Vielleicht sollte die Menschheit endlich mal wieder von ihrem dekadenten Thron herunter steigen und sich der Erde, die sie ernährt , unterordnen, so wie es bis vor 2 Generationen überwiegend üblich war?
Wandel kann es nur geben, wenn etwas vorher fest steht.
Aktuell scheint die Mutter Erde oder der Milliarden Jahre alte Zyklus ihrer Entwicklung bzw. .Selbstregeneration mal wieder zum Nachteil der nördlichen Dekadenz auszuschlagen.
Der Begriff " Klimawandel" impliziert irgendwelche unerfüllten Erwartungen, an einen bestimmten statischen Klimaanspruch.
Sowas gibt es nicht.
Wer mit guten Bodenkundlern an seinem eigenen Standort mal die Bodenprofiile erkundet, wird feststellen, dass solche Wetterextreme, wie die letzten 5 Jahre ganz selbstverständlich bei der Geschichte dazu gehören.
Selbst die natürlich verjüngten Wälder stehen hier aktuell noch in einem Mastjahr, obwohl sämtliche Feldkulturen schweren Dürrestress haben.
Da ist soviel Potential vorhanden, dass auch die großen Schadflächen in vielleicht auch erst 20 Jahren wieder Wald werden.
