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210ponys hat geschrieben:vielleicht hat man daher bei mancher Konstellation lieber aufs Stammbuch verzichtet... Und damit meine ich nicht die Bayern
Groaßraider hat geschrieben:Der Norddeutsche ist eher nicht für produktive Arbeit geschaffen.
Nördlich der Linie Köln - Kassel - Leipzig ist es schwierig zu verstehen das wir alle Deutsche sind.
Wikipedia hat geschrieben:Die protestantische Arbeitsethik ist gekennzeichnet durch die Vorstellung von Arbeit als Pflicht, die man nicht in Frage stellen darf. Die Arbeit bildet den Mittelpunkt des Lebens, um den herum Freizeit gestaltet wird. Diametral zur vorreformatorischen Auffassung erklärte der reformierte Geistliche Johann Kaspar Lavater im 18. Jahrhundert, „[selbst im Himmel] können wir ohne eine Beschäftigung nicht gesegnet sein“ (Aussichten in die Ewigkeit, 1773).
AF85 hat geschrieben:Kormoran2 hat geschrieben:Schöner Dank dafür, dass der Länderfinanzausgleich jahrzehntelang in die andere Richtung ging. Das will bloss kein Bayer hören..
Weil seit Jahrzehnten jährlich mehr Geld gen Norden fließt als Bayern insgesamt jemals erhalten hat.
Widukind erreichte mit seiner Taufe schließlich einen Friedensvertrag mit Karl dem Großen. Zugleich stärkte er die Stellung der sächsischen Oberschicht im Frankenreich: In der Folgezeit wurden sächsische Edelinge nach ihrer Taufe in die fränkische Grafschaftsverfassung einbezogen, so dass der Geschichtsschreiber Widukind von Corvey bereits für das 10. Jahrhundert das Zusammenwachsen beider Völker zu einem Volk feststellte.
Todde hat geschrieben:Ach so, wegen den Netzgebühren ist der Strom in Hamburg so teuer, der muss erst nach Bayern und dann zurück.
Ist das wegen der Energiewende so teuer geworden?
countryman hat geschrieben:Um nochmals Wkipedia über den Herrn Widukind zu zitieren:Widukind erreichte mit seiner Taufe schließlich einen Friedensvertrag mit Karl dem Großen. Zugleich stärkte er die Stellung der sächsischen Oberschicht im Frankenreich: In der Folgezeit wurden sächsische Edelinge nach ihrer Taufe in die fränkische Grafschaftsverfassung einbezogen, so dass der Geschichtsschreiber Widukind von Corvey bereits für das 10. Jahrhundert das Zusammenwachsen beider Völker zu einem Volk feststellte.
Wie leicht Energieneid die Zeit zurück dreht, und dann gleich mal eben um 10 Jahrhunderte...
Heizungsmarkt in Aufruhr: Pelletheizungen und Kaminöfen verlieren an Beliebtheit
Der Markt für Pelletheizungen und Kaminöfen erlebt einen drastischen Einbruch. Während die Verkaufszahlen sinken, steigt paradoxerweise die Nachfrage nach fossilen Heizungen. Ein neues Gesetz sorgt für Verunsicherung unter den Verbrauchern.
Absatzprognosen weit verfehlt
Die Branche hatte für das Jahr 2023 eine Absatzprognose von rund 744.000 Pelletkesseln und -öfen. Diese wird nach derzeitigem Stand nicht erreicht werden. Insbesondere Kaminöfen, die als vergleichsweise günstige und schnell installierbare Heizoption galten, verzeichnen sinkende Verkaufszahlen.
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Feinstaubproblematik als weiterer Faktor
Die sinkende Nachfrage nach Pelletheizungen und Kaminöfen wird auch durch die “massive Feinstaubproblematik” begünstigt. Experten fordern eine Staubfilter-Pflicht für alle Öfen und sehen in der sinkenden Nachfrage einen positiven Aspekt für das Klima.
Die Verunsicherung durch das neue Gebäudeenergiegesetz und die Feinstaubproblematik haben den Markt für Pelletheizungen und Kaminöfen stark beeinflusst. Während die Branche ihre Absatzprognosen korrigieren muss, steigt die Nachfrage nach fossilen Heizungen. Dies stellt eine Herausforderung für die Energiewende dar und zeigt, dass politische Entscheidungen direkte Auswirkungen auf den Markt haben können.
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