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EHEC2

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
80 Beiträge • Seite 5 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6

Re: EHEC2

Beitragvon euro » Di Jun 07, 2011 23:02

Sabeth hat geschrieben:Shierling, Du verstehst tatsächlich nicht.
Ich bringe keine Fakten, ich stelle Fragen, und bin gerne bereit, mich eines Besseren belehren zu lassen.

Ich habe zunehmend den Eindruck, Du redest überhaupt nicht mit mir, sondern mit irgendjemandem, der Dir mal irgendwas erzählt hat.
Auf Projektionen, die an mir vorbeigehen, möchte ich aber nicht antworten.

Noch einmal meine Bitte: Sprich mich nicht mehr an.
Ich möchte mich mit Dir nicht unterhalten.
Ist das jetzt deutlich genug?

Sabeth


Jetzt waren wir alle nett.
Selbst schuld...
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Re: EHEC2

Beitragvon SHierling » Di Jun 07, 2011 23:07

Was mir am ökologischen Landbau wirklich gefällt, ist die Behandlung des Bodens, die schonend ist.

Die Bodenverdichtung und Auslaugung der Böden im konventionellen Landbau finde ich bedenklich.


http://de.wikipedia.org/wiki/Frage
Welche Form von "Frage" ist das da oben bitte? <<< Frage.

Ich möchte mich mit Dir nicht unterhalten.
Ist das jetzt deutlich genug?

Ja, das ist deutlich.
Geh mir also einfach aus dem Weg, fertig ist das :D
Zuletzt geändert von SHierling am Di Jun 07, 2011 23:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: EHEC2

Beitragvon Sabeth » Di Jun 07, 2011 23:11

Forenkobold
Wer heilt hat Recht.

Wenn alternative Behandlungen erfolgreich sind, ist nichts dagegen einzuwenden.

Es gibt in der Schulmedizin durchaus Behandlungen, die ich sehr kritisch sehe oder auch ablehne.

Ich werde aber nicht ausfallend oder abwertend, wenn an der Medizin Kritik geübt wird. Darüber kann ich diskutieren.

Leider sind kritische Diskussionen in diesem Forum offensichtlich erheblich schwieriger, weil Kritik als persönlicher Angriff verstanden wird.
Tja, dann geht's eben nicht so gut.



Übrigens, ist es mir als Ärztin eigentlich verboten, mich noch für etwas anderes als Medizin zu interessieren?
Entscheidet Ihr das (oder vielleicht doch eher ich?)

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Re: EHEC2

Beitragvon euro » Di Jun 07, 2011 23:16

Irgendwie ist bei den Anhängern der "Bambifraktion" noch nicht rübergekommen dass "biodynamisch" bzw. "Steinersektentum" den doppelten Energieeinsatz pro ha gegenüber konventionell bedeutet.
Aufgrund diverser Auflagen und nicht zuletzt dem Klimawandel wird die Diskrepanz jährlich grösser.
Wenn also der Konvi-Landwirt zum "roten Tuch" Glyphosate greift und damit Bodenfeuchte und gleichzeitig Energie spart, wühlt sein Demeterkollege im Acker rum, versaut Bodengare, versaut fossile Energie und letzlich auch noch das bissli Wasser was die Krume gehalten hatte.

Aber nett wie wir sind sagen wir sowas nur in "trauter Runde".
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Re: EHEC2

Beitragvon SHierling » Di Jun 07, 2011 23:24

Irgendwie ist bei den Anhängern der "Bambifraktion" noch nicht rübergekommen ..

Bestätigungsfehler ...
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Re: EHEC2

Beitragvon Todde » Di Jun 07, 2011 23:27

JohnDeere3040 hat geschrieben:Nach deiner Meinung produziert der Bio weniger Bodenverdichtung. Woher kommt diese Erkenntnis?


er wird halt denken, wenn ein biobauer 200dt/ha erntet, dann verdichten die 20to/ha halt weniger als die 60to/ha konventionellen :roll:

zur biomafia:

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/p ... ma338.html
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: EHEC2

Beitragvon Ronjaräuberin » Mi Jun 08, 2011 0:31

@ Snake: hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha


@automatiks....deine Schleimspur hat schon km Werte...findest du das selber nicht ekelhaft? :wink:


Also konvi VS. bio ist schon ein hartes Brot,das hätte ich nicht gedacht.spricht für jeden einzelnen allerdings,dass er hinter SEINER arbeit steht.

Peace ,Freunde :D
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Re: EHEC2

Beitragvon mike1959 » Mi Jun 08, 2011 6:55

Sabeth hat geschrieben:@HB
Ich glaube auch nicht, daß man mit Bio-Landwirtschaft die Weltbevölkerung ernähren kann, weil einfach die Erträge zu niedrig sind. Für unsere Wohlstandsgesellschaft ist das akzeptabel, Bioprodukte sind Luxusprodukte, hier können sich viele Leute das leisten, so viele, daß Bioprodukte importiert werden (aus China!).
Trotzdem habe ich nichts gegen Biobauern oder Vegetarier, ein jeder werde selig nach seiner Facon.


Ob diese Luxusproduktion akzeptabel ist unter dem Gesichtspunkt globaler Ressourcenknappheit, weiss ich nicht so recht. Bio-Ackerbau verbraucht einfach mehr Ressourcen, Fläche, Wasser. Wenn Du auf einem Hektar nur 55% erntest, so verbraucht der Weizenbestand trotzdem fast genauso viel Wasser wie ein konventioneller mit 100% Erntemenge.
In der ökologischen Viehhaltung werden Nutz- (Schlacht-) älter, zwangsläufig haben sie dann bis zur Schlachtreife mehr Futter und Wasser verbraucht. Für die gleiche Fleischmenge!

Und was Bioprodukte aus anderen Ländern angeht; also spätestens wenn sie von ausserhalb der EU stammen, entlocken die mir nur ein müdes Lächeln. In einer Phönix-Reportage über Bio wurde auch ein grosser gemischter (Bio + Konvi) Betrieb aus China gezeigt. Und dem Filmteam ist es damals gelungen, Aufnahmen davon zu machen, wie ein Arbeiter in einer Biofläche spritzte! Darauf angesprochen hat dann ein Manager der Farm erklärt, ein neu angestellter Mitarbeiter habe sich vertan. Soll ich das glauben ? :lol:


Sabeth hat geschrieben:Was mir am ökologischen Landbau wirklich gefällt, ist die Behandlung des Bodens, die schonend ist.

Die Bodenverdichtung und Auslaugung der Böden im konventionellen Landbau finde ich bedenklich.

Aus welcher Quelle Du diese Informationen hast, wüsste ich jetzt mal gern.
Die Bodenverdichtung ist keineswegs geringer, weil im Bio-Anbau mehr Arbeitsgänge nötig sind als konventionell. Unkrautbekämpfung, Schädlingsbekämpfung. Auch die Ausbringung von Naturdünger wie Mist oder Gülle ergibt mehr Verdichtung als Mineraldüngerausbringung. Wenn Du Gelegenheit hast, vergleich einfach mal die eingesetzte Technik, ein richtig grosser Schlepper mit 20m³-Güllefass gegen einen viel kleineren Schlepper mit einem angebauten Düngerstreuer. Wer verdichtet wohl mehr?

Und unter Auslaugung der Böden verstehe ich, dass man dem Boden Stoffe entzieht, die man ihm nicht wieder zurückgibt. Genau das passiert aber doch bei Bio-Betrieben. Stickstoff kann man dem Boden durch Leguminosenanbau wieder zurückgeben. Aber die anderen Nährstoffe, P. K und andere werden mit der Ernte entzogen. Und die Freisetzung von P und K durch natürliche Vorgänge im Boden ist bei den meisten Bodenarten gering. Das soll nachhaltig sein ? :lol:

Erfahrungen zeigen auch, dass auf den meisten viehlos wirtschaftenden Bio-Betrieben die Erträge stetig zurückgehen und meist nach 5-10 Jahren Schluss ist. Keine Nährstoffe mehr da. Also Bio und Vegetarier/Veganer passt überhaupt nicht zusammen !

Das einzige, was potentiell bodenschonender ist, ist das Nicht-Einbringen chemischer Pflanzenschutzmittel. Bisher ist aber eine nachhaltige Schädigung des Bodenlebens oder eine Anreicherung im Boden bei modernen (heute zugelassenen) Mitteln nicht seriös nachgewiesen worden. In Anbetracht der Nachteile der Bio-Landwirtschaft finde ich daher chemische PSM akzeptabel.

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Re: EHEC2

Beitragvon mike1959 » Mi Jun 08, 2011 7:05

forenkobold hat geschrieben:Wen interessiert da, dass im großflächigen Biolandbau dieselben Maschinen zum Einsatz kommen wie im großflächigen konventionellen..Terrabereift mit wenig Luftdruck...bei den gewünscht kleinbäuerlichen hingegen aber oft altertümliche Maschinen mit NICHT bodenschonender Bereifung.


Die letzte Aussage ist so nicht wirklich richtig!
Beim Vergleich von einem alten 40 PS-Traktor mit 3t-Miststreuer und 250 PS-Traktor mit 20m³-Güllefass ist es so, dass bei entsprechender Terrabereifung auf dem modernen Gerät die Verdichtung im oberen Bereich gleich oder sogar geringer ist.
Es gibt aber ein Aber. Die Tiefe der Verdichtungszone hängt im Wesentlichen von der Radlast ab.
Selbst mit einem Kettenfahrwerk mit sehr geringem spezifischem Bodendruck verdichtest Du den Boden in der Tiefe bei entsprechendem Gerätegewicht !

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Re: EHEC2

Beitragvon Meini » Mi Jun 08, 2011 7:44

Sabeth hat geschrieben:Forenkobold
Wer heilt hat Recht.

Wenn alternative Behandlungen erfolgreich sind, ist nichts dagegen einzuwenden.

Es gibt in der Schulmedizin durchaus Behandlungen, die ich sehr kritisch sehe oder auch ablehne.

Ich werde aber nicht ausfallend oder abwertend, wenn an der Medizin Kritik geübt wird. Darüber kann ich diskutieren.

Leider sind kritische Diskussionen in diesem Forum offensichtlich erheblich schwieriger, weil Kritik als persönlicher Angriff verstanden wird.
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Übrigens, ist es mir als Ärztin eigentlich verboten, mich noch für etwas anderes als Medizin zu interessieren?
Entscheidet Ihr das (oder vielleicht doch eher ich?)

Sabeth


Stimmt die Aussage und sicher stimmt auch die Aussage das hier einige sehr unhöflich sind.Wie würdest du reagieren wenn man dir täglich verbal aufs Maul haut? Sicher sehr freundlich. Mit Halbwissen und gezielter Fehlinformation diskreditiert, was soweit führt das man die ersten Ställe anzündet,aber nicht dazu sich auch diesen Forderungen entsprechend einzukaufen.

Und vielleicht mal zur Guten Heilsituation in Deutschland, ich durfte die "hervorragende" Deutsche Krankenhaushygiene am Niedergang meiner Mutter kennen lernen,ich muss leider sagen wer keine hervorragendes Immunsystem hat sollte derartige Einrichtungen meiden.
Schade das dort nicht Standards wie in deutschen Schlachthöfen gelten, dann wären sehr viele geschlossen.
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Re: EHEC2

Beitragvon SHierling » Mi Jun 08, 2011 7:54

Die Diskussion Bio oder nicht hatten wir hier auch schon oft genug. Ich glaube inzwischen, bei solchen Vergleichen sollte man tatsächliche Biobetriebe und das, was sich Leute wie Sabeth unter Bio vorstellen, auseinanderhalten, was die Bodenbelastung angeht, zum Beispiel, haben die Bio-LPGn hier um die Ecke jedenfalls allesamt Klamotten auf Lager, von denen jeder mittlere Normalbetrieb bestenfalls träumt, und die durchscnittliche Fläche der Biobetriebe war schon mal größer als die der Normalen (inzwischen sinkt sie wieder, weil zunehmend Kleinstbetriebe wie Ich-AGs und Ausftocker dazugezählt werden) - die Idee, "alle Biobauern sind kleine Betriebe mit Mini-Schlepperchen" entspricht nur der zweiten Sorte Biobetrieb;: "die, die nur in der Phantasie des Verbrauchers existiert, nicht spritzt, nicht düngt, und keine Antibiotika einsetzt". In der Realität sieh das anders aus.

Aber eigentlich war das Thema hier ja nun auch EHEC.
Stellt sich dann zB die Frage, wie Betriebe (zweite Sorte), die angeblich gar keine ABs einsetzen, die EHEC-Keime aus IHREN Tieren denn wieder herausbekommen sollen?
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Re: EHEC2

Beitragvon xyxy » Mi Jun 08, 2011 8:07

Viele ältere Menschen kommen aber nicht durch Krankheitskeime in Pflege- und Krankenhäuser zu Tode, sondern sie verhungern und verdursten lediglich...........natürlich unter ärztllicher Aufsicht n8
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Re: EHEC2

Beitragvon meyer wie mueller » Mi Jun 08, 2011 8:21

Hallo

es ist schon fast amüsant zu beobachten, wie fanatische Gegner und Befürworter des Ökolandbaus auch das Thema EHEC zum Anlass nehmen, sich gegenseitig zu beschießen und zu beleidigen.

Dabei haben EHEC oder andere Infektionskrankheiten des Menschen PRIMÄR nichts damit zu tun, ob jemand SACHGEMÄSSEN Ökolandbau oder SACHGEMÄSSE konventionelle Landwirtschaft betreibt.

Nach meiner Meinung arbeitet jeder so (Öko oder konventionell), wie er meint, dass er die Kundenwünsche erfüllen kann.

Da wir Menschen aber besser nicht in einer sterilen Umwelt leben und es auch nicht können, wird es immer wieder mal Zoonosen geben, Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen überspringen. Genauso wird es immer wieder Tierseuchen geben, die vom Menschen ausgehen (Schweinegrippe?)

Wichtig ist, dass wir durch die richtigen Verhaltensweisen und Wirtschaftsweisen die Übertragungswege und Verbreitungswege unterbrechen. Das versteht man auch unter HYGIENE. Ich verweise dabei auf meinen Beitrag, in dem ich die Untersuchungspflicht aller Leute fordere, die beruflich mit Lebensmitteln zu tun haben.

Ob es sinnvoll ist, zusätzlich durch Stall- oder Exkrementuntersuchungen von Tieren deren Infektionsstatus herauszubekommen, wäre zu DISKUTIEREN. (z.B. bei BVDV macht man das, um die Infektionskette zu unterbrechen und Dauerausscheider auszumerzen) Die Untersuchung auf gut im Mist und in der Gülle persistierende tier- oder humanpathogene Keime könnte vielleicht ermöglichen die Infektionswege zu unterbrechen.

Gruß
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Re: EHEC2

Beitragvon xyxy » Mi Jun 08, 2011 8:34

meyer wie mueller hat geschrieben:
Dauerausscheider auszumerzen
....die Infektionswege zu unterbrechen

Damit kann man grad keine Wahlen gewinnen, reichen Ohrstanzproben?
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Re: EHEC2

Beitragvon H.B. » Mi Jun 08, 2011 8:37

Sabeth hat geschrieben:Was mir am ökologischen Landbau wirklich gefällt, ist die Behandlung des Bodens, die schonend ist.

Die Bodenverdichtung und Auslaugung der Böden im konventionellen Landbau finde ich bedenklich.


Sobald der Landwirtschaft feste Umweltstandards vorgeschrieben würden, wäre es vorbei mit der sog. "ökologischen" oder biologischen Landwirtschaft. Nur warum sollte man das fordern? Es gibt Menschen, die bereit sind, für Lebensmittel mehr auszugeben - warum sollte man ihnen das geld nicht aus der Tasche ziehen? Die sind ja so blöd, daß sies nichtmal merken, und wegen der 5% Marktanteil in Deutschland (weltweit weit unter 1%) lässt die katastrophale Ökobilanz die Welt nicht untergehen. Das ist so ähnlich, wie mit den amerikanischen Autos: der doppelte Spritverbrauch um im besten Fall das selbe Ziel zu erreichen.
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