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Eigenstromversorgung durch PV-Anlage

Umwandlung von Sonnenenergie in Strom.
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131 Beiträge • Seite 4 von 9 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 9
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Re: Eigenstromversorgung durch PV-Anlage

Beitragvon Neuland79 » Fr Jun 25, 2021 8:27

Okay. Jetzt weiß ich wieder, warum ich kein Kaufmann geworden bin.
Wer misst eigentlich den selbst erzeugten Strom. Wieviel "Strom" ich in meinem Akku parke, weiß doch keiner?
(wobei mir die 10% Verlust doch recht hoch vorkommen)
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Eigenstromversorgung durch PV-Anlage

Beitragvon 15er » Fr Jun 25, 2021 10:15

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

in Leipzig koste die kWh kontinuierlicher Strom aus Grundlastkraftwerken etwa 6 Cents.

Daran ist nichts subventioniert.


Olli


Der Staat subventioniert seit Jahrzenten die Betreiber der Grundlastkraftwerke, zwar nicht im Sinne einer direkten Förderung auf die produzierte KwH wie wir sie im PV oder Biogassektor kennen.

Sondern halt über die Hintertür, aber das brauch ich dir ja vermutlich nicht wirklich näher erklären.
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Re: Eigenstromversorgung durch PV-Anlage

Beitragvon weissnich » Fr Jun 25, 2021 11:30

das problem ist immer das menschen denken die kwh aus dem akw kostet 5ct oder so.. das sie das meiste nicht mit der stromrechnung sondenr über ihre steuern zahlen ist ihnen garnicht klar.. das geht bei absicherung der baustelle gegen demonstranten los und endet bei der endsorgung des mülls der ja auch klug verstaatlicht wurde.. bei kohle müsste man aj auch die austiegskosten und die renaturierung dazurechnen.. macht aber auch keiner so wirklich.. usw.

Neuland79 hat geschrieben:Okay. Jetzt weiß ich wieder, warum ich kein Kaufmann geworden bin.
Wer misst eigentlich den selbst erzeugten Strom. Wieviel "Strom" ich in meinem Akku parke, weiß doch keiner?
(wobei mir die 10% Verlust doch recht hoch vorkommen)


gemessen wird der strom von deiner pv anlage (der wr zeichnet das auf).. netterweise aktzteptiert das fa die zahlen vom wr.. was gut ist, denn dann wird der batterieverlust schonmal rausgerechnet (ansonstens müsste man sogar dafür mwst zahlen) die verluste des speichern liegen etwas bei 20% meine anlage hybrid wr mit lifepo akku schafft etwas besser.. andere haben etwas mehr..

man kann es natürlich anders machen.. eine komplette insel aus der pv machen und nulleinspeiser ist aber dämlich, weil der eingespeiste strom ja die anlage meist bezahlt und man seinen selbstverbrauch umsonst bekommt.. :wink:
wird aber auch FA allergikern auch gemacht..
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Re: Eigenstromversorgung durch PV-Anlage

Beitragvon T6.140 » Fr Jun 25, 2021 13:33

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

was T6.140 schreibt, zeugt von völliger Ahnungslosigkeit und Planlosigkeit.

Er war nicht in der Lage, eine einzige Zahl zu liefern, oder zu belegen.

Man kann sich in einem PV-Forum auch selbst beweihräuchern und alles schönrechnen.

Die kWh PV ist volkswirtschaftlich etwa 1 bis 2 Cent wert.
Alles darüber hinaus sind Subventionen.
Subventionen, die alle Verbraucher und die Steuerzahler bezahlen.

Umwelttechnisch und Ökonomisch sind PV-Anlagen eine Katastrophe.
Sie sind halt politisch gewünscht.
Aber beim politischen Wunschdenken bleibt regelmäßig der Verstand auf der Strecke.


Olli


Ich hoffe inständig das du mit "wir Ingenieure" nicht dich einschließt.
Du redest über volkswirtschaftliche Werte und redest dann wiederum den deutschen Beitrag zur weltweiten Klimaproblematik schlecht. Das zeugt davon das du erstens keine Ahnung von Volkswirtschaft hast, dir zweitens Scope 1,2 und 3 Emissionen vollkommen fremd sind (Bei dieser Fragestellung aber unbedingt zu berücksichtigen) und drittens dein Diesel Aggregat sicher dann einen negativen vokswirtschaftlichen Wert hat wenn man alle externalitäten mit einbezieht.
Und von Belegen in deinen Zahlen bist du ungefähr so weit entfernt wie Theodor zu Gutenberg von einer selbst geschrieben Doktorarbeit. Sag doch mal, wo kommen deine ganzen Zahlen her? von Breitbart News?

Und richtig: ich mache mir hier nicht die Mühe meine Zweit damit zu verschwenden (unbelegte) Zahlen herauszusuchen und zu präsentieren.

Warum ? Weils schlicht egal ist in dieser Fragestellung. Es geht darum die passende Lösung für den Threadersteller zu finden. Der volkswirtschaftliche Wert interessiert absolut garnicht. Und ich für meinen Teil will kein stinkendes und mechanisch hochkomplexes Dieselaggregat in meinem Haus haben. (Sofern ich das hier sehe steht das auch garnicht zu Debatte)

So wie du argumentierst Neo muss man sich wirklich fragen ob du in Deutschland zukünftig noch glücklich wirst. Vielleicht kannst du ja nach Amerika auswandern oder so. Ab wehe du meckerst dann am ende weil du die Sozialstaatlichen priviligien nicht mehr genießen kannst. (Musst sie ja auch nicht mehr zahlen ;) )

Zum Thema Akku: Ich denke das wird zukünftig noch sehr interessant. Aktuell sind Sie einfach noch zu teuer und bidirektionale, dezentrale Speicherung und bedarfsgerechte Abgabe einfach fördertechnisch noch nicht erschlossen. Dazu ist der Kohlestrom (noch) zu billig.
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Re: Eigenstromversorgung durch PV-Anlage

Beitragvon odoakine » Mo Jun 28, 2021 14:58

Hallo,

ich zeig euch jetzt mal echte Werte unserer Anlage. Das ist ja haarstreubend, was der Neo hier verzapft.
Unsere Anlage wurde im November installiert. 10 KWP, damit wir keine EEG Umlage zahlen müssen. Mit dem EEG 2021 wurde diese Grenze nun erhöht. Man darf jetzt 30 KW installieren, ohne eine EEG Umlage zahlen zu müssen. Ab 25 KW braucht man jedoch ein Smart Meter (Die Anlage könnte damit vom Netzbetreiber weg geschalten werden) Kostet laut www etwa 1000 Euro. Abschaltungen gibt es aber wohl eher sehr selten bis gar nicht. Deshalb haben wir im Mai auf 25 KW erweitert.

Als Speicher dient unser Stapler mit Bleibatterie. Der Speicher kann je nach Einstellung ca. 25 kWh abgeben. Unser Jahresverbrauch liegt etwa bei 16000 kWh. Wir haben jedoch keine Viehhaltung, nur Ackerbau.

Ausrichtung 15 kW süd-ost und 10 kw süd-west

PV Anlage hat <20k gekostet ohne Speicher. Wir haben die aber selbst installiert.

Hier nun die Auswertung vom aktuellen Monat:
PV Juni.JPG


Die PV Anlage an sich ist hoch rentabel. Der Speicher ist eher eine Spielerei, da die Verluste schon bei rund 25% liegen. Litium Batterien sollen wohl 10% besser sein. Jedes kWh Eigenverbrauch bringt ca. 26 ct. Und die Überschüssige Energie wird mit ca 9ct/kWh vergütet. Selbst bei Volleinspeisung würde sich das noch rechnen.

Mein Rat an den Themenersteller ist daher: Entweder 25kW ohne Smartmeter oder 30 kW mit Smartmeter. Wenn die Anlage größer wird muss EEG Umlage gezahlt werden und die Einspeisevergütung fällt ab 40 kW nochmal um einen guten cent.

Der Ertrag der Anlage ist im Juni natürlich sehr hoch. Im Winter schauts ganz anders aus. Da wird die Anlage unseren Strombedarf nicht decken können, aber das soll durch das Einspeisen im Sommer kompensiert werden, so dass wir in etwa auf 0 rauskommen übers Jahr. Der Speicher ist eine spielerei, die man machen kann.

Gruß Peter
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Re: Eigenstromversorgung durch PV-Anlage

Beitragvon odoakine » Mo Jun 28, 2021 15:30

Ergänzung. Mit der 25kW oder der 30kW wird der Stromverbrauch natürlich nicht komplett abgedeckt jedoch werden die Stromkosten erheblich gesenkt. Dadurch läuft die Anlage aber auch sehr wirtschaftlich.
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Re: Eigenstromversorgung durch PV-Anlage

Beitragvon Neo-LW » Mo Jun 28, 2021 15:31

Moin,

und zur Transparenz jetzt noch die gleiche Grafik für den Dezember.

Damit man es beuteilen kann, dann noch für einen repräsentativen Tag im Juni,
und für einen repräsentativen Tag im Dezember die Grafiken über 24 Stunden.
D.h. je ein Balken von 0:00 Uhr bis 23:00 Uhr = 24 Stück.

Dan schreibe ich was zur Physik.


Olli
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Re: Eigenstromversorgung durch PV-Anlage

Beitragvon T5060 » Mo Jun 28, 2021 15:44

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

und zur Transparenz jetzt noch die gleiche Grafik für den Dezember.

Damit man es beuteilen kann, dann noch für einen repräsentativen Tag im Juni,
und für einen repräsentativen Tag im Dezember die Grafiken über 24 Stunden.
D.h. je ein Balken von 0:00 Uhr bis 23:00 Uhr = 24 Stück.

Dan schreibe ich was zur Physik.


Olli


Olli, vergesse es, deine Rechnung geht nicht auf. Jenseits der 10.000 kWh Jahresverbrauch am Bauernhof, ist eine EigenverbrauchsPVA eine Gelddruckmaschine
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Eigenstromversorgung durch PV-Anlage

Beitragvon weissnich » Mo Jun 28, 2021 15:45

odoakine hat geschrieben:Ergänzung. Mit der 25kW oder der 30kW wird der Stromverbrauch natürlich nicht komplett abgedeckt jedoch werden die Stromkosten erheblich gesenkt. Dadurch läuft die Anlage aber auch sehr wirtschaftlich.


lass den olli.. der will nur spielen.. ich denke ihm ist nicht klar wie sehr sein verhalten der volkswirtschaft und dem planeten schadet.. aber solche leute gibts halt..

aber zu deinem beitrag.. smartmeterpflicht gilt schon ab 7kwp also auch für deine anlage - du wirst im zählerkasten jetzt bereits ein apz feld finden das ist die vorbereitung aufs smartmeter.. also auch du wirst das bekommen.. aber das rollout wurde gestoppt - aktuell aber vom bundestag neu beschlossen..

aktuell muss man ab 25kwp einen rundsteuerempfänger verbauen lassen, ab 30kwp muss man eeg umlage auf den eigenverbrauch zahlen.. nur für andere die das eventuell lesen..
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Re: Eigenstromversorgung durch PV-Anlage

Beitragvon odoakine » Mo Jun 28, 2021 15:52

Ja das mit dem smart meter hab ich glaub ich mit dem Rundsteuerempfänger verwechselt. Mit den Fachbegriffen komm ich immer durcheinander. Im Winter waren nur die 10 kw in Betrieb. Aber da kann ich gerne mal den Dezember raussuchen.
Gruß Peter
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Re: Eigenstromversorgung durch PV-Anlage

Beitragvon T5060 » Mo Jun 28, 2021 16:00

Die Frage ist nur: Sind die 30 kWP pro Grundstück oder pro Anschluß ... kann ich die 30 kWP neu installieren zu einer bestehenden Anlage oder wird auf addiert ?
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Re: Eigenstromversorgung durch PV-Anlage

Beitragvon weissnich » Mo Jun 28, 2021 16:02

ich eine mich grob zu erinern pro anlage.. füher haben ja einige einfach mit den nächsten 10kwp ein jahr gewartet deswegen.. aber da schwör ich keinen eid drauf.. eventuell solche fachfragen im pv forum stellen.. da gibts genug experten :wink:

allerdings wenn man deutlich drüber baut machts eh keinen sinn.. da kann man besser die grosse anlage ko0mplett bauen.. man verliert durch das jahr soviel geld.. das zahlt man nie an eeg umlage.. (sind ja nur 40% der umlage auf netzstrom)
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Re: Eigenstromversorgung durch PV-Anlage

Beitragvon Neo-LW » Mo Jun 28, 2021 16:09

Moin,

bleibt die Frage, wer die kWp's kontrolliert.

Kommt da ein Messwagen von Tennet ?


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Re: Eigenstromversorgung durch PV-Anlage

Beitragvon Neuland79 » Mo Jun 28, 2021 16:47

jedes Jahr 10kWp dazu bauen...
Der Logik nach sollte die GesamtEinspeiseleistung an der Übergabestelle (also pro Anschluss) zählen, undzwar die Nennleistung der/s Wechselrichter/s, nicht die kWp der Module. Wenn man weniger Modullleistung als Wechselrichterleistung installiert, müsste man meiner Meinung nach den Wechselrichter dauerhauft leistungsbegrenzt einsenken.
Es könnte nach meinem Verständnis höchstens sein, dass bestimmte Anforderungen wie z.B. eine Abregelung dann nur für den Zubau zu installieren ist, da die Altanlage "Bestandsschutz" hat. Aber fragt mal im PV Forum, wie das praktisch und evt. rechtlich gehandhabt wird. Meine Meinung zählt ja nicht...

@olli Bei größeren Anlagen gibt es Zähler mit automatischer Netztrennung ab einer bestimmten Leistungsgrenze. Bei Kleinanlagen gibts das vielleicht nicht, aber du bewegst dich trotzdem im kleinkriminellen Bereich.
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Re: Eigenstromversorgung durch PV-Anlage

Beitragvon Neo-LW » Mo Jun 28, 2021 16:51

Moin,

dann würde ich als Kleinkrimineller das im Kaskadensystem aufbauen.

So, daß immer 25 kW an die Front geliefert werden.

Sommer, wie Winter, Tags wie Nachts.


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