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Es därfad amol rechn

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Bison » Mo Jan 06, 2020 22:59

ja das tut natürlich weh :roll:
keine ahnung wie ich auf ml komme, bin eigentlich noch ziemlich nüchtern. Danke für den Hinweis :mrgreen:
Hab ich geändert
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Stoapfälzer » Di Jan 07, 2020 16:31

Biete für das ganze Jahr 2019 621Liter Regen pro Quadratmeter dürfte mehr sein aber ist fast durchschnittlich.
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Paule1 » Sa Jan 11, 2020 17:09

Also wir hatten in 2019 gesamt 648 Liter


W´Gerste----50 dt/ha Frostschaden in der Blüte
W`Weizen---79 dt/ha
Winterraps--41dt/ha
Zuckerüben 780 dt/ha

alles nichts berauschend jedoch auch keine Mißernte
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Hosenträger » Sa Jan 11, 2020 17:58

Bei uns schauen im Bachbett die Steine raus. Die Trockenheit ist nach wie vor vorhanden. Wir hatten bisher 2X Schnee, nur für ein paar Stunden. Wenn es nicht bald über Wochen regnet, dann wird es grob bei uns. Obwohl vielleicht sollen wir mit unseren Flächen besser Bienenschützen, da ist der Ertag gleichgültig. Nahrung wird offensichtlich nicht benötigt. :evil:
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Isarland » Sa Jan 11, 2020 18:05

Hosenträger hat geschrieben:Bei uns schauen im Bachbett die Steine raus. Die Trockenheit ist nach wie vor vorhanden. Wir hatten bisher 2X Schnee, nur für ein paar Stunden. Wenn es nicht bald über Wochen regnet, dann wird es grob bei uns. Obwohl vielleicht sollen wir mit unseren Flächen besser Bienenschützen, da ist der Ertag gleichgültig. Nahrung wird offensichtlich nicht benötigt. :evil:

Dann brauchst auch keinen Mehrfachantrag abgeben, und bist gleichzeitig deine verhassten Kontrolettis los. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Paule1 » Sa Jan 11, 2020 18:36

Das ist alles nix Neues hat es früher alles schon mal gegeben nicht gleich so Nervös werden :klug:

Vielleicht sollten wir mal überlegen:"Was will GOtt und damit sagen" :idea:

Er schickte ja auch Josef nach Ägypten um dort Getreidespeicher zu bauen, wenn nach den 7 Fetten Jahrendie Sieben Magern Jahre kommen.
Das liest sich in der Kinderbibel alles sehr schön und weniger Dramatisch als es für die betroffen ist und wir meine so was wird nicht mehr geben :lol:

https://youtu.be/wk_-NQhSVjc
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon mf377 » Sa Jan 11, 2020 22:06

Wir im Westallgäu hatten 2019 1992 l regen
der Ertrag war gut. Bei uns wächst aber auch nur Gras
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Bison » Sa Jan 11, 2020 22:09

mehr wie das 3-fache von mir- krass. wenn ich es mir aussuche könnte würde ich es 850 mm im Jar regnen lassen. das würde bei meinen gegebenheiten perfekt passen :mrgreen:
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon mf377 » Sa Jan 11, 2020 22:18

im Mai hatten wir 361 l
da hätte ich dir gerne 200 l abgegeben
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Paule1 » Di Jan 21, 2020 18:49

Das Richtig Wetter gibts schon irgenwo :klug:

Den Winter gibt es schon aber bisher nicht bei uns hier ist es zu trocken zum warm kein Schnee.

Schnee oder Regen Winterkälte in Israel

Der heutige Dienstag ist für Israel der bisher kälteste Tag des Jahres. In Jerusalem herrschen zur Mittagszeit 4 Grad Celsius, für Januar normal wären 13 Grad. Das Skigebiet auf dem Berg Hermon hat wegen Niederschlägen mit 15 Zentimeter Neuschnee geschlossen. Auch in Jerusalem wird etwas Schnee erwartet, der wohl aber nicht liegen bleiben wird. Wo es nicht schneit, wird es den Prognosen zufolge Regenfälle und Überflutungen geben. Der Pegel des Sees Genezareth ist über das Wochenende um 5 Zentimeter gestiegen. Anfang des Monats hatten Überschwemmungen landesweit sieben Todesopfer gefordert.
https://www.israelnetz.com/gesellschaft ... 961ba5a321
bei uns
Guten Morgen Israel – Schneeflocken in Jerusalem?
https://www.israelheute.com/erfahren/gu ... jerusalem/
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Hosenträger » Di Jan 21, 2020 19:18

Paule1 hat geschrieben:Das ist alles nix Neues hat es früher alles schon mal gegeben nicht gleich so Nervös werden :klug:

Vielleicht sollten wir mal überlegen:"Was will GOtt und damit sagen" :idea:

Er schickte ja auch Josef nach Ägypten um dort Getreidespeicher zu bauen, wenn nach den 7 Fetten Jahrendie Sieben Magern Jahre kommen.
Das liest sich in der Kinderbibel alles sehr schön und weniger Dramatisch als es für die betroffen ist und wir meine so was wird nicht mehr geben :lol:

https://youtu.be/wk_-NQhSVjc

Hallo Pale1!
Da haben wir noch 5 magere Kühe vor uns. Das ist wirklich nicht beruhigend!
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Paule1 » Di Jan 21, 2020 20:46

Bison hat geschrieben:mehr wie das 3-fache von mir- krass. wenn ich es mir aussuche könnte würde ich es 850 mm im Jar regnen lassen. das würde bei meinen gegebenheiten perfekt passen :mrgreen:


Also ich bin auch aus Franken und wir hatten in 2019 gesamt 648 Liter
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Stuide - WKAs bremsen den Regen aus

Beitragvon adefrankl » Do Jan 23, 2020 22:45

Hier haben ja schon mehrere den Verdacht geäußert, dass die WKAs wesentlich zu der zunehmenden Trockenheit beitragen.
Nun gibt es eine Studie, die anhand von Messdaten die während des Hurrikans "Harvey" aufgenommen wurden detailiert (mit Simulationen) aufzeigt, dass dieWindkraftanlagen die Niederschlagsmenge erheblich reduzieren. Inisbesondere wurde gezeigt, dass sich die Windkraftnutzung auch auf die höheren Schichten der Athmosphäre auswirkt. Wissenschaftlich finet sich das bei: https://iopscience.iop.org/article/10.1 ... aad245/pdf
Weiterhin bezieht sich der Artikel https://www.preussische-allgemeine.de/n ... -wird.html
zu einem großen Teil auf diese Veröffentlichung. Dort sind die wesentlichen Aussagen der Veröffentlichung leichter verständlich und auf Deutsch wiedergegeben.
Dort heißt es u.a.: "Offshore-Windturbinen quetschen Regen bringende Tiefdruckgebiete regelrecht aus, sagt die profilierte US-amerikanische Geo-Ingenieurin Cristina L. Archer."
Zm Hintergrund der Hauptautorin Prof. Christia L. Archer (Professor in UD's College of Earth, Ocean and Environment and the Wind Power Associate Director of the Center for Carbon-free Power Integration (CCPI)) kann man sicher als Windkraftbeführworterin bezeichnen.
Sie führt in den Artikel die verminderten Niederschläge auch einen wesentlichen Vorteil der Windkraftnutzung an. Denn ein massiver Ausbau der Windenenergienutzung an der US-Südküste würde eben die Niederschläge bei Hurrikans wesentlich reduzieren und damit auch die entsprechenden Schäden.

Hier hallt ich aber die deutlich redizieren Niederschläge für ein größeres Problem und für eine besorgniserregende Klimaveränderung. Nachdem Deutschland insgesamt das Land mit der intensivesten Windkraftnutzung ist, dürfte daher gerade die Politik der Bundesregierung hier wesentlich zur Dürre und damit zu besorgniserregenden Klimaveränderungen beigetragen haben.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Sönke Carstens » Do Jan 23, 2020 22:51

Warum regnet es dann hier jeden Tag und alles säuft ab?
Es stehen sogar Windkraftanlagen auf meinen Feldern und trotzdem saufen die ab.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon adefrankl » Do Jan 23, 2020 23:32

Sönke Carstens hat geschrieben:Warum regnet es dann hier jeden Tag und alles säuft ab?
Es stehen sogar Windkraftanlagen auf meinen Feldern und trotzdem saufen die ab.

Vielleicht staut sich daja die Luft und regnet sich ab, hier im Süden kommt auf jeden Fall nichts an. Außerdem ist das ja keine Alles oder Nichts Wirkung. Und es kommt auf die Windrichtung an, wo die Niederschläge abnehmen.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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