Was mit dem Euro passiert ist am Ende EGAL.
Die Lage muss nur berechenbar, man braucht Cash und immer Schulden, man muss die Preise schneller erhöhen können, wie sie deine Vorlieferanten erhöhen und man muss sein Geld dann dort investieren,
wo auch nachher noch Cash generiert wird. Dieses Invest sollte auch noch politisch opportun und systemrelevant sein.
Quelle : Analyse der Vermögensentwicklung der Vermögen Flick, Quandt + Oetker von 1918 - 1932
Demnach kann sich die Politik derzeit alles erlauben es gibt ja einen Grund : Man kann alles der Corona in die Schuhe schieben, wie man einst alle Schuld den "Repararionszahlungen" in die Schuhe schob.
Eben ist die Welt voller Chancen. Südzucker sollte aus dem Grund zwingend K+S übernehmen.
Verlierer sind die inaktiven Kuponschneider die von Zinsen, Dividenden, Pachten und Mieten leben. Deren jährl. Budget schrumpft derart zusammen, dass die dann zu Cash machen müssen,
dann sinken die Erlöse aus deren Assets. Am Ende verkauft der Regierungsrat a.D. den seit Jahrzehnten behüteten Wald, den der von Oma geerbt hatte. Dann muss seine Flächen in dem Zusammenhang arrondieren.
bitte Anfang und Ende eines Zitats (aus einer Quelle) deutlich kennzeichnen, am besten mit [quote][/quote]
Falke

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet 