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Ein Windrad muß her

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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89 Beiträge • Seite 2 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Ein Windrad muß her

Beitragvon Altmeister » Sa Feb 04, 2012 19:07

Hallo,

die Briten zeigen uns wo es lang geht.

Altmeister
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Britische Windräder.pdf
(92.86 KiB) 525-mal heruntergeladen
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Re: Ein Windrad muß her

Beitragvon automatix » So Feb 05, 2012 7:50

Altmeister hat geschrieben:Hallo,

die Briten zeigen uns wo es lang geht.

Altmeister


naja, die Engländer tun sích da leicht, die haben ja überall Küste....
Zuletzt geändert von automatix am So Feb 05, 2012 9:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ein Windrad muß her

Beitragvon Einhorn64 » So Feb 05, 2012 9:52

Eine riesensauerei ist es das sich weder die schweiz noch oesterreich um die entwicklung eigener offshore WKA kümmern,
da sollte man mal ansetzen ^^

Hat schon so seine vorteile, auf der grössten "pirateninsel" zu leben, seit bald 950 jahren keine invasion mehr, und viel küste für offshore wka und kurze wege zu den verbrauchszentren.
Da kann der inselaffe den ochsen auf dem festland eine lange nase drehn.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Ein Windrad muß her

Beitragvon Woldbua61 » Do Feb 09, 2012 18:31

Hallo,
ich wohne jetzt bei den Fischköppen, hier in der Krummhörn gibts jede Menge Windräder mit hunderten darunter weidenden Kühe ,ich werde sie jetzt Wühe nennen. Die Milch wird deswegen nicht sauer ,die Bauern werden reich da stehen vielleicht 50 große Enerconwindräder in unmittelbarer Nähe. Sie vermieten ihre Ställe an Boots und Wohnwagenbesitzer.Schon ca 500m Abstand zum Ort . Da hörst du absolut nix ,nur leichtes Rauschen wennst direkt drunter oder daneben stehst.Alles blödes Geqatsche.Ich würde sagen ,wenns ne windige Gegend ist kann er sofort in Rente gehen.Es gibt auch mittlere Anlagen.
Ohne Werbung machen zu wollen,Enercon in Aurich ist hierfür wohl die richtige Adresse.

Gruß Woldbua61
Ist der Jäger alt und grau trifft er keine alte Sau,ist er jung und frisch kommt das Wildbret auf den Tisch !Woldbua61
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Saufst Du zuviel Bier ,wirst du bald zum Saurier !Woldbua61
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Re: Ein Windrad muß her

Beitragvon Paule1 » So Jun 10, 2012 21:20

:idea: Für wen rechnet sich ein Windrad wenn es nachts abgeschaltet werden muß :idea:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Ein Windrad muß her

Beitragvon rägemoli » So Jun 10, 2012 21:55

Da könnte man ja fast neidisch werden auf die Küstenbewohner .So wie da die Windkraft buumt .
Glückwunsch und viel Erfolg wünsch ich Euch Küstenbewohner und hoffe für Euch das der Meeresspiegel wirklich NIE steigt . :mrgreen:
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Re: Ein Windrad muß her

Beitragvon Kormoran2 » So Jun 10, 2012 23:04

Moderne WKA sind so leise, daß sie in 400m Entfernung nur ein leises Säuseln von sich geben. Das gleiche Geräuschniveau ist nachts in Kurgebieten zulässig. Das Rauschen einer Kilometer entfernten Autobahn ist wesentlich lauter.
Also können moderne WKA auch nachts laufen.
Es gibt aber schon mal Fälle, daß tagsüber abgeschaltet werden muß, weil z.B. zwischen 13 Uhr und 14 Uhr der Schlagschatten auf den Aussiedlerhof des Bauern X. fällt, der sowieso WKA-Gegner ist, weil sein Weideland nicht brauchbar ist für WKAs.
Wichtig wäre jetzt bloß, daß endlich Jemand einen Weg findet, Strom in Form eines festen oder flüssigen Brennstoffes zu speichern. Das wäre der absolute Durchbruch für WKA und PV-Anlagen.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Ein Windrad muß her

Beitragvon Schrat » So Jun 10, 2012 23:30

Kormoran2 hat geschrieben:Wichtig wäre jetzt bloß, daß endlich Jemand einen Weg findet, Strom in Form eines festen oder flüssigen Brennstoffes zu speichern. Das wäre der absolute Durchbruch für WKA und PV-Anlagen.


Und warum nicht Gas? Ist doch viel besser zu transportieren. Die Infrastruktur für Erdgas ist vorhanden.
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Re: Ein Windrad muß her

Beitragvon Kormoran2 » Mo Jun 11, 2012 0:09

Ok, man kann ja mit mir reden. Also Gas ist auch akzeptiert.
Wasserstoff scheint aber so ziemlich schwierig händelbar. Deshalb bitte noch andere Vorschläge. Strom in Methan umwandeln - wie geht das?
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Re: Ein Windrad muß her

Beitragvon Schrat » Mo Jun 11, 2012 0:24

Über den Umweg Wasserstoff. Hier war doch schon mal ein Link eingestellt, glaub zu Greenpeace als Stromanbieter, da wird das Verfahren, vereinfacht, dargestellt.

CO2+4H2->CH4+2H2O
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Re: Ein Windrad muß her

Beitragvon Kormoran2 » Mo Jun 11, 2012 19:31

Ich glaube, daß da aber irgend ein Haken verborgen ist, sonst würde nicht allenthalben darüber geklagt, daß man den Strom schlecht speichern kann.
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Re: Ein Windrad muß her

Beitragvon meyer wie mueller » Mo Jun 11, 2012 20:19

Hallo

das Dumme bei der Umwandlung von Strom in Synthesegas über den Weg Wasserstoff (per Elektrolyse) ist nur der immense Umwandlungsverlust. Da wäre es schon günstiger, die Biogasanlagen sozusagen als Puffer zu verwenden, wo das Gas eben bei geringer Nachfrage gespeichert wird, aber die Windräder immer mit Volllast laufen.
Gaskessel waren ja früher in jeder großen Stadt üblich. Der diente auch als Puffer. Im Endeffekt würde man die Biogasanlagen sozusagen auf Halde produzieren lassen und diese Speicher bei erhöhtem Bedarf anzapfen.

Das würde aber bedeuten, dass man eine theoretische Überversorgung einplanen müsste.

Gruß
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Re: Ein Windrad muß her

Beitragvon Schrat » Mo Jun 11, 2012 21:11

Kormoran2 hat geschrieben:Ich glaube, daß da aber irgend ein Haken verborgen ist, sonst würde nicht allenthalben darüber geklagt, daß man den Strom schlecht speichern kann.


Keine Sorge, dass ist keine Hexerei. :wink: Das einzig wirklich Neue daran sind die Mengen die da umgewandelt werden müssen. Das Verfahren (Sabatier-Prozess) gibt es schon lange, seit über hundert Jahren. Nur die Notwendigkeit es großtechnisch anzuwenden nicht. Methan gibt es mit dem Erdgas ja reichlich und Strom in Methan umwandeln ist mit großen Verlusten behaftet und machte bisher keinen Sinn.

Bei meinen Hinweis auf die Greenpeace-Stromanbieterseite habe ich mich geirrt. Die wollen ja nur Wasserstoff ins Erdgasnetz einspeisen.

meyer wie mueller hat geschrieben:das Dumme bei der Umwandlung von Strom in Synthesegas über den Weg Wasserstoff (per Elektrolyse) ist nur der immense Umwandlungsverlust. Da wäre es schon günstiger, die Biogasanlagen sozusagen als Puffer zu verwenden, wo das Gas eben bei geringer Nachfrage gespeichert wird, aber die Windräder immer mit Volllast laufen.
Gaskessel waren ja früher in jeder großen Stadt üblich. Der diente auch als Puffer. Im Endeffekt würde man die Biogasanlagen sozusagen auf Halde produzieren lassen und diese Speicher bei erhöhtem Bedarf anzapfen.

Das würde aber bedeuten, dass man eine theoretische Überversorgung einplanen müsste.


Biogasanlagen als Puffer für Windstrom? Ist das jetzt ein Comedy-Beitrag? :mrgreen:
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Re: Ein Windrad muß her

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Jun 11, 2012 21:23

rägemoli hat geschrieben:Da könnte man ja fast neidisch werden auf die Küstenbewohner .So wie da die Windkraft buumt .
Glückwunsch und viel Erfolg wünsch ich Euch Küstenbewohner und hoffe für Euch das der Meeresspiegel wirklich NIE steigt . :mrgreen:

Der Meeresspiegel steigt seit tausenden von Jahren und wird das bis zur nächsten Eiszeit auch weiter tun.
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Re: Ein Windrad muß her

Beitragvon lalilutest » Mo Jun 11, 2012 21:25

Wenn man sich wirklich von fossilen Brennstoffen sowie von Atomenergie, verabschieden will dann muss man gute Ansätze fördern. (WKA,PV) Aber man muss die Förderungen auch zum richtigen Zeitpunkt wieder zurückziehen, wie jetzt bei der PV.

Es gibt viele "gute" Ansätze Strom zu Erzeugen aber ohne anfängliche Förderung tun sich alle schwer.

Die besten Energiespeicher für größere Mengen an Energie sind derzeit die Pumpspeicherkraftwerke. Sie haben einen sehr hohen Wirkungsgrad (ca. 80%)
Aber die Genehmigung ist hier sehr schwierig bzw. in Deutschland gibts auch wenig möglich Standorte.

Akkus und sonstige kleine Energiespeicher werden jetzt durch den Elektroauto boom stark gefördert dienen aber nicht zur Speicherung von großen Mengen an Energie.
Außer wenn sich wirklich mal jeder einen Kleinen speicher in den Keller stellt. Bzw. die E-Auto Akkus als Zwischenspeicher genutzt werden. (Das heißt immer wenns Auto in der Garage steht Anstecken dann kann man den Akku auch entladen, wenn man(n) dann das Auto plötzlich braucht is leer aber der Ansatz wäre sicher nicht schlecht)
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