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weissnich hat geschrieben: nunja ausgerechnet china anzukreiden sie würden bei der energiewende nicht mitmachen iss aber schon hart.. die bauen weltweit am meisten regnerative energie aus.. jahresausbau mehr als wir ingesamt haben usw..
Die chinesischen Behörden genehmigten demnach den Bau neuer Kohlekraftwerke mit einer Gesamtkapazität von 106 Gigawatt - das entspricht in etwa zwei großen Kraftwerksblöcken pro Woche. Das ist viermal mehr als im Jahr zuvor und so viel wie seit 2015 nicht mehr.
Demgegenüber steht insbesondere China, das sehr stark auf Kernenergie setzt. Es hat in den letzten beiden Dekaden 47 Reaktoren ans Netz gebracht, also gut die Hälfte der weltweiten Neubauten in dieser Periode. Klammert man China in der Statistik aus, zeigt sich daher ein ganz anderes Bild: Im Rest der Welt waren 2020 ganze 50 Reaktoren weniger in Betrieb als noch 2001.
DWEWT hat geschrieben:Interessant in Bezug auf Ernergieverbräuche/Ressourcenübernutzung, ist der Erdüberlastungstag. Für den ganzen Planeten ist das heute! Die Amerikaner hatten ihren Erdüberlastungstag schon am 13.03. . Unser war am 04.05.. Die Jamaikaner müssen noch bis zum 20.12. warten. Das zeigt mal, welche Relevanz das Handeln untreschiedlicher Nationen hat. Das viel gescholtene China wartet auch noch bis zum 01.09.. Upps!
Damals so warm wie heute?
Studie stellt Mythos der Mittelalter-Warmzeit infrage
Herrschten im Mittelalter schon ähnliche Temperaturen wie heute? Ein Forschungsteam untersucht die damalige Warmzeit in Nordeuropa mithilfe von uralten Baumringen. Ihre Erkenntnisse dürften Folgen für die aktuelle Klimadebatte haben.
DWEWT hat geschrieben:Interessant in Bezug auf Ernergieverbräuche/Ressourcenübernutzung, ist der Erdüberlastungstag. Für den ganzen Planeten ist das heute! Die Amerikaner hatten ihren Erdüberlastungstag schon am 13.03. . Unser war am 04.05.. Die Jamaikaner müssen noch bis zum 20.12. warten. Das zeigt mal, welche Relevanz das Handeln untreschiedlicher Nationen hat. Das viel gescholtene China wartet auch noch bis zum 01.09.. Upps!
Botaniker hat geschrieben:
Ich denke mittlerweile, wenn man den Schwachsinn mit derartigen "Gedenktagen" lassen würde, hätte man erheblich mehr gewonnen.
Gefühlt zumindest, reagieren die Leute auf den Kokolores gereizt und handeln genau andersrum, wie das was eigentlich erreicht werden soll.
Negativer Nebeneffekt ist außerdem der zunehmende Zuspruch für die AFD. Nicht weil die Leute den Verein prinzipiell für wählbar halten, nein einfach aus ner Protesthaltung heraus.
Johannes49 hat geschrieben:DWEWT hat geschrieben:Interessant in Bezug auf Ernergieverbräuche/Ressourcenübernutzung, ist der Erdüberlastungstag. Für den ganzen Planeten ist das heute! Die Amerikaner hatten ihren Erdüberlastungstag schon am 13.03. . Unser war am 04.05.. Die Jamaikaner müssen noch bis zum 20.12. warten. Das zeigt mal, welche Relevanz das Handeln untreschiedlicher Nationen hat. Das viel gescholtene China wartet auch noch bis zum 01.09.. Upps!
Am 14. Februar hat Luxemburg alle Ressourcen verbraucht, die die Erde ihm in einem Jahr zur Verfügung stellt.
SF3400 hat geschrieben:weissnich hat geschrieben: nunja ausgerechnet china anzukreiden sie würden bei der energiewende nicht mitmachen iss aber schon hart.. die bauen weltweit am meisten regnerative energie aus.. jahresausbau mehr als wir ingesamt haben usw..
Die Rekordgenehmigungen an neuen Kohlekraftwerken blendest du natürlich geflissentlich aus.
Passt natürlich besser in dein Weltbild……….
Wann will China nochmal Klimaneutral sein?
2060 hat man mal anvisiert!
Wenn du hier schon Fakten von anderen Usern einforderst, dann geh mal mit gutem Beispiel voran.
Nicht immer nur die, die zur eigenen Gesinnung passen!!Die chinesischen Behörden genehmigten demnach den Bau neuer Kohlekraftwerke mit einer Gesamtkapazität von 106 Gigawatt - das entspricht in etwa zwei großen Kraftwerksblöcken pro Woche. Das ist viermal mehr als im Jahr zuvor und so viel wie seit 2015 nicht mehr.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/china-ausbau-kohlekraftwerke-101.html#:~:text=Die%20chinesischen%20Beh%C3%B6rden%20genehmigten%20demnach,wie%20seit%202015%20nicht%20mehr.
Und hier noch einige Fakten zudem, nach deiner Meinung achso totem „Pferd“, Kernenergie.
Scheint man in China irgendwie anders zusehen wie du!Demgegenüber steht insbesondere China, das sehr stark auf Kernenergie setzt. Es hat in den letzten beiden Dekaden 47 Reaktoren ans Netz gebracht, also gut die Hälfte der weltweiten Neubauten in dieser Periode. Klammert man China in der Statistik aus, zeigt sich daher ein ganz anderes Bild: Im Rest der Welt waren 2020 ganze 50 Reaktoren weniger in Betrieb als noch 2001.
https://www.energie-experten.ch/de/wissen/detail/kernkraft-zubau-international-und-neue-technologien.html
Selbst in China, dem Land des größten Zubaus an Atomkraft, werden Windkraft und Photovoltaik, gemessen an der jährlichen Stromerzeugung, längst intensiver ausgebaut als die Nukleartechnik. Die Windstromerzeugung lag daher im Jahr 2021 in China schon deutlich über der Atomstromerzeugung, die Photovoltaik wird angesichts großer Wachstumsraten die chinesische Atomkraft in wenigen Jahren überflügeln. Weltweit gingen laut Report im vergangenen Jahr 69 Prozent der Kraftwerksinvestitionen in die Erneuerbaren, nur 8 Prozent in die Atomkraft, der Rest in Fossile.
weissnich hat geschrieben:thema kohlekraftwerke in china.. solange china nicht mehr kohle verbrennt ist es relativ egal wieviele kraftwerke sie bauen bzw hier ja erstmal nur planen finde ich.. man muss halt schauen wieviele sie gleichzeitig ausser dienst stellen wegen der umweltvorschriften
Bild hat geschrieben:Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (53, Grüne) hat den Ernst der Lage erkannt, will mit einem sogenannten Industriestrompreis Abhilfe schaffen. Für energieintensive Unternehmen soll der Strom vom Staat subventioniert werden. Für Habeck eine Überbrückungshilfe, bis ausreichend Strom aus erneuerbaren Energien fließt. Das könnte im Jahr bis zu 30 Milliarden Euro kosten! Doch nun zeigt sich: sinkende Strompreise bei Windkraft oder Solarstrom sind nicht in Sicht!
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Bemerkenswert: Kürzlich zeigte eine brisante Studie, Deutschland könne acht seiner abgeschalteten Atomkraftwerke wieder ans Netz nehmen, mit günstigem Strom seine Industrie stabilisieren. Kostenpunkt: weniger als zwei Milliarden Euro im Jahr laut Ökonom Daniel Stelter (59).
Warum also bis zu 30 Milliarden Euro im Jahr bezahlen, wenn es so viel günstiger (und ebenfalls klimaschonend) geht?
Stelter schlägt in BILD Alarm, sagt über Habecks Industriestrompreis: „Das Investment lohnt sich nur, wenn es Hoffnung auf tiefere Energiekosten in Zukunft gäbe. Doch genau das gibt es nicht. Wegen Doppelstrukturen und teuren Speichern wird Strom dauerhaft teurer sein als an anderen Standorten, wo entweder die natürlichen Voraussetzungen besser sind oder die Politik klüger.“
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