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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Falke » Do Dez 27, 2018 22:10

Und wenn so ein Auto (egal ob Elektro oder Verbrenner) im Schnitt nur 20 kW für den Vortrieb braucht (man fährt ja nicht ständig 'Vollgas') wären das immer noch 2 Milliarden Container-Ladesäulen.

Und bei einer Stunde Betriebszeit pro Tag auch noch eine Milliarde.

Mit viel weniger dürfte es aber nicht zu machen sein.

Edit: Fehler gefunden!
Neo-LW geht von der Speicherung des Jahresenergiebedarfs (365 Tage) aller ca. 60 Mio. PKW in diesen Ladesäulen aus.
Wenn man eine Ladezeit von 24 h für eine Ladesäule ansetzt (sonst wäre der nivellierende Effekt bzgl. Spitzenstrombedarf nicht gegeben) reduziert sich die o.g. Stückzahl um den Faktor 365. :oops:

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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Zement » Do Dez 27, 2018 22:25

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

Ferengi hat geschrieben:Strom läßt sich halt nicht wirklich gut transportieren.

Wenn jeder Haushalt eine Ladestation hätte, hätte das aber auch Vorteile.
Durch die wahnsinnigen Strommenge die durch unterirdische Kabel gejagt werden müßte,
würden die Straßen darüber so warm, das man selbst in den Bergen keine Winterreifen mehr brauchen würde.



Ich habe es vor Jahren schon mal ausgerechnet.

Man müsste die Straßenverkabelung vervierfachen.
Also noch 3 Kabel parallel zu dem vorhandenen Kabel.
- Schipp, Schipp, Hurra -
Natürlich auch die Mittelspannungsebene incl. Trafos und die Hochspannungsebene.

Zu allem Überfluß müsste auch noch jemand den Strom erzeugen und in die Kabel einfüllen.

Siehe auch Batteriespeicher in Varel.

Jetzt könnte man eine schicke Rechnung aufmachen:
Wieviele 10 to - Container braucht man, um in Deutschland flächendeckend Batterie-Autos zu fahren.
Ich fürchte es sind viele 100'000 Stück.

Also das flinke Umhertragen von 10 to-Containern dürfte sich schnell totlaufen.



Olli

Wieso willst du so viel Kabel verlegen ?
Das hier und dort das Netz nicht ausreichend ist , will ja niemand bestreiten , aber so viel Strom mehr , wie vor einige Jahren ist es nun auch wieder nicht .
Das was ärgerlich ist , das viele Trafo's zurück gebaut sind , aufgrund des Abbaus von Nachtspeicheröfen .
Und genau diese müssten wieder reaktiviert werden .
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Zement » Do Dez 27, 2018 22:33

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

erste Hochrechnung

Man möge die Fehler in meiner Hochrechnung berichtigen.



Olli

Genau , hier liegt der Fehler !
Der Speicher dient Überschüssigen oder bei Unterversorgung zu helfen .
Und wenn du mit dein Platz bedarf rechnest so gehe auch in die Höhe , bzw. in alte Bergwerk .
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Neo-LW » Do Dez 27, 2018 22:52

Moin,

Zement hat geschrieben:
Wieso willst du so viel Kabel verlegen ?
Das hier und dort das Netz nicht ausreichend ist , will ja niemand bestreiten , aber so viel Strom mehr , wie vor einige Jahren ist es nun auch wieder nicht .
Das was ärgerlich ist , das viele Trafo's zurück gebaut sind , aufgrund des Abbaus von Nachtspeicheröfen .
Und genau diese müssten wieder reaktiviert werden .


Na, um die riesigen Energiemengen zu transportieren.

Das Niederspannungsnetz kann etwa 3 bis 5 % Batterie-Autos verkraften - dann ist Schluß.

Es ist kein einziger Trafo bei der Abschaltung der Nachtspeicheröfen zurückgebaut worden.
Warum auch ?
Tagsüber brauchen wir die Leistung sowieso.

In den Städten wird das spannend.
Kabel könnte man noch vergraben.
Aber an jeder Straßenecke ein Haus zugunsten einer MS-Schaltanlage und eines Trafogebäudes abreißen ?
Da werden sich die Bewohner die Augen reiben.

Dazu noch die Vervierfachung vom Elektro-Smog.

Da helfen dann auch keine Netzfreischalter für das Schlafzimmer.

Die 20 kV Mittelspannung wird die Straßenzüge schon reichlich 'verstrahlen'.

Aber dagegen klagt dann die Deutsche Umwelthilfe.


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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Falke » Do Dez 27, 2018 23:02

Ich fürchte, das graue Pulver will es nicht verstehen.
Es geht um die Praktibilität von solchen (mobilen) Ladesäulen-Containern.

Natürlich könnten die mit zusätzlichen großen Wechselrichtern auch wieder Energie ins Verbundnetz rückspeisen, aber wer würde den teuren
Strom aus so einer Ladesäule kaufen wollen, wenn der "Strom" daraus gerade nicht zur Verfügung steht, weil die Energie leider zuvor ins Netz
zurückgespeist worden ist? Man müsste die Zahl der Container glatt verdoppeln, wollte man beide Funktionen bedienen ...

Natürlich könnte man die Container auch in die Höhe stapeln.
Nur womit könnte man dann den vierten Container von oben, der auf sieben anderen steht, herausholen, weil er gerade leer ist und mit einem
geladenen ausgetauscht werden soll? Mit so einem fahrbaren Container-Ladekran wie in den großen Häfen? Und das auf jedem größeren Parkplatz? :roll:

Überleg' mal, Zement!

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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Zement » Do Dez 27, 2018 23:12

Diese Container sollen vor Ort aufgeladen werden und sind erst einmal transportabel bis die richtigen Standorte ermittelt sind . Und die sollen auch kein Jahresstrombedarf vorhalten
@Falke meinst du ernsthaft diese Container soll Standart sein in der Zukunft , ich nicht . Die werden doch nur zum Anfang ,vielleicht benötigt um fehlende Ladesäulen schnell aufzubauen . Langsam Laden , schnell entladen an die E- Mobile .
@Neo-Lw Kein Auto fährt 2 Stunden jeden Tag .
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Ferengi » Do Dez 27, 2018 23:43

Neo-LW hat geschrieben:
Dazu noch die Vervierfachung vom Elektro-Smog.



Viele Ökos träumen ja vom Aufladen per Induktion.
Das gäbe in den Städten ein Magnetfeld das jedes Flugzeug vom Himmel gesaugt werden würde. :lol: :lol:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Neo-LW » Fr Dez 28, 2018 4:16

Moin,

Zement hat geschrieben:
Diese Container sollen vor Ort aufgeladen werden ...




Aha.

320 kWh sind in 6 Stunden aufzuladen.

Geht natürlich nur bei Sonne im Sommer.

Wieviel m² braucht man dafür ?

Ein PV-Modul macht etwa 150 Watt / m².

Benötigte Fläche vor Ort: 320'000 / 6 / 150 = 356 m²

Also ein kleines Einfamilenhausgrundstück.
In den Städten klasse umsetzbar.
(Übrings nur für 4 Autos)

Und komme niemand auf die Idee, diese PV-Module auf die Dächer zu packen.
Da liegen ja schon die Module für den Haushaltsstrom.

Nun könnte man auf die Idee kommen, den Speicher nachts aufzuladen.

Braucht man für 320 kWh in 4 Stunden (von 0:00 Uhr bis 4:00 Uhr):

Strom: 320'000 Wh / 4 / 230 / 3 = 116 A zzgl. Verluste = 150 A je Außenleiter.

Ein Straßenkabel NAYY 4x150 darf man mit 250 A belasten.
(Je Außenleiter.)

Da es ja auch noch nächtliche Nebenverbraucher gibt, darf man also je Anliegerstraßenseite im Äquivalent maximal 4 PKW laden.

Eine Anliegerstraßenseite hat in der Stadt etwa 10 Häuser zu je 10 Wohnungen = Haushalte.
Macht 100 Haushalte.
Hat nur jeder zweite Haushalt ein Auto, braucht man also 50 Fahrzeuge.
Wegen Parkproblemen gibt es meinetwegen nur 40 Fahrzeuge.

Braucht man also nachts 1'500 A Ladestrom.
(Je Außenleiter.)

1'500 / 250 = 6 Kabel NAYY 4 x150.

Und irgendwer muß nachts den Strom in das Kabel schaufeln.

Ein Kohlekraftwerk ?



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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon elchtestversagt » Fr Dez 28, 2018 8:11

Das ist ja die ganze Zeit mein Reden.
Wir sollen, aber die Infrastruktur gibt sowas garnicht her.
Und da wir ja nichtmal Internet in ganz Deutschland bekommen, von der maroden Kanalisation gar nicht zu sprechen, wie lange soll es denn dauern, diese Infrastruktur überhaupt auf zu bauen?
Bis 2221?

Wir bekommen immer eine bis in kleinste Detail aufgelistete Stromabrechnung, der Strom an sich ist der günstigste Teil der Rechnung.
Die Netzendgelder sind der höchste Teil, der Strom ist genau so teuer wie die EEG Umlage, dazu noch Offshoreumlage, Offshorehaftungsumlage, KWKW Anteil usw.usv.
Also kostet der Strom dann demnächst 1 Euro/kwh, weil alleine das Netzendgeld 80ct beträgt...
Viel Spass dabei...
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Neo-LW » Fr Dez 28, 2018 8:46

Moin,

elchtestversagt hat geschrieben:Das ist ja die ganze Zeit mein Reden.
Wir sollen, aber die Infrastruktur gibt sowas garnicht her.
Und da wir ja nichtmal Internet in ganz Deutschland bekommen, von der maroden Kanalisation gar nicht zu sprechen, wie lange soll es denn dauern, diese Infrastruktur überhaupt auf zu bauen?
Bis 2221?

Wir bekommen immer eine bis in kleinste Detail aufgelistete Stromabrechnung, der Strom an sich ist der günstigste Teil der Rechnung.
Die Netzendgelder sind der höchste Teil, der Strom ist genau so teuer wie die EEG Umlage, dazu noch Offshoreumlage, Offshorehaftungsumlage, KWKW Anteil usw.usv.
Also kostet der Strom dann demnächst 1 Euro/kwh, weil alleine das Netzendgeld 80ct beträgt...
Viel Spass dabei...


Ja.

Einer, der es verstanden hat.

Meine Rechnung geht von einem kWh-Preis von 2,40 EUR in Deutschland aus.
(Ich hatte es schon mal vorgerechnet.)

Bei den Franzosen dann 10 %.

Ein selbstauferlegter Morgentauplan in Deutschland.

Wir werden noch in Österreich betteln gehen.


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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Zement » Fr Dez 28, 2018 8:54

Neo-LW hat geschrieben:320 kWh sind in 6 Stunden aufzuladen.

Geht natürlich nur bei Sonne im Sommer.

Der Strom soll von Erneuerbare Stromerzeuger her kommen .

Neo-LW hat geschrieben:Nun könnte man auf die Idee kommen, den Speicher nachts aufzuladen

Nee Nee 24Std /Tag . In den Spitzenzeiten ( Toaster Backofen ect. ) wird dann von den Container weniger Strom abgefragt .

Neo-LW hat geschrieben:Eine Anliegerstraßenseite hat in der Stadt etwa 10 Häuser zu je 10 Wohnungen = Haushalte.
Macht 100 Haushalte.

Und wenn die zum Beispiel Nachtspeicheröfen hatten , was dann ?
100 Haushalte wurden ab 22.00h mit Strom beliefert deren NSÖ aufzuladen , Zeit max 8h
Pro Haushalt wie viel KWh ? 20 : 40 oder 150 KWh ? und das mal 100 Haushalte . :|
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon countryman » Fr Dez 28, 2018 8:55

Ideen mit mehrfacher Strom-Umspeicherung sind Verzeiflungstaten um sich mit Gewalt was schön zu rechnen.
Aufgrund der kreativen Gesetzgebung kommt aber in jedem Fall einiges auf uns zu: Die neuen CO2-Grenzwerte die die Hersteller einhalten sollen werden auch wieder einklagbar sein, genauso wie bereits jetzt irrwitzig geringe Stickoxidkonzentrationen. Sind die Gesetze da, können Gerichte kaum mehr anders entscheiden als sie es gerade tun.
Möglich dass Elektrofahrzeuge oder auch Minimal-Mobile mit Verbrenner die Werte erfüllen könnten, nur: Damit kann kein existierender Hersteller Geld verdienen. Die Verzweiflung der Entwicklungsabteilungen lässt sich daran ablesen, dass der unsinnige Container-Vorschlag ausgerechnet von VW kommt.
Wenn es auf Minimallösungen hinausläuft, weil nichts Herkömmliches mehr zulassungsfähig ist, sind mögliche Alternativen heute schon in China zu besichtigen.
Was da für unseren Wohlstand bedeutet, der einerseits zum nicht geringen Teil aus der Fahrzeugindustrie stammt, andererseits durch preiswerte Mobilität möglich ist, kann sich jeder selbst überlegen.
Erstaunlich wie ruhig es im Moment noch bleibt wenn Ferdinand Dudenhöffer sich allen Ernstes damit brüstet, er habe seinen Euro 5 Diesel verschrotten lassen (und damit die Richtung vorgibt, es sei in Ordnung fünfstellige Werte zu vernichten): https://www.abendblatt.de/wirtschaft/article216090375/Dudenhoeffer-Bahn-verpasst-in-Dieselkrise-eine-Riesen-Chance.html
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Neo-LW » Fr Dez 28, 2018 8:59

Moin,

countryman hat geschrieben:
Ideen mit mehrfacher Strom-Umspeicherung sind Verzweifelungstaten um sich mit Gewalt was schön zu rechnen.



Das erinnert mich deutlich an die Zeit vom 22.April.1945 bis 08.Mai.1945.

Da gab es schon mal so eine Mode.


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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Neo-LW » Fr Dez 28, 2018 9:06

Moin,

das Problem ist, daß es keine Lösung für das Problem gibt.

Kommt Zeit - kommt Rat.

Die Physik und die Ökonomie werden es letztlich regeln.

Kein Politiker wird sich hinterher hinstellen,
und zugeben, daß er die Naturwissenschaften nicht begriffen hat.

Nur ist die Frage, wie man im Vorgriff Schaden vom Deutschen Volk abwenden kann ?


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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Westi » Fr Dez 28, 2018 9:28

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

countryman hat geschrieben:
Ideen mit mehrfacher Strom-Umspeicherung sind Verzweifelungstaten um sich mit Gewalt was schön zu rechnen.



Das erinnert mich deutlich an die Zeit vom 22.April.1945 bis 08.Mai.1945.

Da gab es schon mal so eine Mode.


Olli


Du „erinnerst“ Dich an diese Zeit?
Hast Du da schon gelebt und warst in einem Alter gewisse Zusammenhänge zu verstehen? Dann wundert mich Deine Einstellung nicht.

Wenn Du damals aber noch nicht gelebt hast, dann kannst Du Dich auch nicht daran erinnern. Dann hast Du was davon gelesen oder gehört und Dir dann Deinen Reim daraus gemacht.
Erinnern kann man sich nur an etwas, wenn man es selbst erlebt hat - auch an Erzählungen kann man sich erinnern, aber nicht an das was der Erzähler erlebt hat.
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