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Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon 3607 » Mo Mär 30, 2026 7:43

....selbst wenn man keine Bretter sägt, nur Feuerholz macht, weiß man, daß der unterste Meter vom Stamm sich sogar auf dem Spalter anders verhält... :roll:

Grüße, Jürgen

PS.: ...Ausnahmen bestätigen die Regel! Es ist ja "Natur" und somit nie alles gleich...
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon 240236 » Mo Mär 30, 2026 8:40

3607 hat geschrieben:....selbst wenn man keine Bretter sägt, nur Feuerholz macht, weiß man, daß der unterste Meter vom Stamm sich sogar auf dem Spalter anders verhält... :roll:

Grüße, Jürgen

PS.: ...Ausnahmen bestätigen die Regel! Es ist ja "Natur" und somit nie alles gleich...
Da gibt es aber Leute, die haben "nur" diese Ausnahmebäume".
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon 240236 » Mo Mär 30, 2026 18:07

Kommentar von Höffti an Mich per PN: Es ist halt wie immer im Leben. Die einen kommen klar und die anderen Jammern über den ersten Meter oder schneiden den sogar zum Brennholz :lol:

Du bist der mit Abstand größte Jammerlappen den ich kenne.
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon 240236 » Mo Mär 30, 2026 18:09

240236 hat geschrieben:Kommentar von Höffti an Mich per PN: Es ist halt wie immer im Leben. Die einen kommen klar und die anderen Jammern über den ersten Meter oder schneiden den sogar zum Brennholz :lol:

Du bist der mit Abstand größte Jammerlappen den ich kenne.
Wo habe ich gejammert? Wer nicht weiß, daß der erste Meter besser zum Verzug von Holz neigt, hatte noch nie ein Holz in der Hand
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon 3607 » Mo Mär 30, 2026 19:19

240236 hat geschrieben:Kommentar von Höffti an Mich per PN: Es ist halt wie immer im Leben. Die einen kommen klar und die anderen Jammern über den ersten Meter oder schneiden den sogar zum Brennholz :lol:

Du bist der mit Abstand größte Jammerlappen den ich kenne.



...ich fühle mich von anderen Meinungen nicht so schnell verunsichert. Lass jeden seine Erfahrungen machen. Und wenn er glaubt, dass er den Stein der Weisen gefunden hat, soll er es ruhig kundtun - dann denke ich:
"muss ich mal probieren" oder lache drüber.
Und: ich brauch so viel Feuerholz, dass....
Weder das eine noch das andere brauche ich zum Geld verdienen :D :D :D

Grüße, Jürgen
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Höffti » Do Apr 02, 2026 8:47

240236 hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:Kommentar von Höffti an Mich per PN: Es ist halt wie immer im Leben. Die einen kommen klar und die anderen Jammern über den ersten Meter oder schneiden den sogar zum Brennholz :lol:

Du bist der mit Abstand größte Jammerlappen den ich kenne.
Wo habe ich gejammert? Wer nicht weiß, daß der erste Meter besser zum Verzug von Holz neigt, hatte noch nie ein Holz in der Hand



Und Du glaubst ernsthaft, dass die großen Sägewerke alle den ersten Meter wegschneiden? :lol:

Ich empfehle dringend eine Werksbesichtigung z.B. in Hengersberg.

Kleiner Spoiler:
Die tun das nicht.
Maximal werden die Wurzelanläufe etwas zugefräst und dann geht's zum Sägen.
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon langholzbauer » Do Apr 02, 2026 9:30

Du meinst Sägewerk Grubmühle in Hengersberg?

Da steht aber auf der HP:
"Wir können Stämme bis zu einem Durchmesser von 80cm (Endmaß 65cm) verarbeiten."

Da sind sie wieder diese berühmten 20 cm. :lol: :lol:

Wo bleiben die Bilder von Beständen mit 1m BHD ?

Es gibt hin und wieder solche Bäume und bei tatsächlicher Schnittwürdigkeit gibt es auch einen kleinen aber teuren Markt für solche Erdstämme.
Sich dafür eine Blockbandsägen anzuschaffen, möge jeder für sich selbst entscheiden!

In der Realität zieht das Sägewerk nicht beigeschnitten Anläufe ab, bzw hat entweder kein Interesse an Überstärken oder bezahlt dies schlechter.
Abgerechnet wird nach MDM.
Was da in der Säge beim " Wurzelreduzierer" abfällt, ist teuer dahin geschenkt.
Ich frage mich immer öffter, warum jemand sein Nadelholz flächig bis zu solchen Dimensionen stehen lässt.
In einer vernünftigen Forstwirtschaft lässt man nur die allerbesten Bäume so stark werden und kann diese dann auch entsprechend viel besser Verkaufen, als selbst aufzusägen.

Weizen erntet man auch im Juli/August, wen er reif ist und nicht erst im November, wenn man die Körner braucht. :wink:
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Höffti » Do Apr 02, 2026 17:41

langholzbauer hat geschrieben:
Wo bleiben die Bilder von Beständen mit 1m BHD ?



Willst Du Bilder von den Bäumen im Wald oder auf der Säge?

Vom Wald kann ich zeitnah welche machen. Umschneiden und Sägen tu ich wegen Bildern jetzt nicht extra welche.

Und ich kann Dich beruhigen: die Blockbandsäge hab ich nicht extra wegen dirsen Bäumen angrschafft. Wir sägen schon Jahrzehnte mit Woodmizern das eigene Bauholz und den ein oder anderen Lohnauftrag.
Macht halt einfach auch Spaß, das eigene Holz weiter veredeln zu können.
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon langholzbauer » Do Apr 02, 2026 17:54

Du darfst sicher gern plausibele Bilder vom Bestand mit solchen Bäumen um 100cm DM einstellen.
Und wenn da mal einer gefällt wird, bleibt besonders bei Fi noch die Frage, ob er nicht schon vom Stock her Rotfäule oder andere Fehler aufweist. :!:
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Höffti » Do Apr 02, 2026 18:05

langholzbauer hat geschrieben:Du darfst sicher gern plausibele Bilder vom Bestand mit solchen Bäumen um 100cm DM einstellen.
Und wenn da mal einer gefällt wird, bleibt besonders bei Fi noch die Frage, ob er nicht schon vom Stock her Rotfäule oder andere Fehler aufweist. :!:


Bestand hört sich für mich immer so nach Altersklassenwald an, wo ein solcher Brummer neben dem anderen steht.
Damit kann ich nicht dienen.
Ich baue meine Wälder nun schon sehr lange in Richtung Plenterwald um(post2130085.html#p2130085). Da sind solche Bäume eingestreut, aber umringt von anderen Altersklassen.

Ich versuche trotzdem mal, die Größe irgendwie auf ein Bild zu bringen.
Die bisher gefâllten Fichten in der Größe waren gesund ohne jegliche Fäule. Von den Tannen in der Größe hab ich noch keinen angerührt. Die sind wertvolle Samenbäume.

Ich gehe aber davon aus, dass die auch gesund sind, weil die doch gut Wind fangen und da würden die wohl nicht mehr stehen, wenn's da Probleme gäbe.

Übrigens: hier ist auch ein sympathischer Kollege, der bei solchen Kolossen den Fällschnitt über den Wurzelanläufen ansetzt.

post2019836.html#p2019836
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon langholzbauer » Do Apr 02, 2026 21:21

Im Grunde bestätigst Du meine Aussage, dass solche Dimensionen eher Ausnahme, als die Regel sind. 8)
Warum sollte sich ein " Bauernsäger " dafür eine überdimensionierte Bandsäge anschaffen?
Wenn da sägenfähige Sortimente in der großen Stärkeklasse anfallen, sind wir schnell im Bereich von " Wertholz ", dessen gezielte Vermarktung deutlich mehr bringt, als daraus nur Standardwahre auf Vorrat zu sägen.
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Höffti » Do Apr 02, 2026 21:38

langholzbauer hat geschrieben:Im Grunde bestätigst Du meine Aussage, dass solche Dimensionen eher Ausnahme, als die Regel sind. 8)

Das ist sicher unstrittig und liegt in der Natur der Sache.

Die Anzahl der Bâume im Wald nimmt von klein nach groß kontinuierlich ab.
Da hab ich sicher auch nix anderes behauptet.
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Höffti » Fr Apr 03, 2026 12:16

Hier jetzt mal exemplarisch eine Tanne und eine Fichte mit etwa 1m BHD.
Die Bäume haben weiterhin gute Zuwächse und haben sehr vitale Kronen.
Dateianhänge
1775213943207.jpg
Megatanne
1775213943164.jpg
Riesentanne
1775213943135.jpg
Megafichte
1775213943101.jpg
Riesenfichte
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon 240236 » Fr Apr 03, 2026 12:28

Am letzten Bild sieht man schön den Drehwuchs der ersten 2m Das gibt super verzogene Schnittware :lol:
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Höffti » Fr Apr 03, 2026 12:30

240236 hat geschrieben:Am letzten Bild sieht man schön den Drehwuchs der ersten 2m Das gibt super verzogene Schnittware :lol:



Wenn Du meinst, dass der Baum so schlimmen Drehwuchs hat, dass er zum Sägen völlig untauglich ist, dann wird das bestimmt so sein.. Schneide Du einfach weiter bei jedem Erdstamm 1,5m weg(und mache gute, teure Hackschnitzel daraus), und ich mache es weiterhin so, wie es bei mir gut klappt.

Nochmal zum Thema Rotfäule. Das ist in meinen Wâldern Gott sei Dank kein größeres Thema..

Was solchen Riesenbäumen aber ab und an gefährlich wird, ist das Abdrehen der stark beasteten Krone während eines Sturmes. Das waren bis jetzt die Hauptgründe, weshalb ich solche Bäume fällen musste.

Aber um wieder die Kurve zum Thema zu kriegen:
Mit meiner Säge komme ich gut auch mit Erdstamm klar. Das Wegschneiden von 1,5m am Stammfuß war bisher nicht nötig.
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