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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » So Jan 22, 2023 12:30

wir können es ja so wie frankreich machen und unsere versorgung voll und ganz auf zuverlässige akw.. oh wait..

das problem ist hier oft das die deutschen die stromversorgung als nationale aufgabe betrachten.. wir bedienen aber ein europäisches stromnetz und bedienen uns auch daraus.. wenn man in ganz europa regnerativ ausbaut verliert z.b. der berühmte dunkelflauteneffekt schon enorm an ausmaß und ist nahe der null.. klar man wird immer reserve benötigen und speicherung muss auch vorrangetrieben werden.. die gesetze die diesen sommer kommen werden ändern da auch einiges.. allerdings wenn man diese effekte bei regnerativen energien sieht, muss man ja auch bei der sehr volatilen atomkraft speicher schaffen.. :lol: :lol:

das es eine riesenaufgabe gibt die zu erfüllen ist, liegt auf der hand.. 16jahre verhinderungs- und stillstandsregierung sind nicht in einem jahr aufzuholen zumal nicht wegen der politischen verwerfungen die stattgefunden haben.. aber die alternative kann auch nicht sein "immer weiter so"



aber eins verwundert mich hier immer maximal.. gerade für die landwirtschaft ist regnerative energie auch eine riesenchance - trotzdem wird konsequent dagegengehalten.. die erhaltung des planeten sollte aber doch gerade den landwirten auch besonders am herzen liegen.. ganz nachvollziebar ist das nicht.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon broitbeil » So Jan 22, 2023 12:41

Ich verstehs auch nicht, wieso sich die Landwirte da aufregen.
Egal was der Staat macht, ob Wind Solar Biogas oder Braunkohle.
Eins braucht er immer dazu, und das ist Fläche. Als Landwirt kann man das ganze entspannt abwarten.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langholzbauer » So Jan 22, 2023 12:58

Vielleicht liegt es daran, dass aktive Landwirte noch nicht verlernt haben, in System zu denken und nicht wie unser Wirtschaftsminister glauben, dass ein Unternehmen ohne Gewinn trotzdem weiter erfolgreich sein kann! 8)
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » So Jan 22, 2023 14:16

PV ist mittlerweile konkurrenzfähig, was die Stromerzeugungskosten angeht.
Im Vergleich zu Wind und Wasserkraft kann man PV auch noch deutlich ausweiten.
Also da kann man relativ problemlos ausbauen.

Jede kWh aus PV muss nicht per Gas, Kohle etc. erzeugt werden.
Den Brennstoff sparen wir uns dann also im Sommer.
Haben wir tagsüber dann soviel Strom aus den Erneuerbaren, das wir abschalten müssen, kann man sich überlegen, ob man noch Akkus mit ins Boot nimmt und darüber dann die Nacht abdeckt.
Wenn das ausreichend ist, könnte man Gas- oder Kohlekraftwerke über den Sommer komplett runter fahren und nicht nur drosseln.

Für schnellen Ausgleich / Ersatz könnten sogar Dieselgeneratoren aktiviert werden.

Man kann also nach und nach von den Fossilen weg kommen.
Aber spätestens im Winter ist dann Ende, da gehts dann nicht mehr ganz ohne.
Allerdings hätte man schon enorm Fossile gespart, soviel ist klar.

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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon beihei » So Jan 22, 2023 15:03

Gut das du die AKW´s außen vor gelassen hast... die sind nämlich "der Weisheit letzter Schluß"
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Pegasus_o » So Jan 22, 2023 15:18

weissnich hat geschrieben:. wenn man in ganz europa regnerativ ausbaut verliert z.b. der berühmte dunkelflauteneffekt schon enorm an ausmaß und ist nahe der null..


Oh man, was soll das hier werden, eine Wiederholung der verrücktesten Ideen der EE?

Es gelingt schon nicht in D, ein ausreichendes Stromnetz aufzubauen, in dem man die zufällige Stromerzeugung ausgleichen kann. Wieviel schwieriger dann, das gleich in ganz Europa zu machen. Zumal man noch nicht mal sicher vorhersagen kann, wohin genau die Leitungen müssen. Windstrom aus der Nordsee? Sonnenergie aus Griechenland? oder doch Gezeitenenergie aus Frankreich ? Also ein Stromnetz kreuz und quer durch Europa, das nicht nur wie bisher regional verteilt, sondern den gesamten europäischen Strombedarf im Terrawattbereich hin und her leitet...klar, einmal mit den Fingern schnippen, bitte...

Wenn es denn wenigstens nützen würde. Aber nichts ist dümmer als der Satz "Irgendwo weht immer Wind" Es gibt gerade im Winter Europäische Großwetterlagen mit einem zentralen Hoch, da ist es flächendeckend grau&windstill. Das ist seit Jahren bekannt. Aber das hindert manche Menschen nicht, den Spruch von der "europäischen Kupferplatte" immer wieder aufzusagen.

Möchtest Du nicht vielleicht auch nochmal darauf hinweisen, das die KKW ja gar nicht weiterlaufen können. weil die Betriebserlaubnis erloschen sei und sie viel Monate überholt werden müssten? Das hast Du bestimmt schon seit 2 Wochen nicht mehr erzählt...
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Falke » So Jan 22, 2023 15:39

langer711 hat geschrieben:PV ist mittlerweile konkurrenzfähig, was die Stromerzeugungskosten angeht.
Im Vergleich zu Wind und Wasserkraft kann man PV auch noch deutlich ausweiten.
Also da kann man relativ problemlos ausbauen.


Aber nur, wenn der daraus gewonnene Strom auch wirklich verbraucht wird oder werden kann.
Wenn PV z.B. verdoppelt wird, um im Winter den PV-Anteil um paar Prozentpunkte zu erhöhen,
müsste die PV im Sommer die halbe Zeit wegen Überangebot abgeregelt werden.

Wie das den PV-Strom verteuert bzw. die Amortisationszeit verlängert, kann sich ja jeder vorstellen ...

langer711 hat geschrieben:Für schnellen Ausgleich / Ersatz könnten sogar Dieselgeneratoren aktiviert werden.

Man kann also nach und nach von den Fossilen weg kommen.


Da liegt aber ein klitzekleiner Widerspruch zwischen den Zeilen.
Was sind Dieselgeneratoren großartig anderes, als schnell einsetzbare fossil betriebene Stromerzeuger
wie etwa Gaskraftwerke?

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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » So Jan 22, 2023 16:11

Es wird häufig gesagt, das man Großkraftwerke nicht spontan aus und einschalten kann, wenn Flatterstrom flattert, sondern sie nur im gewissen Bereich regeln kann.
Macht man sie komplett aus, dauert es Tage, bis man sie wieder hoch fahren kann.
Einige gingen sogar komplett kaputt dabei, sagt man.
Naja es werden sicherlich mal Reparaturen durchgeführt werden müssen, die eine Abschaltung erforderlich machen.
Also gehe ich davon aus, das man auch große Kraftwerke abschalten kann.

Das setzt natürlich eine ausreichende Stromversorgung voraus.
Über die Sommermonate dürfte es technisch kein Problem sein, das Land per Wind+PV zu versorgen.
Sind noch reichlich Dächer frei.
Paar Kurzzeitspeicher dabei, läuft.
Technisch machbar! Wirtschaftlich auch vertretbar.

Diese Energie käme dann nicht mehr aus Fossilen.
Allerdings müssen wir dann, wenn wir die Kohlekraftwerke komplett abschalten wollen irgendwas haben, was schnell hochgefahren werden kann bei Bedarf.
Dazu dienten früher Gaskraftwerke.
2022 liefen die Dinger fast voll durch am Limit.
Hätten wir da schon mehr PV gehabt, hätten wir die Gaskraftwerke im Sommer und auch Herbst entlasten können.
Entsprechend voller wären die Gasspeicher gewesen.

Das wir komplett auf Erneuerbaren Strom kommen, das glaub ich nicht.
Aber den Verbrauch von Fossilen reduzieren wäre ja auch schonmal was

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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » So Jan 22, 2023 17:22

Pegasus_o hat geschrieben:
weissnich hat geschrieben:. wenn man in ganz europa regnerativ ausbaut verliert z.b. der berühmte dunkelflauteneffekt schon enorm an ausmaß und ist nahe der null..


Oh man, was soll das hier werden, eine Wiederholung der verrücktesten Ideen der EE?

Es gelingt schon nicht in D, ein ausreichendes Stromnetz aufzubauen, in dem man die zufällige Stromerzeugung ausgleichen kann. Wieviel schwieriger dann, das gleich in ganz Europa zu machen. Zumal man noch nicht mal sicher vorhersagen kann, wohin genau die Leitungen müssen. Windstrom aus der Nordsee? Sonnenergie aus Griechenland? oder doch Gezeitenenergie aus Frankreich ? Also ein Stromnetz kreuz und quer durch Europa, das nicht nur wie bisher regional verteilt, sondern den gesamten europäischen Strombedarf im Terrawattbereich hin und her leitet...klar, einmal mit den Fingern schnippen, bitte...

Wenn es denn wenigstens nützen würde. Aber nichts ist dümmer als der Satz "Irgendwo weht immer Wind" Es gibt gerade im Winter Europäische Großwetterlagen mit einem zentralen Hoch, da ist es flächendeckend grau&windstill. Das ist seit Jahren bekannt. Aber das hindert manche Menschen nicht, den Spruch von der "europäischen Kupferplatte" immer wieder aufzusagen.

Möchtest Du nicht vielleicht auch nochmal darauf hinweisen, das die KKW ja gar nicht weiterlaufen können. weil die Betriebserlaubnis erloschen sei und sie viel Monate überholt werden müssten? Das hast Du bestimmt schon seit 2 Wochen nicht mehr erzählt...



über dei akw hab ich denk ich alles gesagt.. zumal auch der dümmste begreifen sollte das wir damit noch mehr angeschmiert wären als mit windkraft und pv.. denn die sind ja zuverlässiger als akws.. siehe frankreich*g

es gibt studien zu dem thema europäische möglichkeiten.. auch die kommen nicht auf 100% zu jeder zeit,.. klaro.. auch deutschland allen schafft ohne monsterspeicher nicht 100% zu jeder zeit.. aber der bedarf an speichern wird schon deutlich kleiner wenn man europäisch betrachtet

übrigens gibt es bereits ein europäisches stromnetz..

und die probleme in unserem liegen ja eigentlich nur an wenigen querulanten und an einem bundesland massiv.. es werden aber wohl auch die regionalen stromtarife bald kommen.. dann folgt die industrie der energie wie es normal wäre.. also werden auch da die probleme weniger.
sprich.. die länder mit viel regnerativer energie hören auf den strom der länder mit wenig regnerativer energie zu subventionieren - schon das wird einige probleme lösen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Falke » So Jan 22, 2023 17:36

Die Zuverlässigkeit der AKW im Land der Franzmänner sollte man nicht immer wieder als Referenz anführen ... :roll:

Ist es denn nicht (mehr) das Ziel, in wenigen Jahren den Strom zu 100 % rein regenerativ erzeugen zu wollen :?: :shock:
Nicht zu 98 % oder 99 % sondern zu 100 %!?

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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon beihei » So Jan 22, 2023 18:13

Warum nicht... es ist nur deshalb nicht zu vergleichen , weil AKW in Sommer unter Umständen weniger bis gar nicht gebraucht werden. Aber sollten sie gebraucht werden könnte das gleiche Problem wie in Frankreich entstehen , auch unsere Flüsse könnten Niedrigwasser führen und evt zu warm sein.

Die 100 % sind niemals zuereichen, weil es immer Welche gibt die andere Interessen verfolgen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon meyenburg1975 » So Jan 22, 2023 20:52

weissnich hat geschrieben:der berühmte dunkelflauteneffekt schon enorm an ausmaß und ist nahe der null..

Nahe null ist Wunschdenken.
Bild
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Trecker-fahrer » So Jan 22, 2023 20:54

Falke hat geschrieben:…..Ist es denn nicht (mehr) das Ziel, in wenigen Jahren den Strom zu 100 % rein regenerativ erzeugen zu wollen :?: :shock:
Nicht zu 98 % oder 99 % sondern zu 100 %!?

A. aus Ö.

Nein
…..
Ich ergänze nochmal etwas. Das Ziel in Deutschland ist, in ca. 30 Jahren bis zu 80% des Stromes aus erneuerbaren Energien zu erzeugen. Das bedingt aber natürlich einen kompletten Umbau auf der Erzeuger wie auf der Verbraucher Seite. Da gibt es viele langatmige intensive Studien zu. Ich verlinke hier mal einen kurzen Infotext.
https://www.energiesystem-forschung.de/kurz-erklaert
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AKW Frankreich und Coronamaßnahmen

Beitragvon adefrankl » So Jan 22, 2023 23:59

weissnich hat geschrieben:
über dei akw hab ich denk ich alles gesagt.. zumal auch der dümmste begreifen sollte das wir damit noch mehr angeschmiert wären als mit windkraft und pv.. denn die sind ja zuverlässiger als akws.. siehe frankreich*g

Die geringe Verfügbarkeit der AKWs in Frankreich war zu einem wesentlichen Teil darauf zurückzuführen, dass die staatlichen Coronavorgaben im großen Ausmaß Wartungsarbeiten verhinderten. Dadurch entstand ein massiver Wartungsrückstand. Zusätzlich hat man auch in Frankreich kaum noch in AKWs investiert, so dass das verfügbare Wartungspersonal weniger wurde. Insofern war die hohe Ausfallrate der AKWs in Frankreich politisch verursacht!
Als Referenz seinen die deutschen Konvoi Anlagen genannt (Isar 2, Neckarwestheim, Emsland), diese haben schon seit Jahrzehnten sehr geringe Ausfallraten, abgesehen von den geplanten Wartungsterminen. Und die Leistungsreduzierungen bei Hitze im Sommer sind im wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die Kühltürme nicht für einen Volllastbetrieb während sommerlicher Hitzeperioden dimensioniert wurden.
Umgekehrt hat man beim AKW Emsland sogar einen eigenen See angelegt (Speicherbecken Geeste), damit die Kühlwasserverorgung auch sichergestellt ist, wenn die Ems wenig Wasser führt. Insofern ist das ein einfach zu lösendes Problem. Im Gegensatz zu den möglichen Dunkelflauten, insbesondere in einem richtig kalten Winter (kaum Wind, tiefe Sonne, kurze Tage und PV meist mit Schnee bedeckt).
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: AKW Frankreich und Coronamaßnahmen

Beitragvon Trecker-fahrer » Mo Jan 23, 2023 0:14

adefrankl hat geschrieben:…..Die geringe Verfügbarkeit der AKWs in Frankreich war zu einem wesentlichen Teil darauf zurückzuführen, dass die staatlichen Coronavorgaben im großen Ausmaß Wartungsarbeiten verhinderten. Dadurch entstand ein massiver Wartungsrückstand. Zusätzlich hat man auch in Frankreich kaum noch in AKWs investiert, so dass das verfügbare Wartungspersonal weniger wurde. Insofern war die hohe Ausfallrate der AKWs in Frankreich politisch verursacht!……

Ich weiß nicht wo du deine Informationen her hast? Aber sie sind falsch.
Das Hauptproblem an den französischen Atomkraftwerken sind eindeutig Risse in den Leitungen im Sicherheits-Einspeisesystem. Das hat mit „politisch verursacht“ gar nichts zu tun! Auch nicht mit einem „Wartungsrückstand“. Im Gegenteil, bei diesen Überprüfungen wurden diese Risse erst gefunden.
https://www.grs.de/de/aktuelles/sicherh ... zoesischer
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