen.
ich habe bereits eine kleine Rapsfläche zur Düngerstreuereinstellung probegedüngt.
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Re: DÜNGUNG 2014

Beitragvon madanf » Fr Feb 07, 2014 8:30

Die Düngung 2014 hat begonnen, zumindest auf YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=0iGB_YMWjUo

Gruß
Frank
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Re: DÜNGUNG 2014

Beitragvon Kreuzschiene » Fr Feb 07, 2014 12:37

Nicht nur auf youtube. Viele Düngemaßnahmen wurden bereits in den noch frostigen Nächten durchgeführt wie etwa Gülledüngung oder auch Raps-Andüngung.
Seht aus dem Fenster: DER FRÜHLING IST DA!
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Re: DÜNGUNG 2014

Beitragvon Forchhammer » Fr Feb 07, 2014 17:07

hmmmmm ich seh nix.....noch etwas weissbetont
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Re: DÜNGUNG 2014

Beitragvon Wini » Sa Feb 08, 2014 20:24

Also bei uns blühen die ersten Winterlinge und die Haselstauden werfen den ersten Pollen.
Ihr müßt Euch langsam mal an den Klimawandel gewöhnen.
Der Frühling ist da, Freunde der Landluft.

Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja Du bist 's!
Dich hab’ ich vernommen! “
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Re: DÜNGUNG 2014

Beitragvon Max M » Sa Feb 08, 2014 23:01

....... heissa hoppsassa...... Frühling lässt sein blaues Band.... da ist schon so manchem der Verstand abhandengekommen. Das ist wie Heidschnuckenreiten in der Lüneburger Heide..... :lol: :lol:
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
Benjamin Franklin
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Re: DÜNGUNG 2014

Beitragvon angusy » Fr Feb 21, 2014 8:39

Hi MAD!

Wir hatten uns an anderer Stelle schon mal über die Kompostausbringung unterhalten.

Mit der geplanten Ausbringung im Februar bei Frost ist es ja nun nichts geworden (zumindest bei mir). Gut, habe ich mir gedacht, dann machst du das halt, wenn die Flächen im März befahrbar sind.

Die Frage:
Wie verhält sich das mit der Herbizidbehandlung bei blattaktiven Wirkstoffen? Wenn ich 40t Kompost ausbringe, werden eine anschliessende Herbizidbehandlung ja wohl wenig Sinn machen. Wäre es sinnvoller erst Herbizide auszubringen und den Kompost halt später?

Danke für Infos

angusy
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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