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Es därfad amol rechn

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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6313 Beiträge • Seite 281 von 421 • 1 ... 278, 279, 280, 281, 282, 283, 284 ... 421
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon langholzbauer » Di Jul 26, 2022 23:40

Vielleicht sollte die Menschheit endlich mal wieder von ihrem dekadenten Thron herunter steigen und sich der Erde, die sie ernährt , unterordnen, so wie es bis vor 2 Generationen überwiegend üblich war?
Wandel kann es nur geben, wenn etwas vorher fest steht.
Aktuell scheint die Mutter Erde oder der Milliarden Jahre alte Zyklus ihrer Entwicklung bzw. .Selbstregeneration mal wieder zum Nachteil der nördlichen Dekadenz auszuschlagen.
Der Begriff " Klimawandel" impliziert irgendwelche unerfüllten Erwartungen, an einen bestimmten statischen Klimaanspruch.
Sowas gibt es nicht.

Wer mit guten Bodenkundlern an seinem eigenen Standort mal die Bodenprofiile erkundet, wird feststellen, dass solche Wetterextreme, wie die letzten 5 Jahre ganz selbstverständlich bei der Geschichte dazu gehören.
Selbst die natürlich verjüngten Wälder stehen hier aktuell noch in einem Mastjahr, obwohl sämtliche Feldkulturen schweren Dürrestress haben.
Da ist soviel Potential vorhanden, dass auch die großen Schadflächen in vielleicht auch erst 20 Jahren wieder Wald werden.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon AEgro » Mi Jul 27, 2022 8:22

Gut beschrieben Langholzbauer.
Seit wann gibts Menschen auf dem Planeten ?
Seit wann sind sie in größeren Einheiten ( größer als ein Familienclan ) organisiert ?
Seit wann ist die Welt industrialisiert bzw. seit wann werden Resourchen und Bodenschätze systematisch genutzt ?
Seit wann wird Witterung und Temperatur systematisch und vergleichbar aufgezeichnet ?
Betrachtet man diese in Ralation zur Erggeschichte kurzen Zeiträume, und weiß um die Klimaverhältnisse und Klimaänderungen
der vergangenen Erdgeschichte, so schein es fast vermessen, zu behaupten :" Der Mensch ändert das Klima ".
Es gibt Klimawandel, und es hat ihn schon immer gegeben, das kann niemand abstreiten.
Aber die Ursachen allein an der Industrialisierung mit vielen negativen Umweltaspekten festzumachen,
zeugt von viel menschlicher Überheblichkeit.
Das Klima wird sich wandeln - nach der Eiszeit ist vor der nächsten Eiszeit- mit oder ohne menschlichen Einfluss.
Aufhalten läßt sich der Wandel nicht.
Mehr Behühungen für die Umwelt schaden trotzden nicht, insbesondere zur Resourcenschonung für unsere Nachwelt.
Damit die noch die Möglichkeit hat sich dem Klimawandel, egal in welche Richtung er geht, anzupassen.
Aber irgend einer " Maximal 2°- Erderwärmungsdoktrin " zu verfallen, nützt nur Geschäftemachern und Panik verbreitenden
Politikern und Organisationen.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Johnny 6520 » Mi Jul 27, 2022 11:13

Meine vollste Zustimmung, langholzbauer und AEgro besser kann man es nicht ausdrücken!
Der Mensch ist so ein kleines Lichtlein und fühlt sich sooooo wichtig! :roll:
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Sottenmolch » Mi Jul 27, 2022 12:17

Ist zwar alles OT, aber jetzt mal eine Frage. Wer ist denn das große Licht, welches für die klimatischen Veränderungen der letzten zweihundert Jahre verantwortlich ist? Und warum ist der Mensch nur so ein kleines Licht?
Die Pest ist auch nur ein Bakterium und hat schon mehrmals einen großen Teil der Menschen dahingerafft! Darf doch nicht sein, wenn man ein Bakterium mit dem Menschen vergleicht.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon langholzbauer » Mi Jul 27, 2022 13:09

Naja,
es gab schon mehr Zeiten in der Menschengeschichte, da wurde(n) Gott oder viele Götter für unterschiedliche Wetter- u. Naturphänomen verantwortlich gemacht.
Aktuell leben wir in einer Epoche, wo " der schnöde Mammon" von Politik und Kirchen dem Glauben an die Beziehung von Aktion und Reaktion = früher mal ' gesunder Menschenverstand' genannt geopfert wird/wurde.
Das ganze Klimawandel- Gedöns ist nichts anderes als das goldene Kalb aus der Bibel oder der von M.Luther zurecht verurteilte Ablasshandel! :klug:
Solange die Mehrheit der Bevölkerung an eine gerechte höhere Macht glaubt, schädigt sie ihre Umgebung deutlich weniger, als wenn jeder nur an seinen eigenen Vorteil denkt.


Sorry an alle, für diese philosophischen Ausschweifungen!
Aber irgendwie hängt das alles zusammen.

PS.:
Ich will den menschlichen Einfluss auf das Weltklima nicht leugnen.
Aber auch ohne Menschheit, wird es auf der Erde nie ein langjährig stabiles Klima geben!
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Kormoran2 » Mi Jul 27, 2022 20:10

Alles wirklich sehr weise Gedanken hier. Meine ich völlig ernst.

Daraus geht hervor, dass allmählich auch der Allerletzte begreift, dass es nicht mehr einfach so weiter geht. Diese Erkenntnis bezeichne ich schon mal als den kleinsten gemeinsamen Nenner. Wir müßten eigentlich längst fünf Schritte weiter sein, müssen aber froh sein, dass dieser erste Schritt allmählich allgemein anerkannt wird.

Der nächste Schritt wäre ja dann die Frage: Was kann man tun, um diese Entwicklung zu bremsen oder zu stoppen? Dazu wäre es aber nötig, die Quellen und Ursachen des Klimawandels zu erkennen. Und schon da beginnt das Debakel. Die einen sagen, der Klimawandel wäre ein völlig natürlicher Prozess, wie er sich immer wieder mal ereignet hat, die anderen sagen, der Klimawandel wäre menschengemacht.

Dieser Streit geht mittlerweile so weit, dass die am unmittelbarsten Betroffenen - z.B. die Bewohner Somalias, die nur noch eine Sorte Beeren zu essen haben, sonst nichts - sich millionenfach auf eine Wanderung begeben werden und zwar in Richtung Norden. Und nicht nur diese Somalier.

Wir müssen also mit dem Klimawandel leben lernen und mit einer menschengemachten (?) Migration von Süd nach Nord. Das Allerletzte, was wir nun gebrauchen konnten, war ein großer Krieg in der Ukraine. Der beschleunigt die Entwicklung nur noch.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Sottenmolch » Mi Jul 27, 2022 20:31

Da mir keiner Antwort auf meine Frage nach dem, warum der Mensch nur ein kleines Licht sei geben will oder kann, gebe ich eine, warum der Mensch kein kleines Licht ist.

Der Mensch stößt jedes Jahr über 41 Mrd. Tonnen CO2 (2018) aus, während der jährliche CO2 - Ausstoß durch vulkanische Aktivität nur 0,3 bis 0,6 Mrd. Tonnen beträgt!
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon langholzbauer » Mi Jul 27, 2022 20:36

Bremsen oder stoppen können wir die" Folgen des Klimawandels" noch weniger, als diesen selbst.
Aber wer Wirtschsftsflüchtlinge aus betroffenen Regionen einläd und diesen hier das praktische Schlaraffenland erfüllt, ist Antreiber diieses Wahnsinns und posiert als Retter der Welt!
Schaut Euch doch die Umfelder der Flüchtlingsheime bzw. ihrer Unterkünfte an!
Allein umwelttechnisch sind da die meisten auf einem Stand, den Mitteleuropa schon seit gut 100 Jahren schon überschritten hatte...
Aber unter dem Deckmantel der Migration wird das alles geduldet und noch finanziert.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Botaniker » Mi Jul 27, 2022 20:52

Langholzbauer, eine der Folgen des Klimawandels ist die Migration oder auch Klimaflucht.
Du selbst schreibst ja, "Bremsen oder stoppen können wir die" Folgen des Klimawandels" noch weniger, als diesen selbst".
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon langholzbauer » Mi Jul 27, 2022 21:20

Ja!
Aber mir armen kleinen ortsgebundenen Bauern liegt es am Herzen, dass jeder Mensch so wenig, wie möglich Umweltbelastungen erzeugt.
Und da werden bei den " Migranten " mehr, als vorhandene Augen zugedrückt, statt sie wirklich einzugliedern.
Das gilt umweltpolitisch genau so wie sozialpolitisch und dieses wird die Gesellschaft weiter spalten und zerrütten.
Ich habe nichts gegen die Völkerwanderungen.
Aber es nützt weder der Erde noch der Gesellschaft, wenn Klimaflüchtlinge im Zielland besser weiter leben, als in ihrer Heimat ohne selbst etwas an ihrem Umweltverhalten zu verbessern.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Botaniker » Mi Jul 27, 2022 23:02

Das Ding ist wahrscheinlich, dass 80% der Menschheit das Wort Umweltschutz nicht kennt.
Das betrifft weiß Gott nicht nur die Entwicklungsländer.
Rede mal mit nem US-Amerikaner, selbst da gibt's keine bekannte Übersetzung des Wortes Umweltschutz. :D
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Johnny 6520 » Do Jul 28, 2022 7:59

Sottenmolch hat geschrieben:Da mir keiner Antwort auf meine Frage nach dem, warum der Mensch nur ein kleines Licht sei geben will oder kann, gebe ich eine, warum der Mensch kein kleines Licht ist.

Der Mensch stößt jedes Jahr über 41 Mrd. Tonnen CO2 (2018) aus, während der jährliche CO2 - Ausstoß durch vulkanische Aktivität nur 0,3 bis 0,6 Mrd. Tonnen beträgt!


Damit hast du recht,aber mit dem kleinen Licht meinte ich den Zeitabschnitt den der Mensch in der Geschichte ein nimmt!
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon tyr » Do Jul 28, 2022 8:05

Umweltschutz und "Klimaschutz" sind auch zwei verscheidene Dinge, die sich teils gegenseitig auschließen. Der Aufbau von WKA´s beispielsweise ist kein Umweltschutz, sondern das Gegenteil. Das Selbe gilt für die Elektromobilität, wie sie derzeit betrieben wird.
Umweltschutz wäre die Beendigung der Globalisierubng des Kapitals, die Rückkehr zu möglichst regionalen Wirtschaftskreisläufen, vermeidung von Transport, dem größten Umweltschädling...... also die Abkehr vom angelsächischen Kapitalismusmodell mit seinem ewigen Wachstumszwang.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Crazy Horse » Do Jul 28, 2022 9:31

tyr hat geschrieben:Umweltschutz und "Klimaschutz" sind auch zwei verscheidene Dinge, die sich teils gegenseitig auschließen. Der Aufbau von WKA´s beispielsweise ist kein Umweltschutz, sondern das Gegenteil. Das Selbe gilt für die Elektromobilität, wie sie derzeit betrieben wird.
Umweltschutz wäre die Beendigung der Globalisierubng des Kapitals, die Rückkehr zu möglichst regionalen Wirtschaftskreisläufen, vermeidung von Transport, dem größten Umweltschädling...... also die Abkehr vom angelsächischen Kapitalismusmodell mit seinem ewigen Wachstumszwang.


Da kann ich Dir nur voll und ganz zustimmen!

Wir müssen vor allem die Effizienz steigern und den Energieverbrauch reduzieren. Der Ottonormalverbraucher braucht ja keinen SUV und auch kein teures Elektrofahrzeug, wo allein die Batterie schon 500kg wiegt. Macht die Fahrzeuge wieder kleiner und leichter, dann kann man einen 3-Zylinder-Diesel mit 60-80PS bereits mit 3-4 Liter auf 100km fahren. Da brauchen andere Fahrzeuge das Dreifache.

Genauso absurd ist es, die Wohnung im Winter auf 22°C aufzuheizen. 16-18°C reichen vollkommen aus, wenn man nicht unbedingt im Winter im T-Shirt rumrennen muss. Es ist ohnehin mehr der Lichtmangel, der uns körperlich zu schaffen macht. Was mich nur stört, ist, dass wir das alles über den Preis regeln wollen, indem wir die Energie drastisch verteuern. Das wird für die, die jetzt schon nicht viel haben, sehr sehr hart. Ein Mindestmaß an Wärme muss einfach vorhanden sein, insb. an Tagen mit Dauerfrost.

Und vor allem sollten wir sehr viel regionaler produzieren. Wir brauchen keine Äpfel und keine Milchprodukte aus Neuseeland, keine Trauben aus Indien und Südafrika und auch keine Avocado aus Chile. Genauso absurd ist es, dreimal so teures verflüssigtes Fracking-Gas mit riesigen Tankern nach Europa zu schiffen, wo zumindest auf der Rückfahrt noch ordentlich was an Schweröl draufgeht.

Aber auch diese Windkraftanlagen, für die so viel Natur versiegelt wird, sind eine einzige Zumutung. Knapp 80% der Bundesbürger leben in der Stadt (so hoch ist der Urbanisierungsgrad). Die bekommen gar nicht groß mit, wie hier die Landschaft verschandelt wird. Zumindest tangiert sie das nicht, weil sie nicht davon betroffen sind. Und Urlaub macht man ohnehin lieber irgendwo im Ausland. Aber wir Leute, die auf dem Land leben, werden zum Spielball einer reinen Stadtpartei wie den Grünen und müssen dann diese ganzen Spinnereien ausbaden.

Wenn wir etwas für die Natur tun wollen, dann sollten wir - sicher ressourcenschonend - aber schon effizient und ertragsorientiert wirtschaften und frei werdende Flächen, insb. auf den schwächeren Böden, aufforsten. Aber diese ganzen Extensivierungsaktionen (4%-Zwangsstillegung, Pflanzen unter Bedarf düngen, Halbierung des Pflanzenschutzes, Blümchenwiesen für Insekten, 30% Bio-Anteil bis 2030 etc.) sind einfach nur Schwachsinn. Da passt das Input-Output-Verhältnis überhaupt nicht.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon elchtestversagt » Do Jul 28, 2022 10:54

Der grösste Stromfresser wird schon in fünf Jahren die vernetzte Welt sein. Internet, Mobilfunk und alles smart...Vor allen Dingen die Datenfriedhöfe...Alleine die Kryptowährungen werden soviel Energie verbrauchen wie die Mobilität der Menschheit...
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