Aktuelle Zeit: Fr Mär 13, 2026 8:36
Manfred hat geschrieben:
-PV sei inzwischen ohne Förderung wirtschaftlich und werde deshalb weiter wachsen.
-Der Ausbau der Erneuerbaren erfordert erhebliche Investitionen in die Netzinfrastruktur. Hier sieht er das Hauptinvestitions- und Wachstumsfeld für sein Unternehmen.
-In der nächsten regulatorischen Periode ab 2029 müsse die Politik eine deutliche attraktivere Entlohnung des für den Netzausbau investierten Kapitals anbieten, um weiteres Kapital anlocken zu können.
-Es werde eine stimmige, EU-weite Energiepolitik benötigt, um zukünftig noch weltweit konkurrieren zu können. Die Energieinfrastruktur sei essentiell für alle Ziele, wie Sicherheit, wie niedrigere Energiekosten, etc.
Die EU müsse dazu dringend ihren Kurs ändern und Wirtschaftlichkeit wieder zum Kern der Energiepolitik machen, wie es die neue EU-Kommission versprochen habe.
-Auch die neue deutsche Regierung müsse der Wirtschaftlichkeit oberste Priorität geben.
weissnich hat geschrieben:es gibt auf der welt kein akw das jemals gewinn gemacht hat
KI hat geschrieben:Die Gewinne aus dem Betrieb von Atomkraftwerken (AKWs) sind beträchtlich, aber die genauen Zahlen variieren je nach Quelle und Berechnungsmethode:
Nach Schätzungen von Greenpeace könnte ein einzelner Atommeiler etwa 1 Million Euro pro Tag erwirtschaften. Bei einer durchschnittlichen Betriebsdauer von 320 Tagen im Jahr würden alle aktiven Kernkraftwerke zusammen jährlich etwa 5,5 Milliarden Euro einbringen1.
Eine konservativere Berechnung des Freiburger Ökoinstituts kommt auf einen Gesamtgewinn von 6,8 Milliarden Euro für die letzten vier Jahre für alle deutschen AKWs1.
Die Produktionskosten für moderne Kernkraftwerke liegen bei etwa 6 bis 7 Rappen (ca. 5,5 bis 6,5 Cent) pro Kilowattstunde, was auf eine gute Rentabilität hindeutet2.
Es ist wichtig zu beachten, dass diese Gewinne den hohen Investitionskosten und langfristigen Verpflichtungen gegenüberstehen. Beispielsweise haben die Kraftwerksbetreiber in Deutschland Rückstellungen von insgesamt 35,8 Milliarden Euro für den Abriss ihrer 17 Atommeiler gebildet1.
Für Angestellte in Kernkraftwerken:
Ein Kraftwerker in Deutschland verdient durchschnittlich 56.200 € brutto pro Jahr (ca. 4.683 € pro Monat)3.
In der Schweiz können die Gehälter deutlich höher sein. Zum Beispiel verdient ein Abteilungsleiter im Kernkraftwerk Leibstadt durchschnittlich 149.500 CHF brutto pro Jahr5.
Diese Zahlen verdeutlichen, dass der Betrieb von AKWs sowohl für die Betreiber als auch für die Angestellten finanziell lukrativ sein kann, wobei die genauen Gewinne von vielen Faktoren abhängen.
weissnich hat geschrieben:die deutschen grünen haben vermutlich in der schule rechnen gelernt..![]()
es gibt auf der welt kein akw das jemals gewinn gemacht hat - also wird kein vernünftig denkender mensch da geld reinstecken - es gibt aber natürlich auch unvernünftig denkende die auch teilweise andere interessen verfolgen als nur strom zu produzieren
weissnich hat geschrieben:das stimmt eben nur oberflächlich betrachtet.. der gewinn wurde vorher von staatlicher seite subventioniert..
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