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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Kormoran2 » Di Feb 28, 2023 14:45

Geglaubt wird in der Kirche, und da gehe ich seit 50 Jahren nicht mehr rein.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Di Feb 28, 2023 14:48

Ihr dürft es nur nicht immer so kompliziert machen.

Bild
Quelle: https://debeste.de/upload/df3d51e273dc3 ... 6f9508.jpg
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Di Feb 28, 2023 16:57

meyenburg1975 hat geschrieben:
Kormoran2 hat geschrieben:Wenn plötzlich alles mit Strom laufen soll, dann wird es eine Versorgungskrise geben.

Papperlapapp. Man muss es nur wollen und ganz fest dran glauben. Dann klappt es auch.



ist auch unsinn.. man schaue nach frankreich die haben noch unsichere erzeugung als wir.. sier arbeiten noch mit alten akws die nur zeitweise strom abgeben.. da ist auch die "dunkelflaute" noch schlechter zu prognostizieren und in ihrer länge kaum vorhersehbar.. aber auch da funktioniert es..

warum? weil sie dann strom aus anderen ländern kaufen, wenn sie selber nicht genügend haben.. es ist auch durchaus nicht unüblich dinge die man selber nicht hat, aber benötigt woanders zu kaufen

was merkwürdig ist.. deutschland hat es bisher nicht geschafft seinen gesamtenergiebedarf aus heimischer produktion zu decken.. es wurde immer öl und gas und anderes zugekauft.. wenn man plötzlich alles mit strom machen will, denken die leute muss der gesamte bedarf plötzlich im land produziert werden? irgendwie seltsam..
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Todde » Di Feb 28, 2023 17:22

weissnich hat geschrieben:man schaue nach frankreich die ..


Die sitzen dieser Tage mit 12 weiteren europäischen Staaten zusammen und erarbeiten neu Kernenergieprojekte aus, Stromerzeugung und Klimaschutz.
Dann schaue ich nach Deutschland und sehe Chaos und ein Festhalten an dem, was offenen Auges in die Hose geht, hoffen wir mal, dass die Kohlekraftwerke noch 25 Jahre machen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon beihei » Di Feb 28, 2023 17:37

Das Problem für Frankreich sind doch nicht die alten AKWs. Die werden so oder so runtergefahren werden, wenn..... Es gibt ein neues Phänomen.... Frankreich leidet unter einer Winterdürre, da kann man ja nur Hoffen das es eine Sommernässe gibt.... sonst ist es mit der sichersten Energiequelle ever, eben dann never.
Ob Dunkelflaute oder Dürre , jede Technologie hat einen Spielverderber.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Englberger » Di Feb 28, 2023 18:55

beihei hat geschrieben:. Frankreich leidet unter einer Winterdürre, .... .

dummerweise stimmt das; hab nur noch einen Teich der voll ist und der hat keine Pumpe drin und die Tiere können nicht draus saufen. Alle anderen Teiche sind ganz oder fast leer.
In 25Jahren nicht erlebt sowas. Früher immer zu nass um die Zeit gewesen und über Drainagen nachgedacht und angelegt. Jetzt gibt die grösste Drainagecooperative ihr Geschäft auf und verkauft alles.
Ab jetzt sind Tiefbohrungen angesagt. Im Herbst bei einem Kollegen gewesen der basierend auf einen Wünschelrutenfachmann so ne Firma engagiert hatte. Nach 3Tagen und ca 80mTiefe wars immer noch trocken.
Gruss Christian
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon DonPromillo » Di Feb 28, 2023 19:02

Winterdürren treten normalerweise in trockeneren Regionen mit geringer Niederschlagsmenge auf.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Di Feb 28, 2023 19:40

Muß man Kernkraftwerke eigentlich zwangsweise mit dem Wasser von Flüssen kühlen?
Das ist doch eigentlich verknallte Energie, die man vielleicht sinnvoll speichern und später nutzen könnte. Ich meine letztens im TV was von einem Projekt im Bereich Lüneburg (?) gehört zu haben, die speichern die Wärme vom Sommer in einem großen Reservoir, um damit dann später eine Wohnsiedlung damit zu beheizen. Gut, das sind sicher Niedrigenergie-Häuser, aber solche Technologien können ein Lösungsteil sein, um in der Energiewende voran zukommen.
Geht sowas auch bei Kraftwerken? Nebenan dann ein Gewächshaus für Gemüse, was damit im Winter beheizt wird, damit der Deutsche auch außer-saisonales Gemüse hat.

Wir müssen uns alle Wege offenhalten, um zu praktikablen Lösungen bei der Energiewende zu kommen.
Das können auch E-Fuels sein. Sowohl für Autos wie für aktuell mit Öl beheizte Häuser. Der Preis wird vermutlich höher sein, als aktuell ein Liter Benzin oder Heizöl, aber teilweise ohne großen Rattenschwanz umsetzbar.

Aber was machen unsere grünen Strategen aus der Regierung? Verbot von Verbrennerautos und Verbot von Gas- und Ölheizungen. Das stürzt das Land und viele, viele Bürger in Armut.

(Fast) Jeder Häuslebauer nutzt heute Wärmepumpe, PV, ggf. mit einem Holzofen als Ergänzung. Jeder, der seine Immobilie grundsaniert stellt um auf genannte regenerative Energien.
Es ist also abzusehen, daß nach und nach auch jede Bestandsimmobilie an der Energiewende teilnimmen wird.

Aber per Verordnung jetzt im Hauruck-Verfahren, ohne auch nur die Handwerker-/Material-Kapazitäten oder ausreichend Strom zu haben und auch nicht die Leitungskapazitäten.

Irres Land.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Todde » Di Feb 28, 2023 22:10

Südheidjer hat geschrieben:Es ist also abzusehen, daß nach und nach auch jede Bestandsimmobilie an der Energiewende teilnimmen wird.


Da wäre ich mir nicht so sicher, Gebäude unter Denkmalschutz haben da riesige Probleme, da kann man nicht einfach alles umbauen, dann bleibt kein Platz mehr in den Räumen oder es ist vom Gesetz verboten.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon agrarflächendesigner » Di Feb 28, 2023 22:12

weissnich hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:
Kormoran2 hat geschrieben:Wenn plötzlich alles mit Strom laufen soll, dann wird es eine Versorgungskrise geben.

Papperlapapp. Man muss es nur wollen und ganz fest dran glauben. Dann klappt es auch.



ist auch unsinn.. man schaue nach frankreich die haben noch unsichere erzeugung als wir.. sier arbeiten noch mit alten akws die nur zeitweise strom abgeben.. da ist auch die "dunkelflaute" noch schlechter zu prognostizieren und in ihrer länge kaum vorhersehbar.. aber auch da funktioniert es..

warum? weil sie dann strom aus anderen ländern kaufen, wenn sie selber nicht genügend haben.. es ist auch durchaus nicht unüblich dinge die man selber nicht hat, aber benötigt woanders zu kaufen

was merkwürdig ist.. deutschland hat es bisher nicht geschafft seinen gesamtenergiebedarf aus heimischer produktion zu decken.. es wurde immer öl und gas und anderes zugekauft.. wenn man plötzlich alles mit strom machen will, denken die leute muss der gesamte bedarf plötzlich im land produziert werden? irgendwie seltsam..


Grundsätzlich gebe ich dir recht, das verlogene an der ganzen Sache ist aber dass wir hier aus Klimaschutzgründen auf Kohle und Gas verzichten und aus gründen der Sicherheit die AKWs abschalten.
Sobald die Energie aber aus einem anderen Land kommt (wobei es hier dann heißen muss die elektrische Energie) ist es und sch… Egal wo der Strom herkommt. Im Prinzip passt es aber zur Mentalität die wir heute haben, mit Lebensmitteln, Rohstoffen, Kleidung,…. ist es genauso.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Englberger » Mi Mär 01, 2023 12:38

Südheidjer hat geschrieben: Nebenan dann ein Gewächshaus für Gemüse, was damit im Winter beheizt wird, damit der Deutsche auch außer-saisonales Gemüse hat.

Hallo,
da geisterte doch vor einigen Jahren die Idee der Aufwindkraftwerke mit vorgelagertem Gemüseanbau durch die Presse. Waren ca 10-20ha überglaste Fläche die zu einem Turm ansteigt der dann bis 800Meter hoch ist und im Inneren Windturbinen hat die durch die heisse aufsteigende Luft angetrieben werden. Ideal für Südlander, Arabien und Nordafrika.
Damit dann Efuels produzieren. Ich weiss nicht ob da was draus geworden ist.Vorteil wäre auch dass das Gemüse immer unter Luftzug steht und nicht wie im stationären Gewächshaus überhitzt.
Gruss Christian
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langholzbauer » Mi Mär 01, 2023 13:48

@Südheidjer's Beitrag von gestern hat einige wichtige Ansätze.
Teilweise wurde/wird die Abwärme von (A)bzw. auch Kohlekraftwerken ja auch schon lange genutzt.
Z.B. Fernwärme in den Kohleregionen bis zu beheizten Spargelfeldern und Gewächshäusern um AKW's.
Dass da noch Ausbaupotential über moderne ORC- Anlagen besteht sieht jeder, der sich mit der Materie befasst.
Bei AKW's besteht das Problem darin, dass zwar jeder gern billigen Atomstrom aus der Steckdose haben, aber gleichzeitig möglichst viel Abstand zum Meiler will.
Selbst bei der grünen Windkraft ist es genauso.
Da wollen auch die grünsten Ökologen keine Windräder in Sichtweite...

Das Thema E-Fuels geistert zu Recht heute wieder durch die Medien.
Wie ich schon oft hier im LT erwähnt habe, könnten Anlagen zur Umwandlung von Überschusselektroenergie in den Küstenregionen auch lieber flüssige oder gasförmige Kohlenwasserstoffe in die bereits vorhandenen Netzwerke einspeisen, statt neue Megastromtrassen aufzubauen, oder abgeschaltet zu werden.
Denn die Pipelines für den bisherigen Energiebedarf liegen schon mit Küstenanschluss im Boden.
Und entgegen ' Lehnchen's und Roberts Träumereien", kann im Gegensatz zum Stromnetz, ein Gas,- oder Ölnetz wirklich über Tanks und Verdichtung erhebliche Energiemengen speichern.

Aber das zu betrachten , erfordert vermutlich einer wissenschaftlich fundierten Bildung...
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Kormoran2 » Mi Mär 01, 2023 18:38

Vielleicht sollte man sogar das eine tun und das andere nicht lassen. Wir sind doch momentan gar nicht Lage, großzügig auf Transportkapazitätn zu verzichten. Ob die Energie nun als Strom oder als Gas in den Süden gepumpt wird, ist doch fast egal.
Wir arbeiten doch zur Zeit auf Messers Schneide. Die Wahrscheinlichkeit, dass unser System Ausfälle oder gar große Zusammenbrüche haben wird, ist sehr groß. Der einzige gangbare Weg, allerdings auch ohne Erfolgsgarantie, ist ein Mix aus mehreren transportablen Energieformen. Jeder Umformungsschritt kostet wiederum Energieverluste. Also ist Gehirnschmalz nötig, um die Energieverluste insgesamt zu minimieren.
Das würde z.B. in einem Praxisbeispiel bedeuten, dass Binnenschiffe möglichst grundsätzlich in der Küstenregion ihren Tank auffüllen, damit sie mit diesem Sprit möglichst hin und wieder zurückkommen. Ein Binnenschiff, das in Süddeutschland nachtanken muß, entzieht der dort knappen Energie tonnenweise Sprit, den es besser in Amsterdam gebunkert hätte.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon DWEWT » Mi Mär 01, 2023 19:10

Das St. Florians-Prinzip hat mal wieder Hochkunjunktur. Demos gegen Asylanten und gegen die LNG-Anlandestation auf Rügen bringen jetzt die sonst eher als träge verrufenen Mecklenburger auf Trapp. Es geht um die "gefährdete" Urlaubsidylle auf Rügen und die dörfliche Verschlafenheit bei provisorischen Asylantenunterkünften. Natürlich hat niemand etwas gegen das eine oder das andere aber eben nicht in der Nähe des eigenen räumlichen Lebensumfeldes. Deutsche Verlogenheit eben! Dabei wäre es doch ganz einfach, die Regionen, die sich der erneuerbaren Energien widersetzen mit entsprechend höheren Energiekosten zu belegen. In Bayern z.B. plus 250%! :wink:
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Mi Mär 01, 2023 19:14

Ich hatte mir gestern einen Beitrag aus der Reihe "Tichys Einblick" angesehen, wo Fritz Vahrenholt und Otto Schily zu Gast waren.

"Die große Energiekrise - Gespräch mit Otto Schily und Fritz Vahrenholt"

https://www.youtube.com/watch?v=0mTOr9JXbhQ

Bei Fritz Vahrenholt kam mir vorm Ansehen der Sendung spontan der Hintergedanke, daß der doch einer dieser "Klimawandel-Leugner" ist. Bei Otto Schily vermutete ich, daß der als Gegenpol eingeladen worden wäre.
Aber Pustekuchen. Der Otto Schily will keine Windräder in seinem schönen Bayern bzw. seinem Zweitwohnsitz in der Toskana. Und Otto Schily hält die aktuelle Energiepolitik für irre, um es mal mit meinen Worten zu sagen. Ein Ex-Grüner und seit langen Jahrzehnten Sozi kritisiert massiv die Energiepolitik einer Rot-Grün(-Gelben) Regierung. Wird der Otto Schily in der SPD zu einem Sarrazin der Energie-Politik?
Was mir sowohl im verlinkten Gespräch als auch vor ein paar Tagen/Wochen schonmal beim Hans-Werner Sinn über den Weg lief war das Konzept des Carbon-Capture, also einfangen vom CO2 und verpressen in der Erde. Bisher hatte ich davon nicht viel gehalten, weil es irgendwann Plopp macht und der CO2 kommt wieder hoch. Aber wenn es wirklich so sein sollte, daß sich das CO2 mit bestimmten Gesteinsarten verbindet und so eine dauerhafte Speicherung vorliegt, dann sollte man auch darüber nachdenken. Der Herr Vahrenholt nannte dabei das direkte Abspalten des CO2 aus den Abgasen der Kraftwerke und anschließendes Verpressen. Sowas wäre auch praktikabel für Kraftwerke anderer Länder auf der Welt.

Schaut euch das Gespräch mal an, wenn ihr die Stunde Zeit dafür habt.
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