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Es därfad amol rechn

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Hosenträger » Fr Jun 10, 2022 7:25

Auch wenn es wie bei uns das Wasser in den Feldern steht, ist das für den Mais auch nicht erquickend. Wie immer das zu (viel/wenig) hat noch nie Segen gebracht. :klug:
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon T4512 » Fr Jun 10, 2022 11:28

Zum Thema wenns nicht regnet kannst dich auf den Kopf stellen:

Unsere Böden sind sehr heterogen. Wir haben alles von Steine, Ton, Lehm, Ton mit Steinen, leichteren Boden mit Steinen und das mit 25cm tief Pflügen das wars tiefer gehts nicht. Aber auch Lehm mit 70-90 Bodenpunkten. Du siehst nun jeden Bodenpunkt und mit jedem Tag entwickelt sich das Getreide in Abhängigkeit der Bodengüte rückwärts. Es würde kein bisschen bringen no-Till oder pfluglos oder sonst was. Wir bräcuhten auf den schwächeren Böden nun Regen für die Kornfüllung. No-Till zaubert schließlich auch kein Wasser herbei, dass schließlich übers Frühjahr dem Boden entzogen wurde. Es muss nun etwas dazukommen. Sonst sind auf den schlechten Stücken 30-50dt/ha wohl das maximum. Und normalerweise sind hier 80-95dt/ha bei vernünftigen Regen immer drin bei Weizen oder Gerste.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon 615 LSA Turbomatik E » Fr Jun 10, 2022 15:37

Seit Sonntag 83l Liter bei uns
@hosenträger wo ist bei dir, wenn es heißt bei uns ?
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Crazy Horse » Fr Jun 10, 2022 17:47

T4512 hat geschrieben:Zum Thema wenns nicht regnet kannst dich auf den Kopf stellen:

Unsere Böden sind sehr heterogen. Wir haben alles von Steine, Ton, Lehm, Ton mit Steinen, leichteren Boden mit Steinen und das mit 25cm tief Pflügen das wars tiefer gehts nicht. Aber auch Lehm mit 70-90 Bodenpunkten. Du siehst nun jeden Bodenpunkt und mit jedem Tag entwickelt sich das Getreide in Abhängigkeit der Bodengüte rückwärts. Es würde kein bisschen bringen no-Till oder pfluglos oder sonst was. Wir bräcuhten auf den schwächeren Böden nun Regen für die Kornfüllung. No-Till zaubert schließlich auch kein Wasser herbei, dass schließlich übers Frühjahr dem Boden entzogen wurde. Es muss nun etwas dazukommen. Sonst sind auf den schlechten Stücken 30-50dt/ha wohl das maximum. Und normalerweise sind hier 80-95dt/ha bei vernünftigen Regen immer drin bei Weizen oder Gerste.



Von 70-90 Bodenpunkten können wir nur träumen. Es gibt hier zwar auch bessere Böden mit ner leichten Lössauflage, aber das sind keine durchgehende Flächen. Da kann es sein, dass Du 20-30m weiter auf richtige Lettenplatten kommst, auf denen ohne eine fragile Mulch- bzw. Humusschicht in den obersten 10cm rein gar nichts wächst, insb. wenn Du die mit dem Pflug vergräbst. Da ist der Mais dann gleich mal 'nen Meter kürzer.
Und natürlich merkst Du das, welche Flächen jahrelang nur sehr extensiv flach und mit schmalen Scharen bearbeitet wurden, und welche jedes Jahr sehr intensiv bearbeitet werden.

Die intensiv bearbeiteten Flächen sehen im Herbst immer besser aus, weil ja durch die Bodenbearbeitung auch mehr Stickstoff mineralisiert wurde. Aber das egalisiert sich, und wenn im Frühjahr mit steigenden Temperaturen und ausreichenden Niederschlägen die natürliche Mineralisation in Gang kommt, steht den wenig bearbeiten Flächen deutlich mehr Stickstoff zur Verfügung. Die hungern aber auch vorher nicht, weil immer ausreichend Ammonium im Boden vorhanden ist.

Auch dieses Jahr hat man deutlich gesehen, wie die überlockerten Böden über Winter aufgefroren waren. Dort ist auch deutlich mehr Boden verloren gegangen. Viele heizen ihre Bestände im Frühjahr dann mit reichlich Nitrat an, weil die erste Gabe ja die wichtigste für schöne dichte Bestände, aber dann wenn der Weizen ins Schossen geht und seinen größten Nährstoffbedarf hat, wird plötzlich gespart im Vertrauen darauf, dass noch größere Mengen aus dem Boden kommen.

Und dann merkt man auf einmal recht deutlich, wie die Bestände immer lichter und die Blätter heller werden, insb. wenn es dann auf einmal recht warm und trocken wird. Da hält mein Weizen auf vergleichbarem Ausgangsboden mit Sicherheit 10 Tage länger durch, bevor auch er die ersten Trockenstresssymptome zeigt - war dieses Jahr aber noch nicht der Fall, auch wenn es im Mai sehr trocken war mit knapp 18mm laut Wetterstation.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Wini » Fr Jun 10, 2022 21:24

Seit Sonntag 1 Liter.
Gruß
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Hosenträger » Fr Jun 10, 2022 23:28

615 LSA Turbomatik E hat geschrieben:Seit Sonntag 83l Liter bei uns
@hosenträger wo ist bei dir, wenn es heißt bei uns ?

Noch immer bayer. Wald
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon ackerer » So Jun 12, 2022 12:52

Guten Tag,

ich kann T4512 nur zustimmen.
Ich würde mich freuen, wenn die Bodenminimalbodenbearbeiter einmal erklären würden, warum die Bearbeitung so viel besser bzgl der Wasserhaltefähigkeit haben soll.
Bei mir Bsp.
Beides gleiche Böden aber eine Straße liegt dadurch. Weizen nach Weizen, Scheibenegge-Pflug - zweimal gekreiselt und dann im Herbst gedrillt.
Andere Seite Weizen nach Raps, Scheibenegge-Scheibenegge-Drillen fertig. Gleiche Sorte gleicher Drilltag.
Ergebnis bei viel zu wenig Wasser, beide gleich……….
Nicht mit 10 Tage länger
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Kleinbauer2.0 » So Jun 12, 2022 20:07

ackerer hat geschrieben:Guten Tag,

ich kann T4512 nur zustimmen.
Ich würde mich freuen, wenn die Bodenminimalbodenbearbeiter einmal erklären würden, warum die Bearbeitung so viel besser bzgl der Wasserhaltefähigkeit haben soll.
Bei mir Bsp.
Beides gleiche Böden aber eine Straße liegt dadurch. Weizen nach Weizen, Scheibenegge-Pflug - zweimal gekreiselt und dann im Herbst gedrillt.
Andere Seite Weizen nach Raps, Scheibenegge-Scheibenegge-Drillen fertig. Gleiche Sorte gleicher Drilltag.
Ergebnis bei viel zu wenig Wasser, beide gleich……….
Nicht mit 10 Tage länger

Noch ist er ja nicht gemäht. Abwarten. Der Rapsweizen wird das Rennen machen.
Was heute ist, ist heute.
Was morgen ist, das ist erst morgen.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Mineralwasser » So Jun 12, 2022 20:16

ackerer hat geschrieben:Guten Tag,

ich kann T4512 nur zustimmen.
Ich würde mich freuen, wenn die Bodenminimalbodenbearbeiter einmal erklären würden, warum die Bearbeitung so viel besser bzgl der Wasserhaltefähigkeit haben soll.
Bei mir Bsp.
Beides gleiche Böden aber eine Straße liegt dadurch. Weizen nach Weizen, Scheibenegge-Pflug - zweimal gekreiselt und dann im Herbst gedrillt.
Andere Seite Weizen nach Raps, Scheibenegge-Scheibenegge-Drillen fertig. Gleiche Sorte gleicher Drilltag.
Ergebnis bei viel zu wenig Wasser, beide gleich……….
Nicht mit 10 Tage länger

Denke der Schlüssel liegt in der Regenverdaulichkeit, soll heissen, daß bei flacher Bodenbearbeitung die Regenwurmgänge nicht zerstört werden und das Wasser versickern kann und nicht im Vorfluter landet wenn es mehr als 10l regnet. Dieses Wasser brauchen wir dann bei Trockenphasen
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Niederschlagsabnahme - von Menschen gemacht?

Beitragvon adefrankl » So Jun 12, 2022 23:03

Also ich habe ja den Eindruck, dass in den letzten ein bis zwei Jahrzehnten die Niederschläge, insbesondere im Frühjahr (*), deutlich abgenommen haben (im Frühjahr schmerzt der Wassermangel besonders). Um den genauer auf dem Grund zu gehen habe ich auf Basis der Niederschlagsdaten des DWD für Deutschland die Niederschlagsmengen (Summe: März, April und Mai) über die Jahre aufgetragen (siehe Bild). Dabei ist klar erkennbar, dass die Niederschlagsmenge seit etwa 2000 deutlich abnimmt (so 60 mm). Die schwarze Kurve ist dabei der Mittelwert über 7 Jahre.
Zum Vergleich habe ich die Windstromerzeugung in Deutschland (seit 2000) invers aufgetragen. Da ist eine auffallende Parallelität zwischen der steigenden Stromerzeugung und den abnehmenden Niederschlägen zu erkennen. Grundsätzlich ist ein solcher Zusammenhang auch zu erwarten, wenn durch die Windenergienutzung der Luftaustausch, und damit auch der Feuchtigkeitstransport, vom Meer auf das Land gebremst bzw. reduziert wird.
Der Zeitraum mag noch zu kurz sein um einen ausreichend sicheren statistischen Zusammenhand zu liefern (Auch vorher gab es Niederschlagsschwankungen). Aber dieser lässt befürchten, dass sich das Problem der Trockenheit durch die Energiewende noch wesentlich verschlimmert. Damit würde gerade der Kampf gegen den Kimawandel zu massiven Klimaveränderungen in Deutschland führen. Hier in Mittelfranken hat der Niederschlagsrückgang auch schon zu einem deutlichen Wandsterben geführt (gerade auch bei Kiefern).
Fruehjahr regen strom.JPG
Fruehjahr regen strom.JPG (60.04 KiB) 1107-mal betrachtet


(*) Bisher habe ich die Daten erst für das Frühjahr aufgetragen. Den geringsten Effekt würde ich im Spätherbst-Winter erwarten, weil bei Stürmen prozentual ein geringerer Teil der Windenergie durch WKAs entzogen wird.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Wini » So Jun 12, 2022 23:41

Ein sehr, sehr guter Beitrag.
Die Vermutung, dass mit gebremster Windgeschwindigkeit
die Regenmenge in Franken abnimmt, hatte ich schon länger.

Unsere Winzer müssen mittlerweile die Rebstöcke bewässern, sonst gäbe es bald keinen Frankenwein mehr.

Dabei operieren die WKAs hier gerade so an der Wirtschaftlichkeitsschwelle und nehmen uns Landwirten
durch die Austrocknung des Ackerlandes durch Turbulenzen nach den WKAs auch noch Ertrag weg.

Gruß
Wini
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon böser wolf » Mo Jun 13, 2022 7:32

Wini hat geschrieben:Ein sehr, sehr guter Beitrag.
Die Vermutung, dass mit gebremster Windgeschwindigkeit
die Regenmenge in Franken abnimmt, hatte ich schon länger.

Unsere Winzer müssen mittlerweile die Rebstöcke bewässern, sonst gäbe es bald keinen Frankenwein mehr.

Dabei operieren die WKAs hier gerade so an der Wirtschaftlichkeitsschwelle und nehmen uns Landwirten
durch die Austrocknung des Ackerlandes durch Turbulenzen nach den WKAs auch noch Ertrag weg.

Gruß
Wini


Wenn du wissen willst was Trockenheit ist , dann mußt du ins nordöstliche Niedersachsen kommen . Seit Ende April laufen hier die beregnungen .
Stellenweise sind nicht mal die blühmischungen aufgelaufen und der Roggen ist stark durch Trockenheit geschädigt und wird im laufe der woche den hitzetot sterben .
Im angrenzenden Sachsen-Anhalt siehts ähnlich und zum teil schlimmer aus....
Böse sieht es in den Wäldern aus , immer mehr Bäume sterben ab
Dateianhänge
IMG-20220613-WA0001.jpg
IMG-20220613-WA0000.jpg
böser wolf
 
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Bauer Piepenbrink » Mo Jun 13, 2022 7:39

ackerer hat geschrieben:Guten Tag,

ich kann T4512 nur zustimmen.
Ich würde mich freuen, wenn die Bodenminimalbodenbearbeiter einmal erklären würden, warum die Bearbeitung so viel besser bzgl der Wasserhaltefähigkeit haben soll.
Bei mir Bsp.
Beides gleiche Böden aber eine Straße liegt dadurch. Weizen nach Weizen, Scheibenegge-Pflug - zweimal gekreiselt und dann im Herbst gedrillt.
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Moin, so einen Versickerungstest kannst Du auch auf den von dir beschriebenen Flächen machen: https://www.youtube.com/watch?v=rIRbxCpS82E&t=30s Es gibt dazu auch noch diverse andere Videos, teilweise auch unter Wissenschaftlicher Begleitung, habe ich hier auch schon öfters gepostet. Durch Bodenbearbeitung zerstörst Du die meisten Poren, dadurch kann das Wasser nicht mehr so gut eindringen.
Aluhut Akbar !
Die Bundestagsabgeordneten sind nicht die Elite des deutschen Volkes, sondern dessen Vertreter. - Michael Glos
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon DWEWT » Mo Jun 13, 2022 10:45

Mineralwasser hat geschrieben:
Denke der Schlüssel liegt in der Regenverdaulichkeit, soll heissen, daß bei flacher Bodenbearbeitung die Regenwurmgänge nicht zerstört werden und das Wasser versickern kann und nicht im Vorfluter landet wenn es mehr als 10l regnet. Dieses Wasser brauchen wir dann bei Trockenphasen


Hauptsächlich gehalten wird das Wasser im Boden von der organ. Substanz. Oberflächlich gebundenes Wasser verdunstet zu einem erheblichen Teil. Im mitteltiefen Bereich, 15 bis 30cm Tiefe, wird das Wasser in bestimmten Poren relativ kurzfristig gehalten, bevor es in die Tiefe absinkt. Das in und an organischer Masse gebundene Wasser bleibt der tieferen Bodenschicht länger erhalten und kann von den Pflanzen gut genutzt werden. Allerdings wissen wir ja auch, dass gerade diese organ. Substanz durch MInimalbearbeitungs- und bestelltechnik nicht vermehrt wird.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon DMS » Di Jun 14, 2022 12:17

Insgesamt hat es bei uns jetzt insgesamt 92 Liter -innerhalb der letzten 3 Monate- "geregnet". Damit weit unter den Trockenjahren 1976/2003 usw.. Es wird nicht besser, im Gegenteil. Für die nächsten 14 Tage kein Regen gemeldet, statt dessen Sonne satt. Da vergeht einem die Lust.
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
Es braucht weder Herrn noch Knecht, dann ist die Welt gerecht.
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