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Energie: Stromtrasse von Ägypten bis nach Deutschland – Griechenland will zum Energieknotenpunkt Europas werden
Energieunternehmen arbeiten an Plänen für eine direkte Stromtrasse von Ägypten über Griechenland nach Süddeutschland. Sie könnte 36 Millionen Haushalte versorgen.
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Bis der Ökostrom aus Nordafrika nach Deutschland fließt, wird es allerdings noch dauern. Fachleute kalkulieren, dass für ein solches Projekt von der Planung bis zur Fertigstellung zehn Jahre vergehen. Das würde bedeuten, dass die Leitung wohl erst 2033 in Betrieb genommen werden kann.
Nur zwei Prozent für den Klimawandel verantwortlich - Was steckt dahinter
Die Bundesrepublik gehört zu den weltweit wichtigsten Industriestaaten, und ist die viertgrößte Volkswirtschaft überhaupt. Deutschland ist zudem Mitglied in wichtigen Zusammenschlüssen wie G7 oder G20. Die Bundesrepublik ist also maßgeblich verantwortlich, wohin die Reise geht. Länder mit niedrigerer Wirtschaftsleistung orientieren sich an Industriestaaten wie Deutschland. Das zeigt etwa die Energiewende. Erneuerbare Technologien sind weltweit zum Exportschlager schlechthin geworden. Die Bundesrepublik als Nation der Macher und Denker ist Vorbild für viele, warum sich also mit solchen populistischen und einfachen Argumenten zufriedengeben?
Zudem ist Klimaschutz inzwischen eine wirtschaftliche Notwendigkeit geworden, große Unternehmen wie TSMC oder Intel setzen grünen Strom voraus. Wenn sich Deutschland jetzt abwendet, verpasst es den Sprung in die Welt der zukunftsträchtigen Technologien.
Rechtlich ist die Frage übrigens längst geklärt: Deutschland hat sich mit dem Pariser Klimaabkommen völkerrechtlich verpflichtet, das 1,5 Grad Ziel einzuhalten. Im EU-Klimagesetz haben sich die EU-Mitgliedsstaaten zudem geeinigt, klimaneutral zu werden. Sollte Deutschland den Vertrag brechen, drohen Sanktionen, wie die Zurückhaltung von Finanzhilfen oder Strafzahlungen.
Todde hat geschrieben:Man stelle sich mal die Größe des Dieselgenerators vor, den BASF haben müsste.
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beihei hat geschrieben:Todde hat geschrieben:Man stelle sich mal die Größe des Dieselgenerators vor, den BASF haben müsste.
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Möglichkeiten gibt es und nichts ist unmöglich... auch in der chemischen Industrie.
Ein Freund von mir arbeitet bei der Lyondelbasell in Wesseling bei Köln. Bei der Herstellung von Kunststoffen mittels Propylen oder Ethylen fallen kleinere Gasmengen an die nicht zur Produktion verwendet werden können und normalerweise abgefackelt werden. Man ist schon auf Weg das dies in Zukunft nicht mehr der Fall sein wird, sondern in einer Anlage für Kraft und Wärme genutzt wird.... im Idealfall soll dies zu 100% erfolgen und damit den Energiebedarf des Werks senken.
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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