Hauptmann hat geschrieben:
Schon mal was von natürlicher Hintergrundstrahlung gehört?
Du hast immer Spuren von allem möglichen in Deinem Essen drin. Das bisserl Plutonium auf die Weltmeere verteilt ist schon mathematisch gesehen gegen NULL, also nicht mehr nachweisbar,
Sicher weiß ich was das ist.
Aber wenn man an einer Stelle radioaktiven Müll in's Meer kippt, hat man an der Stelle und drumrum über lange lange Zeit hohe Konzentrationen, was bei manchen Stoffen blöd ist, weil sie sich im Gewebe anreichern und nicht mehr ausgeschieden werden.
Ideale Verteileilung gibt's hier nicht, besonders nicht bei Stückware.
Und schon sind deine Fischstäbchen nicht mehr so lecker.
Was mit Tritium aus Fukushima funktioniert, geht mit Strontium z.B. überhaupt nicht.
Abgesehen davon gibt's bereits Probleme mit Mikroplastik im Meer, radioaktives Mikroplastik dürfte nicht besser sein.
Und selbst wenn uns das alles egal ist, haben wir damit immer noch keinen einzigen Brennstab oder ähnlich hartes Zeug entsorgt.
Das man sowas nicht in's Meer kippen sollte, ist wohl unbestritten.

