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Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Falke » Sa Apr 04, 2026 18:02

Ich zitiere (ausnahmsweise):
Höffti hat geschrieben:Adi, Du bist doch auch mittlerweile ein erfahrener Säger.
Bringst Du pro gleichet Zeiteinheit auch nicht mehr Kubikmeter Schnittware aus einem großen Bloch als aus einem Kleinen?


Wenn es geheißen hätte "Bringst Du in der gleichen Zeit, die du für den großen Bloch brauchst, auch mehr Kubikmeter Schnittware aus einem großen Bloch als aus mehreren kleinen mit derselben Rundholzkubatur wie der große?
hätte ich dir tendenziell recht gegeben -auch wenn ich so was nicht mitstoppe ... Zumindest bzgl. der Zeit an der Säge selbst. Es zählt aber mMn doch die Summe der Zeiten für das Fällen, das Aufarbeiten
und für den Transport zur Säge. Da bin ich mit meiner bescheidenen Technik eventuell mit mehreren 'dünnen' Bäumen schneller, als beim Gewürge mit Stammabschnitten mit in Summe mehreren Fm.

Adi
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon DST » Sa Apr 04, 2026 18:17

@ Höffti

Wieder ein schöner Versuch von dir von der vorherigen Märchenstunde abzulenken.

Nochmals Danke für die schönen Bilder, mit denen du dich letztendlich selbst entlarvt hast.

Jeder Leser wird sich seine Meinung bilden.

Der Drops ist gelutscht.
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Höffti » Sa Apr 04, 2026 18:28

Falke hat geschrieben:Ich zitiere (ausnahmsweise):
Höffti hat geschrieben:Adi, Du bist doch auch mittlerweile ein erfahrener Säger.
Bringst Du pro gleichet Zeiteinheit auch nicht mehr Kubikmeter Schnittware aus einem großen Bloch als aus einem Kleinen?


Wenn es geheißen hätte "Bringst Du in der gleichen Zeit, die du für den großen Bloch brauchst, auch mehr Kubikmeter Schnittware aus einem großen Bloch als aus mehreren kleinen mit derselben Rundholzkubatur wie der große?
hätte ich dir tendenziell recht gegeben -auch wenn ich so was nicht mitstoppe ... Zumindest bzgl. der Zeit an der Säge selbst. Es zählt aber mMn doch die Summe der Zeiten für das Fällen, das Aufarbeiten
und für den Transport zur Säge. Da bin ich mit meiner bescheidenen Technik eventuell mit mehreren 'dünnen' Bäumen schneller, als beim Gewürge mit Stammabschnitten mit in Summe mehreren Fm.

Adi


Mir geht's jetzt schon rein ums Sägen.
Vielleicht mache ich bei den Kleinen ja auch was verkehrt.
Aber ich schneide von jedem Baum erstmal auf vier Seiten die Schwarten weg.
Danach ist bei den Kleinen häufig schon Schluss.

Bei den Großen geht's dann erst richtig los. Da fällt dann beinahe bei jedem Schnitt Sägeware an. Zumindest nix mehr für den Schwartenhaufen.
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Höffti » Sa Apr 04, 2026 18:29

DST hat geschrieben:@ Höffti

Wieder ein schöner Versuch von dir von der vorherigen Märchenstunde abzulenken.

Nochmals Danke für die schönen Bilder, mit denen du dich letztendlich selbst entlarvt hast.

Jeder Leser wird sich seine Meinung bilden.

Der Drops ist gelutscht.

Ich lenke von gar nix ab. Ich warte auf das Bild von Dir, das nicht kommen wird. :lol:
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon DST » Sa Apr 04, 2026 19:21

So, nun hat es mich auch erwischt, auch ich habe nun eine PN von @Höffti erhalten.

...ich wäre Charakterlich nicht mal mehr unterste Schublade.

Außerdem ist er der Meinung das ich weder Frau noch Kinder hätte....

Dazu ein Vollzitat von einem meiner Beiträge, wo es um Hofübergabe geht.

OMG

JEDER Beitrag ein Brüller....
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon DST » Sa Apr 04, 2026 19:29

Postwendend hat er nun meinen vorherigen Beitrag per PN gesendet, mit dem Kommentar, es wäre

"anscheinend ein Volltreffer"

Jo,
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon langholzbauer » Sa Apr 04, 2026 19:53

:lol:
:prost:
Jetzt muss es auch endlich mal gut sein ! :klug:
Das ganze ist hier völlig falsch , weil die Sägen des Titels ja nach @Höffti zu wenig Durchlass über dem Band haben!
Außerdem liegen die weit unter dem Finanzrahmen seiner hier sonst so geteilten Investitionen bzw. Planungen dazu...

Ich habe schon einiges vom Profi mit einer Zenz BS( mobil und mit allen notwendigen Ausstattungen rund 100T €) einsägen lassen.
Dabei war ich analog @Höfftis Anfang hier froh, dass der auch 60er BHD im Kreuzschnitt oder eben die leicht gefärbten Braunbloche nach dem Besäumen zu 4cm Bohlen im Block schneiden und ich diese in einem Stapel mit dem RW abnehmen konnte.
Denn genau da lässt sich, nach meinen Erfahrungen , die höchste Ausbeute raussägen.
Dann fliegen eben nur die par Bohlen mit Rotstreif raus, ins Schalholz bzw. ergeben sogar drumherum noch einige kurze Latten.
Das ist besser, als in schlechten Zeiten D - Qualität für den ganzen Bloch bezahlt zu bekommen oder es in's Brenn- oder Faserholz gesund zu schneiden.

Eine eigene Säge lockt mich maximal gebraucht.
Diese fällt aber sofort wieder raus, wenn ich bedenke, dass ich beim mobilen Profi- Lohnsäger um ein Mehrfaches weniger Handarbeit, immer die moderne Technik und keinen eigenen Platzbedarf für die Technik habe, weil der auf jeder planen Fläche aufbauen kann.
Dass der Profi aus reichlich Erfahrungen heraus jeden Abschnitt besser einschätzen kann, ist auch nicht zu zu unterschätzen.
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Dampfsti » Sa Apr 04, 2026 21:38

Ja, langsam sollt mans mal gut sein lassen :prost:

So eine Säge hat man ja auch nicht weil man damit sparen will :wink: :mrgreen:
Wenn ich alles zusammenrechne komm ich garantiert auf den Preis vom Lohnsäger, aber wozu nennt man das dann Hobby :lol:

Ich hab meine weil ich das einfach selber machen wollte, und auch bei uns in der Nähe die Lohnsäger bissl rar sind.
Ausserdem ist das ja keine Maschine die nach paar Jahren den Geist aufgibt wenn man die bissl pflegt.

Klar könnt ich das Zeugs zum Sägewerk in 10km Entfernung fahren, aber da hab ich wieder keine Lust dazu, bzw geht mir das auf den Senkel dass ich bei dem immer "betteln" muss dass er mal was mit durchlässt.
Der hätte übrigens ein Bandsägewerk wo er glaub 1,3m Schnittbreite hat. :roll:
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon MikeW » Sa Apr 04, 2026 22:13

Diese "mein Haus - mein Auto - mein Boot - meine Bansäge" Diskussionen nerven einfach nur :!:

Ich , wir sägen auch schon viele Jahre mit ner eigenen woodmizer (die, die hier schon länger dabei sind, wissen es vieleicht, da ich immer mal in passenden Themen geantwortet hab) aber ich hatte tatsächlich nie das Bedürfnis mit dieser Möglichkeit groß aufzusprechen oder gar Andere anzugehen.
Der eine mag eine eigene Säge haben und kauft sich eine wenn es finanziell reinpaßt, ein anderer hat das Geld dafür nicht übrig weil er lieber anders sinnvoll investiert für seinen Betrieb, wieder ein anderer hat den Platz nicht und es gibt bestimmt einige, die den Sinn in einer eigenen Säge nicht sehen.
Jeder hat für seinen persönlichen Fall recht und kein anderer hat darüber zu urteilen.
Genau so sieht es mit sieht es mit der Stärkeklasse beim Einschlag aus. Kann auch jeder machen, wie es für ihn am besten paßt.
Dazu kommt noch, das in vielen Regionen Abschnitte ab Stärkeklasse 5 oft nur mit preislichem Abschlag vermarktet werden können. Warum sollte das also jemand anstreben.
Wenn's beim @Höffti ausschließlich Eigennutzung oder auch verkausfähig mit 50+ ist, dann ist es doch gut. Da braucht er doch andere nicht belehren

Und @Höffti ... Du wirst es evtl nicht glauben, aber in all den Jahren hab ich mir nie Gedanken gemacht wie die Sägezeit pro Bloch im Verhältnis zum dm ist. Ist mir völlig schnuppe, es wird gesägt was zu sägen ist und es dauert so wie es dauert.

Frohe Ostern :klee: := :prost:
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Höffti » So Apr 05, 2026 20:41

langholzbauer hat geschrieben:Wie viele von den Baumriesen muss man eigentlich um- und aufschneiden, damit man den Mehrpreis für den dazu notwendigen stärkeren RW und die ganz große Bandsäge damit erwirtschaften kann?
Der Vorspalter für das im Alter zunehmend rorfaule Erdstück ist dabei zu vernachlässigen.

Achso der Höffti braucht oder will ja auch noch einen Schlepper über 300Ps und einen großen Hacker dazu anschaffen, in den dann die breiten dicken Schwarten und die starken Kronen passen... :wink:



Es lebt sich wesentlich entspannter, wenn sich nicht immer alles rechnen muss. :wink:

Alles rund um den Wald gehört bei mir in diese Kategorie.

Frohe Ostern.
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Steyrer8055 » Di Apr 07, 2026 6:47

Hallo!
Bezweifle sehr ob sich jedes Gerät immer rechnet, aber es erleichtert die Arbeit u. den Ärger sehr, so ist es bei mir auf jeden Fall. Der Eine kauft eine Einssteiger-BS u. macht die Erfahrungen dazu. Der Andere kommt mit dem Säger gut zu recht u. ist damit zu frieden.
Das hatten wir früher doch auch schon, kauften eine möglichst grosse KS, auch wenn sie blos alle 5 Jahre mal einen grossen Baum hatten. Ich gönn hier jedem sein Gerät, möge er glücklich sein u. sich daran erfreuen.
Wenn ich sehe wie sie mein Holz klassiviezieren u. bezahlen, dann ist die Wertschöpfung in meinem Brennholz besser. Z.B. Esche mit einem Erlös von 25,-€/Fm stehend, da behalt ich mein Holz lieber oder am Weg mit 65,-€, nein Danke.
Ich habe ja kein Muss vom Verkauf her. Klar fressen kann ich es auch nicht, aber ärgern will ich mich nicht des wegen.

mfg Steyrer8055
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Höffti » So Apr 12, 2026 11:28

Mir ist es schon ein wenig unangenehm, dass das Thema noch immer köchelt.
Aber da DST gesteigerten Wert darauf legt, dass in Foren falsche Behauptungen richtig gestellt werden, starte ich einen letzten Versuch, DST von seinem Denkfehler zu überzeugen.
Auf dem Bild, anhand dessen DST den vermeintlichen Durchmesser am Bildschirm abgemessen hat, war der Zollstock VOR dem Baumstamm positioniert. Leider hat er meinen Hinweis auf die dritte Dimension nicht verstanden. Aber auf einem zweidimensionalen Bild fehlt halt zwangsläufig die "Tiefe".

Und hier liegt eben auch der Denkfehler. Möchte man den Durchmesser anhand des Zollstocks am Bildschirm nachmessen, müsste dieser auf Höhe der Baummitte positioniert sein, um nicht einer "optischen Täuschung" auf den Leim zu gehen.

Auch in anderen Bundesländern sollte dich jedes Kind wissen, dass Gegenstände, welche näher sn der Kamera positioniert sind, größer wirken, als sie eigentlich sind.

In einer starken Übertreibung ebendieses Denkfehlers könnte man den Baumriesen auch mit 20cm Durchmesser fotografieren.
Wieso man überhaupt auf die Idee kommt, anstatt den Durchmesser anhand dem Umfang zu berechnen, diesen am Bildschirm "nachzumessessen", liegt vermutlich daran, dass die Formelsammlung nicht griffbereit war. :wink:

Was überhaupt so ungewöhnlich an solchen Bäumen sein soll, dass man deren Existenz anzweifelt, kann ich auch nicht nachvollziehen.
So selten sind solche Bäume nun wirklich nicht.

Für mich ist das Thema damit abgefrühstückt und abschließend richtiggestellt.
Dateianhänge
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon 240236 » So Apr 12, 2026 11:57

Höffti hat geschrieben:
Was überhaupt so ungewöhnlich an solchen Bäumen sein soll, dass man deren Existenz anzweifelt, kann ich auch nicht nachvollziehen.
So selten sind solche Bäume nun wirklich nicht.
Ironie off

In unserer Jagd, mit fast 900ha Wald werden es höchstens 3 sein. Selten ist immer eine Sache der Auslegung
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon Höffti » So Apr 12, 2026 12:46

240236 hat geschrieben:
Höffti hat geschrieben:
Was überhaupt so ungewöhnlich an solchen Bäumen sein soll, dass man deren Existenz anzweifelt, kann ich auch nicht nachvollziehen.
So selten sind solche Bäume nun wirklich nicht.
Ironie off

In unserer Jagd, mit fast 900ha Wald werden es höchstens 3 sein. Selten ist immer eine Sache der Auslegung


Das würde ich dann als extrem selten erachten.
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Re: Erfahrungen mit Blockbandsäge Woodland Mills HM126 u.a.

Beitragvon 240236 » So Apr 12, 2026 13:10

Die "Wieven" haben halt das Ernten nicht vergessen und die selbsternannten "Wieven" brüsten sich damit
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