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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon T5060 » Mi Jun 07, 2023 22:31

Und ? Da hänge ich mir die Wärmepumpe in den Kuhstall. Kein Problem. Diese Systeme gab es schon in den frühen 80ziger Jahren. Also nix neues. Meine Carrier-Wärmepumpe für Milchkühlung und Heißwasser läuft nun schon seit 25 Jahren störungsfrei. Das einzige Problem was ich sehe ist ein Stromausfall, wenn die Ventile stromlos sind, da kann es zu einem größeren Schaden an den Wärmetauschern kommen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon 304 » Do Jun 08, 2023 9:10

T5060 hat geschrieben: Das einzige Problem was ich sehe ist ein Stromausfall, wenn die Ventile stromlos sind, da kann es zu einem größeren Schaden an den Wärmetauschern kommen.

?
Wie ist das Teil aufgebaut?

Eine Milchkühlung dürfte kein allzu großes Problem haben mit Stromausfall. Kältemittel wird halt nicht mehr abgesaugt.

T5060 hat geschrieben:Und ? Da hänge ich mir die Wärmepumpe in den Kuhstall.

Eine LWWP würde ich wegen Ammoniak, Staub und Luftfeuchte definitiv nicht im Kuhstall verbauen.

Und bei der Milchkühlung sehe ich, zumindestens bei normalen Kühlaggregaten im Außenbereich nicht viel Potential.
Kältemittel läuft zuerst durch den Plattenwärmetauscher und dann durch den Radiator.
Mit letzterem wird man (bei der Oberfläche, bei entsprechend niedrigen Außentemperaturen auch ohne anspringende Lüfter) jede Menge Wärme los.

Und dann wären da noch die Leitungslängen ...
Da häng ich doch lieber einen Monobloc an die Außenwand (Wohnhaus) und schließ den an den bestehenden Puffer an.
PV-Überschuss gibts im Frühjahr/Sommer/Herbst oftmals genügend und im Winter heizt dann demnächst der höchst illegalle Holzvergaser :mrgreen:
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » Do Jun 08, 2023 10:51

Der Grundgedanke die beiden Techniken zu koppeln ist aber trotzdem sehr gut.
Leitungslänge kann ein Argument sein, muss aber nicht.

Eine Wasser - Wasser WP könnte bei der Milchkühlung wohl recht einfach eingebunden werden.

In der Industrie nennt sich das Sektorenkopplung.

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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Labernich » Do Jun 08, 2023 11:14

langer711 hat geschrieben:Eine Wasser - Wasser WP könnte bei der Milchkühlung wohl recht einfach eingebunden werden.

In der Industrie nennt sich das Sektorenkopplung.

Der Lange


Wird bei uns auf dem Hof schon seit mindestens 40 Jahren gemacht und ist heutzutage Standard.

Nennt sich Wärmerückgewinnung
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » Do Jun 08, 2023 11:27

Ich wette, das wird nicht überall gemacht.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langholzbauer » Do Jun 08, 2023 13:24

Ich glaube, in den letzten 30 Jahren wurden keine nagelneuen Milchkühlungen mehr ohne Wärmerückgewinnung eingebaut. :wink:
Die Abwärme der Milch wird ja zum Großteil für die Hygiene verbraucht bzw. reicht dafür kaum.
Und dann stehen immer weniger Wohneinheiten in direkter Nähe zum Stall.

Ich hatte auch mal solche Ideen, die Abwärme des warmen Kuhstalls zu nutzen.
Erst kam die Einsicht, dass Kaltstall viel gesünder für Tier und Mensch ist und dann gingen die Milchkühe endgültig vom Hof...

Gerade die Landwirtschaft ist schon immer in einer " Energiewende".
Das begann mit den ersten Zugtieren, zog sich über die Mechanisierung und die günstigen fossilen Kraftstoffe, dann kam der Biogasboom und die RME bzw. Pflanzenöl - Kraftstoffe.
Jetzt sollten wir uns lange vor den Sorgen um die warme Bude, Gedanken machen, wie wir den externen Energieaufwand in der Produktion wieder reduzieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon 304 » Do Jun 08, 2023 13:35

Labernich hat geschrieben:Nennt sich Wärmerückgewinnung

Wärmepumpe nicht gleich Wärmerückgewinnung.

Bei der Wärmerückgewinnung "verlierst" von Milch > Boiler massiv Energie.
Merkt man relativ schnell, wenn man mal das Kühlaggregat von innen nach außen verlegt hat.
Da gibts keine Priorisierung für die Wärmerückgewinnung, der Kühlkreislauf ist immer gleich. dementsprechend schluckt der Radiator bei Minusgraden auch passiv schon einiges ...


langer711 hat geschrieben:Der Grundgedanke die beiden Techniken zu koppeln ist aber trotzdem sehr gut.
Leitungslänge kann ein Argument sein, muss aber nicht.

Alles eine Frage der Wirtschaftlichkeit.
Lange Leitungen zu verbuddeln kostet Geld.
Ohne AMS müssen große Mengen Milch in einem kurzen Zeitfenster gekühlt werden > leistungsstarke Wärmepumpe und große Leitungen/Durchfluss notwendig.
Das treibt die Investionskosten in die Höhe.

Dann kannst du dir mal durchrechnen, was die kWh kostet.
Ich vermute mal stark, das hier jede Holzheizung oder eine selbst montierte LWWP bei vorhandener PV erheblich günstiger kommt.
Zudem ist eine LWWP zukunftsfähig. Die Tage der Viehhaltung sind in den meisten Ställen (v.a. im Dorf) gezählt, wenns so weiter geht.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langholzbauer » Do Jun 08, 2023 14:46

Genau!
Wir sollten nicht immer nur schwarz/weis denken.
Auch an warmen Tagen brauchen wir reichlich Warmwasser. :klug:
Da werden die LWWP zunehmend als Komponente in Kombination mit anderen Wärmequellen interessanter.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » Do Jun 08, 2023 20:25

Man geht von rund 40 Litern Warmwasser pro Person und Tag aus. Schwankt natürlich je nach Gewohnheit.
Mit 7 Grad kommt das Wasser ins Haus und muss um 40 Grad erwärmt werden, übern Daumen.

40 Liter x 40 Kelvin / 1000 = 1,6 kWh Wärme
Verluste kommen auch noch drauf, egal hier.

4 Personen = 6 kWh Wärme täglich
Gute 2000kWh Wärme im Jahr.

Wenn dafür jetzt noch die Heizung 10 mal täglich tanktet, steigen die Verluste schnell auf 50-100 % insgesamt.
Also etwa 3000-4000 kWh Wärme ab Wärmequelle.
Das sind 300-400 Liter Heizöl
oder über Wärmepumpe so 1000-1200kWh Strom.
Letztere können sehr gut zu weiten Teilen aus einer PV geholt werden, für 8cent je KWh
Ein Teil kommt vom Versorger für 40ct
Im Schnitt schätze ich so etwa 12ct.
Warmwasser sollte man mit der WP lieber im Puffer speichern, also versucht man das mit PV zu breiten.
120-150€ also über PV
300-400€ per Heizöl
Gas fällt ähnlich aus

Wenn dann die WP einmal steht, darf sie auch gern die Heizung unterstützen, wenn es günstiger ist, als per Öl/Gas
Eine 30.000€ WP kannst rechnerisch vergessen.
Irgendeine Standard WP ohne Schnickschnack für 5000-6000€ reicht aber für diesen Zweck.
Rechnet sich schneller und die Politik ist zufrieden.
Dann kann man sich nach und nach herantasten, wie weit man mit der VL Temperatur runter gehen kann, was zugegeben etwas guten Willen erfordert.
In vielen Fällen kann man dann irgendwann ganz ohne Öl/Gas klarkommen.
Aber den größten Vorteil sehe ich im PV Strom-Preis.
Trotzdem käme ich nie auf die Idee, komplett auf WP umzusteigen, ohne die Ölheizung als Backuo zu haben.

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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Groaßraider » Do Jun 08, 2023 20:32

langer711 hat geschrieben:Man geht von rund 40 Litern Warmwasser pro Person und Tag aus. Schwankt natürlich je nach Gewohnheit.
Mit 7 Grad kommt das Wasser ins Haus und muss um 40 Grad erwärmt werden, übern Daumen.

40 Liter x 40 Kelvin / 1000 = 1,6 kWh Wärme
Verluste kommen auch noch drauf, egal hier.

4 Personen = 6 kWh Wärme täglich
Gute 2000kWh Wärme im Jahr.

Wenn dafür jetzt noch die Heizung 10 mal täglich tanktet, steigen die Verluste schnell auf 50-100 % insgesamt.
Also etwa 3000-4000 kWh Wärme ab Wärmequelle.
Das sind 300-400 Liter Heizöl
oder über Wärmepumpe so 1000-1200kWh Strom.
Letztere können sehr gut zu weiten Teilen aus einer PV geholt werden, für 8cent je KWh
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Im Schnitt schätze ich so etwa 12ct.
Warmwasser sollte man mit der WP lieber im Puffer speichern, also versucht man das mit PV zu breiten.
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Wenn dann die WP einmal steht, darf sie auch gern die Heizung unterstützen, wenn es günstiger ist, als per Öl/Gas
Eine 30.000€ WP kannst rechnerisch vergessen.
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Rechnet sich schneller und die Politik ist zufrieden.
Dann kann man sich nach und nach herantasten, wie weit man mit der VL Temperatur runter gehen kann, was zugegeben etwas guten Willen erfordert.
In vielen Fällen kann man dann irgendwann ganz ohne Öl/Gas klarkommen.
Aber den größten Vorteil sehe ich im PV Strom-Preis.
Trotzdem käme ich nie auf die Idee, komplett auf WP umzusteigen, ohne die Ölheizung als Backuo zu haben.

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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » Do Jun 08, 2023 20:43

Ja… ich mir auch! Danke fürs Mitleid :D
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon 304 » Do Jun 08, 2023 21:18

langer711 hat geschrieben:.
Irgendeine Standard WP ohne Schnickschnack für 5000-6000€ reicht aber für diesen Zweck.
Rechnet sich schneller und die Politik ist zufrieden.

Und jetzt rechne das ganze nochmal mit den tatsächlichen Kosten.
Ja eine 12kW (>Heizleistung) Monoblock gibts für ~7k
Da fehlt aber noch der komplette Anschluss/Montage (Heizung + Elektrik).
Da gehen selbst bei DIY noch 2-3k fürs Material drauf.

Anschaffungskosten die völlig unnötig sind, wenn die bisherige Heizung noch mindestens ein Jahrzehnt durchhält.
Aber selbst wenn wir die Anschaffungskosten ignorieren:

In der Heizsaison läuft die Heizung eh > hoher Wirkungsgrad, Verluste vernachlässigbar, sofern im Haus.
Die meisten hier dürften schon Hybridheizungen besitzen > Heizkosten erheblich geringer, als von dir angenommen.

Ich habe hier eine Scheitholz/Holzpelletskombination mit großer Solarthermie in Betrieb.
Quasi das halbe Jahr läuft nur die ST. Nov-Feb kann man die ST vergessen, den Rest läuft die min. unterstützend.
Der Kessel läuft ausschließlich mit Scheitholz und jede Menge Holz, was auf dem Hof anfällt.
Und da fällte jede Menge an, wenn man regelmäßig mit Holz arbeitet ...
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Groaßraider » Do Jun 08, 2023 21:22

langer711 hat geschrieben:Ja… ich mir auch! Danke fürs Mitleid :D


Ihr Freunde der Wärmepumpen müsst nun liefern,
eure Milch Mädchen Rechnungen haben wir genug gelesen :regen:
Gruß R. M.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Englberger » Do Jun 08, 2023 21:46

304 hat geschrieben:Quasi das halbe Jahr läuft nur die ST.

Hallo,
Hab exact das gleiche HeizsYstem. (mit 25ha Eigenwald)
Muss seit 1Woche die Panels schon abdecken, weil wir das Heisswasser nich wegkriegen.Die Pumpe läuft sonst die ganze Nacht zum runterkühlen.
Jahreszeitenspeicher wär das Thema.Da sollten superisolierte Pools angeboten werden Dämmung nur nach der Seite und drunter das Gestein nutzen.Da könnte doch einiges gespeichert werden.
Gruss Christian
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon 304 » Do Jun 08, 2023 22:58

Englberger hat geschrieben:Muss seit 1Woche die Panels schon abdecken, weil wir das Heisswasser nich wegkriegen.Die Pumpe läuft sonst die ganze Nacht zum runterkühlen.

Sollte bei Außentemperaturen von 10-15°C (nachts) derzeit noch kein Problem sein.
Vorlauftemperatur (Heizkurve) rauf, damit die Heizkörper auch einen Wert haben und Heizzeiten einstellen.

Mit entsprechend großem Puffer und getrenntem WW-Boiler sollten Flachkollektoren nicht allzu schnell kritisch werden.
Bei den hohen Temperaturen sind die Verluste nicht ohne, die Puffer geben gut etwas ab.
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