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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Todde » Fr Jul 01, 2022 0:25

langer711 hat geschrieben:Der Lange


Ich kenne 5 Gas, Wasser, Scheiße Betriebe, davon sind 3 voll dabei jeden Mist einzubauen, die wie Wärmepumpem gehypt werden.
Die anderen 2 Betriebe haben genug damit zu tun die Heizungen zu Warten und mal einen Wasserhahn auszutauschen, die haben gar kein Interesse an solchen Aufträgen, vor allem weil denen seit Jahren die Arbeitskräfte fehlen.
Und 500.000 Wärmepumpen sind sicher auch mal eben zu haben, vor allem weil es ja sonst schon keine Probleme bei Heizungen gibt...
Dachlatten bekommt man wieder, Nägel kamen von Asovstal, welches die Russen ja geplättet haben. Das kommt gerade bei den Zimmerleuten an, Nägel sind nun Mangelware.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Fr Jul 01, 2022 0:33

Langholzbauers Vorschlag, sich zweier Systeme für die Heizung zu bedienen, ist nicht von der Hand zu weisen.
Man hätte damit auch eine höhere Ausfallsicherheit, sprich das Risiko ist geringer komplett im Kalten zu sitzen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Fr Jul 01, 2022 0:39

ist das nicht zur zeit sowieso komplett egal..?

gut hier im forum wirds viele holzverfeuerer geben, aber die meisten menschen haben keinen ofen zu hause..

ich glaub das vielen hier im forum der ernst der lage nicht annähernd bewusst ist - durch die abwehrhaltung einiger in bezug auf regnerative energie sind wir jetzt in einer äusserst üblen lage - probleme wird hauptsächlich der süden haben, weil keine windkraft ausgebaut - hoffen wir mal das der winter sehr sehr mild wird und die franzosen bis dahin ein paar ihrer akws repariert bekommen haben, das wir die nicht auch noch weiter mitversorgen müssen.

und dann muss nächstes jahr echt ganz ganz viel passieren das deutschland unabhängiger wird

und ich bau meine heizung weiter auf strom.. und zwar diy.. :wink:
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Tinyburli » Fr Jul 01, 2022 3:11

Ja, Torsten, der Ernst der Lage wird von vielen nicht erkannt!
Der Heubeck befürchtet ja auch, dass das Russengas bald ganz aus bleiben wird, und dann wirds ganz, ganz eng im Winter.

Deine Videos schaue ich auch sehr gerne, und Du hast mich auch bei manchen Projekten auch bisschen inspiriert. Erwähnen möchte ich in diesem Zusammenhang ganz besonders die Stromtankstelle. Da habe ich mir jetzt eine zweite gebaut, die nebenbei dann als Reserve für den Stromausfall mir dienen kann!

Ich habe ja auch so Luft- Wasser- Wärmepumpen mir vors Haus gebaut. Der Wirkungsgrad ist nicht so besonders, ich werde aber versuchen, den Winter über ohne Öl auszukommen.

Und wenn ich dann an den ganz besonders kalten Tagen dann die Ölheizung benutze, spare ich in der Übergangszeit jedenfalls trotzdem einiges an Öl ein!

Den Klimawandel spüre ich momentan auch, wenn ich die Felder bei uns anschauen. Der Mais ist mickrig und das Getreide wird notreif, weil es nicht genug regnet.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Vario_TA » Fr Jul 01, 2022 10:40

weissnich hat geschrieben:ich glaub das vielen hier im forum der ernst der lage nicht annähernd bewusst ist - durch die abwehrhaltung einiger in bezug auf regnerative energie sind wir jetzt in einer äusserst üblen lage - probleme wird hauptsächlich der süden haben, weil keine windkraft ausgebaut - hoffen wir mal das der winter sehr sehr mild wird und die franzosen bis dahin ein paar ihrer akws repariert bekommen haben, das wir die nicht auch noch weiter mitversorgen müssen.

Und ich glaube, dass vielen die Lage an sich überhaupt nicht bewusst ist.
Die Stromversorgung ist exakt NULL gefährdet.
Dass du ernsthaft glaubst, der Süden wäre gefährdet (welche Gefahr soll da überhaupt bestehen?) weil da weniger Windräder stehen, ist ein paradebeispiel dafür.
Die Versorgungssicherheit mit Elektrizität ist NICHT GEFÄHRDET. Ist das so schwer zu kapieren?
Der Süden könnte wenn überhaupt vielleicht am Winterende das Problem bekommen, dass wenn die Speicher weitgehend leer sind, die Übertragungskapazitäten des Gasnetzes nicht immer reichen, um das ganze Gas aus dem Norden (NDL, BEL, NOR...) in den Süden zu befördern. Das Problem ist beim Stromnetz ja lange bekannt. Durch die Änderungen der Gasherkunft könnte davon zukünftig auch das Gasnetz betroffen sein. Allerdings ist bisher davon auszugehen, dass die Kapazitäten problemlos reichen. Im Gegensatz zu Strom lässt sich Gas relativ gut speichern, das verringert die benötigten Übertragungskapazitäten enorm.
Also auch die Gasversorgung ist in ganz Deutschland so gut wie sicher... Zwar bei weitem nicht so sicher wie bei Strom, aber das muss es ja auch nicht. Gasmangel ist deutlich einfacher handhabbar als ein instabiles Stromnetz.

Tinyburli hat geschrieben:Der Heubeck befürchtet ja auch, dass das Russengas bald ganz aus bleiben wird, und dann wirds ganz, ganz eng im Winter.

Erstmal wird ab dem 11. Juli Nord Stream 1 gewartet, wie es seit vielen Jahren zu der Zeit üblich ist. Während der Wartung kann kein Gas fließen. Die Befürchtung Habecks ist, dass nach der Wartung kein Gas mehr geliefert wird. Davon wird auch das weitere Vorgehen von Regierung und Bundesnetzagentur abhängen. Wenn nach der Wartung wieder Gas fließt, ist die Versorgung über den Winter sicher.
Noch vor Jahresende sollen mehrere LNG-Terminals am Netz sein. Die USA können liefern und Norwegen hat bereits erhebliche Mengen zugesagt. Die Zuflüsse aus Norwegen sind derzeit allein durch die Pipelinekapazität begrenzt.
Die Speicher sind mittlerweile relativ gut gefüllt, der Gasverbrauch ist bereits gesunken (auch bereinigt um Wettereffekte) und sinkt durch verschiedene Maßnahmen jetzt noch weiter.
Das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat sich sogar generell gegen den Bau von LNG-Terminals ausgesprochen, weil das längerfristig zu Überkapazitäten führen könnte, was natürlich teuer ist und damit der Wirtschaft schadet.
Ganz so weit würde ich zwar nicht gehen, aber es ist zumindest eindeutig, dass die Panik, die hier teilweise verbreitet wird, völlig ungerechtfertigt ist.
Solange jeder ein bisschen Gas spart, ist alles gut.
Eine Studie des IfW Kiel, des ifo Instituts, des Leibnitz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle und des RWI Essen zeigen in den allermeisten Simulationsverläufen keine Gasversorgungslücke. Mit ein paar Einsparungen ist das Restrisiko relativ gut beherrschbar.
https://gemeinschaftsdiagnose.de/wp-con ... i-2022.pdf

Aktuell fließen aus NOR, NDL, BEL rund 2,6-2,7TWh/d Gas nach Deutschland. Das deckt im Jahresschnitt 90-95% des gesamten Verbrauchs in Deutschland. Zusammen mit den derzeit rund 0,9TWh/d aus Russland hätten wir auf Dauer 25-30% mehr Gas als wir verbrauchen (Exporte müssen noch berücksichtigt werden).

Die bestehenden europäischen LNG-Terminals waren in der Vergangenheit nur gering ausgelastet (<30%).
Es ist also bei weitem nicht so, dass Europa sich da komplett abhängig von Russland gemacht hat. Dieses "Backup" rettet uns jetzt den Hintern, insbesondere die Niederländer und Belgier und teilweise auch die Franzosen haben zum Glück die Kapazitäten, um Deutschland zu erheblichen Teilen versorgen zu können. Deutschland ist mit eigenen Terminals zwar reichlich spät dran, aber bisher war die Strategie aus wirtschaftlicher Sicht goldrichtig.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Fr Jul 01, 2022 15:43

Vario_TA hat geschrieben:Das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat sich sogar generell gegen den Bau von LNG-Terminals ausgesprochen, weil das längerfristig zu Überkapazitäten führen könnte, was natürlich teuer ist und damit der Wirtschaft schadet.
Ganz so weit würde ich zwar nicht gehen, aber es ist zumindest eindeutig, dass die Panik, die hier teilweise verbreitet wird, völlig ungerechtfertigt ist.

Die Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ist Claudia Kemfert. Der Dame spreche ich jegliche Kompetenz in allen Thema, zu denen sie sich bisher in der Öffentlichkeit geäußert hat, ab. Die Dame ist so eine richtige Blubber-Tante. Ich unterstelle ihr sogar, daß sie wissentlich das Volk verdummt, um ihre politische Agenda durchzusetzen.

Der Chef vom DIW ist der Ökonom Marcel Fratzscher. Was ich von dem Mann bisher gehört habe, hat mich auch nicht überzeugt. In vielen Dingen, wie z.B. der Verschuldung und der Inflation, ist er auf dem falschen Dampfer unterwegs gewesen und ist es vielleicht immer noch.

Und so ein paar Ungereimtheiten gab's in der Vergangenheit beim DIW immer wieder:

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Institut_f%C3%BCr_Wirtschaftsforschung#Kontroversen

In dem Wikipedia-Artikel steht u.a.

Wikipedia hat geschrieben:Das DIW wird im Transparenzregister der EU als Lobby-Organisation geführt.

Das bestätigt ja meinen Eindruck.

Meine Empfehlung: Den Laden zusperren und über 33 Millionen Euro im Jahr sparen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Fr Jul 01, 2022 23:54

zusperren und geld sparen iss ja keine schlechte idee.. wieviel könnte man eigentlich sparen wenn man den bayrischen landtag auflöst und zuschliesst? :lol:
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon tyr » Sa Jul 02, 2022 11:24

"Wenn wir uns unterhaken, sind wir stark"

Ukraine-Krieg, Energiekrise: Olaf Scholz ruft die Bevölkerung zu mehr Miteinander und Zusammenhalt auf. Mit Experten will er an Lösungen für steigende Preisen arbeiten.


https://www.zeit.de/politik/deutschland ... -inflation


:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:


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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon DWEWT » Di Jul 05, 2022 6:49

Es ist schon merkwürdig, was alles möglich ist, wenn es dem Bürger an das ach so bequeme und abgehobene Leben gehen soll. Bislang war es völlig undenkbar, dass in Naturschutz- oder auch nur in Landschaftsschutzgebieten WKAs errichtet werden dürfen. Nun prescht der Bürgermeister von HH, Herr Tschentscher, vor und verlangt, dass selbst in Naturschutzgebieten Windräder aufgestellt werden sollen. Es dürfe keine Tabus geben, meint T.. Richtig Herr Tschentscher, aber leider beginnt man hier mal wieder bei den falschen Tabus. Es wäre zunächst mal angeraten, dass die Ballungsgebiete sich einem Ernergiesparsystem unterwerfen, das z.B. die komplette Ausleuchtung auch des letzten Standwinkels, über die gesamte Dunkelzeit des Tages, beendet. Energeivergeudung zum Zweck eines illusteren Nachtlebens, sollte der Vergangenheit angehören. Nein, das Land ist nicht da, um dem Molloch ein völlig an der Energierealität vorbei gehendes Leben zu ermöglichen. Machen sie ihre Hausaufgaben zur Energieeinsparung und dann dürfen sie mal wieder vorsprechen bei der Landbevölkerung, Herr Tschentscher!
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon tyr » Di Jul 05, 2022 8:37

Es war mal eine der großen Erungenschaften, auch den letzten Winkel der Stadt auszuleuchten um die kriminalität zu bejkämpfen, was Du empfiehlst ist eine Rolle Rückwärts zu Zeiten und Zuständen, die Du nicht wirklich wollen wirst, gerade bei dem labilen Zustand unserer Gesellschaft.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Fassi » Di Jul 05, 2022 10:47

Dummes Geschwafel. Die Geschwätze wurden bei uns in der Gemeinde gemacht. Mehr Kriminalität, mehr Unfälle und weniger Touristen wegen Dunkelheit. Nun ist schon seit 10 Jahren in unserer Gemeinde die gesamte Straßenbeleuchtung von 0.30 bis 4.30Uhr abgeschaltet (nur Freitag, Samstag und an Feiertagen brennt sie durch) und nichts davon ist eingetreten. Alle haben sich dran gewöhnt und es ist schön mal den Sternenhimmel von der Terrasse aus ungestört zu sehen. Wegen mir könnte man das auch bundesweit so durchsetzen.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon DWEWT » Di Jul 05, 2022 11:24

Eine finnische Studie hatte sich in 2016 mit dem CO²-Ausstoß von ländlich und städtisch lebenden Menschen auseinandergesetzt. Eine ähnliche Studie kam in den USA zu der Erkenntnis, dass man in der Stadt bis zu 25% weniger CO² freisetzt als in der Vorstadt. Dabei hatte man übersehen, dass man die durchschnittliche Stadtbevölkerung mit der wohlhabenden Vorstadtbevölkerung verglichen hatte. Wie auch immer. Jedenfalls fand die finnische Studie heraus, dass die Stadtbevölkerung fast 25% mehr CO² freisetzt als die Landbevölkerung; jeweils bezogen auf einen Menschen! Bei den Gründen fand man heraus, dass das Mehr an CO² ausschließlich dem Freizeitbereich/den Freizeitaktivitäten der Stadtbevölkerung geschuldet ist. Kino, Theater, Sportstätten u.a.m. müssen ständig vorgehalten werden und treiben damit den Energieverbrauch in die Höhe. Wenn ich vom notwendigen Sparen der Städter geschrieben habe dann muss das nicht heißen, dass da die Dunkelheit herrschen soll. Aber gerade wenn man auf dem Land wohnt/lebt, fällt einem in der Stadt auf, wie mit Energie geaast wird. Da drängt sich einem schon der Eindruck auf, dass Energie ein unendlich und billig vorhandener Stoff sein muss. Dafür bin ich nicht bereit, mir mein räumliches Umfeld verspargeln zu lassen. Zunächst aber muss der Strom für den privaten Verbrauch mal deutlich teurer werden. Damit diese Leute ein Gespür für seine aufwändige Her- und Bereitstellung bekommen.
Was die Bedenken von tyr anbelangt, da muss ich schon lachen. Ihr in eurer rechten Ecke habt doch gar keine "Dunkelmänner", die kriminelles Potenzial beherbergen würden. :lol:
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Todde » Di Jul 05, 2022 11:32

DWEWT hat geschrieben:Zunächst aber muss der Strom für den privaten Verbrauch mal deutlich teurer werden. Damit diese Leute ein Gespür für seine aufwändige Her- und Bereitstellung bekommen.

Das trifft aber zu erst immer die, die es sich kaum leisten können.
Mit Kernenergie könnte man ausreichend Strom bereitstellen, zusammen mit Erneuerbaren könnte man endlich eine Energiewende zu P2G hinbekommen und vieles an fossiler Energie ersetzen.
In Deutschland hat man eine Kult erschaffen durch die Fortschrittsfeindlichkeit, wo man bereit ist Kohle noch lange zu nutzen und so der Umwelt massiv zu schaden und versucht dann noch andere Kunststücke.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Fassi » Di Jul 05, 2022 11:34

Die Studie hinkt aber scheinbar auch ein wenig. Ist ja nicht so, dass die Landbevölkerung das Dorf nicht verlässt und als einzige Freizeitbeschäftigung bei Kerzenschein ein Buch liest.

Gruß
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon DWEWT » Di Jul 05, 2022 12:40

Todde hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Zunächst aber muss der Strom für den privaten Verbrauch mal deutlich teurer werden. Damit diese Leute ein Gespür für seine aufwändige Her- und Bereitstellung bekommen.

Das trifft aber zu erst immer die, die es sich kaum leisten können.
Mit Kernenergie könnte man ausreichend Strom bereitstellen, zusammen mit Erneuerbaren könnte man endlich eine Energiewende zu P2G hinbekommen und vieles an fossiler Energie ersetzen.
In Deutschland hat man eine Kult erschaffen durch die Fortschrittsfeindlichkeit, wo man bereit ist Kohle noch lange zu nutzen und so der Umwelt massiv zu schaden und versucht dann noch andere Kunststücke.


Weißt du Todde, ich habe mittlerweile ein Problem damit, dass bei angedachten Problemlösungen diese in die Tonne getreten werden, weil der "nicht so begüterte Teil dieser Gesellschaft" damit übervorteilt werden würde! Noch aus meiner früheren Zeit im ÖD kann ich mich gut an die Zeit im Sozialamt erinnern. Da gab es, ganz klar gesagt, viele bedürftige Menschen. Da gab es aber auch und das war nicht die Minderheit, einfach faule und/oder dreiste Individuen, die alle möglichen Wege zum Erhalt ihres bequemen Lebens ausschöpften. D.h., die materiell schlechter gestellten Schichten dieser Gesellschaft sind längst nicht so umfangreich, wie uns das immer vermittelt wird. Wenn die Politik auf die Wählerstimmen aus diesem Bereich schielt und schon frühzeitig mit dem "Anfüttern" beginnt, dann ist das einfach nur widerlich! Unser Leben wird weitgehend bestimmt von Minderheiten. Sei es ökologisch verpeilte, sexuell verpeilte, sozial verpeilte, politisch verpeilte, historisch verpeilte, mental verpeilte u.v.a.m.. Allein Lautstärke und Fanatismus, mit denen dort agiert wird, lässt den Eindruck aufkommen, wir hätten es mit wirklich großén Bewegungen zu tun. Dem ist nicht so. Wer HIlfe benötigt, der muss sie auch bekommen. Wer seine Bedürftigkeit nicht belegen kann, der muss andere Hilfe, vielleicht solche zur Selbsthilfe, in Anspruch nehmen. Ich bin nicht bereit, mein Leben an den Ansprüchen dieser Minderheiten auszurichten!
Zuletzt geändert von DWEWT am Di Jul 05, 2022 12:51, insgesamt 1-mal geändert.
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