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Ein Herz für Erzeuger?

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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101 Beiträge • Seite 4 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Ein Herz für Erzeuger?

Beitragvon H.B. » Di Jan 19, 2010 22:02

steel hat geschrieben:Quatsch, siehe mein letzter Beitrag.
Da hast du nur geschrieben, daß es für dich möglicherweise schwer zu verstehen ist.
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Re: Ein Herz für Erzeuger?

Beitragvon steel » Di Jan 19, 2010 22:07

H.B. hat geschrieben:
steel hat geschrieben:Quatsch, siehe mein letzter Beitrag.
Da hast du nur geschrieben, daß es für dich möglicherweise schwer zu verstehen ist.

Eben, möglicherweise.
Hoffe du hast meinen Rat befolgt.
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Re: Ein Herz für Erzeuger?

Beitragvon H.B. » Di Jan 19, 2010 22:15

Wie kannst du erwarten, daß jemand deinen Rat befolgt, wenn du dir selbst su unsicher bist?

Erst denken, dann labern....


n8
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Re: Ein Herz für Erzeuger?

Beitragvon meyenburg1975 » Di Jan 19, 2010 22:32

schimmel hat geschrieben: Der Kraftfuttereinsatz pro Kuh ist auf 1500 Kilogramm begrenzt. "So wollen wir nebenbei auch die Milchmenge reduzieren", sagt Karrer. Rund die Hälfte der in Deutschland produzierten Milchmenge sei auf die Verfütterung von Kraftfutter zurückzuführen. Ein bewusster Verzicht sei daher auch ein Signal gegen Übermengen, die wiederum die Preise drücken.


Gute Idee, wir sollten eine Kraftfuttereinsatzverordnung durchführen. Jede KFgabe muss mit Menge,Datum,Uhrzeit,Lieferant,Chargennummer,Verfütterer sowie einer Erkärung über Ursache und Unvermeidbarkeit dokumentiert werden.

Im Ernst, wer soll das denn wie kontrollieren?????
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Re: Ein Herz für Erzeuger?

Beitragvon steel » Di Jan 19, 2010 22:34

H.B. hat geschrieben:Wie kannst du erwarten, daß jemand deinen Rat befolgt, wenn du dir selbst su unsicher bist?

Mit Rat meinte ich dieses Zitat noch einmal durchlesen :

H.B, fallende Preise liegen NUR am Überangebot, steigende Preise am Angebotsmangel, wie in der gesamten Wirtschaft. Alles andere ist Unwichtig. Ist das schwer zu verstehen ?


Sollten noch einige Gehirnzellen vorhanden sein, wirst du dieses Zitat auch nicht abstreiten, aber wer weiss. :lol:
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Re: Ein Herz für Erzeuger?

Beitragvon steel » Di Jan 19, 2010 23:03

frankenvieh hat geschrieben:Stiel, propagiert Mengenkürzung in dem man die Leistung durch Roboter steigert ..... :regen:

für dich nochmal. angepasst und weniger sind 2 paar Schuhe.
Hatte dir Wäldervieh nicht geraten du solltest weniger :prost: :?:
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Re: Ein Herz für Erzeuger?

Beitragvon Berni1974 » Mi Jan 20, 2010 6:26

Hallo

@steel und wer soll Deiner Meinung nach die Menge Regeln ??? Und welcher Sinn soll damit verfolgt werden. In einem Punkt kann ich Dich ganz sicher beruhigen, selbst wenn kurzfristig knappheit wäre es gibt immer eine möglichkeit das zu kompensieren und die mengen in kurzer Zeit wieder auszugleichen. Nur dann ist zu spät um zu sagen wir können das auch.


Gruß Bernhard
Berni1974
 
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Re: Ein Herz für Erzeuger?

Beitragvon H.B. » Mi Jan 20, 2010 9:29

steel hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:Wie kannst du erwarten, daß jemand deinen Rat befolgt, wenn du dir selbst su unsicher bist?

Mit Rat meinte ich dieses Zitat noch einmal durchlesen :

H.B, fallende Preise liegen NUR am Überangebot, steigende Preise am Angebotsmangel, wie in der gesamten Wirtschaft. Alles andere ist Unwichtig. Ist das schwer zu verstehen ?


Sollten noch einige Gehirnzellen vorhanden sein, wirst du dieses Zitat auch nicht abstreiten, aber wer weiss. :lol:

Stiel, wir wollen uns nicht über deine Dummheit unterhalten. Es geht um die BDM-Mitleidsmilch und ihr Vorläufermodell FreieMilchAg, und da geht es nicht um die weltweite Gesamtnachfrage und wie die beeinflussbar sein könnte, sondern rein um die Nachfrage dieser Milch. Hätte für die Milch der FreieMilchAg eine ähnliche Nachfrage bestanden, wär auch ein ähnlicher Preis erzielt worden. Jetzt ginge es eigentlich darum, herauszufinden, warum für die Milch der FreieMilchAg eine geringere Nachfrage bestanden hat. Bei der Mitleidsmilch wird man ähnlich vorgehen müssen, wobei das nur einen kleinen - nach wenigen Monaten degressiven Anteil der Bauern betreffen wird.
Beim Milchboard wird das wieder anders sein. Es wird dann ein Angebot von Milch von Milchboardbauern geben, und ein Angebot von konv. gebündelter Milch. Die Zukunft wird uns zeigen, welche von den beiden Milchen die besseren Konditionen erzielen wird, und von welcher welche Menge nachgefragt sein wird.

Voraussichtlich wird es bei gesättigten Märkten ähnlich wie bei der FMAg aussehen, umgekehrt dürfte es kaum einen Unterschied ausmachen.
Ich hoffe du konntest soweit folgen.
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Re: Ein Herz für Erzeuger?

Beitragvon Hoschscheck » Mi Jan 20, 2010 9:39

H.B. hat geschrieben: ... Dünnbier ...
Ich hoffe du konntest soweit folgen.


Sicher.

Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Ein Herz für Erzeuger?

Beitragvon schakschirak » Mi Jan 20, 2010 9:40

Hubert, wir wissen bereits das Du besonders schlau bist und keinerlei Bündelung brauchst. Somit bleibt dir deine Ablieferungsmentalität erhalten egal zu welchem Preis, der LEH reibt sich die Hände. Hubert denkt er könne Preistiefs länger aussitzen als seine Berufskollegen und dann wird alles gut. :roll:
Wie sagte einst Hoschscheck. Unwahrheiten werden durch ständiges wiederholen nicht wahrer, da ist was drann Hubert. :D
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Re: Ein Herz für Erzeuger?

Beitragvon H.B. » Mi Jan 20, 2010 10:03

Wie wäre es mit einem Versuch, einen Punkt zu entkräften?

Das Milchboard sollte sich diese Fragen selber stellen. Hermann Fischer vom Milchboard und KBV-Vize ist ein herzensguter Mensch und tut was er kann, aber noch wichtiger: Anders als alle anderen BDM und Milchboardler geht er sehr sorgfältig mit der Wahrheit um. In der letzten Diskussion hat er mir übermittelt, gesagt, daß sie derzeit darauf selber keine Antwort haben - ebenso zur Menge der bereits im Milchboard gebündelten Milch.

Eigentlich egal, aber allein aus Aufrichtigkeit zu den Mitgliedern sollten auf diese Fragen zumindest Antworten gesucht werden, was auch Herr Fischer bestätigte.
Zumindest von Hoschscheck hätte ich mehr erwartet.....
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Re: Ein Herz für Erzeuger?

Beitragvon schakschirak » Mi Jan 20, 2010 10:52

H.B. hat geschrieben:keine Antwort haben - ebenso zur Menge der bereits im Milchboard gebündelten Milch.


das EMB hat mehrmals betont, erst ab einer bestimmten gebündelten Menge aktiv zu werden. Das ist die richtige Entscheidung und die unterstütze ich.

Zumindest von Hoschscheck hätte ich mehr erwartet.....

Wie wäre es mit einem Versuch, einen Punkt zu entkräften?

Hoschscheck dürfte es ebenfalls zunehmend leid sein, jemandem Antworten zu geben die der Fragesteller ohnehin nicht verstehen will. Warum dann die Mühe machen und Fragen beantworten ?
Deshalb wird weder von Hosch noch meinerseits auf deine Fragen viel mehr kommen, auch wenn Du es erwartest, Hubert. Meine Zeit lässt sich besser nutzen.
Fragen musst du eigentlich keine stellen, Du bist doch ein Einzelkämpfer, der nichts und niemanden braucht und gegen den LEH, Aldi und Co. allemal alleine ankommt. :regen:

Vielleicht opfert sich euro, maexchen, Oberpfälzer, Hansi, Manfred, Gress, Steel etc. und erklären Dir ( z.b. Sinn einer konsequent durchgeführten Quote ) nochmal alles. Oder haben die auch schon die Flinte ins Korn geworfen ? :wink:
Gruß Schak
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Re: Ein Herz für Erzeuger?

Beitragvon H.B. » Mi Jan 20, 2010 13:05

schakschirak hat geschrieben:das EMB hat mehrmals betont, erst ab einer bestimmten gebündelten Menge aktiv zu werden. Das ist die richtige Entscheidung und die unterstütze ich.

Na aber man sollte doch schon vorher ein wenig wissen, was dann getan wird, wenns mal endlich soweit sein sollte.
Die Frage einer Mengenregulierung zwischen den Mitgliedern ist nicht geklärt,
geklärt ist allein, daß das EMB nie Zugriff auf die Menge von Nichtmitgliedern haben wird.


Hubert. Meine Zeit lässt sich besser nutzen.

Diesen Anschein hat es nicht, es müsste doch für dich auch von Wichtigkeit sein, was mit deinem Betrieb noch erwirtschaftbar ist, falls das EMB seine Arbeit aufnimmt. Es könnte ja möglicherweise mal so schnell gehen, daß deine Kündigung nicht zeitgerecht genug rechtswirksam wird, und du so in den Sog gerätst?

Fragen musst du eigentlich keine stellen. Du bist doch ein Einzelkämpfer, der nichts und niemanden braucht und gegen den LEH, Aldi und Co. allemal alleine ankommt. :regen:

Wenn ich das Möglichste herausholen will, darf ich meine Kunden nicht als Gegner betrachten.

Sinn einer konsequent durchgeführten Quote

Der Sinn einer konsequent durchgeführten Quote ist uns allen geläufig, nur eine Quote auf Europa allein kann keine konsequente Mengenregulierung sein. Nur, selbst wenn wir von einer globalen Mengenregulierung ausgehen, ist nicht von einem Mehrerlös auszugehen. Auch dann würden die Kosten der Begrenzung das "Mehr" auffressen. Der Preis dafür würde dort gemacht, wo die anderen Kosten am niedrigsten sind.

Wir können uns nicht mit einem höherwertigen teureren Produkt auf eine Ebene mit dem Rest der Welt stellen. Unsere (EU) Milchprodukte haben sowohl produktionstechnisch als auch qualitativ Vorteile gegenüber dem Rest der Welt. Andere Länder konnten das tw. besser ausspielen als Deutschland, aber diese haben auch keinen BDM.
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Re: Ein Herz für Erzeuger?

Beitragvon schakschirak » Mi Jan 20, 2010 14:11

H.B. hat geschrieben:
schakschirak hat geschrieben:das EMB hat mehrmals betont, erst ab einer bestimmten gebündelten Menge aktiv zu werden. Das ist die richtige Entscheidung und die unterstütze ich.

Na aber man sollte doch schon vorher ein wenig wissen, was dann getan wird, wenns mal endlich soweit sein sollte.
Die Frage einer Mengenregulierung zwischen den Mitgliedern ist nicht geklärt,
geklärt ist allein, daß das EMB nie Zugriff auf die Menge von Nichtmitgliedern haben wird..

Hubert, man sollte vorausdenken, ja, aber nie übers Ziel hinausschiessen.
Eine Fußballmannschaft setzt sich bei einer WM das Ziel die Vorrunde zu überstehen, an den möglichen Finalgegner verschwendet während der Gruppenphase keiner Zeit. Ähnlich läufts beim EMB. Was nützt es jetzt alles auf Jahre zuvor zu regeln ? Die Mitglieder die noch folgen werden sollten das mitentscheiden können, deshalb nützt ein fester Plan in der schnelllebigen Zeit wenig.
Sollte der EMB sein Ziel nie erreichen wie Du immer forderst, geht die Welt für mich nicht unter. Dann kann ich guten Gewissens bei abnehmenden Ausgleichszahlungen für 20 Cent melken, denn ich habe es zumindest versucht.


H.B. hat geschrieben:[
Fragen musst du eigentlich keine stellen. Du bist doch ein Einzelkämpfer, der nichts und niemanden braucht und gegen den LEH, Aldi und Co. allemal alleine ankommt. :regen:

Wenn ich das Möglichste herausholen will, darf ich meine Kunden nicht als Gegner betrachten.


Wenn der LEH, meine Produkte als Lockangebote verschleudert nur um Kunden anzulocken, um dann mit anderen Produkten seine Kasse aufzufüllen, ist das mehr als fahrlässig diesen als würdigen Geschäftspartner zu bezeichnen.


nur eine Quote auf Europa allein kann keine konsequente Mengenregulierung sein....

Hubert, ich habe das doch schon vor vielen Monaten mitgeteilt, welche Wege es gibt. Eine Mengenregulierung ohne Quotenkosten ist möglich und furzeinfach politisch umzusetzen, wenn sich alle Aktiven einig sind und Druck ausüben.
Oder glaubst du immer noch, das bei 500 000 kg bei 36 Cent genausoviel verdient wird, wie bei 1 Mio kg und 18 cent Milchpreis ? Du erhältst das gleiche Milchgeld im Jahr, wird auch gleichviel verdient ?
Genau diese Schere müssen wir stoppen. Diese wurde durch das verwässern der Quote in gang gesetzt.
Andere Länder konnten das tw. besser ausspielen als Deutschland, aber diese haben auch keinen BDM.
Im BDM bin ich weder tätig noch Mitglied. Die vielen kleinen nationalen Unterverbände wie BDM, APLI müssen fusionieren zu einem Großen. Den Großen gibt es schon, allerdings bei noch zuwenig Schlagkraft.
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Re: Ein Herz für Erzeuger?

Beitragvon Bodenseefarmer » Mi Jan 20, 2010 15:04

H.B. hat geschrieben:
Bodenseefarmer hat geschrieben:Das ist das erst mal, das der BDM mal etwas .....

Das zweite mal. Das erste mal war die FreieMilchAg, dort haben sie einen Presiunterschied von 20 Cent pro Liter zu üblichen Auszahlungspreisen erwirtschaftet


Damals haben die FreieMilchAglinge Die Molkereien erpresst und kurzfristig mehr raus geschunden. Dies hat nachhaltig das Verhältniss zwischen Molkereien und Landwirten geschädigt... zu Lasten aller Landwirte.
Als dann mal genug Milch am Markt war, mussten die "FreieMilchAGheldenen" ihre Milch zu absoluten Spotpreisen verramschen und haben somit die extreme Tiefe des Preistiefs hauptsächlich zu verantworten.
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