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fleischverkäufer hat geschrieben:Zumindest der Prügel der direkt an der Grenze steht, hätte längst abgeschaltet werden müssen. Der hat mehr Risse als die Eidernordwand. Die Bezirksregierung Aachen hält übrigens ständig große Mengen Jodtabletten vor. Ich würde auch Putin nicht unterschätzen, der ist weiterhin sehr kreativ im denken. Der ist uns immer noch zu großem Dank für die erbrachte Freundschaft verpflichtet, gerade den Franzosen. Könnte mir gut vorstellen, das er mal versuchen wird, sich so ein Teil zu kapern. Geht wahrscheinlich auch von Russland aus, so das der Hacker noch nicht mal Reisekosten geltend machen kann. Soll übrigens ein unvergessliches Erlebnis sein, wenn so eine Kettenreaktion einmal in Gang gesetzt wird, und man nichts mehr dagegen machen kann. Und er hätte auch die NATO nicht provoziert, Unglücksfälle sind kein Kriegsgrund.
fleischverkäufer hat geschrieben:Jo, ist alles sicher. War in Tchernoputki so, war in Futsikato so, der ICE war auch sicher dann kam Eschede, Germanwings ist auch sicher, solange kein depressiver Pilot fliegt, wie viele sichere Ereignisse möchtest du noch lesen ? Der Unterschied ist, hier gab es meistens " nur" hunderte Tote, das sieht dann bei einem AKW ganz anders aus !
beihei hat geschrieben:Zerfallen wird es nicht ... noch nicht. Aber in aller Regelmäßigkeit Negatives über ein AKW in der Nähe zuhören läßt einen nicht unbedingt ein Fass zum Feiern aufmachen.
und es leider auch Länder gibt die die friedliche Nutzung missbrauchen....
fleischverkäufer hat geschrieben:Das ist kein Quatsch, sondern der direkte Beweis das es diese Sicherheit eben nicht gibt.
fleischverkäufer hat geschrieben:Das ist kein Quatsch, sondern der direkte Beweis das es diese Sicherheit eben nicht gibt. In der Theorie hätte es diese ganzen Unglücke gar nicht geben dürfen. In der Praxis hat es sie aber alle gegeben. Und das soll bei AKWs anders sein ? Im Leben nicht.
Englberger hat geschrieben:Hallo,
vielleicht noch ne kleine Info zu Tschernobyl weil viele sich nur noch begrenzt daran erinnern können, und wir (meine 2 Kollegen und ich) unsere Baustellen damals nach der Bequerelhöhe ausgesucht haben in der Gegend um Stuttgart.
Die BRD war fast flächendeckend (mit Ausnahmen) mit ca 20000 Bequerel/m² mit Jod 131 belastet. D.h. 20000 Atome zerfallen pro Sekunde und strahlen ab.
Das ist für die Schilddrüse sehr gefährich.
Wenn man nun die Menge berechnet die dafür nötig war, so kommt man auf 1-2 Gramm für die ganze BRD.
Im Reaktor waren 248 kg; ergo ging die grosse Menge woanders hin.
Wer Lust hat bitte nachrechnen, wir habens damals mehrfach gemacht, und das Studium war noch frisch.
Gruss Christian

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