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Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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728 Beiträge • Seite 49 von 49 • 1 ... 45, 46, 47, 48, 49
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Höffti » Sa Apr 04, 2026 6:45

langholzbauer hat geschrieben:Weizen erntet man auch im Juli/August, wen er reif ist und nicht erst im November, wenn man die Körner braucht. :wink:


Dieser Spruch kommt ja häufig und soll wohl weshalb auch immer ein schlechtes Gewissen beruhigen, weshalb man Holz geerntet hat.
Es ist ja legitim, wenn jemand Holz umschneiden und verkaufen mag.
Aber der Vergleich zum reifen Weizen hinkt halt schon sehr.
Ein Baum ist zwei Jahre früher schon genau so erntereif wie fünf Jahre später. Der verdirbt nicht - sondern hat sogar noch Zuwachs.

Und wenn ich auf der Blockbandsäge mit stärkeren Stämmen effizienter Sägen kann, dann verschiebt sich halt auch die "Hiebsreife" nach hinten.

Man muss sich ja immer vor Augen führen, dass das Auflegen des Stammes, das mehrmalige Wenden usw. ja unabhängig von der Stammdicke anfällt. Da machen die Dicken einfach mehr Spaß, weilan einfach viel mehr Schnittware rausholt pro Zeiteinheit.

post2134407.html#p2134407
Das scheint ja auch dem 240236 so gegangen zu sein...
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Redriver » Sa Apr 04, 2026 8:28

Hallo Höffti,
auch eine sehr wage Theorie. Holz schlägt man dann wenn man es vermarkten kann oder wenn ich Bauholz brauche, und nicht wenn ich was zum spielen auf der Bandsäge brauche. Es ist schon richtig das immer noch was zuwächst. Aber wenn der Erntezeitpunkt überschritten ist dann nimmt der Zuwachs ab, eine frische Pflanze die sich zum Baum entwickelt wird vermutlich die ersten 80 Jahre die beste Zuwachsrate haben. Um nochmal das Weizenbeisbiel auf zu greifen, dann lass ich den auch stehen, und das Ausfallgedreide kommt ja im Frühjahr wieder.
Mir wurde mal beigebracht das man Holz entnimmt wenn der Unterwuchs Licht braucht wenn einzelnes Starkholz noch relativ Schadfrei entnommen werden kann , wenn Holz gebraucht wird z.B. für einen Bau.
Wenn ich dann noch alle paar Jahre meine Menge mache die ich z.B. Motormanuell händeln kann und durch den Umstand das ich mit relativ einfacher und Bodenschonender Technik den Schaden gering halte, dann hab ich hier mehr verdient als auf den letzten € zu warten. Und ich habe immer einen Finanzfluß im System den ich wieder Waldbaulich einsetzen kann. Ist wie im Aktienfond wenn ich alle Monat anspare hab ich im Schnitt gute Rendite. Man muß nicht zu jedem Marktpreis liefern, aber immer nur warten bringt nix, vielleicht auch eine Ausrede um keine Arbeit zu haben. Bei uns hieß es immer wenn ich einen Baum nicht mehr umfassen kann ist der Hiebreif, und solche überstärken für starkes Gebälk auf zu heben brauchts nicht mehr der Zimmerer nimmt Leimholz.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon langholzbauer » Sa Apr 04, 2026 8:58

Wie viele von den Baumriesen muss man eigentlich um- und aufschneiden, damit man den Mehrpreis für den dazu notwendigen stärkeren RW und die ganz große Bandsäge damit erwirtschaften kann?
Der Vorspalter für das im Alter zunehmend rorfaule Erdstück ist dabei zu vernachlässigen.

Achso der Höffti braucht oder will ja auch noch einen Schlepper über 300Ps und einen großen Hacker dazu anschaffen, in den dann die breiten dicken Schwarten und die starken Kronen passen... :wink:
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon DST » Sa Apr 04, 2026 10:28

Höffti hat geschrieben:
Wir haben im Wald einige Bäume mit BHD über 1m.
Da macht das Sâgen erst richtig Spaß.




Höffti hat geschrieben:Hier jetzt mal exemplarisch eine Tanne und eine Fichte mit etwa 1m BHD.
Die Bäume haben weiterhin gute Zuwächse und haben sehr vitale Kronen.




Die Bilder mit dem Zollstock sind prima, weil der Zollstock eine genormte Länge hat, und jeder User hier am Bildschirm zumindest überschlägig nachmessen kann wo die Reise hingeht.....

Bild 1 + 2

Das abgewinkelte Glied schaut nach einem Mittelglied aus, das ist dann 24cm lang, und auf ca. 140cm Höhe (ich vermute das man das unterste Glied nicht sieht, und die Wurzelanläufe sind schon hoch beim ersten sichtbaren Gelenk)

Mit der Gliederlänge als Maßstab ergibt das auf der Höhe von 140cm satte 79cm Durchmesser

Bei Höhe 80cm endet der Moosansatz, da sind es 84cm Durchmesser

??? Auf dem Bild mit dem Maßband werden 322cm Umfang gezeigt was einem Durchmesser von 102.5 cm entspräche :?:
UND !!! man sieht den Moosansatz, also liegt das Maßband auf 80cm und nicht auf BHD. :roll: :oops:

Jetzt stellt sich mir die Frage wie weit das Maßband hinten durchhängt damit vorn das Maß 322 angezeigt wird. :lol:
Der Baum hat es jedenfalls nicht :roll:

Weiter oben hat @langholzbauer bereits die berühmten "20cm" angeprangert.... :lol:


Achja, bei ca. 250cm Höhe hat der erste Baum ca. 75cm Durchmesser, der Erdstamm ist also schon auf den ersten ZWEI Metern ca. 5-6% Abholzig.
Das nur am Rande...

Bilder 3 + 4 = Baum Nr. 2, das selbe traurige Spiel:

Das abgewinkelte Glied vom Zollstock dürfte das Anfangsglied sein, also 22cm Länge, angelegt auf einer Höhe von 120cm.

Umgerechnet ergibt das bei diesen 120cm Höhe satte 76 cm Durchmesser

Beim der gängigen BHD Höhe sind es noch 73 cm Durchmesser....... :lol:

Das Maßband wurde wieder auf Ende Moosansatz angelegt, das sind wieder ca. 80cm vom Boden, also weit weg vom BHD, auch hier hat der Baum inkl. gemessener Wurzelansätze gerademal 84cm Durchmesser.
??? Wie kommt wohl hier die Maßbandanzeige von 337cm Umfang zu stande, das wären ja 107cm Durchmesser..... n8

Achja --- wieder die berühmten 20cm ........ :prost:

Auch beim Baum Nr. 2 - bei 250cm Höhe ein Durchmesser von ca. 70cm, auch hier der Erdstamm stark abholzig...... :prost:

Laut @Höffti´s Aussage hat ER beim Aufsägen eines Erstammes MEHR Ausbeute vom Holz.... anscheinend schneidet er aus den äußeren Schichten trapezförmige Dachsparren, anders kann ich mir das nicht erklären...

.........................................................................................................................................
Auf dem ersten Bild hat der Baum in ca. 2,5 mtr Höhe einen sichtbar massiven und alten Verwuchs, die Qualität dieses Erstammes ist sicherlich .....
und wird auch sicherlich nicht mehr besser wenn man noch 10 Jahre wartet.....

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Fazit:

Ja, meine Messung am Bildschirm ist sicherlich nicht exakt, und auch der Blickwinkel auf den Bildern tut sein übriges dazu,

also sagen wir fünf ? nein lieber 10% Messtoleranz, dann sind war aber immer noch deutlich unter
Höffti hat geschrieben:
Wir haben im Wald einige Bäume mit BHD über 1m.


Das Schöne ist - es kann anhand der Bilder jeder User selbst überschlägig nachmessen und seine eigenen Schlüsse zu @Höffti´s Glaubwürdigkeit ziehen. :prost:

Von mir an @Höffti: Jeder Beitrag ein Brüller :lol: :lol: :lol:
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Höffti » Sa Apr 04, 2026 10:34

DST hat geschrieben:
Höffti hat geschrieben:
Wir haben im Wald einige Bäume mit BHD über 1m.
Da macht das Sâgen erst richtig Spaß.




Höffti hat geschrieben:Hier jetzt mal exemplarisch eine Tanne und eine Fichte mit etwa 1m BHD.
Die Bäume haben weiterhin gute Zuwächse und haben sehr vitale Kronen.




Die Bilder mit dem Zollstock sind prima, weil der Zollstock eine genormte Länge hat, und jeder User hier am Bildschirm zumindest überschlägig nachmessen kann wo die Reise hingeht.....

Bild 1 + 2

Das abgewinkelte Glied schaut nach einem Mittelglied aus, das ist dann 24cm lang, und auf ca. 140cm Höhe (ich vermute das man das unterste Glied nicht sieht, und die Wurzelanläufe sind schon hoch beim ersten sichtbaren Gelenk)

Mit der Gliederlänge als Maßstab ergibt das auf der Höhe von 140cm satte 79cm Durchmesser

Bei Höhe 80cm endet der Moosansatz, da sind es 84cm Durchmesser

??? Auf dem Bild mit dem Maßband werden 322cm Umfang gezeigt was einem Durchmesser von 102.5 cm entspräche :?:
UND !!! man sieht den Moosansatz, also liegt das Maßband auf 80cm und nicht auf BHD. :roll: :oops:

Jetzt stellt sich mir die Frage wie weit das Maßband hinten durchhängt damit vorn das Maß 322 angezeigt wird. :lol:
Der Baum hat es jedenfalls nicht :roll:

Weiter oben hat @langholzbauer bereits die berühmten "20cm" angeprangert.... :lol:


Achja, bei ca. 250cm Höhe hat der erste Baum ca. 75cm Durchmesser, der Erdstamm ist also schon auf den ersten ZWEI Metern ca. 5-6% Abholzig.
Das nur am Rande...

Bilder 3 + 4 = Baum Nr. 2, das selbe traurige Spiel:

Das abgewinkelte Glied vom Zollstock dürfte das Anfangsglied sein, also 22cm Länge, angelegt auf einer Höhe von 120cm.

Umgerechnet ergibt das bei diesen 120cm Höhe satte 76 cm Durchmesser

Beim der gängigen BHD Höhe sind es noch 73 cm Durchmesser....... :lol:

Das Maßband wurde wieder auf Ende Moosansatz angelegt, das sind wieder ca. 80cm vom Boden, also weit weg vom BHD, auch hier hat der Baum inkl. gemessener Wurzelansätze gerademal 84cm Durchmesser.
??? Wie kommt wohl hier die Maßbandanzeige von 337cm Umfang zu stande, das wären ja 107cm Durchmesser..... n8

Achja --- wieder die berühmten 20cm ........ :prost:

Auch beim Baum Nr. 2 - bei 250cm Höhe ein Durchmesser von ca. 70cm, auch hier der Erdstamm stark abholzig...... :prost:

Laut @Höffti´s Aussage hat ER beim Aufsägen eines Erstammes MEHR Ausbeute vom Holz.... anscheinend schneidet er aus den äußeren Schichten trapezförmige Dachsparren, anders kann ich mir das nicht erklären...

.........................................................................................................................................
Auf dem ersten Bild hat der Baum in ca. 2,5 mtr Höhe einen sichtbar massiven und alten Verwuchs, die Qualität dieses Erstammes ist sicherlich .....
und wird auch sicherlich nicht mehr besser wenn man noch 10 Jahre wartet.....

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Fazit:

Ja, meine Messung am Bildschirm ist sicherlich nicht exakt, und auch der Blickwinkel auf den Bildern tut sein übriges dazu,

also sagen wir fünf ? nein lieber 10% Messtoleranz, dann sind war aber immer noch deutlich unter
Höffti hat geschrieben:
Wir haben im Wald einige Bäume mit BHD über 1m.


Das Schöne ist - es kann anhand der Bilder jeder User selbst überschlägig nachmessen und seine eigenen Schlüsse zu @Höffti´s Glaubwürdigkeit ziehen. :prost:

Von mir an @Höffti: Jeder Beitrag ein Brüller :lol: :lol: :lol:



:oops:
Uuups. Jetzt bin ich extra am Feiertag Vormittag zum Bilder machen in den Wald, und jetzt hast Du mich eim dreisten Schummeln erwischt.
:oops:

Es ist wohl besser, ich lasse das mit Bildern in Zukunft. Wenn nicht einmal die Grundlagen perspektivischer Verzerrungen erkannt werden. :lol:


Kleiner Tipp zum Dazulernen: Geh einfach mal selbst in den Wald, stelle das Bild nach und entschuldige Dich im Anschluss.
Zuletzt geändert von Höffti am Sa Apr 04, 2026 10:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon MikeW » Sa Apr 04, 2026 10:40

Alle Ansichten hier zum Einschlagzeitpunkt sind legitim ... die vom @Höfti , die vom @langholzbauer , die vom @RedRiver und all die anderen
Jeder macht das nach seinen Vorstellungen und Anforderungen :wink:
Wenn nun noch die versuchten "Belehrungen" des jeweils anders Handelnden wegbleiben würden, wär es eine informationsreiche Diskussion.

Die Anmerkung vom @Höffti, daß er bei starken Stämmen wirtschaflicher sägt, weil pro Zeiteinheit mehr Schnittware ist zu vernachlässigen oder trifft eben speziell auf seine Maschinenkonfiguration zu.
Am Ende sollte das jeder machen, wie er denkt. Nicht jeder hat eine Blockbandsäge, die meisten vermarkten das eingeschlagene Stammholz.
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon langholzbauer » Sa Apr 04, 2026 10:49

Wir waren am Do Abend hier schonmal soweit, dass es nur Einzelexemplare sind.
Sowas kann und darf man bei guter Vitalität ruhig auch mal bis zum natürlichen Abgang stehen lassen.
Schließlich ist das auch ein Genpool gegen die, mit übereilter Pflanzung eingeschleppte genetische Armut.
Warum der Höffti da seit gestern Abend wieder so um sich beißt, ist mir ein Rätsel.
Und die Beleidigungen per PN darfst Du , Höffti, dir gerne sparen!
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon DST » Sa Apr 04, 2026 10:54

Höffti hat geschrieben:
Und wenn ich auf der Blockbandsäge mit stärkeren Stämmen effizienter Sägen kann, dann verschiebt sich halt auch die "Hiebsreife" nach hinten.

Man muss sich ja immer vor Augen führen, dass das Auflegen des Stammes, das mehrmalige Wenden usw. ja unabhängig von der Stammdicke anfällt. Da machen die Dicken einfach mehr Spaß, weilan einfach viel mehr Schnittware rausholt pro Zeiteinheit.



Jo,
und mit der Motorsäge sägst du auch lieber die ganz großen Durchmesser, weil man da viel mehr Holz abgelängt hat, im Vergleich zu kleineren Durchmessern.. :?:

Das man für größere Durchmesser - egal ob Trennschnitt mit Motorsäge - oder Aufschneiden mittels Bandsäge - deutlich mehr Zeit braucht dass kehrst du unter den Tisch :roll: :oops:

Deine Bandsäge hat die gleiche Antriebsleistung, egal ob du 50cm oder deine "100cm" (also eigentlich 75cm) aufsägst.

Kann jetzt jeder Leser für sich selbst abschätzen ob das gleich schnell geht..... :lol:


Zwecks Handling:

wenn du aus einem Bloch mit 100cm Durchmesser 20cm Kanthölzer machen will dann muss man bei den ersten Schnitten Platten mit 20cm Stärke und 100cm Breite händeln.... :lol:
bei 4mtr Länge hat diese Platte immer noch 0,8m³, macht bei 800Kg/m³ frischer Fichte noch 640 KG.... :roll:

Bei Dachlatten 3 cm stark, 100 cm Breit,.... :lol:
bei 4mtr Länge und frischer Fichte hat das "Brettchen" schlappe 96 Kg :roll:

Geht ja alles leichter und Schneller bei Dir :roll:


Ich bleib dabei - Du hast null Ahnung von der Materie.

Jeder Beitrag vo dir ein Brüller :lol: :lol: :lol:
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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