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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Euphrasia » Mo Jan 14, 2019 15:44

Ich finde Elektroautos super. Bin mit einem eGolf mal Probe gefahren und es macht echt Spaß. Dennoch denke ich, dass so eine Auto nichts für Jedermann ist. Erstens fehlen die Ladestationen und zweitens ist die Reichweite noch zu kurz. Wenn man nur im Ort hin und her fährt und das Auto direkt wieder an die Steckdose stöpseln kann ist das super, für Vielfahrer ist das nichts. Eine Bekannte hat den i3 und die Schwester nahm das Auto, vergaß es zum Aufladen anzuschließen. Die Bekannte musste dann los zum Sport, nach dem Sport konnte sie erstmal 40 Minuten am Bahnhof an der Ladestation warten bevor sie 45 min wieder Heim fahren konnte. Da ist man mit einem Benziner in 5 min fertig mit tanken, wenn es die Schwester mal vergisst.
Euphrasia
 
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon marius » Mo Jan 14, 2019 23:45

Naja...nunja.
Als reiner Anleger bin ich vom E Mobilitäts Sektor überzeugt, von der Sache an sich hingegen nicht unbedingt.

Das klassische E Auto schleppt in nem schweren Akku die nötige Energie mit der auch noch teuer und nur äusserst bgrzt. leistungsfähig ist.
Fast schon wieder ein Widerspruch in Sachen Umweltschutz.
Bei den Chinesen und Japanesen sind Brensstoffzellen derzeit hoch im Kurs. Da gibts heute schon nicht wenige Wasserstofftankstellen und die werden deutlich ausgeweitet.

Den ebenfalls rel. hohe Strombedarf der Asiaten für die Gewinnung vom Wasserstoff sollen die " bösen " Kohlekraftwerke liefern, wobei es auch da bereits erste Lösungen gibt :
Moderne CCS-Technik also CO2-Abscheidung und -Speicherung fängt das klimaschädliche Kohlendioxid ein.
So wollen sie dort das Smog Problem lösen.
Und aus dem Auspuff kommt zum Schluss eh nur Wasserstoff raus.
Fast perfekte Technik könnte man meinen.
In gut 2 Jahren soll der erste 40-Tonner auf die Straße gehen, dessen Brennstoffzellen die im Wasserstoff gespeicherte Energie in Elektrizität umwandeln und mit einer Tankladung knapp 2000 km Reichweite schaffen sollen.
Nicht übel.
Wobei so ein Tank knappe 1000 Bar aushalten sollte damit das Kraftwerk an Bord mit der kalten Verbrennung ( Wasserstoff + Sauerstoff in den Brennstoffz. ) sicher funktioniert. Im Prinzip ne Knallgasexplosion.
Aus Sicherheistdgründen ist somit der Wasserstoff on Board begrenzt.
Was den 40 Tonner betrifft : Dazu braucht man dann eigtl. nur noch ein kompaktes Modul. Damit wird dann die E Maschine, gesamte Elektronic und Getriebe kombiniert was dann direkt die Achse antreibt.
Dazu werde ich wenn alles glatt läuft, im Laufe des Winters/Frühjahr, noch mit einer Gruppe hinreisen und einige Werke diesebezüglich besichtigen um mal das große Bild + Umfeld zu betrachten.
Dazu hab ich nicht wenige Fragen die richtig ins Detail gehen.
Nun könnte man meinen, Brennstoff wäre die Zukunft.
Was Brennstoffzellen betrifft ist Ballard Power Technologies weit oben.
In der EU hingegen hat sich die " EU " auf Elektro eingeschossen. Diese Herstellung wird von der EU gefördert und der deutsche Staat will zusätzlich nochmal Gelder in diesen Bereich reinpumpen.

Wobei jede Förderungen den Markt ausser Gefecht setzt, sonst hätte es die E Mobilität aus den eben gen. Gründen schwer.
Aber so sehen die Aussichten in der EU, derzeit, wirklich nicht schlecht aus was E betrifft um nicht zu sagen perfekt.

Fazit, ohne die Förderung der EU und dt. Staat hätte die E Mobilität fast keine Chance was mehrere Gründe hat. Aber so muss man das halt als Anleger mitnehmen.
Wobei Förderungen in den falschen Bereichen, in die Zukunft gesehen nicht unbedingt sinnvoll sind.

E Autos haben in mehrerlei Hinsicht keine dauerhafte Zukunft. Neben den eh schon knappen Batterierohstoffen ( was die Kosten für den Akku in Zukunft noch deutlich hochtreiben wird ) müßten zudem mehrere Kernkraftwerke in D. wieder angeschaltet werden um den immensen Strombedarf zu decken was mit den Grünen sicher nicht machbar ist.

In China geht alle paar Monate ein neues Atomkraftwerk on, denn selbst mit der Brennstoffzelle steigt der Strombedarf, was sie allein über Kohle nicht schaffen werden, aber kein Vgl zum hohen Strombedarf der E Mobilität.
Bei Brennstoff und E Mobilitiät sind europ. Unternehmen noch in der Steinzeit.
Die hiesigen Autobauer haben sich viel zulange auf ihren Diesel und Benzinern ausgeruht. Das wird sich die nächsten Jahre auf die Gewinne ausschlagen. Neg. natürlich da die verschlafene Forschung in diesem Bereich nun, teuer, nachgeholt werden muss.

Aber wie gesagt. Die deutschen Fahrzeugbauer setzen in Zukunft auf E Mobilität und haben das der Politik bereits eingetrichtert. Da diese Lobby großen Einfluss hat, werden in diesen Bereich nicht wenige Steuergelder gesteckt, was über Jahre anhalten wird. Im Vergleich dazu sind die paar Euro für die Landwirtschaft nur kleine Peanuts und die sollen auch noch weiter gekürzt werden. Aber der Landmann hat schon lange keine Lobby mehr und kostet eh nur Geld. Da ist somit kein großes Interesse vorhanden.

Man sollte also als Anleger in diesen mit Fördergelder gepushten E Mobilitätszug einsteigen, auch wenns langfr. nicht die beste Alternative ist.

Was diese Bereiche betrifft bin ich auch physisch investiert.
Ich hab neben herkömmlichen PKW, auch ein E Auto, wasserstoffbetrieben hab ich bisher aber nur eine Drohne von Protonex. :mrgreen:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Kormoran2 » Di Jan 15, 2019 1:41

Und aus dem Auspuff kommt zum Schluss eh nur Wasserstoff raus.


Marius, nicht, weil ich an diesem Satz meinen Spaß habe, solltest du das korrigieren. Aber er könnte sonst Manchen hier durcheinander bringen. Denn dann wäre ja ein solches Auto ein "Perpetuum mobile". :wink:

Die deutsche Autoindustrie hatte schon vor 25 Jahren die Brennstoffzellen-Technik in der Forschung, als man sich in China noch Sorgen um den täglichen Napf Reis machte. Aber dann ist man eingeschlafen und hat sich auf die Schaffung von 600 PS-Monstern verlegt.

Wasserstoff und Windkraftwerke sind die Zukunft. Power-to-gas Technologie. Und deshalb geht auch kein Weg daran vorbei, die permanenten Windkraftgegner vor die Wahl zu stellen: Windkraft - oder zu Fuß gehen. Die Ohne-Mich-Mentalität muß in Zukunft Konsequenzen haben. Von wegen...: bei mir kommt der Strom aus der Steckdose. :lol:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon countryman » Di Jan 15, 2019 8:40

Windkraft stößt nicht nur an Akzeptanz- sondern auch an reale Grenzen.
Wie in diesem Thread schon mehrfach erwähnt liegt die Lösung in PV Anlagen in Wüstengebieten in Verbindung mit Wasserstoff-Wirtschaft. Man kann mithilfe von H2 auch relativ problemlos besser handhabbare Gase oder flüssige Brennstoffe herstellen.
Ob das Auto dann eine Brennstoffzelle oder einen Verbrennungsmotor hat ist fast schon wieder egal.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon germane » Di Jan 15, 2019 11:48

countryman hat geschrieben:Windkraft stößt nicht nur an Akzeptanz- sondern auch an reale Grenzen.
Wie in diesem Thread schon mehrfach erwähnt liegt die Lösung in PV Anlagen in Wüstengebieten in Verbindung mit Wasserstoff-Wirtschaft. Man kann mithilfe von H2 auch relativ problemlos besser handhabbare Gase oder flüssige Brennstoffe herstellen.
Ob das Auto dann eine Brennstoffzelle oder einen Verbrennungsmotor hat ist fast schon wieder egal.


Ich hab was in Erinnerung, die Chinesen hätten ihre Windräder in die Wüste gebaut. Da müsste Nordafrika halt stabil sein und dann könnten wir doch den Strom, wie mal mit PV geplant, nach Europa leiten. Oder wir machen Nordafrika stabil. Würde PV in der Wüste nicht dauernd verstauben?

Eine schöne Lösung wäre, wenn man einen Katalysator finden würde, mit dem Sonnenlicht H2O aufspaltet. Da wird schon lange dran geforscht, aber es scheint schwer zu sein.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Jörken » Di Jan 15, 2019 12:04

Mit den E-Autos die jetzt kommen werden wir in ca 10 Jahren am gleichen Punkt stehen: ein Haufen Ressourcen verschleudert, der Umwelt wenig gebracht. Wie bisher greift sich die Autoindustrie schön die Förderungen ab, was ja volkswirtschaftlich nett ist. Macht euch keine Sorgen um die deutschen Autobauer. Die haben alles richtig gemacht, mich wundert sogar wie perfekt sie das Timing hin bekamen. Viele Jahre konnte man sich von Euro 3 bis 6 so gemütlich weiter hangeln. Die "Forschung" lies man sich schön fördern. Nun da die so hoch gelobten asiatischen und Tesla Produkte irgendwie gerade so vom Band laufen, stellen die deutschen Autobauer jedes Jahr mehr als ein neues E-Auto hin, und lassen sich das per Förderungen noch abgelten. Wie gesagt, ich finds toll und ein gutes Timing.

Mobilität muss ganz neu gedacht werden, und Teil der Lösung sind recht sicher H2 und CH4. Lösungen wo die ein einziges Serienprodukt die gesamten Kobaltvorkommen verbraucht sind nicht erstrebenswert. Geld machen kann man damit trotzdem, weil die Leut kaufen auch alles was gerade angesagt ist.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon germane » Di Jan 15, 2019 13:31

Bis wir die Leute "beamen" können, wird's noch eine Weile dauern. Aber wir sollten für den Verkehr der Zukunft energiearme Systeme entwickeln. Energie die man nicht benötigt, braucht man nicht erzeugen. Alle Formen der Energieerzeugung sind bisher immer mit Umweltbelastung verbunden. Bei Elektroautos bleibt uns auch weiterhin das Mikroplastik aus Reifenabrieb erhalten.

Ich habe eine Sympathie für Röhren ähnlich von dem Musk.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon marius » Di Jan 15, 2019 14:30

Naja, mit den Selbstmorden bezüglich Auspuffgasen wird das in Zukunft auch schwieriger.
Kurz nach der Umstellungsphase kann es deshalb bei manchem noch zu Irritationen kommen.
Da gabs doch den Fall nahe Tokio.
Da wollte sich ein Betrunkener in seinem Hyundai Nexo selbst vergasen indem er klassisch den Schlauch vom Auspuff in die Kabine leitete.
In der Hitze des Gefechts und verm. alkoholbedingt hat er vergessen das sein Nexo mit Brennstoffzellen ausgestattet ist.
Durch den Schlauch in den Innenraum kam also ausschliesslich Wasserdampf.
jedenfalls ist er Tags darauf topfit aufgewacht, hat den Schlauch entfernt und ist ins McDonalds gefahren weil er Hunger hatte.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon marius » Di Jan 15, 2019 14:43

Ich frag mich ja wie gross ist das Problem bei Wasserstoff, dass dieser sich auf Grund seiner sehr kleinen Molekühlgrösse aus dem Tank verflüchtigt.
Wobei einige behaupten bei 700 oder 800 bar im Drucktank verflüchtigt sich zwar nichts, aber es ist wieder ne Menge Energie nötig um das Ding zu befüllen, da z.b. an der Tanke dieser hohe Druck erreicht werden muss.

Ein weiteres Problem ist auch die Verflüssigung von Wasserstoff. Um die dazu benötigten ca. -250 Grad zu erreichen benötigt man eine Menge an Energie, die ebenfalls die Bilanz schmälern.
Dazu kommen noch weitere die Verluste dazu, wenn man diesen Flüssigwasserstoff lange lagern will.
Deshalb macht es durchaus Sinn, andere Gase, wie z.B. Methan zu verwenden.
Klar ist in diesen natürlich Kohlenstoff enthalten, aber das Wasserstoff zu Kohlenstoffverhältnis ist dabei besser als z.B. in Benzin und man kann Methan einfacher und unter geringerem Energieeinsatz verflüssigen und lagern.

Apropos Wasserstoff-Kohlenstoffverhältnis :
Es geht dabei nicht um eine vollständigere Verbrennung, sondern um einen möglichst hohen Anteil von Wasserstoff zu Kohlenstoff. Bei Methan CH4 und Methanol CH3OH ist dieser ca 4:1 bei langkettigen Molekülen CnH2n+2 geht der immer mehr auf ein Verhältnis von 2:1 zurück. Sprich der Anteil an Kohlenstoff (nach der Verbrennung als CO2) wird also immer größer.

Man versucht also den Anteil an Kohlenstoff zu reduzieren.

Noch besser allerdings wäre die Umwandlung in Methanol, weil das kein Gas sondern eine Flüssigkeit ist, die man sogar normal tanken könnte.

Man hat auch schon Versuche gemacht, Methanol in Brennstoffzellen umzuwandeln.

Es wäre also durchaus interessant eine CO2-Quelle mit einer Wasserstoffquelle z.B. aus Windenergie zu koppeln und damit die Überschüsse als Methanol zu speichern.
Diese kann man dann bei Bedarf heranziehen und wieder in Strom umwandeln.
Dazu benötigt man dann aber keine aufwendigen Tanks und Verflüssigung der Gase, einfache Erdtanks würden ausreichen.

Audi setzt mittl. auch auf Gas ( vermutlich Methan ), welches aus Wasserstoff synthetisiert werden kann. Aber ich glaube der Wirkungsgrad für diese Synthese ist nicht so prall.
Dafür gäbe es kein Problem mit der Speicherung.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon berlin3321 » Di Jan 15, 2019 17:18

Die Lagerung/ Speicherung/ Transport ist das Problem.

Wenn ich das richtig in Erinnerung habe ist der Tank 700 x schwerer als der zu speichernde Teil Wasserstoff.

Ich hatte das, glaube, hier in diesem Fred schon mal geschrieben, 5 kg Wasserstoff bedeuten 350 kg Tankgewicht.

Es soll wohl inzwischen Versuche mit Kevlar geben, wie weit die da sind weiß ich nicht.

MfG Berlin
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Kormoran2 » Di Jan 15, 2019 17:33

Ein großes Problem war doch auch die Versprödung aller Materialien, die mit Wasserstoff in Kontakt sind. Hat man das mittlerweile im Griff.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Fassi » Di Jan 15, 2019 18:15

So problematisch muss das nicht mehr sein, die Koreaner im Video sind ja eher normale Autos und Serienmodelle. Ich glaub, unsere Industrie pennt da mal wieder bzw. jemand hat andere wirtschaftliche Interessen :wink: . Andere haben uns da bereits überholt.

https://youtu.be/kSKq2_BpEJE

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon T5060 » Di Jan 15, 2019 18:36

Fakt ist das die Lithium Gewinnung in den wasserknappen Anden Unmengen Wasser benötigt.
Weis ich von einem Ing.dienstleister aus Kaliindustrie der dort auch projektiert.
Und die Wassergewinnung stellt sich z.Zt. dort als das größte Problem dar.

Rechnen wir jetzt noch die Avocados und die Flugreisen nach Südamerika unserer grünen deutschen Dekadenz hinzu,
so machen diese Habeck-Jünger dort mehr Schaden, als die Spanier im Mittelalter.

Wasserverwendung ist in unseren Breiten absolut kein Thema, aber dort schon.
Dazu kommt in Südamerika noch der Kupferabbau, der hunderte Quadratkilometer verbraucht.

Unsere Enkel werden sich für diese E-Auto katastrophe noch vor internationalen Gerichtshöfen verantworten müssen.

Dann sieht Habeck auch nicht besser aus wie der dicke Göring beim Nürnberger Prozeß.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Zugmaul » Di Jan 15, 2019 18:55

https://www.youtube.com/watch?v=w_mgrSD_5mE
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Jörken » Di Jan 15, 2019 20:00

Zu Wasserstoffspeicherung hat sich einiges an Unwissen und Gerüchten angesammelt. Das Verflüchtigen ist nur bei tief kalten Flüssigwasserstoff ein Problem. Gasförmig gabs dieses Problem nie. Außerdem kann Wasserstoff im bestehendem Erdgasnetz bis zu gewissen Grenzen eingespeist und auch entnommen werden, die Infrastruktur ist also fertig gebaut.
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