Englberger hat geschrieben:
Hallo, kann mal jemand nen Vorsschlag machen wie die EZB das buchhalterisch managen könnte. Volker Pispers hat ja immer gesagt:
Strich drunter und ist vergessen
Ich denk so einfach wirds nicht, der Euro wertet dann brutal ab. (Norwegische Kronen hab ich seit langem)
d.h. für Euroländer die ein Handelsbilanzdefizit haben wirds ne Katastrophe, für D gibts halt nen Knick in der Leitung mehr nicht.
Aber mittelfristig verreissts die EU.
Hat jemand einen vernünftigen Vorshlag? Gut durchdacht?
Also meine Denke findet da keine lösung. Entweder Ende mit Schmerzen oder Schmerzen ohne Ende
Gruss Christian
Die Kredite werden einfach in nicht rückzahlbare Darlehen umgewandelt, das war, bis zum ersten Weltkrieg der normale Mechnaismus der mitteleuropäischen Staatsfinanzierung.
das was wir heute haben, dem Staat geld als zinsbewehrten Kredit zu geben, damit er es emittieren kann, das ist das angelsächsische Finanzystem.
Vorher wurde das geld von der Zentralbank als zinsloses, nicht rückzahlbares Darlehen dem Staat zur Verfügung gestellt, damit er es, über die Finanzierung der diversen öffentlichen Aufgaben, in den geldkreislauf emmitiert. Der Vorteil ist, daß das geschöpfte Geld nicht von vornherein mit einer Schuld aufgeladen wird, die der Staat, bzw der Steuerzahler, gegenüber den haltern der Staatsanleihen,also der Kredite, tilgen muss, bzw die Zinsen tragen muss. Es ist auch heute nicht Ziel den kredit zu tilgen, denn dies wurde die Geldmenge senken udn im schlimmsten Fall in eine Deflation udn Depression führen.
Natürlich konnte der Staat auch damals Anleihe ausgeben und sich bei seinen Bürgern Geld gegen Zins leihen, aber nicht damit zusätzliches geld emmittieren, das ging nur über die Darlehen der Zentralbank.
Diese wiederum hatte die Aufgabe die Geldmenge zu kontrollieren um Inflation oder Deflation zu vermeiden.

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet