Kormoran2 hat geschrieben:immer mehr Projekte werden von den Bürgern abgelehnt.
Das ist die typische deutsche Haltung: Ich bin ja dafür....aber nicht über mein Grundstück oder in die Nähe meines Grundstückes.
So wie ich gelesen habe, bewirkt die in die Erde verlegte Gleichstromleitung eine deutliche Erwärmung des Bodens. Da sehe ich dann schon wieder eine Prozesslawine der Landwirte kommen, die eine Entschädigung verlangen, bzw. die eine höhere Entschädigung verlangen als freiwillig angeboten.
Die geringe Temperaturerhöhung durch die Erdleitung scheint keinen nennenswerten Einfluß zu haben.
„Ziel beim Leitungsbau ist, die Ausbreitung der Wärme zu begrenzen. Durch die Verdunstungskühlung beträgt die Erwärmung im Ackerbodenhorizont aber nur noch etwa 2 °C. Signifikante Auswirkungen auf den Boden oder Unterschiede bei den Erträgen ließen sich auf dem Reinshof bei Göttingen nicht feststellen. In den Versuchsparzellen wurden Weizen (2019/20) und Hafer (2021) und wieder Weizen (2021/22) angebaut.“
https://www.agrarheute.com/pflanze/ener ... ker-596917
