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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Westi » Sa Dez 29, 2018 20:07

LUV4.0 hat geschrieben:
Falke hat geschrieben:Das Schöne an diesem Faden ist, dass er bald 10 Jahre alt ist! :D

Was wurde da nicht schon alles euphorisch als kurz vor der Marktreife stehend angekündigt - meist von spürbar politisch Indoktrinierten!

In Summe haben bisher eher die Skeptiker - meist Techniker - rechtbehalten.

Einfach mal durchlesen.

A.



So sieht es aus. Ich bin zwar kein Ingenieur oder Elektrofachmann,aber ich bleibe bei meiner Meinung,dass auch zukünftig der Großteil der Mobilität nicht elektrisch sein wird. Ist ja auch Stand jetzt absoluter Unsinn.


Doch, die Mobilität wird elektrisch werden.
Der momentane Stand ist nur ein Zwischenschritt zur Brennstoffzelle (die ja schon erfolgreich in PKW’s eingesetzt wurde).
Die Brennstoffzellen erzeugen Strom, der dann die Motore der Fahrzeuge speist.
Momentan wird der Strom „getankt“, später im Fahrzeug erzeugt. Der Antrieb an sich, wird aber über kurz oder lang durch Elektromotore realisiert werden.
Der Verbrenner wie man ihn jetzt kennt wird langsam aussterben, bzw. bedeutend weniger im Einsatz sein.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Kormoran2 » So Dez 30, 2018 21:08

Der Weg, alle Verbrennermotoren abzuschalten ist noch unendlich lang.
Man überlege, wo alles Verbrenner im Einsatz sind. LKW, Busse und Schiffe mit Brennstoffzelle kann man sich ja noch vorstellen. Aber Traktoren, Planierraupen, Harvester, ja sogar Rasenmäher, Motorsensen, Motorsägen, Heckenscheren mit einer Kleinst-Brennstoffzelle auszustatten liegt wohl in weiterer Ferne als die erste bemannte Marslandung.

Dennoch bin ich der Meinung, dass die Brennstoffzelle der einzige richtige Weg ist.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon AEgro » So Dez 30, 2018 21:57

Alle ? fast Alle ! sind hin und weg vom Brennstoffzellenantrieb.
Kann mir mal jemand erklären, wo die Energie herkommen soll, mit der der benötigte Brennstoff/Wasserstoff erzeugt wird.
Und man bedenke, jede Umwandlung von einer Energieform in eine andere hat mehr od. weniger große Verluste.
Ich halte die Wasserstoffbrennzellentechnologie für den größten ( Selbst )betrug der neueren Zeit.
Ebenso wie der Elektromobilitätshype.
Zumindest für Deutschland.
Das mag in wenigen Ländern wie Norwegen,mit riesigen Energiekapazitäten aus Erdgas und Wasserkraft anders aussehen.
Aber versucht mal in Deutschland ein Wasserkraftwerk genemigt zu bekommen.
Oder wer daran glaubt, daß Leitungen wie Südlink in den geplanten Zeiträumen und zu den geplanten Kosten gebaut werden können, der glaubt
auch an den Osterhasen - Stichwort Umweltverträglichkeitprüfungen, Verbands- u. Sammelklagerecht.
Ne, Ne, erst wenn die deutschen Energie- und Verkehrskosten so hoch sind, daß Industrie und Handel- auch die Landwirtschaft- nicht mehr wettbewerbsfähig sind, und das Land auf ein vorindustrielles Niveau zurückfällt und blankes Chaos im System herscht, wird man bei uns einsehen, ohne billiges Fortbewegungs u. Transportmittel
funktioniert unser Land nicht.
Nach m. M. ist die Verbrennungstechnologie sehr noch lange unverzichtbar.
Unser Staat, seine Institutionen und Unternehmen sollten sich lieber darauf konzentrieren, die Verbrenner noch wesentlich sparsamer und damit auch umweltfreundlicher
zu machen. Und auch nicht jedes neu zugelassene Auto muss an die 2- to wiegen.
Da steckt noch viel Potenzial drin.
Allerdings stehen unsere großen Fahrzeughersteller vor dem Dillema, getrieben von der Politik u. den Medien, ihre Forschungsresourcen komplett in die als heilbringenden
geltenden Alternativen zu stecken.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon countryman » So Dez 30, 2018 22:19

AEgro hat geschrieben: Und auch nicht jedes neu zugelassene Auto muss an die 2- to wiegen.


Da ist was dran. Es gab Ende der 90er Ansätze in diese Richtung, das Drei-Liter-Auto wurde gefordert und auch realisiert. Nein, nicht Drei Liter Hubraum ;-)
Es war leider unsexy und ein schlechtes Geschäft für VW. Sprit wurde bald billiger, klar dass Prunkwagen voll in Mode kamen. Es gibt ja auch gute Argumente für ein bisschen mehr, Sicherheit, Leistung, Prestige. Und unterm Strich kann man es sich auch leisten. Mineralölsteuererhöhungen um dem Treiben Einhalt zu gebieten waren und sind nicht durchsetzbar. Da in der Sache klar ist dass es so nicht weitergeht, treiben jetzt die Seltsamkeiten Blüten. Man sucht das Heil in völlig neuen Technologien, statt "das Vernünftige" zu tun, das wäre Zurückhaltung bei Mobilität und Güterverkehr, sparsame Konzepte und nachhaltige Weiterentwicklungen. Batterien und Brennstoffzellen eingeschlossen, beides sind ja uralte Konzepte die auch laufend besser werden. Elektrische Leichtmobile sind ja auch praktikabel, nur genauso unsexy wie ein Lupo 3L.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Westi » So Dez 30, 2018 22:21

Wasserstoff herzustellen ist gar nicht so schwer.
Das schaffen sogar Termiten (ja die kleinen Krabbelviecher)
Also sollte uns das auch z.B. unter Mithilfe der Sonne auch möglich sein.
Spätestens wenn der Bedarf enorm ansteigt, wird auch die Produktion optimiert.
Oder was glaubst Du war der Auslöser, dass die Unternehme es geschafft haben aus Rohöl u.a. Benzin und Diesel in riesigen Mengen herzustellen.
Der Bedarf dafür war vorher schon da, hat sich aber erst seit dem Anstieg der Mobilität damals rapide erhöht und entsprechend auch die Produktionsabläufe.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Zement » So Dez 30, 2018 22:22

AEgro hat geschrieben:Fahrzeughersteller vor dem Dillema, getrieben von der Politik u. den Medien, ihre Forschungsresourcen komplett in die als heilbringenden
geltenden Alternativen zu stecken.

Das hätten die schon vor 20 Jahren machen müssen :!:
Und da war es eigentlich schon überfällig .
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Neo-LW » So Dez 30, 2018 22:36

Moin,

countryman hat geschrieben:
Zement hat geschrieben:Da ist die Politik gefragt .


Die ist ja bereits voll auf den Lobbyzug aufgesprungen, weil es momentan noch keine ernsthafte Gegenbewegung gibt.
Beim EEG hat man noch auf Anreize gesetzt, das war zwar teuer aber für niemanden existenzbedrohend.
In der Mobilitätsfrage läuft alles rasant auf eine Verbotskultur hinaus, erstmal mit begrenzten Fahrverbotszonen, aber Flotten-CO2 Grenzen werden gerade gezogen, die schon in ein paar Jahren nur mit E-Mobilen zu halten sein werden. Dann könnte Mobilität unbezahlbar werden. Da die Gesetze einklagbar sind, kann man auch nicht darauf hoffen dass es irgendwie gut gehen oder der Markt das regeln wird. Denn Verbote setzen den Markt außer Kraft.


Politiker sind Schauspieler.
Wer denkt, daß Politiker Ahnung von dem haben, über das was sie abstimmen, glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Berufs-Politiker wollen vom Volk bezahlt werden, und entscheiden das, was ihnen persönlich den maximalen Profit bringt.

Das EEG ist sehrwohl existenzbedrohend.

Wie Wacker-Chemie hat ihr neuees Werk in USA (Tennessie ?) gebaut.
Dort kostet der Strom 1/3 des Deutschen Preises, und ist für 30 (!) Jahre vertraglich Preisstabil.

Die fehlende EEG-Umlage an Chemieindustrie, Stahlwerken und Aluminumverarbeitung kassiert der EuGH
demnächst wegen verbotener Subventionierung.
Damit dürften diese Industriezweige in Deutschland demnächst tot sein.

Die Gesetze der Ökonomie und der Physik werden die "Deutsche Energiewende" ad absurdum führen.
Es ist nur eine Frage der Zeit.
Je schneller - desto billiger für Deutschland.


Olli
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Westi » So Dez 30, 2018 22:37

Zum Thema Lupo 3L:
Bist Du den schon mal gefahren?
Das einzige was der konnte, war wenig zu verbrauchen. Dieses Auto hatte nichts an Bord, was nur den Anschein von Fahrqualität hatte (keine Servolenkung, Sitze in Leichtbauweise, Trennscheiben, schlechte Heizung).
Und unter die 3L bist Du nur unter optimal Bedingungen gekommen. Sommer, kein Licht, max. 100 km/h.
Es war zu schaffen, aber realistisch waren so 3,2-3,5 L. Bei Bleifuß auch mal 4,8 L.
Bin den 4 Jahre und knapp 200.000 km gefahren.
Als das Getriebe verreckte, hatte ich keine Lust mehr auf die Kiste. Ok, zu der Zeit haben die Autos noch mehr verbraucht als heute und er hat sich alleine durch den reduzierten Spritverbrauch finanziert. Aber viel Spaß hat der nicht gemacht.

Heute fahre ich einen A4 der neusten Modellreihe. Bei gemütlicher Fahrweise (also wie damals den Lupo) mit gut unter 5L. Dabei ist der A4 etwa doppelt so schwer und hat neben wichtigen Sicherheitskomponenten auch Luxus an Bord. Wäre der Lupo ähnlich ausgestattet gewesen, hätte er auch in etwa 4-5L gebraucht.
Also haben sich die Motoren enorm weiter entwickelt.
Aber nicht nur die. Auch andere Komponenten werden Spritsparender ausgeführt, denn alles was ständig angetrieben werden muss erhöht den Verbrauch - auch später mal beim Strom.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Neo-LW » So Dez 30, 2018 22:44

Moin,


dazu (in leicht abgewandelter Form) der Niedergang.

Wie kann man einen (Industrie)Staat in die Grütze reiten:

A) Durch Frauen - das ist am Schönsten.
B) Durch Krieg - das ist am Effizientesten.
C) Durch eine politisch verordnete Energiewende - das ist am Sichersten.


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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Zement » So Dez 30, 2018 22:49

B :klug: war leider immer schon so !
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon AEgro » So Dez 30, 2018 23:26

A ) und haben wir gerade.
Aber schön ist es/ sie nicht. ( Ich zumindest habe einen anderen Geschmack ) :mrgreen:
Und Richtig C ) funktioniert sicher, langsam aber sicher.
Und vor B ) werden wir hoffntlich verschont.
Gruß AEgro
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Neo-LW » So Dez 30, 2018 23:36

Moin,


das Schöne an C) ist, daß man der Wissenschaft verordnet hat, was sie zu erfinden hat, und mit welcher Zeitvorgabe.

Das Schöne an A) würde ich nicht unbedingt an Mutti festmachen wollen.
Da gibt es ja noch hübsche 'Quotenfrauen'.
Die haben zwar keine Ausbildung und von gar nichts eine Ahnung, aber sie entscheiden zwangsweise etwas.


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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon countryman » Mo Dez 31, 2018 0:00

Westi hat geschrieben:Zum Thema Lupo 3L:
Bist Du den schon mal gefahren?


Du wirst lachen, der parkt unten in der Garage :-)
Ich habe den damals meiner Mutter empfohlen, weil es ein kleiner Automatik war und schon recht günstig gebraucht zu haben. Sie fährt jetzt nicht mehr selbst, aber der Wagen soll auch nicht weg.
Ich hatte damals einen verbrauchsstarken Benziner und bin den 3L immer gern gefahren. Nervig ist das automatisierte Schaltgetriebe in der Stadt, auf der Autobahn geht es recht gut für so ein kleines Auto mit 61 PS. Etwas über 3l waren mit den Serienreifen immer erreichbar, später kamen Ganzjahresreifen drauf und damit liegt er über einen halben Liter höher.
Jetzt habe ich einen Touran TDI mit DSG und muss dir Recht geben, dagegen ist der 3L der ja nun auch schon auf die 20 zugeht recht ruppelig. Der Touran braucht knapp 7 Liter im gemischten Betrieb.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon berlin3321 » Mo Dez 31, 2018 6:58

Morjen....

VW hat schon so einigen Mist gebaut, z.B. die Formel E Modelle um Bj 80 rum, Golf/ Jetta mit Blenden an der A Säule, 3 + E Getriebe, Start- Stopp Anlage Passat, Heckspoiler, etc. pp. Der Markt war noch nicht reif für diese Konzepte.

So schlecht liefen die 3L Lupo nun auch nicht. Aber gab es den Motor nicht auch im Audi A2, dem kleinen "Alukasten"?

Nun, eins scheinen einige nicht zu raffen, der Verbrauchsvorteil Dieselmotor wurde mit Einsatz Rußpartikelfilter und NOX Speicherkat "abgeschafft". Wie ist es denn, zur Regeneration ist Wärme erforderlich, wo kommt die her? Aus dem Kraftstoff, der in den Abgastrakt eingespritzt wird, die so genannte Nacheinspritzung.

Geht übrigens nur mit Common Rail, Pumpe Düse kann das so nicht, nur aus diesem Grund hat VW das Konzept sterben lassen, nur der Vollständigkeit halber.

Brennstoffzelle? Solange die Speicherung/ Transport das Problem ist wird sich da nicht groß was tun. Die Tanks sind einfach zu groß, zu schwer so das der Transport über weite Strecken unrentabel ist.

Es soll mit Kevlar nun ein Material zur Verfügung stehen mit dem sich das realisieren lassen soll, aber so recht scheint es da auch nicht weiter zu gehen.

Ich habe übrigens wieder einen Golf 4 mit Pumpe- Düse nachdem ich meinen Neuwagen an VW zurück gegeben habe. Der lag vom Verbrauch her 0,5 l (116 PS) über dem Golf 4 mit 101 PS. Unter 4,5 l war der trotz DSG kaum zu bekommen während der alte Kasten auch mal 3,8 l anzeigt. Liegt mit Sicherheit nicht nur am Gewicht, an der fehlenden Ausstattung die das Gewicht "hoch treibt".

MfG Berlin
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Westi » Mo Dez 31, 2018 7:16

Wäre der Lupo nicht fahrbar gewesen, hätte ich keine 200.000 km drauf gefahren ;).
Soweit ich weiß hatte der auch einen sehr hohen Alu-Anteil. Und auch Felgen aus Mangan (?).
Der Motor lief auch im alten A2, das stimmt. Aber mit 75PS. Die 61 PS hatte der Lupo ja nur im Kickdown ( da gings schon vorwärts) sonst 40 PS

Zur Reinigung des Partikelfilters:
Der wird ja nicht ständig gereinigt. Bei meinem A4 ist das vielleicht einmal alle zwei Wochen , wenn nicht seltener.
Kommt natürlich auch sehr auf die Fahrweise an, je nachdem wie schnell er voll ist. Also auf den Spritverbrauch hat das nur marginale Auswirkungen.
Zudem hat er auch Ad-blu, welches ins Abgas gemischt wird.
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