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Es därfad amol rechn

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon böser wolf » Di Jun 14, 2022 13:22

DMS hat geschrieben:Insgesamt hat es bei uns jetzt insgesamt 92 Liter -innerhalb der letzten 3 Monate- "geregnet". Damit weit unter den Trockenjahren 1976/2003 usw.. Es wird nicht besser, im Gegenteil. Für die nächsten 14 Tage kein Regen gemeldet, statt dessen Sonne satt. Da vergeht einem die Lust.


Damit habt ihr mehr als wir bekommen
böser wolf
 
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon DMS » Di Jun 14, 2022 13:40

böser wolf hat geschrieben:
Damit habt ihr mehr als wir bekommen


:shock: Wars bei euch schon immer so trocken? Wie viel wars bei euch in den letzten 3 Monaten? Bei uns ist es seit ca. 2005 (Nordbayern) extrem und dauerhaft trockener geworden, warum auch immer. In Südbayern regnet es dagegen regelmäßig. Früher waren regelmäßige Regenfälle selbstverständlich (70/80/90er-Jahre). Nun betet man schon bald für Regen.....
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
Es braucht weder Herrn noch Knecht, dann ist die Welt gerecht.
DMS
 
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon böser wolf » Mi Jun 15, 2022 10:54

DMS hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:
Damit habt ihr mehr als wir bekommen


:shock: Wars bei euch schon immer so trocken? Wie viel wars bei euch in den letzten 3 Monaten? Bei uns ist es seit ca. 2005 (Nordbayern) extrem und dauerhaft trockener geworden, warum auch immer. In Südbayern regnet es dagegen regelmäßig. Früher waren regelmäßige Regenfälle selbstverständlich (70/80/90er-Jahre). Nun betet man schon bald für Regen.....

Das ist für uns das fünfte Dürre Jahr in Folge.
Sicher hatten wir hier schon immer mal Probleme mit vorsommertrockenheit aber im Mittel hatten wir immer über 700 mm im langjährigen Mittel.

Dazu kommen bei uns die leichten zum Teil auch grundwasserfernen Böden.
Ein Großteil kann auch beregnet werden .
In den letzten 3monaten hatten wir in Summe ca 65mm Niederschlag .
Was uns bisher etwas gerettet hat waren die unterdurchschnittlichen Temperaturen ...
Unten mal ein Foto vom Hafer wo wir nicht mit der beregnung hingekommen sind .
Im Winter und sommergetreide habe ich gestern begonnen das dritte Mal und letzte Mal zu beregnen.
Einige haben ihre wintergerste schon viermal durchgezogen....
Dateianhänge
IMG-20220615-WA0001.jpg
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon T4512 » Mi Jun 15, 2022 11:40

Der Hafer sieht ohne Beregnung auf dem Bild noch gut aus.

Eine Frage: Wie viel kostet 1mm Beregnung im Schnitt?
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Kleinbauer2.0 » Mi Jun 15, 2022 12:15

böser wolf hat geschrieben:
DMS hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:
Damit habt ihr mehr als wir bekommen


:shock: Wars bei euch schon immer so trocken? Wie viel wars bei euch in den letzten 3 Monaten? Bei uns ist es seit ca. 2005 (Nordbayern) extrem und dauerhaft trockener geworden, warum auch immer. In Südbayern regnet es dagegen regelmäßig. Früher waren regelmäßige Regenfälle selbstverständlich (70/80/90er-Jahre). Nun betet man schon bald für Regen.....

Das ist für uns das fünfte Dürre Jahr in Folge.
Sicher hatten wir hier schon immer mal Probleme mit vorsommertrockenheit aber im Mittel hatten wir immer über 700 mm im langjährigen Mittel.

Dazu kommen bei uns die leichten zum Teil auch grundwasserfernen Böden.
Ein Großteil kann auch beregnet werden .
In den letzten 3monaten hatten wir in Summe ca 65mm Niederschlag .
Was uns bisher etwas gerettet hat waren die unterdurchschnittlichen Temperaturen ...
Unten mal ein Foto vom Hafer wo wir nicht mit der beregnung hingekommen sind .
Im Winter und sommergetreide habe ich gestern begonnen das dritte Mal und letzte Mal zu beregnen.
Einige haben ihre wintergerste schon viermal durchgezogen....


Jedes Jahr die selben Jammerer. Mehr als 700mm haben wir auch selten.
Was heute ist, ist heute.
Was morgen ist, das ist erst morgen.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon DMS » Mi Jun 15, 2022 12:27

@Böser Wolf: Ja, derzeit kann man nur versuchen sich selber zu helfen. Werd heut auch wässern, zumindest einen Teil - aber das auch nur ein mal. Vielleicht erkennt der Staat ja auch mal, das man fürs Bewässern Strukturen (Becken o.Ä.) schaffen könnte, würde Konjunktur beleben, Nahrungsmittelkrise evtl. mindern. Bleibt aber nur ein Wunsch. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Besonders der Wald hier geht zu Grunde, interessiert aber niemanden. Wird ein Baum im Regenwald gefällt, kommt die große Empörung unverzüglich. Na ja, innere Emmigration hilft weiter zu machen......
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon böser wolf » Mi Jun 15, 2022 13:48

Ach kreuzi , einfach mal die Fresse halten wenn man nicht lesen kann!
Da steht doch ganz eindeutig , wir hatten mal 700mm Jahresdurchschitt also Vergangenheit !
Vielleicht solltest du mal etwas über den bayrischen tellerrand schauen und mal ins ostliche Niedersachsen, die angrenzende Altmark und weiter nach Brandenburg oder die griese Gegend Mecklenburg-Vorpommerns kommen ......
böser wolf
 
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Kleinbauer2.0 » Mi Jun 15, 2022 14:57

böser wolf hat geschrieben:Ach kreuzi , einfach mal die Fresse halten wenn man nicht lesen kann!
Da steht doch ganz eindeutig , wir hatten mal 700mm Jahresdurchschitt also Vergangenheit !
Vielleicht solltest du mal etwas über den bayrischen tellerrand schauen und mal ins ostliche Niedersachsen, die angrenzende Altmark und weiter nach Brandenburg oder die griese Gegend Mecklenburg-Vorpommerns kommen ......


Was kostet bei euch ein Quadratmeter Ackerland? Auch 20-30€?

Und Wald? Würde gerne Wald und Acker kaufen. Wenn es das bei euch günstig gibt, komm ich vielleicht mal vorbei. Aktuell lieg ich aber am Strand und lass den Herrgott einen guten Mann sein.
Was heute ist, ist heute.
Was morgen ist, das ist erst morgen.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon 240236 » Mi Jun 15, 2022 15:14

Mittlerweile antwortet Kleinbauer schon auf alle Beiträge, die mit Kreuzi geschrieben wurden :lol: :lol:
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Kleinbauer2.0 » Mi Jun 15, 2022 15:20

240236 hat geschrieben:Mittlerweile antwortet Kleinbauer schon auf alle Beiträge, die mit Kreuzi geschrieben wurden :lol: :lol:


Ich antworte häufig auf Beiträge. Auch wenn sie nicht an mich gerichtet sind. Auch jetzt z.B.
Ich bin Kleinbauer 2.0
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon böser wolf » Mi Jun 15, 2022 22:03

Kleinbauer2.0 hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:Ach kreuzi , einfach mal die Fresse halten wenn man nicht lesen kann!
Da steht doch ganz eindeutig , wir hatten mal 700mm Jahresdurchschitt also Vergangenheit !
Vielleicht solltest du mal etwas über den bayrischen tellerrand schauen und mal ins ostliche Niedersachsen, die angrenzende Altmark und weiter nach Brandenburg oder die griese Gegend Mecklenburg-Vorpommerns kommen ......


Was kostet bei euch ein Quadratmeter Ackerland? Auch 20-30€?

Und Wald? Würde gerne Wald und Acker kaufen. Wenn es das bei euch günstig gibt, komm ich vielleicht mal vorbei. Aktuell lieg ich aber am Strand und lass den Herrgott einen guten Mann sein.

Wir sind eine arschlochfeie Zone und wollen es nach Möglichkeit auch bleiben, deshalb bleib besser dort wo du bist !
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Bison » Mi Jun 15, 2022 22:24

Der Typ, nennen wir ihn einfach Mal Kreuzbauer ist so schitzophren das er das vermutlich nicht einmal mehr checkt..
Meine Antwort darauf ist auf diese Posts von Kreuzbauer einfach nicht zu reagieren. Warum auch? Warum sollte man diesen proll noch zusätzlich Aufmerksamkeit schenken? Da ist mir meine Zeit zu schade, da gibt's anderes was mehr Aufmerksamkeit verdient als das dumme Geschwafel dieses prolls:lol:
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Bison » Mi Jun 15, 2022 22:31

Nachtrag
Seit März angemeldet und über 1000 Beiträge - da hört sich einer einfach einer sehr gern selber reden.

Ich persönlich würde diese Internet super Helden echt mal gerne persönlich sehen. Wahrscheinlich kommt dann ein Gnom mit extremen Minderwerigkeitskomplexen zum Vorschein :lol:
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon langholzbauer » Mi Jun 15, 2022 22:42

Gehört zwar nicht direkt hier in den Faden, aber der " Kleinbauer 2.0 " outet sich mit der steigenden Anzahl seiner Beiträge zu einem Troll oder jemanden , der früher in Bayern " Hofreiter " genannt wurde. :roll: :lol:
Da war wohl der Kreuzi noch intelligenter....

Solchen Typen brauchen wir hier nicht ernsthaft direkt zu antworteten. :klug:

Aber, wenn deren Beiträge zu weit von der Realität abweichen, hoffe ich, nicht der einzige zu sein, um das wenigstens halbwegs wieder fachlich gerade zu rücken. :wink:
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Trockenheit in Niedersachsen -Ursachen

Beitragvon adefrankl » Mi Jun 15, 2022 22:57

böser wolf hat geschrieben:............
Das ist für uns das fünfte Dürre Jahr in Folge.
Sicher hatten wir hier schon immer mal Probleme mit vorsommertrockenheit aber im Mittel hatten wir immer über 700 mm im langjährigen Mittel.

Dazu kommen bei uns die leichten zum Teil auch grundwasserfernen Böden.
Ein Großteil kann auch beregnet werden .
In den letzten 3monaten hatten wir in Summe ca 65mm Niederschlag .
Was uns bisher etwas gerettet hat waren die unterdurchschnittlichen Temperaturen ...
......

Also ich kannte Niedersachsen eigentlich als ein Gebiet mit ausreichend Niederschlag (abgesehen von 2003). Nördlich von Braunschweig sieht man halt schon aus der Ferne den Boden die geringe Güte an. Dementsprechend habe ich da auch oft die Beregnungsanlagen laufen sehen. Damals war mein Gedanke, die haben zwar schlechtere Böden als in meiner Heimat (da ist 50 normal), aber immerhin können sie beregnen (*)(auch weil sich durch die höheren Jahresniederschläge mehr Grundwasser bildet) und sie haben weniger Hitzewellen. Was die Böden betrifft, so ist das schon ein extremer Gegensatz zwischen der Börde und der Heide.
Dann gab es ja noch den extrem nassen Sommer 2017(?), wo ich da in der Umgebung von Braunschweig zur Erntezeit das Wasser in den Äckern stehen sah. Aber seitdem geht es in vielen Gegenden in Deutschland mit den Niederschlägen deutlich bergab. Natürlich gab es auch zuvor schon Trockenheiten, aber die extreme Häufung ist schon auffällig.
Natürlich sind die Zusammenhänge komplex und es gibt nicht die eine Ursache. Aber ich habe den extrem starken verdacht, dass gerade der massive Windkraftausbau dazu wesentlich beiträgt. Insbesondere, weil ein solcher Zusammenhang auch aufgrund der physikalischen Gesetzmäßigkeiten zu erwarten ist. Natürlich sind die Wechselwirkungen komplex. Da wird zunächst mal weniger Feuchtigkeit vom Meer an Land transportiert. Dann gibt es lokal Luv- und Lee Effekte. Zusätzlich ändert sich durch die Anlagen die Schichtstruktur der bodennahen Luftschicht. Letzteres wirkt sich sowohl auf die Austrocknung als auch die Wolkenbildung aus. Dann kann legen Simulationen nahe, dass die großflächige Windnutzung auch durchaus die Strömungsverhältnisse beeinflussen kann.
Auf jeden Fall ist auffällig, dass Niedersachsen durchaus massiv mit WKA Anlagen vollgebaut ist (Sachsen-Anhalt sieht daneben keineswegs besser aus). Und ex ist zu befürchten, dass durch den weiteren massiven WKA Ausbau (auch in der Nordsee) die Lage noch wesentlich verschlechtert. Laut den Plänen des Umweltministeriums möchte man ja hier mehr Windenergie gewinnen, als physikalisch überhaupt zur Verfügung steht. Insofern kann man die massive Zunahme Trockenheit durchaus als eine von Grün (hat durchaus oft eine andersfarbige Überlackierung) gemachte Umweltkatastrophe bezeichnen.
Und das soll keine ideologische Unterstellung sein, sondern ich befürchte, dass der WKA Ausbau wirklich die Niederschläge wesentlich verringert (besonders in der windärmeren Vegetationszeit). Und es wäre mir durchaus recht, wenn man nachweisen könnte, dass es eben keine solche Wechselwirkung gibt.

(*) mir ist bekannt, dass es bereits damals Bestrebungen gab, die Wasserentnahme für die Bewässerung zu verringern. Teilweise berechtigt, weil eine Übernutzung ist kein dauerhaftes Konzept, teilweise aber auch ideologisch motiviert
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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