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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Botaniker » So Dez 18, 2022 22:42

Denken die Fans der "Erneuerbaren" manchmal auch daran, dass Deutschland ein Industrieland ist mit entsprechendem Energiebedarf und zwar 24/7/365?
Kann man natürlich auch aufgeben, mit entsprechenden Folgen.
Ob das dann für das Klima besser wird?
Ein Bekannter Herr aus der Kettensägenbranche, warnt ja schon mal auf Welt.

https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... erung.html

Aber der will bestimmt nur Panik machen. :mrgreen:
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Trecker-fahrer » Mo Dez 19, 2022 10:14

Botaniker hat geschrieben:Denken die Fans der "Erneuerbaren" manchmal auch daran, dass Deutschland ein Industrieland ist mit entsprechendem Energiebedarf und zwar 24/7/365? Kann man natürlich auch aufgeben, mit entsprechenden Folgen…..
Ein Bekannter Herr aus der Kettensägenbranche, warnt ja schon mal auf Welt.
Aber der will bestimmt nur Panik machen. :mrgreen:

Hat der Herr Stihl mal von den Landwirten das Klagen gelernt? :D :D
Hier mal ein Auszug aus seinem Text: „Im Jahr 2021 hatte Stihl mit etwas über fünf Milliarden Euro einen Umsatzrekord erreicht. Für 2022 liege der Umsatz deutlich darüber, sagte Stihl“
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Botaniker » Mo Dez 19, 2022 11:39

@Trecker-fahrer, erkläre mir doch bitte mal den Zusammenhang vom Umsatz des Unternehmens Stihl mit dem Thema hier?
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Dez 19, 2022 13:28

Das musst Du dir von Vario erklären lassen. Je mehr unfähige Unternehmen aufhören oder „umsiedeln“ desto besser für unsere Wirtschaft.
Und wenn die Deutsche Industrie peu a peu zurück gefahren werden sollte, wäre es umso besser für unsere Klimabilanz. :prost:
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Gazelle » Mo Dez 19, 2022 15:00

.
Das Optimum für die Deutsche Klimabilanz:

100% der Handwerksbetriebe stellen das Geschäft ein.

100% der Landwirte machen zu.

100% der Industriebetriebe wandern ins Ausland.

Dann müssen nur noch 100% der Bewohner ins Ausland aussiedeln.
Dann wäre es perfekt.
.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Todde » Mo Dez 19, 2022 15:23

Wieso? Er hat doch überhaupt nicht von der Klimabilanz geschrieben?
Die Vertreter der unbeirrten Energiewende feierten das Hochfahren und Inbetriebnehmen von Kohlekraftwerken in 2022, die Alternative 3 AKW anzuschalten war nicht gewünscht. Das ist ein klares Zeichen, dass es nicht um die Umwelt geht sondern schlicht um Anti-Atom. Ist eben wie mit diesen Genen, da ist Anti auch per se super.

Deutschland maßt sich nun an, Einspruch beim Bau polnischer AKW erheben zu wollen. Dort hat man herzhaft gelacht.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon AF85 » Mo Dez 19, 2022 21:03

Hallo
Mittlerweile sind wir jetzt schon so weit , dass E Autos nicht nur in der Herstellung sondern auch beim laufenden Betrieb eine schlechtere Umweltbilanz haben als jeder Verbrenner dank unseres sauberen Kohlestroms.
Und weissnich , wo ein Wille ist da ist auch ein Weg, es war lange Zeit unmöglich die letzten 3 AKW weiter laufen zu lassen , als die Grünen von der Realität eingeholt wurden ging es dann auf einmal doch. Und genau so ist es mit den zuletzt vom Netz genommenen AKWs , die jetzige Mangellage ist seit Februar absehbar, hätte man also vor fast einem Jahr die richtigen Entscheidungen getroffen , wären wir jetzt nicht in dieser misslichen Lage , aber die Grünen opfern für ihre Ideologie auch den Industriestandort Deutschland.
Da passt der Thementitel " Energiewende politisch geistesgestört oder ins Nichts" wie die Faust aufs Auge.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Isarland » Mo Dez 19, 2022 21:13

Diese Drecksbagage verkauft für ihre Ideologie die eigenen Mütter.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Di Dez 20, 2022 13:53

das lustige ist das euch nichtmal bewusst ist das z.b. der weiterbetrieb in lingen eher schlecht für die versorgungslage in bayern ist.. ihr das aber alle befürwortet weiter akws am netz zu halten..

nur das warum entzieht sich mir?

eventuell sollte man dem habeck mal sagen, das er eins der süddeutschen akws ruhig zum weiterbetrieb zulassen soll.. aber mit veröffentlichung aller vorgänge und kosten die dadurch entstehen und immer im vergleich dazu wieviel neue regnerative leistung man dafür hätte bauen können..
das ganze finanziert aus einer kasse der leute die atomstrom bewusst haben wollen.. also einen "atomstromvertrag" abschliessen..

ich glaub nach den ersten kostenschätzungen wäre da schnell ruhe.. aber ich könnte mich auch irren, käme auf den versuch an..
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Todde » Di Dez 20, 2022 18:30

Mittlerweile wird der BR klar, dass der Abschalttermin April 23 keine gute Idee ist.
Wir können schon mal Wetten abschließen, dass wir auch den Jahreswechsel 23/24 wohl weiterhin ohne Atomkraft nicht auskommen.

Und zu weissnich, wie viele Windräder möchtest Du denn noch bauen, wenn diese die Stromversorgung sicher sollen?
0,96% des benötigten Stroms liefert die 30.000 Windräder teilweise nur in dieser Dunkelflaute.
Wie gedenkst Du, in den nächsten 5 Jahren das in den Griff zu bekommen.
Allein wenn man wollte und das Geld bereitstellen würde (bezahlen kann das keiner), das ist schlicht praktisch unmöglich und nicht umsetzbar.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Vario_TA » Di Dez 20, 2022 19:07

Neuland79 hat geschrieben:Österreich macht einen guten Preis und Deutschland importiert den (gepeicherten) Strom fast zum doppelten Preis.

Das mag dein Bauchipedia sagen, nur ist das ja bekanntlich nicht sehr zuverlässig.
Hier die Fakten der letzten fünf Jahre:
Importpreise aus Österreich:
2018: 46,39€/MWh
2019: 49,54€/MWh
2020: 48,20€/MWh
2021: 91,40€/MWh
2022: 241,50€/MWh

Exportpreise nach Österreich:
2018: 36,93€/MWh
2019: 43,80€/MWh
2020: 43,96€/MWh
2021: 97,21€/MWh
2022: 231,49€/MWh

Die winzigen Unterschiede im Preis sind unbedeutend im Vergleich zu den Speicherkosten von Pumpspeichern (und letztes Jahr war ja sogar der Export nach Österreich wertvoller als der Import). Die Österreicher würden mit ihrer angeblichen Geschäftspraktik also nur Verluste schreiben.
Keine Ahnung, woher das Märchen kommt, offenbar haben es die Gegner der Energiewende nötig, sich ihre eigenen Geschichten zu erfinden, um ihre Meinung zu rechtfertigen.
Und es ist auch ein bisschen traurig, dass offenbar niemand merkt, dass hier einfach mit so falschen Zahlen durch die Gegend geworfen wird und das anscheinend einfach jeder glaubt.

Betrachtet man nicht nur den Handel mit Österreich sieht es übrigens noch viel besser aus, die durchschnittlichen Exportpreise waren in den letzten Jahren (2019-2021) etwas höher als die Importpreise.

Quelle:
https://www.energy-charts.info/charts/p ... &year=2021

Mal ganz abgesehen davon spräche doch überhaupt nichts dagegen, wenn Deutschland von österreichischen Speichern profitieren würde, oder?
Selbst wenn es so wäre, dass die Österreicher billigen deutschen Strom kaufen würden um ihn teurer wieder zurück zu verkaufen wäre das für Deutschland immernoch viel besser als den überschüssigen Strom wegzuschmeißen und dann hinterher zum dreifachen Preis Strom aus irgendwelchen fossilen Quellen erzeugen zu müssen.
Es ist doch absurd, dass das Nichtvorhandensein größerer deutscher Pumpspeicher und gleichzeitig auch das Vorhandensein nennenswerter Speicherkapazität der österreichischen Pumpspeicher kritisiert wird!

meyenburg1975 hat geschrieben:Das musst Du dir von Vario erklären lassen. Je mehr unfähige Unternehmen aufhören oder „umsiedeln“ desto besser für unsere Wirtschaft.

Die Alternative wäre, die substanziell unwirtschaftlichen Unternehmen permanent durch staatliche Stützen am Leben zu erhalten, nur um sie am Leben zu halten.
Welchen Zweck soll das haben? Willst du mit Gewalt in Rekordzeit die Volkswirtschaft ruinieren? Dann wäre das natürlich ein grandioser Plan.


Trecker-fahrer hat geschrieben:Und für die „Dunkelflauten“ müssen wir technische Lösungen finden.

Gibt es doch längst, man muss sie nur noch umsetzen.
Biogasverstromung deckt rund 10% des Stromverbrauchs. Würde man das Gas speichern und nur dann verstromen, wenn Wind und Sonne gerade nicht ausreichen, könnte man auch ohne sonstige Speicher und ohne absurd umfangreichen Ausbau von WKA und PVA problemlos 85-90% regenerativen Anteil erreichen (vorausgesetzt man rechnet das Biogas weiterhin der Stromerzeugung zu).
Wenn dann noch ein paar Batteriespeicher mit einigen Dutzend GWh oder perspektivisch vielleicht sogar mehrere Hundert GWh dazukommen, die vor allem die PV im Sommer glätten, landet man ganz schnell bei 100% erneuerbarem Anteil. Und wenn doch noch etwas fehlt kann man das über PtG mit den Überschüssen im Sommer abdecken oder wenn es hart auf hart kommt eben durch Importe von synthetischem Methan. Das brauchen wir sowieso und die Gasspeicher sind schon da. Im Idealfall wird dann unterm Strich mehr mittels PtG und Biogas erzeugt als die gesamte Stromerzeugung braucht.
Damit das alles klappt, muss man natürlich möglichst zügig die Biogasanlagen auf Einspeisung ins Gasnetz umstellen und perspektivisch ein paar Gasturbinen zubauen, damit irgendwann auch die Kohlekraftwerke nach und nach in Rente geschickt werden können (das muss man nicht mal konkret vorgeben, man muss nur den CO2-Preis so weit erhöhen, dass sich Kohleverstromung nicht mehr rechnet).
Und der Stromverbrauch im Winter muss runter bzw darf zumindest nicht deutlich steigen, sonst wird's teuer. Ist auch alles zu vernünftigen Kosten machbar, man muss halt mal anfangen und mit Konzept an die Sache rangehen. Stattdessen wird fleißig zu idiotischen Zeitpunkten Biogas verstromt um den Strommix optisch aufzuhübschen, es wird über AKW diskutiert, deren Kostenstruktur mit Abstand am schlechtesten zu den fluktuierenden erneuerbaren Energien passt (mindestens zehn Mal so hohe Investitionskosten wie Gasturbinen) und Wärmepumpen und Elektroautos sollen Standard werden, fressen aber insbesondere im Winter unmengen Strom. So kann das nichts werden.

Todde hat geschrieben:Wir können schon mal Wetten abschließen, dass wir auch den Jahreswechsel 23/24 wohl weiterhin ohne Atomkraft nicht auskommen.

Liebend gern!
Da es dann in Deutschland sowieso keinen nutzbaren Kernbrennstoff gibt (von den rechtlichen Hürden ganz zu schweigen) gibt es keine sicherere Wette.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Todde » Di Dez 20, 2022 19:32

Vario_TA hat geschrieben:Liebend gern!
Da es dann in Deutschland sowieso keinen nutzbaren Kernbrennstoff gibt (von den rechtlichen Hürden ganz zu schweigen) gibt es keine sicherere Wette.


Den gab es angeblich ja schon ab dem 1.1.23 nicht, wie auch angeblich keine Prüfungen :roll:
Da nie alle Brennstäbe in Gänze gewechselt werden, sondern nur ein Teil, dürfte das Problem wohl lösbar sein, die Kanadier werden sicher liefern können.
Und die aufgearbeiteten Brennstäbe in Lingen passen ja nicht nur in französische Meiler, die kann man auch in D einbauen.

Rechtliche ist das kein Problem, es muss nur wie nun zum 1.1. auch, der Weiterbetrieb genehmigt werden.
Die gesetzlichen Sicherheitskontrollen finden ja nun auch in diesem Zeitraum weiter statt.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Vario_TA » Di Dez 20, 2022 20:13

Todde hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:Liebend gern!
Da es dann in Deutschland sowieso keinen nutzbaren Kernbrennstoff gibt (von den rechtlichen Hürden ganz zu schweigen) gibt es keine sicherere Wette.


Den gab es angeblich ja schon ab dem 1.1.23 nicht, wie auch angeblich keine Prüfungen :roll:

Zeig mir ein Zitat, wo ich das behaupte!
Ich habe geschrieben, dass es billiger wäre, wie geplant abzuschalten und dass es keine neuen Brennstäbe gibt, sodass spätestens nach dem Streckbetrieb so oder so Sense ist. Und daran hat sich auch nichts geändert.

Todde hat geschrieben:Da nie alle Brennstäbe in Gänze gewechselt werden, sondern nur ein Teil, dürfte das Problem wohl lösbar sein, die Kanadier werden sicher liefern können.

Klar können die liefern. Dauert halt ungefähr anderthalb bis zwei Jahre. Im nächsten Winter läuft kein deutsches AKW, völlig egal was in den nächsten Monaten passiert.

Todde hat geschrieben:Und die aufgearbeiteten Brennstäbe in Lingen passen ja nicht nur in französische Meiler, die kann man auch in D einbauen.

Ich bin mir gerade wirklich nicht sicher, ob das ein Witz sein soll :|
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Di Dez 20, 2022 22:34

Todde hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:Liebend gern!
Da es dann in Deutschland sowieso keinen nutzbaren Kernbrennstoff gibt (von den rechtlichen Hürden ganz zu schweigen) gibt es keine sicherere Wette.


Den gab es angeblich ja schon ab dem 1.1.23 nicht, wie auch angeblich keine Prüfungen :roll:
Da nie alle Brennstäbe in Gänze gewechselt werden, sondern nur ein Teil, dürfte das Problem wohl lösbar sein, die Kanadier werden sicher liefern können.
Und die aufgearbeiteten Brennstäbe in Lingen passen ja nicht nur in französische Meiler, die kann man auch in D einbauen.

Rechtliche ist das kein Problem, es muss nur wie nun zum 1.1. auch, der Weiterbetrieb genehmigt werden.
Die gesetzlichen Sicherheitskontrollen finden ja nun auch in diesem Zeitraum weiter statt.


ich weis nicht warum man das nicht versteht.. die laufzeitverlänerung über den 31.12.2024 erfordert die komplette neuabnahme da ist nichts mit einfach genehmigungen.. die maximalen 4jahre die ausnahmegenehmigungsfähig sind dann vorbei..
und nein die brennstäbe in französischen und deutschen akw sind nicht gleich.. also nicht austauschbar
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Todde » Di Dez 20, 2022 23:03

Und schon wieder.
Die Mitglieder der Reaktorsicherheitskommission haben offenbar keine Ahnung :roll:
Vielleicht liest Du es bei 6. Mal ma, wo ich das verlinke?
https://www.berliner-zeitung.de/politik ... -li.263141

Bei ersten Mal hast Du ja noch die Quelle Nuklearia kritisiert, soweit warst Du ja damals gekommen :roll:
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