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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Mo Apr 10, 2023 15:22

das ist das schöne am olli er schwurbelt sich munter seine welt zusammen.. das gesetz zur drosslung und steuerung wird in der tat erabreitet es soll dafür sorgen das netzbetreiber wps und wbs den anschluss nichtmehr verwehren können aufgrund schlechter ortsnetze.. udn es ist keine abschaltung sondern eine drossselung vorgesehen für die man auch vergütet wird..

denke mal er wirds wissen aber erzählt hier was anderes..
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Ronnie » Mo Apr 10, 2023 15:48

Nüüü,

Die Mimik sitzt im OAR (Oberen Anschlußraum).
Da sind die Hauben plombierbar.
Plomben abreißen ist strafbar.

Und schon wird aus der Ordnungswidrigkeit eine Straftat.

Wehe, wenn der Blockwart sieht, dass da eine Plombe abgerissen worden ist.


Das Kabel, welches dort angeschloßen ist hat ein 2. ende ;-)

Das wird doch jetzt schon gesteuert durch einen Rundsteuerempfänger ähnlich PV-Anlagen und Nachtspeicherheizungen.
Da war es so, das wenn die 'Steuersicherung kaputt war man immer auf Niedertarif war.
Davor gab es Tarifschaltuhren, das gleiche, nur hatten die eine Gangreserve für mehrere Stunden.

Wer will der kann, ganz einfach.

Und mal ehrlich, bevor ich friere entferne ich eine Plombe oder dergleichen.

Ich gebe zu, das ich nicht ganz Linien-und Gesetzestreu bin, eigentlich das Gegenteil, Ich bin ungeimpft, esse Fleisch, fahre Verbrenner, habe noch meine Vorhaut, habe noch nicht das Geschlecht gewechselt und Wähle Afx.

Guddie Ronnie
Vorwärts immer, Rückwärts nimmer
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Vario_TA » Mo Apr 10, 2023 16:07

forstfux1.0 hat geschrieben:Nein Vario, hast du nicht, nicht mal ansatzweise. Du kannst es wohl nicht, deswegen reagierst du so.
So wie du antwortest kann man wohl nur mehr von Narzissmus in einer sehr ausgeprägten Form ausgehen und darf sich nicht mehr erwarten.

Du hast doch echt nicht mehr alle Latten am Zaun :evil:

Mein "ursprünglicher" Beitrag ist mittlerweile ein halbes Jahr alt. Unsere "Konversation in chronologischer Reihenfolge sieht so aus:

Vario_TA hat geschrieben:Ja, die erneuerbaren senken den Börsenstrompreis. Ohne erneuerbare Energie wäre er halt noch stärker gestiegen.

Die Netzeingriffe sind für die Kosten unbedeutend. Relevant ist vor allem der Netzausbau, der über die Netznutzungsentgelte finanziert wird. Auch die sind aber dadurch nur vergleichsweise wenig gestiegen.


forstfux1.0 hat geschrieben:Vario worauf stützt du deine Behauptung dass die Netzeingriffe für die Kosten unbedeutend seien? Bitte um Aufklärung.

Was möchtest du mit den bisher wenig (ich habs nicht nachgeprüft ob das für Dtl. stimmt) gestiegenen Netzentgelten sagen. Erklär das bitte nochmal.


Vario_TA hat geschrieben:
forstfux1.0 hat geschrieben:Vario worauf stützt du deine Behauptung dass die Netzeingriffe für die Kosten unbedeutend seien? Bitte um Aufklärung.

Auf die Angaben zu den Kosten, die die Bundesnetzagentur für Netzeingriffe nennt.
2020 beliefen sich die Kosten für Netzeingriffe inklusive Redispatch, Einspeisemanagement, Netzreserve und Countertrading umgerechnet auf rund 0,2ct/kWh. Die Verringerung des Börsenstrompreises durch die Erneuerbaren ist vielfach größer und liegt teilweise im Bereich einiger Cent pro kWh
https://www.evt.tf.fau.de/files/2019/10 ... wnload.pdf

forstfux1.0 hat geschrieben:Was möchtest du mit den bisher wenig (ich habs nicht nachgeprüft ob das für Dtl. stimmt) gestiegenen Netzentgelten sagen.

Dass auch der Netzausbau, den die Erneuerbaren notwendig machen, nicht so teuer ist, dass es die Kosteneinsparungen auffrisst.
In den Netznutzungsentgelten sind alle möglichen Kosten (Netzeingriffe, Netzausbau usw...), den die Erneuerbaren verursachen könnten, zusammengefasst.
Natürlich sind die Netznutzungsentgelte in den letzten Jahrzehnten insgesamt deutlich gestiegen, das ist eh klar. Es steht aber außer Frage, dass ein Großteil der Steigerung auch völlig ohne erneuerbare Energien zustande gekommen wäre. Manche Teile (zum Beispiel die Kosten der Netzverluste) werden durch Erneuerbare sogar deutlich gesenkt.


forstfux1.0 hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben: De facto sind die Maßnahmen Einspeisemanagement und Redispatch in vielen Regionen zuletzt weniger geworden, obwohl mehr erneuerbarer Strom erzeugt wurde. Liegt unter anderem an den vom Netz gegangenen AKW und vor allem dem voranschreitenden Netzausbau. Wenn wir es jetzt noch hinbekommen, neben den übrigen AKW auch die direkte Biogasverstromung abzustellen und mehr WKA in Mittel- und Süddeutschland zu installieren, werden die Netzengpässe nochmal deutlich weniger. Schleswig Holstein konnte beispielsweise seine Ausfallarbeit von 2019 bis 2021 nahezu halbieren.
Wenn man jetzt auch noch die Entschädigung von EE-Anlagenbetreibern durch Einspeisemanagement endlich mal ersatzlos streichen würde, gäbe es auch keine Anreize mehr, WKA dorthin zu bauen, wo sie kaum genutzt werden können.

Aktuell prognostiziert die Bundesnetzagentur dank der geplanten Maßnahmen gegen Netzengpässe eine Verringerung des Redispatchvolumens bis 2030 auf rund 2TWh im Jahr bzw 10% des heutigen Niveaus, also trotz EE-Ausbau wirklich eine sehr massive Verringerung. Selbst wenn die Prognose deutlich verfehlt wird, wird das Redispatchvolumen wohl eher sinken als steigen.


Bitte um Bekanntgabe der Quellen worauf du deine Aussage beziehst dass in vielen Regionen Einspeisemanagement und Redispatch weniger wurden.

Wenn du eine Prognose der Bundesnetzagentur anführst solltest du auch sagen können wie die geplanten Maßnahmen dazu aussehen und was diese kosten. Ansonsten ist das relvativ nichtssagend.


forstfux1.0 hat geschrieben:Die Quelle für die rund 0,2ct/kWh hast du auch noch nicht genannt. Woher hast du die Zahl?


Vario_TA hat geschrieben:
forstfux1.0 hat geschrieben:Bitte um Bekanntgabe der Quellen worauf du deine Aussage beziehst dass in vielen Regionen Einspeisemanagement und Redispatch weniger wurden.

Entsprechende Zahlen der Bundesnetzagentur. Bericht Engpassmanagement.
Das höchste Redispatchvolumen wurde 2017 erreicht. Selbst Bundesweit ist das Volumen seitdem gesunken, in einzelnen Regionen teils noch viel mehr (siehe dazu zum Beispiel Einzeldaten der Bundesländer).

forstfux1.0 hat geschrieben:Wenn du eine Prognose der Bundesnetzagentur anführst solltest du auch sagen können wie die geplanten Maßnahmen dazu aussehen und was diese kosten. Ansonsten ist das relvativ nichtssagend.

Woher soll ich alle Einzelmaßnahmen kennen, die die Bundesnetzagentur in ihren Prognosen berücksichtigt?
Hellseher bin ich leider nicht.
Ein Großteil der Maßnahmen sind jedenfalls Netzausbau.

Bundesnetzagentur hat geschrieben:Im Vergleich zum Vorjahr ist das Maßnahmenvolumen für Netz- und Systemsicherheitsmaßnahmen im Jahr 2019 insgesamt gesunken. Die vorläufigen Gesamtkosten für Netz- und Systemsicherheitsmaßnahmen (EinsMan, Redispatch inkl. Countertrading und Einsatz + Vorhaltung Netzreserve) liegen bei rund 1,2 Mrd. Euro und sind damit ebenfalls gesunken (2018: 1,4 Mrd. Euro).


forstfux1.0 hat geschrieben:Die Quelle für die rund 0,2ct/kWh hast du auch noch nicht genannt. Woher hast du die Zahl?

Siehe oben. Bericht Engpassmanagement der Bundesnetzagentur.
Hab gerade extra nochmal nachgeschaut. Zuletzt war es tatsächlich etwas mehr. Die 0,2ct/kWh sind von 2019. Dass es mittlerweile mehr ist (nach wie vor aber kaum nennenswert, die Senkung des Börsenstrompreises durch EE liegt vielfach höher), liegt aber maßgeblich an den jetzt höheren Kosten der fossilen Stromerzeugung.


forstfux1.0 hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:
forstfux1.0 hat geschrieben:Die Quelle für die rund 0,2ct/kWh hast du auch noch nicht genannt. Woher hast du die Zahl?

Siehe oben. Bericht Engpassmanagement der Bundesnetzagentur.
Hab gerade extra nochmal nachgeschaut. Zuletzt war es tatsächlich etwas mehr. Die 0,2ct/kWh sind von 2019. Dass es mittlerweile mehr ist (nach wie vor aber kaum nennenswert, die Senkung des Börsenstrompreises durch EE liegt vielfach höher), liegt aber maßgeblich an den jetzt höheren Kosten der fossilen Stromerzeugung.


Bitte endlich mal die konkrete Quelle nennen. Link & Seite des Berichtes.


Vario_TA hat geschrieben:
forstfux1.0 hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:Hab gerade extra nochmal nachgeschaut. Zuletzt war es tatsächlich etwas mehr. Die 0,2ct/kWh sind von 2019. Dass es mittlerweile mehr ist (nach wie vor aber kaum nennenswert, die Senkung des Börsenstrompreises durch EE liegt vielfach höher), liegt aber maßgeblich an den jetzt höheren Kosten der fossilen Stromerzeugung.


Bitte endlich mal die konkrete Quelle nennen. Link & Seite des Berichtes.

Jetzt stelle ich mir gerade die Frage, ob du nicht lesen kannst oder ob du die Zahlen überhaupt nicht haben willst. Eine andere Möglichkeit sehe ich nicht, um so ein kindisches Verhalten zu erklären.

https://www.bundesnetzagentur.de/Shared ... onFile&v=9
Seite 3 direkt nach dem Inhaltsverzeichnis. Zweiter Absatz im gesamten Dokument:
Bundesnetzagentur hat geschrieben:Im Vergleich zum Vorjahr ist das Maßnahmenvolumen für Netz- und Systemsicherheitsmaßnahmen im Jahr 2019 insgesamt gesunken. Die vorläufigen Gesamtkosten für Netz- und Systemsicherheitsmaßnahmen (EinsMan, Redispatch inkl. Countertrading und Einsatz + Vorhaltung Netzreserve) liegen bei rund 1,2 Mrd. Euro und sind damit ebenfalls gesunken (2018: 1,4 Mrd. Euro).


Dass ich das auf den Stromverbrauch in Deutschland umgelegt habe, versteht sich hoffentlich von selbst. Oder soll ich dir das auch noch vorkauen? Meine Güte :regen:


forstfux1.0 hat geschrieben:Du hast damit noch immer nicht erklärt warum die Kosten für das ges. Engpassmanagement für die Netzentgelte mit der komischen eigenen Berechnung unbedeutend seien. Also klär mich auf womit du das in Relation setzt bevor du weitere große Sprüche klopfst.


forstfux1.0 hat geschrieben:Vario da ist noch was offen geblieben


Vario_TA hat geschrieben:Nein, ist nichts offen. Lies es halt nach, ich hab's oft genug geschrieben. :roll:


forstfux1.0 hat geschrieben:Du behauptest irgend Dinge, kannst es auf Nachfrage nicht beantworten und ziehst dich so aus der Affäre? Feig.

Also nochmal die Frage:
Du hast damit noch immer nicht erklärt warum die Kosten für das ges. Engpassmanagement für die Netzentgelte mit der komischen eigenen Berechnung unbedeutend seien. Also klär mich auf womit du das in Relation setzt bevor du weitere große Sprüche klopfst.


Vario_TA hat geschrieben:Ich habe es sogar MEHRFACH geschrieben.
Dass du nicht in der Lage bist, das zu lesen, ist wohl allein dein Problem.
Mir wurde hier bereits vorgehalten, zu lange und sich wiederholende Beiträge zu schreiben. Und weil ich einfach keine Lust drauf habe, weitere Beiträge zu schreiben, die du nicht liest und andere stören, lasse ich es dabei, auf die bereits mehrfach gegebene Antwort zu verweisen. Das ist nicht feig, sondern das einzig Vernünftige.
Ich habe jede einzelne deiner idiotischen Nachfragen ausführlich beantwortet. Jetzt nervst du nur noch.


forstfux1.0 hat geschrieben:Nein Vario, hast du nicht, nicht mal ansatzweise. Du kannst es wohl nicht, deswegen reagierst du so.
So wie du antwortest kann man wohl nur mehr von Narzissmus in einer sehr ausgeprägten Form ausgehen und darf sich nicht mehr erwarten.


So, das wär's.
Das du mich zwischendrin zusätzlich auch noch per PN auf angeblich unbeantwortete Fragen hingewiesen hast, macht es auch nicht besser.

Jeder, der lesen kann, wird wohl Verständnis dafür haben, dass du mir gehörig auf die Bauklötze gehst mit deiner ständigen Wiederholung längst beantworteter Fragen und ständigen Vorwürfen bis hin zur Geisteskrankheit.
Die aktuellste angeblich unbeantwortete Frage habe ich vor ungefähr einem halben Jahr bereits beantwortet, ich habe es extra mal farbig (grün) markiert. Im weiteren Verlauf habe ich es extra noch mehrmals markiert, um dir zu zeigen, dass ich die Frage wie gesagt tatsächlich mehrfach beantwortet habe.
Mein Gedächtnis ist zwar vielleicht nicht das allerbeste, aber wenn es um Sachen geht, die ich geschrieben habe, ist es recht zuverlässig. Und da der ganze Kram ja für jeden nachvollziehbar festgehalten ist, lassen sich entsprechende Dinge sehr leicht überprüfen.
Dass du mich ernsthaft für narzisstisch hältst, weil ich dezent gereizt auf das von dir veranstaltete Affenthater reagiere, setzt dem Ganzen dann natürlich noch die Krone auf.
Mach die Glubscher auf! :evil:
Sowas unverschämtes habe ich ja wirklich noch nie erlebt.
Entweder du bist Analphabet oder der einzige Zweck deiner oben zitierten Beiträge ist es, mich auf die Palme zu bringen. So oder so: du stehst gerade ziemlich doof da.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon 304 » Mo Apr 10, 2023 16:10

Gazelle hat geschrieben:.
Die Mimik sitzt im OAR (Oberen Anschlußraum).

Da sitzt gar nichts.
Du musst nur auf den seperaten WP-Tarif verzichten, dann ist die WP (zumindestens derzeit) nicht abschaltbar.
Und der Verzicht kann bei dem geringen Preisunterschied und einer vorhandenen PV sogar wirtschaftlich Sinn machen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon fedorow » Mo Apr 10, 2023 17:14

Die Wärmepumpe ist ja Co² schädlicher als die Gasheizung wenn man die Stromzusammensetzung 2022 hernimmt. Da nun ab 2023 statt AKW nochmehr Kohle für Strom verbrannt wird dürfte die WP und Elektroauto sogar deutlich umweltschädlicher sein als ihre fossilen Konkurrenten. Das wäre noch o.k. aber der Steuerzahler finanziert das auch noch.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Gazelle » Mo Apr 10, 2023 17:31

.
O.K., dann ist eben der OAR ohne Funktion.

Komisch nur, dass alle Hausanschlußschränke (NSHV), die wir in den letzten 3 Jahren geplant haben dort Einbauten hatten.

Dann war dort wohl alles nur fiktive Materie.
.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Mo Apr 10, 2023 19:40

fedorow hat geschrieben:Die Wärmepumpe ist ja Co² schädlicher als die Gasheizung wenn man die Stromzusammensetzung 2022 hernimmt. Da nun ab 2023 statt AKW nochmehr Kohle für Strom verbrannt wird dürfte die WP und Elektroauto sogar deutlich umweltschädlicher sein als ihre fossilen Konkurrenten. Das wäre noch o.k. aber der Steuerzahler finanziert das auch noch.



natürlich unsinn weil es die fernwärmeabgabe von kraftwerken regelmässig nicht berücksichtigt.. haben auch leute ohne ahnung mal aufgebracht die nicht rechnen können..

aber ihr könnt ja beitragen das es noch besser wird.. pv bauen bürgerenergie unterstüzen.. es liegt auch in eurer hand
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon waelder » Mo Apr 10, 2023 21:09

Bei ein paar Grundlast Kraftwerken ist das der Fall
Aber wir brauchen durch die Unzuverlässigkeit der Erneuerbaren schnell zuschaltbare Kraftwerke
Und da ist nix mit Kraft Wärme Koppelung
Selbst unser Wasserkraftwerk ist starken Schwankungen unterlegen
Vor 4 Tagen noch über 50 Kw/h
Heute 34 Kw/h
Mein Arbeitskollege der vorher bei einem der großen Energie Erzeuger beschäftigt war , hat leider Recht
Jedes E-Auto fährt mit Gasstrom und die Wärmepumpen zum Großteil auch , Leider :roll:
„Integration ist eine Bringschuld des Eingewanderten“
Wer sich nicht Integriert muss wieder gehen
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Vario_TA » Mo Apr 10, 2023 21:35

weissnich hat geschrieben:natürlich unsinn weil es die fernwärmeabgabe von kraftwerken regelmässig nicht berücksichtigt..

Fernwärme wird aus dem einfachen Grund nicht berücksichtigt, weil sie nunmal nicht vorhanden ist.
KWK-Strom hat Einspeisevorrang und trägt deshalb genau wie EE ziemlich genau garnichts zum Marginalmix bei.

Generell sind KWK-Kraftwerke als Ergänzung zu WKA und PV eher ungeeignet. Damit sich KWK rechnet, braucht man eine hohe durchschnittliche Kraftwerksauslastung. Genau die will man ja aber garnicht haben, man will ja Wind und Sonne nutzen.
Grundsätzlich ist an KWK ja nichts verkehrt, aber sie rechnet sich in einem defossilierten Energiesystem bei der Stromerzeugung ungefähr nie. Die einfachste KWK machen Verbrenner-PKW im Winter. Die rechnet sich auch immer.

weissnich hat geschrieben:aber ihr könnt ja beitragen das es noch besser wird.. pv bauen bürgerenergie unterstüzen.. es liegt auch in eurer hand

Ja, das wäre schonmal ein Anfang.
Und ganz wichtig: möglichst wenig Strom verbrauchen. Also möglichst keine Wärmepumpe und kein Elektroauto, da gibt es wesentlich bessere Alternativen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Di Apr 11, 2023 0:26

Zwei Artikel für den Start in den Tag:

Bild: "Verband spricht von „Milchmädchen-Rechnung“ // Hat sich Habeck beim Heiz-Hammer kräftig verrechnet? // Wie teuer es für Eigentümer und Mieter wirklich werden kann"

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/heizung-hat-sich-habeck-verkalkuliert-verband-kritisiert-milchmaedchen-rechnung-83505776.bild.html

Viele, viele Rechenfehler beim Robert Habeck. Ob er sich damit Freunde bei uns Bürgern macht?

Mich erinnert das an die Kugel Eis vom Trittin. Nachher ist man schlauer und hat alles nicht so gesagt und gemeint und was weiß ich...

Die Welt: "Kurz vor dem Atomausstieg sät die FDP neue Zweifel"

https://www.welt.de/politik/deutschland/article244727220/Atomkraft-Kurz-vor-dem-Ausstieg-entbrennt-AKW-Streit-mit-neuer-Haerte.html

2/3 der Deutschen möchten wenigstens die nächsten Jahre noch an der Kernenergie festhalten. Aber die Günen eben nicht. Basta.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » Di Apr 11, 2023 1:36

Ich spare durch die Installation der Wärmepumpe in Verbindung mit der PV eine Menge Geld.
Rest juckt mich nicht!
Schwurbelt nicht rum, ich hab es selbst nachgerechnet.
Wird’s richtig kalt, wird weiter Öl verbrannt.

Die Entscheidung erfolgte weit vor dem Gas-Problem und damit weit vor Habeks Ideen.

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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Tinyburli » Di Apr 11, 2023 6:13

Ja, Langer, so mache ich es auch!

und da schickt mir meine zweitbeste Whatsappfreundin einen Link, ich solle da unterschreiben, dass die Atomkraftwerke weiter laufen sollen.

Meine Erstbeste Freundin weiss nicht, was sie davon halten soll! Was meint Ihr, soll ich da dann unterschreiben?
An sich haben wir die ja schon da stehen, und die könnten schon noch bisschen laufen, denke ich, denke, werde unterschreiben!

https://petitionfuerdemokratie.de/ja-zur-kernenergie/

Vielen Dank für Ihre Unterschrift!
Um diese zu bestätigen, klicken Sie bitte auf den Link in der E-Mail, die wir Ihnen gerade geschickt haben.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » Di Apr 11, 2023 10:13

Solange wir noch nicht ausreichend Alternativen zur Stromerzeugung haben, dürfen die Dinger ruhig noch laufen, finde ich.

PV gehört weiter ausgebaut, sind noch reichlich Dächer frei.
Es ist schon ein Unterschied, ob ich mein Auto für knapp 40ct über Zähler lade, oder für 8ct aus der PV, weil ich gezielt die Ladeleistung anpasse.
Locker 70% Jahresbedarf kann ich für 8ct abwickeln.
Aber was soll man hier noch tippen?!
Die Einen kapieren es, die anderen wollen nicht.
Laufen lassen..

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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon beihei » Di Apr 11, 2023 11:11

Sind 8 ct. gegenüber den 40 ct. nicht eher ein Nebeneffekt? Da geht es um Amortisierung, oder ?
Entscheidend sind doch die 70 % die aus der eigenen PV abgedeckt werden, neben dem Bedarf im Haushalt/Hof.
Meinungsfreiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » Di Apr 11, 2023 12:53

Symbiose aus beidem würd ich es nennen.
Dritter Pluspunkt ist das E-Auto, wenn man sich bei der Wahl der Ladezeiten was einfallen lässt.
Argumente in die eine oder andere Richtung gibts immer.
Ich kann die Welt nicht retten - will ich auch nicht.
Aber ich kann mein Geld sparen. Rest ist mir Latte

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