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Aktuelle Zeit: Sa Apr 04, 2026 23:34

Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Falke » Sa Apr 04, 2026 18:02

Ich zitiere (ausnahmsweise):
Höffti hat geschrieben:Adi, Du bist doch auch mittlerweile ein erfahrener Säger.
Bringst Du pro gleichet Zeiteinheit auch nicht mehr Kubikmeter Schnittware aus einem großen Bloch als aus einem Kleinen?


Wenn es geheißen hätte "Bringst Du in der gleichen Zeit, die du für den großen Bloch brauchst, auch mehr Kubikmeter Schnittware aus einem großen Bloch als aus mehreren kleinen mit derselben Rundholzkubatur wie der große?
hätte ich dir tendenziell recht gegeben -auch wenn ich so was nicht mitstoppe ... Zumindest bzgl. der Zeit an der Säge selbst. Es zählt aber mMn doch die Summe der Zeiten für das Fällen, das Aufarbeiten
und für den Transport zur Säge. Da bin ich mit meiner bescheidenen Technik eventuell mit mehreren 'dünnen' Bäumen schneller, als beim Gewürge mit Stammabschnitten mit in Summe mehreren Fm.

Adi
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon DST » Sa Apr 04, 2026 18:17

@ Höffti

Wieder ein schöner Versuch von dir von der vorherigen Märchenstunde abzulenken.

Nochmals Danke für die schönen Bilder, mit denen du dich letztendlich selbst entlarvt hast.

Jeder Leser wird sich seine Meinung bilden.

Der Drops ist gelutscht.
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Höffti » Sa Apr 04, 2026 18:28

Falke hat geschrieben:Ich zitiere (ausnahmsweise):
Höffti hat geschrieben:Adi, Du bist doch auch mittlerweile ein erfahrener Säger.
Bringst Du pro gleichet Zeiteinheit auch nicht mehr Kubikmeter Schnittware aus einem großen Bloch als aus einem Kleinen?


Wenn es geheißen hätte "Bringst Du in der gleichen Zeit, die du für den großen Bloch brauchst, auch mehr Kubikmeter Schnittware aus einem großen Bloch als aus mehreren kleinen mit derselben Rundholzkubatur wie der große?
hätte ich dir tendenziell recht gegeben -auch wenn ich so was nicht mitstoppe ... Zumindest bzgl. der Zeit an der Säge selbst. Es zählt aber mMn doch die Summe der Zeiten für das Fällen, das Aufarbeiten
und für den Transport zur Säge. Da bin ich mit meiner bescheidenen Technik eventuell mit mehreren 'dünnen' Bäumen schneller, als beim Gewürge mit Stammabschnitten mit in Summe mehreren Fm.

Adi


Mir geht's jetzt schon rein ums Sägen.
Vielleicht mache ich bei den Kleinen ja auch was verkehrt.
Aber ich schneide von jedem Baum erstmal auf vier Seiten die Schwarten weg.
Danach ist bei den Kleinen häufig schon Schluss.

Bei den Großen geht's dann erst richtig los. Da fällt dann beinahe bei jedem Schnitt Sägeware an. Zumindest nix mehr für den Schwartenhaufen.
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Höffti » Sa Apr 04, 2026 18:29

DST hat geschrieben:@ Höffti

Wieder ein schöner Versuch von dir von der vorherigen Märchenstunde abzulenken.

Nochmals Danke für die schönen Bilder, mit denen du dich letztendlich selbst entlarvt hast.

Jeder Leser wird sich seine Meinung bilden.

Der Drops ist gelutscht.

Ich lenke von gar nix ab. Ich warte auf das Bild von Dir, das nicht kommen wird. :lol:
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon DST » Sa Apr 04, 2026 19:21

So, nun hat es mich auch erwischt, auch ich habe nun eine PN von @Höffti erhalten.

...ich wäre Charakterlich nicht mal mehr unterste Schublade.

Außerdem ist er der Meinung das ich weder Frau noch Kinder hätte....

Dazu ein Vollzitat von einem meiner Beiträge, wo es um Hofübergabe geht.

OMG

JEDER Beitrag ein Brüller....
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon DST » Sa Apr 04, 2026 19:29

Postwendend hat er nun meinen vorherigen Beitrag per PN gesendet, mit dem Kommentar, es wäre

"anscheinend ein Volltreffer"

Jo,
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon langholzbauer » Sa Apr 04, 2026 19:53

:lol:
:prost:
Jetzt muss es auch endlich mal gut sein ! :klug:
Das ganze ist hier völlig falsch , weil die Sägen des Titels ja nach @Höffti zu wenig Durchlass über dem Band haben!
Außerdem liegen die weit unter dem Finanzrahmen seiner hier sonst so geteilten Investitionen bzw. Planungen dazu...

Ich habe schon einiges vom Profi mit einer Zenz BS( mobil und mit allen notwendigen Ausstattungen rund 100T €) einsägen lassen.
Dabei war ich analog @Höfftis Anfang hier froh, dass der auch 60er BHD im Kreuzschnitt oder eben die leicht gefärbten Braunbloche nach dem Besäumen zu 4cm Bohlen im Block schneiden und ich diese in einem Stapel mit dem RW abnehmen konnte.
Denn genau da lässt sich, nach meinen Erfahrungen , die höchste Ausbeute raussägen.
Dann fliegen eben nur die par Bohlen mit Rotstreif raus, ins Schalholz bzw. ergeben sogar drumherum noch einige kurze Latten.
Das ist besser, als in schlechten Zeiten D - Qualität für den ganzen Bloch bezahlt zu bekommen oder es in's Brenn- oder Faserholz gesund zu schneiden.

Eine eigene Säge lockt mich maximal gebraucht.
Diese fällt aber sofort wieder raus, wenn ich bedenke, dass ich beim mobilen Profi- Lohnsäger um ein Mehrfaches weniger Handarbeit, immer die moderne Technik und keinen eigenen Platzbedarf für die Technik habe, weil der auf jeder planen Fläche aufbauen kann.
Dass der Profi aus reichlich Erfahrungen heraus jeden Abschnitt besser einschätzen kann, ist auch nicht zu zu unterschätzen.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Dampfsti » Sa Apr 04, 2026 21:38

Ja, langsam sollt mans mal gut sein lassen :prost:

So eine Säge hat man ja auch nicht weil man damit sparen will :wink: :mrgreen:
Wenn ich alles zusammenrechne komm ich garantiert auf den Preis vom Lohnsäger, aber wozu nennt man das dann Hobby :lol:

Ich hab meine weil ich das einfach selber machen wollte, und auch bei uns in der Nähe die Lohnsäger bissl rar sind.
Ausserdem ist das ja keine Maschine die nach paar Jahren den Geist aufgibt wenn man die bissl pflegt.

Klar könnt ich das Zeugs zum Sägewerk in 10km Entfernung fahren, aber da hab ich wieder keine Lust dazu, bzw geht mir das auf den Senkel dass ich bei dem immer "betteln" muss dass er mal was mit durchlässt.
Der hätte übrigens ein Bandsägewerk wo er glaub 1,3m Schnittbreite hat. :roll:
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon MikeW » Sa Apr 04, 2026 22:13

Diese "mein Haus - mein Auto - mein Boot - meine Bansäge" Diskussionen nerven einfach nur :!:

Ich , wir sägen auch schon viele Jahre mit ner eigenen woodmizer (die, die hier schon länger dabei sind, wissen es vieleicht, da ich immer mal in passenden Themen geantwortet hab) aber ich hatte tatsächlich nie das Bedürfnis mit dieser Möglichkeit groß aufzusprechen oder gar Andere anzugehen.
Der eine mag eine eigene Säge haben und kauft sich eine wenn es finanziell reinpaßt, ein anderer hat das Geld dafür nicht übrig weil er lieber anders sinnvoll investiert für seinen Betrieb, wieder ein anderer hat den Platz nicht und es gibt bestimmt einige, die den Sinn in einer eigenen Säge nicht sehen.
Jeder hat für seinen persönlichen Fall recht und kein anderer hat darüber zu urteilen.
Genau so sieht es mit sieht es mit der Stärkeklasse beim Einschlag aus. Kann auch jeder machen, wie es für ihn am besten paßt.
Dazu kommt noch, das in vielen Regionen Abschnitte ab Stärkeklasse 5 oft nur mit preislichem Abschlag vermarktet werden können. Warum sollte das also jemand anstreben.
Wenn's beim @Höffti ausschließlich Eigennutzung oder auch verkausfähig mit 50+ ist, dann ist es doch gut. Da braucht er doch andere nicht belehren

Und @Höffti ... Du wirst es evtl nicht glauben, aber in all den Jahren hab ich mir nie Gedanken gemacht wie die Sägezeit pro Bloch im Verhältnis zum dm ist. Ist mir völlig schnuppe, es wird gesägt was zu sägen ist und es dauert so wie es dauert.

Frohe Ostern :klee: := :prost:
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
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