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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » So Mär 23, 2025 19:22

weissnich hat geschrieben:hab ich in meiner schulzeit schon immer gemacht... hat auch nie einer meiner mitschüler verstanden..

Das wundert mich nicht.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » So Mär 23, 2025 19:48

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 70753.html

hier gibts aber ein schönes beispiel das ich nicht ganz unrealistisch unterwegs bin
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » So Mär 23, 2025 20:04

weissnich, Hinkley Point C besteht aus zwei (!) Reaktoren mit einer Leistung von 2 x 1630 MW, also über 3,2 GW. Die Baukosten sollte man also durch zwei teilen.
Und das die EPRs von EDF von den Baukosten her nicht gerade optimal gelaufen sind, darüber muß man nicht streiten.
Diese Negativ-Beispiele stehen aber nicht für alle Kernreaktoren, die gebaut wurden und werden.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Manfred » So Mär 23, 2025 20:17

Da jetzt überall nach natürlich vorkommendem Wasserstoff gesucht wird,
wird man auch fündig.

In Frankreich soll ein Vorkommen mit 46 Mio. Tonnen entdeckt worden sein.

https://interestingengineering.com/ener ... en-deposit

Diese Entdeckungen machen die zukünftige Wirtschaftlichkeit einer Wasserstoff-Hydrolyse mit überschüssiger regenerativer Energie noch fraglicher als bisher schon.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon AF85 » So Mär 23, 2025 20:55

Südheidjer hat geschrieben:
weissnich hat geschrieben:hab ich in meiner schulzeit schon immer gemacht... hat auch nie einer meiner mitschüler verstanden..

Das wundert mich nicht.

Mich auch nicht, dabei hat er doch die Grundschule so erfolgreich abgeschlossen :lol: :lol:
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Di Mär 25, 2025 8:11

PVA läuft aktuell auf Spitze 70%Pn. 100% folgen die nächsten Wochen.
Da ich keinen Frequenzverlauf parat habe, kann sich wer mag die Regelleistung vom 22.03.2025 ansehen (Link unten).
Aber auch das sagt nichts darüber aus, wie der Süden Deutschlands die Massen an PVA Leistung bewältigen kann.
Insofern geht derjenige, der keinen 3 Wochen Wasser- und Essenvorrat vorrätig hat diese Woche dringend einkaufen.

https://www.netztransparenz.de/Regelene ... elleistung
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon fleischverkäufer » Di Mär 25, 2025 8:22

Warum stoppst du diesen Wahnsinn denn nicht endlich, statt ihn dauernd zu kritisieren. Mach eine Pedition im Bundestag, der tritt heute erstmals zusammen, oder kleb dich doch an den Händen an PV Anlagen fest. Am besten Nackt, da wirst du noch mehr Aufsehen erregen, oder auch nicht,. Da muss es doch Möglichkeiten geben, das endlich die Bevölkerung informiert wird, und aufwacht.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Di Mär 25, 2025 8:31

Den Part überlassen wir mal entsoe und den ÜNB, denn die sind für Systemstabilität zuständig.
Der Rest schaut staunend zu, wäre doch sonst zu langweilig.
Und wer hier etwas gegen mainstream sagt, hat ein ganz schweres Leben.
Warum sollte sich jemand der medialen und sozialen Hetze aussetzen?
Aus Nächstenliebe? Bitte für wen denn ?
Den Shitstorm überlebt nicht jeder, ganz bescheuert bin ich nicht und tu mir das an.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon fleischverkäufer » Di Mär 25, 2025 8:47

Für wen ? Für die uninformierten Menschen. Dann musst du damit leben, das unsere Energieversorgung und unsere Stromnetze zusammen brechen,. Und du hast es genau gewußt, und nicht verhindert.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Qtreiber » Di Mär 25, 2025 9:15

fleischverkäufer hat geschrieben:Für wen ? Für die uninformierten Menschen. Dann musst du damit leben, das unsere Energieversorgung und unsere Stromnetze zusammen brechen,. Und du hast es genau gewußt, und nicht verhindert.

Manchen Dingen muss man einfach ihren Lauf lassen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon 304 » Di Mär 25, 2025 9:49

fleischverkäufer hat geschrieben:Für wen ? Für die uninformierten Menschen.

Die mit ihren Forderungen und Wahlverhalten erst für die Misere verantwortlich sind ...
Einfach laufen lassen, manche glauben an mögliche Probleme erst, wenn die auch mal an der eigenen Haustüre anklopfen.

Neuland79 hat geschrieben:Aber auch das sagt nichts darüber aus, wie der Süden Deutschlands die Massen an PVA Leistung bewältigen kann.
Insofern geht derjenige, der keinen 3 Wochen Wasser- und Essenvorrat vorrätig hat diese Woche dringend einkaufen.

Wie kommst du darauf?

Die größeren PV Anlagen sind alle steuerbar. Da besteht noch massiv Potential, das aus Kostengründen (> Entschädigung ) derzeit nicht genutzt wird. Die kleinen Anlagen ohne Steuerung gehen bei zu hohen Netzspannungen vom Netz. Ab 252V ist Schluss, was durchaus schon erreicht wird, weil die Leitungen und Trafostationen lokal am Limit laufen.

Und dann bleibt immer noch die Möglichkeit einfach Trafostationen von z.b. 10:00-15:00 abzuschalten.
Die Problematik betrifft hauptsächlich Wohn- und Misch- bzw. Dorfgebiete mit vielen nicht steuerbaren PV-Anlagen und gleichzeitig wenig Verbrauch. Beeinträchtigt die Wasser- und Lebensmittelversorgung in keinster Weise, wenn einige Wohngebiete insbesondere an Wochenenden und Feiertagen mal einige Stunden ohne Strom auskommen müssen. Es könnte nur Stau auf den Radwegen, etc geben, weil die DSLAM´s und Telefonmasten in den Wohngebieten damit auch tot sind.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Di Mär 25, 2025 21:24

fleischverkäufer hat geschrieben:Für wen ? Für die uninformierten Menschen. Dann musst du damit leben, das unsere Energieversorgung und unsere Stromnetze zusammen brechen,. Und du hast es genau gewußt, und nicht verhindert.

Ich gehöre nicht zu der Fraktion, die ihren Großeltern vorgeworfen hat, dass sie nichts gesagt haben. Mir ist schon klar, wie das gelaufen ist. Und bedenke, dass die Entschädigung gar nicht so schlecht ist. Ich würde ungern darauf verzichten, es sei denn du bietest mir mehr. :D
Oder ein Landwirt füttert mich durch. @weissnich, darf ich zur Not mit meinen Kindern bei dir einziehen?

Zum Thema uninformierte Menschen bin ich ratlos. Bei der geballten Pressekompetenz, die die Energiewende versiert kritisch durchleuchtet und alles ungeschönt zur Sprache bringt, kann es doch soetwas wie uninformierte Menschen gar nicht geben. Man muss nur Lanz und Miosga schauen, dann ist man uptodate! Was ist eigentlich aus eurer Dunkelflautenverschwörung mit 900€/MWh geworden?
Zuletzt geändert von Neuland79 am Di Mär 25, 2025 21:42, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Di Mär 25, 2025 21:38

304 hat geschrieben:Die größeren PV Anlagen sind alle steuerbar.

Du meinst die "weissnich" Anlagen, die lachend vor lauter Kamera erklären, man solle tunlichst nicht den FRE ausbauen?
Wieviele Großanlagen gibts denn im Süden? Oder ist das alles nur Klein-Dach-Vieh? Hier im Forum haben doch auch schon Leute damit geprahlt, dass sie unter verschiedenen Namen angemeldet haben und dann eben 2x24kW steuerfrei haben. Dazu noch die Anlagen die sich aussuchen konnten, ob Drosselung oder Steuerung. Und wenn ich mich recht erinnere gibt weissnich doch in seinen Videos Tipps, wie man durch zeitlich gestaffelten Ausbau der PVA um die Regelgrenzen herum kommt, weil die PVAs dann als Einzel-PVA zählen. Also wieviel steuerbare Leistung gibts denn wirklich?

304 hat geschrieben:Da besteht noch massiv Potential, das aus Kostengründen (> Entschädigung ) derzeit nicht genutzt wird.

entschädigungspflichtig ist nur Redispatch wegen Engpass oder Spannung, Überfrequenz ist entschädigungsfrei

304 hat geschrieben:Die kleinen Anlagen ohne Steuerung gehen bei zu hohen Netzspannungen vom Netz. Ab 252V ist Schluss, was durchaus schon erreicht wird, weil die Leitungen und Trafostationen lokal am Limit laufen.

naja, das kann schon passieren, aber das sollte nun wirklich <1% der Anlagen sein.

304 hat geschrieben:Und dann bleibt immer noch die Möglichkeit einfach Trafostationen von z.b. 10:00-15:00 abzuschalten.

:D

Klar, im Notfall kann man ganz viel abschalten. Ob man es dann noch beherrscht, ist die Frage. Ich hab für 3 Wochen Bier im Keller.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Di Mär 25, 2025 22:32

also ich kann dich beruhigen wegen enwig §14a alles pv anlagen steuerbar werden müssen wenn ein verbraucher drunter fällt.. bei mir ist es der neue grosse speicher und die wallbox.. aber die netzbetreiber dürfen die alten anlagen nur bei netzüberlastung abschalten - die frage ist wie die das feststellen wollen wenn die trafos keine daten übertragen.. heisse gehsteige?

aber alle wrs schalten beí spannungsüberschreitung runter und dann ganz aus.. oder bei anderen störungen der netzparameter

natürlich berate ich meine zuschauer wie man unfug entgeht.. die meisten FREs werden nie benutzt und beim bayernwerk werden sie übermässig genutzt.. :lol: und es gibt auch netzbetreiber die verkaufen die teile für horrende preise.. zum glück kommt ja jetzt imsys, auch wenn selbst da einige netzbetreiber noch ihre fres weiter nutzen wollen - relais eine erfolgsgeschichte*g - ich bin mal gespannt ob mein netzbetreiber das mit ee bus hinbekommt, aber bisher hat der sich ja als eher fortschrittlich gezeigt.. ich bin durchasu froh nicht in ostbayern zu wohnen :wink:
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon 304 » Di Mär 25, 2025 22:53

Neuland79 hat geschrieben: Oder ist das alles nur Klein-Dach-Vieh?
Dazu noch die Anlagen die sich aussuchen konnten, ob Drosselung oder Steuerung.

Gab lange eine Grenze ab 30kWp, bis vor kurzem noch abgeschächt als ab 25kWp Grenze aber der eine Fernsteuerung verbaut werden musste. Die galt pro "Anlage", wobei alles als eine Anlage zählt, was innerhalb von 12 Monaten zugebaut wird.

Solche Spielchen zur Vermeidung des FRE konnte man eig. nur bei kleineren Überschuss-Anlagen, wie z.b. bei EFH´s treiben, die oftmals bei der Erweiterung keine guten Dachflächen mehr nutzen konnten (Nordseite, Fassade, etc). Da spielten die teils sehr hohen Anschauffungspreise der Fernsteuerungen eine Rolle.
Bei größeren Volleinspeiseanlagen kostete dich jeder Monat Verspätung einiges an Vergütung oder bei Überschussanlagen einiges an Eigenverbrauch. Da wären solche Spielereien finanzieller Selbstmord gewesen.

Also wohl eher Kleinvieh der nicht steuerbar ist (summiert sich aber auch).
Anlagen unter der 30 bzw. später 25kWp Grenze konnten sich freiwillig für die Fernsteuerung entscheiden. Sonst musste die WR-Leistung auf 70% der Modulleistung begrenzt werden. Südanlagen mit sehr hohem Ertragsniveau haben die Regelung daher oftmals freiwillig genutzt.

Anlagen ohne Fernsteuerung die einen Verbraucher nach §14a (z.b. Wärmepumpe) angeschafft haben mussten wiederum eine Fernsteuerung nachrüsten. (im aktuellen Gesetz finde ich den Passus auf die schnelle nicht mehr, daher evtl. entschärft)
Für Neuanlagen ist Fernsteuerung aktuell übrigens schon ab 7kWp vorgesehen.

Also dürfte da doch eine erhebliche Menge fernsteuerbar sein. Insbesondere sämtliche Gewerbliche Anlagen und FFA. Da gehen je Kommune jeweils einige MWp vom Netz, wenn es sein muss.

Neuland79 hat geschrieben:entschädigungspflichtig ist nur Redispatch wegen Engpass oder Spannung, Überfrequenz ist entschädigungsfrei

Überfrequenz wirst du nicht so leicht schaffen. Da hätte sich das Verbundnetz mangels Übertragungskapazitäten schon in mehrere Netzsegmente aufteilen müssen.

Abschaltung durch Fernsteuerung wird entschädigt.
Abschaltung durch Überspannung, wegen lokaler Leitungs/Trafo Überlastung bekommt der Netzbetreiber gar nicht wirklich mit, dementsprechend erstmal auch unvergütet. Überspannung ist je nach Zustand der Infrastruktur noch gar nicht mal selten.

Neuland79 hat geschrieben:
304 hat geschrieben:Und dann bleibt immer noch die Möglichkeit einfach Trafostationen von z.b. 10:00-15:00 abzuschalten.

:D

Klar, im Notfall kann man ganz viel abschalten. Ob man es dann noch beherrscht, ist die Frage. Ich hab für 3 Wochen Bier im Keller.

Für Wohngebiete ist eine funktionierende Stromversorgung eh nur "nice to have".
Solange die Industriegebiete versorgt werden, können die Wohngebiete auch mal ein paar Wochen ohne auskommen :lol:
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