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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Trecker-fahrer » Mo Okt 16, 2023 14:41

Die Westküstenleitung von Tennet ist jetzt in Betrieb gegangen. In zwei Jahren soll auch die neue Verbindung an das dänische Stromnetz fertig werden.
Stück für Stück geht es vor ran.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/energ ... a1fb917fd2
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Mo Okt 16, 2023 14:45

10 GW erneuerbare in SH. Na da haben sie ja noch weitere 20GW bis 2030 vor sich (~3GW pro Jahr).
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Mo Okt 16, 2023 14:48

Neuland79 hat geschrieben:
AF85 hat geschrieben:Bayern hat stattdessen mehr PV, aber auch die liefern, genau wie Windräder, nicht ununterbrochen Strom. Deshalb wäre es nicht so unklug gewesen Isar2 weiter laufen zu lassen, aber das haben unsere Studienabbrecher erfolgreich verhindert.

Kein Problem, einfach alles ans Netz anschließen was geht. Netzstabilität, was ist das? Das regelt doch das Netz von alleine. Die Welt kann so einfach sein.

Mädchen, ich denke, du hast seit heute frei! Relax doch mal ein bischen und schalte ab. Ich glaub', das mußt du noch üben.... :lol:
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Mo Okt 16, 2023 14:56

Wie kommst du jetzt darauf dass ich frei habe? Aber hast Recht, ich muss hier noch etwas machen und lasse euch jetzt alleine.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon LUV4.0 » Mo Okt 16, 2023 15:00

AF85 hat geschrieben:
Sollte mir eigentlich klar sein dass deine Intelligenz nicht so weit reicht um den Zusammenhang zu verstehen.



Es ist immer wieder erheiternd wenn ihr Möchtegern Intellektuellen versucht Jemanden zu denunzieren, weil ihr euch in eurer nationalen Ehre gekränkt wird :mrgreen:. Blöd für euch ist halt, dass der Schuss ständig nach hinten losgeht.

Sei es drum. Ich denke wir weniger fleißigen, beim nachdenken öfter mal Pech habenden Norddeutschen sollten den Strom behalten, oder teuer an die fleißigen Arbeiter im Süden verkaufen. Mal gucken wann die ersten Unternehmen ihren Standort wieder verlagern.

Windräder will Söder ja nicht. Ein Endlager geht in Bayern auch nicht (angeblich). Und die Stromtrasse......puh...aber Fuchse ist ein richtiger Macher. Du noch dazu, und dann lauft ihr in Zukunft eben im Hamsterrad.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Todde » Mo Okt 16, 2023 15:45

Neuland79 hat geschrieben:10 GW erneuerbare in SH. Na da haben sie ja noch weitere 20GW bis 2030 vor sich (~3GW pro Jahr).


Installierte Leistung, wie hoch war noch der Wirkgrad?
Warum wird bei Wind und Sonne immer der hypothetische Wert genannt, der wird überhaupt nicht angesetzt.

Wäre ja so als ob wir die installierte Leistung der AKWs als "Leistung" bezeichnen, die ergeben derzeit genau Null an installierter Leistung her.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon forstfux1.0 » Mo Okt 16, 2023 18:45

forstfux1.0 hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:Das ist doch nur die logische Fortsetzung der Vorgängerregierung.
Unter GroKo hat Altmeier die Netzbetreiber mit Garantiezinsen und beschleunigten Genehmigungsverfahren für ihre bisherige Untätigkeit belohnt...


Bitte erklär einmal wie die Erlösgenerierung für die Verteilnetzbetreiber aussieht, wie das funktioniert (was verdient ein NB?) und wie du es fair finden würdest. Garantiezinsen klingt so schrecklich einfach, kriegen die VNB - egal was sie tun - immer etwas garantiertes und woran bemisst sich das?
Und wo findet man die Untätigkeit? Was hätten die VNB und wann schon tun sollen?


langholzbauer hat geschrieben:@Neuland 79 kennt sich da besser aus.
Aber wenn statt einer Marktöffnung für internationale Investoren , den Netzbetreibern in einer Niedrigzinsphase höhere Kapitalerträge gesetzlich garantiert werden, statt erst mal die Lieferung ihrer bis dato nicht erfüllten Versorgungspflichten einzufordern, dann war das damals schon der politische Offenbarungseid vor dem Kapital.

Vor 4 Jahren standen schon in Norddeutschland und in der Nordsee viele WKA still, weil die Netzbetreiber zu wenig Interesse zeigten, diesen el.Strom bis nach Süddeutschland zu leiten.
Als Krone dieses Paradoxon investierten die Stadtwerke München in Windparks in Lappland und die ENBW fröhlich weiter in AgriPV in Brandenburg und MVP , statt sich um eine zuverlässige reale Energieversorgung im eigenen Stammgebiet zu kümmern, wo noch heute die letzten Meter über 50 bis zu 80 jährige Freileitungen auf Dachständern verteilt werden.
Energieversorgung ist Daseinsfürsorge und gehört immer staatlich geplant und überwacht .
Mit Ausschreibungsmodellen läuft das auf kommunaler und regionaler Ebene in manchen BL schon ganz gut.


Also das finde ich schon etwas wenig, zuerst den Netzbetreibern Untätigkeit und ungerechte "Garantiezinsen" unterstellen und dann die Frage weiterreichen wollen?

Zu den Widersprüchen:
Also 80 jährige Freileitungen in der Niederspannung kann ich mir nicht in nennswerter Anzahl vorstellen (Gegenteil darf gerne belegt werden). Bin der Meinung dass intakte (in Form von Normen erfüllende und ohne Leistungsprobleme) Leitungen eben NICHT sofort ersetzt werden müssen, nur weils einem Langholzbauer nicht gefällt. Vielmehr geht deine These ins Leere, für ältere - im Sinne von kalkulatorisch abgeschriebene - Leitungen bekommt der Netzbeteitreiber auch keine Verzinsung. Würde deine These stimmen, dann würden die Netzbetreiber auf Teufel komm raus investieren nur um die "hohen garantierten" Zinsen zu bekommen.

Auch deine Beispiele mit den Investitionen in Windparks im Ausland geht damit ins Leere. Auch mir würde es natürlich besser gefallen wenn sie in der Heimat investieren, aber anscheinend ist der Anreiz im Sinne der Verzinsung für die Netzinfrastruktur zu gering, sonst würden die NB (oder die dahinter liegenden Länder, Städte. etc) jeden Cent hier investieren.

Du sprichst von einer "Krone des Paradoxons" und traust dich selber auch wieder beschleunigte Genehmigungsverfahren für die NB kritisieren (ich weiß nicht obs die gab aber glaube dir das einfach mal). Das ist doch das Paradoxon schlechthin, man schreit nach Netzausbau und die Netzbetreiber mussten und müssen nach wievor ewig lange Genehmigungsverfahren durchlaufen. Du hättest gerne noch mehr Bürokratie und noch längere Verfahren oder wie darf man diesen Kritikpunkt verstehen?

Natürlich werden die Netzbetreiber auch (genug) Fehler gemacht haben und das Marktmodell funktioniert nicht überall, aber blind mit irgend Phrasen zu kritisieren ist eben etwas schwach. Was würdest du machen und den Markt wie regulieren?
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langholzbauer » Mo Okt 16, 2023 20:57

forstfux1.0 hat geschrieben:....

Natürlich werden die Netzbetreiber auch (genug) Fehler gemacht haben und das Marktmodell funktioniert nicht überall, aber blind mit irgend Phrasen zu kritisieren ist eben etwas schwach. Was würdest du machen und den Markt wie regulieren?


Die Fehler liegen meines Erachtens in der Privatisierung der ehemals öffentlich aufgebauten Stromversorgung vor sehr vielen Jahren.

In meinem , von Dir zitiertenen Beitrag wollte ich darauf hin weisen, dass eben nicht erst Habeck, sondern die Bundeswirtschaftsminister der GroKo schon versagt haben.
Sie hatten die Rechte, da regulierend eingreifen zu können leider nicht genutzt.

Seit dem 1. Atomausstiegsbeschluss und dem seither geförderten EE- Ausbau , besonders mit lukrativen Offshore- Windparks, war der Bedarf für Hochleistungstrassen klar und bekannt.
Den großen NB und VU mache ich da den gleichen Vorwurf, wie den zuständigen Behörden bei Bund und Ländern.
Die Unternehmen wollten ( und sollten/ mussten für ihre Anleger) kurzfristige Gewinne vor langfristige Zuverlässigkeit stellen.
Und das konnten sie , weil sie alle Behörden gut in ihre Lobbyarbeit verstrickt hatten.
Andererseits konnten , dank dem billigen Russengas viele kleine regionale EVU die wachsende Gefahr der aufziehenden Versorgungslücke durch moderne KWK- Anlagen dezentral abfangen.
Damit war aber Schluss, als USA NS2 verhinderte und dank eines unscheinbarsten Kanzlers seit 1949 ,sich Putin traute, die Ukraine erobern zu wollen.
Mit all den Folgen...

Da muss ich Habeck und seine LNG- Arbeit auch in Schutz nehmen.
Das war einfach nötig um die Versorgung aufrecht zu erhalten.
Es gab keine Alternativen.
Aber jetzt muss endlich wieder in die Hände gespuckt werden und mit optimaler Ausnutzung aller vorhandenen Energiequllen und - netze, eine zuverlässige und nicht mehr so störanfällige Energieversorgung für das ganze Bundesgebiet aufgebaut werden.
Da sind neben der Politik auch die großen und kleinen EVU und NB in der Pflicht, zu liefern.
Auch, wenn dann mal einige Jahre keine großen Renditen an die Anleger ausgezahlt werden können.
Allein über die Zuverlässigkeit und Bindung von Abnehmern steigen ja automatisch die Aktienwerte. :wink:

PS.:
Ich fühle mich geehrt, wenn jemand auf meinen Beitrag vom 18 .9. heute antwortet. :wink:
Schön, wenn davon was hängen geblieben ist, und wenigstens zum Widerspruch angeregt hat!
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Gazelle » Mo Okt 16, 2023 23:34

.
Die Krone des Paradoxons ist die Deutsche Bahn (DB).

Die hat auf Island in "Grünstromprojekte" investeirt, um sich so den Strom für den ICE als "Regenerativ" darzustellen.

In der Strombilanz (auf dem Papiert) passt das auch.

Nur hat Island keinen Stromanschluß über ein Seekabel nach Europa.
Der Deutsche ICE kann also gar nicht mit Isländischem "Grünstrom" fahren.
Technisch ausgeschlossen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Todde » Di Okt 17, 2023 12:47

Das sind eben die Geschäftsmodelle der Grünlobby, Geld durch Zertifikate etc verdienen.
Da wird der Glauben zu Geld gemacht.
Die Kirchen haben nicht aufgepasst, eigentlich haben die da 2000 Jahre Erfahrung in diesem Geschäftsmodell.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » Mi Okt 18, 2023 17:26

Die Kirchen haben alles übertroffen, was das Abgrasen angeht.
Sie haben sogar an Reklamationen gedacht!
Wer vor dem Tod sein Vermögen der Kirche gab, hatte nach dem Tod ein besseres Leben.
Falls nicht, hat man nie wieder was gehört, also keine Reklamation.

Hervorragende Arbeit! :)

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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Botaniker » Mi Okt 18, 2023 21:40

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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Gazelle » Mi Okt 18, 2023 21:40

.
Heute sind es die Politiker, die den Ablasshandel betreiben.

Mal ist es BSE, mal Waldsterben, mal das Jahr 2000-Problem, mal CO2, mal die nächste Sau, die durchs
Dorf getrieben wird.
.
CO2_Realität_aa.jpg

.


.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon 304 » Do Okt 19, 2023 9:06

Gazelle hat geschrieben:Die Krone des Paradoxons ist die Deutsche Bahn (DB).
Die hat auf Island in "Grünstromprojekte" investeirt, um sich so den Strom für den ICE als "Regenerativ" darzustellen.

Die Bauunternehmen sind mit ihrem Fuhrpark nicht besser.
Die fahren seit diesem Jahr "klimaneutral".

Und was hat sich dafür geändert? Richtig gar nix.
Ok nicht ganz richtig, die BGA´s zahlen jetzt keine Pacht mehr sondern schreiben eine Rechnung zur Bewirtschaftung und kaufen die Ernte.
Das reicht wohl aus um den Zertifikatdrucker anwerfen zu können.

Gazelle hat geschrieben:.
Heute sind es die Politiker, die den Ablasshandel betreiben.

Die bunte Hoffnung der Politik müsste eigentlich das genaue Gegenteil sein (steil nach oben).
Bei einer tatsächlichen Verringerung sinken die Einnahmen!
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Fr Okt 20, 2023 6:50

Zumindest in Deutschland geht es weiter
https://www.handelsblatt.com/unternehme ... 49370.html

Die aktuell in Planung befindlichen Offshore Windparks werden (überwiegend) mit P2G geplant. Muss auch, da man die geplante Energie nicht übers Stromnetz weg bekommt. Die Offshore Anlagen sind bereits jetzt die Anlagen, die oft zuerst eingesenkt und als letztes wieder frei gegeben werden. Das wird mit Zubau nicht besser. Und unten noch die Karte vom Ausbau des Wasserstoffnetzes. Man sieht nordöstlich die Raffinerie in Schwedt/Oder, die gerade massiv versucht, die Wasserstoffproduktion aufzubauen.

Bild
https://www.chemietechnik.de/energie-ut ... d-341.html
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