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ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteuer

Ein interessanter Schwerpunkt der immer mehr an Bedeutung gewinnt und in einem Landwirtschaftsforum nicht fehlen sollte.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon holzerhobby » Mo Feb 09, 2026 13:23

Nicht nur Ali und Mustafa, sondern auch Kevin und Jaqueline und Konsorten.
Soll der Bund mal die 10 Mrd dafür an die Krankenkassen überweisen, aber wie ich unsere Rechtssprechung kenne, wird das Urteil
lauten, der Bund ist zahlungsunfähig oder so ähnlich….
Grad im Staatsfunk (Bayern1) gehört, es wird ein „ Ernährungsgeld“für Bedürftige gefordert, weil Lebensmittel teurer geworden.
Damit die sich gesund ernähren können.
Wir driften immer mehr in den Sozialismus ab, das wird kein gutes Ende nehmen.

Letzte Woche eine Kur bei der Rentenversicherung beantragt, Krankenkasse hat abgewunken, da ich noch Beiträge an die RV
Aus meinem Vorruhestandsgeld bezahlen muss. Mal sehen was rauskommt, die werden sagen „ Du wirst ja nicht mehr arbeiten, also
gibt’s nix……
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon DMS » Mo Feb 09, 2026 13:31

Ja, die Wahrheit bricht sich eben den Weg. "Wir schaffen das" hat doch nicht ernsthaft jemand geglaubt. Oder doch? 10 Millionen müssen eben untergebracht, ernährt, versichert und mit zahllosen Leistungen unterhalten werden. Nur von Luft und Liebe kann keiner in D. leben. Also alles logische Folge, und der Druck auf die verbliebene leistungsfähige, zahlungsfähige Masse steigt ja auch aus den vielen anderen Gründen wie: Milliarden-Verteilung an die Finanzindustrie+Südländer, 0-Zins, Gelddruck, Demografie und nun selbstgewählte Isolation (Europa) bzw. Bekämpfung der Feindstaaten und Vasallen-Zahlung an die Guten (Energie, Rüstung, Zoll), Abwanderung Industrie. Tja, Ende der Märchen - also für die "Deutschen" - wie gewählt, so geliefert.
Und sollten nun auch auf Kapitalerträge Beiträge zur Sozialversicherung zusätzlich noch anfallen, wandert eben das scheue Reh=also das Kapital auch der Privatanleger ab. Ob der Staat da letztlich was gewinnt, weil ja dann die Leistungs-Sparbereit-Investitionsbereitschaft weiter rapide sinken wird. Die Masse der Fonds hat ihren Sitz ja längst außerhalb D`s, z.B. in Irland (Blackrock). Also der Staat sollte doch seine Hausaufgaben machen, statt immer weiter hemmungslos abzukassieren. Aber wo zwischen den Ohren nix ist, ist eben nix - wenn man sich die derzeitigen Staatslenker so anschaut.
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
Es braucht weder Herrn noch Knecht, dann ist die Welt gerecht.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon 260er » Mo Feb 09, 2026 14:52

DMS hat geschrieben:Ja, die Wahrheit bricht sich eben den Weg. "Wir schaffen das" hat doch nicht ernsthaft jemand geglaubt. Oder doch? 10 Millionen müssen eben untergebracht, ernährt, versichert und mit zahllosen Leistungen unterhalten werden. Nur von Luft und Liebe kann keiner in D. leben. Also alles logische Folge, und der Druck auf die verbliebene leistungsfähige, zahlungsfähige Masse steigt ja auch aus den vielen anderen Gründen wie: Milliarden-Verteilung an die Finanzindustrie+Südländer, 0-Zins, Gelddruck, Demografie und nun selbstgewählte Isolation (Europa) bzw. Bekämpfung der Feindstaaten und Vasallen-Zahlung an die Guten (Energie, Rüstung, Zoll), Abwanderung Industrie. Tja, Ende der Märchen - also für die "Deutschen" - wie gewählt, so geliefert.
Und sollten nun auch auf Kapitalerträge Beiträge zur Sozialversicherung zusätzlich noch anfallen, wandert eben das scheue Reh=also das Kapital auch der Privatanleger ab. Ob der Staat da letztlich was gewinnt, weil ja dann die Leistungs-Sparbereit-Investitionsbereitschaft weiter rapide sinken wird. Die Masse der Fonds hat ihren Sitz ja längst außerhalb D`s, z.B. in Irland (Blackrock). Also der Staat sollte doch seine Hausaufgaben machen, statt immer weiter hemmungslos abzukassieren. Aber wo zwischen den Ohren nix ist, ist eben nix - wenn man sich die derzeitigen Staatslenker so anschaut.


Eine sehr kleine deutsche Bevölkerungsschicht "schafft das", aber nicht weil sie es will, sondern weil es ihr aufgezwungen wird.
Als Dank dafür bildet sich bei den Mohammedanern ein antideutscher Mob, der uns öffentlich dafür auslacht, dass wir sie durchfüttern und abwertende Aussagen gegeüber Deutschen macht.

Leider kann sich sowas erstaunlich lange halten, sieht man ja an Frankreich.
Da werden wir noch sehr leidensfähig sein müssen.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Oberpfälzer » Mo Feb 09, 2026 15:53

Nick hat geschrieben:Ist der Witz nicht vielmehr der, das Arbeit stärker besteuert wird als Glücksspiel an der Börse oder Zinserträge von ungenutztem Geld. Dann gibt es sogar noch welche die das zur redlichen Arbeit erklären...
mfg



Ich hab es früher auch so gesehen und irgendwie stimmt es ja auch. Jetzt kommt das große ABER...
Das Geld, das ich an der Börse investiere, hab ich vorher schon versteuert. Zudem hab ich auch das Risiko, dass es mal weniger wird anstatt mehr.
Und, es ist besser es an der Börse zu investieren und damit Unternehmen Geld zur Verfügung zu stellen, die damit dann investieren und neue Arbeitsplätze schaffen, anstatt es in irgendwelchen bescheuerten Urlauben zu verjuxxen oder zu versaufen/verhuren.

Grundsätzlich stimmt es aber: Am Geld, das man mit ehrlicher harter Arbeit verdient, hat man am meisten Freude. Da kommen Börsenerträge nicht ran...
Oberpfalz - Gott erhalt`s!
Kein Bayernland ohne Bauernstand!
"Nur einer ist ewig, der Bauer", O. Spengler
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon 260er » Mo Feb 09, 2026 18:09

Oberpfälzer hat geschrieben:
Nick hat geschrieben:Ist der Witz nicht vielmehr der, das Arbeit stärker besteuert wird als Glücksspiel an der Börse oder Zinserträge von ungenutztem Geld. Dann gibt es sogar noch welche die das zur redlichen Arbeit erklären...
mfg



Ich hab es früher auch so gesehen und irgendwie stimmt es ja auch. Jetzt kommt das große ABER...
Das Geld, das ich an der Börse investiere, hab ich vorher schon versteuert. Zudem hab ich auch das Risiko, dass es mal weniger wird anstatt mehr.
Und, es ist besser es an der Börse zu investieren und damit Unternehmen Geld zur Verfügung zu stellen, die damit dann investieren und neue Arbeitsplätze schaffen, anstatt es in irgendwelchen bescheuerten Urlauben zu verjuxxen oder zu versaufen/verhuren.

Grundsätzlich stimmt es aber: Am Geld, das man mit ehrlicher harter Arbeit verdient, hat man am meisten Freude. Da kommen Börsenerträge nicht ran...


Das stimmt schon, eine sinnvolle Tätigkeit in Wald und Flur bei der Rohstoffe und Lebensmittel produziert werden, macht am meisten Spaß, da dürften sich alle Landtreffler einig sein.
Wobei es im kleinen Stil schwierig ist was zu verdienen, die Kosten sind ja die letzen Jahre explodiert, die Erzeugerpreise aber eher seitwärts gelaufen.
Geld einnehmen heißt ja noch lange nicht, dass man was verdient hat.
Da schaut es bei den ETF in den letzten Jahren schon anders aus, vorallem weil man damit kaum Arbeit hat.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon schakschirak » Mi Feb 11, 2026 12:23

Hab vor kurzem bei Norma als Gelegenheitsraucher ne Schachtl Kippen gekauft, die kostete statt 8,30 nun 9,10. Also die 30er Schachtel. Die paffe ich immer abends auf der Terrasse und das ist Teil meiner Lebensqualität.
Hab dann gesagt den Aufschlag bezahl ich gerne da der Tabakbauer mehr bekommt. Der Kassierer meinte der Tabakbauer ist trotzdem ne arme Sau weil die Preiserhöhungen nur Abgaben und Steuern der Politik betrifft und die absahnen. Darum die Preiserhöhung. Da sieht er Tabakbauer keinen Cent. Nungut wird so sein, aber eigentlich ne Sauerei sowas.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon DMS » So Feb 15, 2026 20:25

Die Sozialisten brauchen ja ständig Geld, und das immer mehr. Das ist und war immer so. Und das klappt langristig nur mit Unterdrückung + Gewalt.
Mir wird jetzt immer von der reinen Wertsteigerung meines ETF`s eine "Vorabpauschale" abgebucht, §18 InvStG. Kein Witz. Ich hab den Fond seit vielen Jahren (durchgängig) - und auf die Wertsteigerung des Kapitals (ohne Verkauf!!!!) wird nun eine Steuer erhoben. Also nicht "nur" auf die Erträge -wie bisher-, sondern auf die Wertsteigerung. Ist also eine Vermögensteuer=Substanzsteuer.
Also ich hab mich da mal schlau gemacht. Nun sind sämtliche Wertsteigerungen hins. Aktien steuerpflichtig -müssen in der Steuererklärung angegeben werden. Also das Privatvermögen wird wie BV behandelt. Also diese "alte" 1 Jahresfrist gilt nicht mehr! Ich hoff das weis nun jeder. Also ich schaff dann auch das restliche Kapital raus aus D.. Ich sags ja seit Jahren, es steht nur noch die Kapitalsicherung an erster Stelle. Dank verblödetem Wahlvolk, danke.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon 2250 A » So Feb 15, 2026 20:40

Diese "Vorabpauschale " gibt es schon seit 2018.
Nix neues. :wink:
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon DMS » So Feb 15, 2026 20:46

Ja, es ist quasi eine Vermögensteuer durch die Hintertür. Weil ja grs. "nur" Erträge besteuert werden. Hier aber die "Substanz" also das Vermögen bzw. die Wertsteigerung. "Klein" fängt es an..... Gerecht ?
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon 2250 A » Mo Feb 16, 2026 7:39

Die Vorhabpauschale wird beim Verkauf des ETFs mit der Kapitalertragssteuer verrechnet.
Zu deinem gunsten.
Hat mit der Vermögenssteuer nicht viel zu tun.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon schakschirak » Di Feb 17, 2026 23:53

Ich hab mir doch den Dividenden ETF von Oberpfälzer zugelegt. Der macht nach wie vor einen guten und soliden Eindruck.
Der hat in 5 Jahren 92,8 % Kursgewinn. Schwankt wenig im Kurs und schüttet jedes Jahr eine hohe 4-5 % Dividende aus. Das kann man privat ausgeben oder wieder anlegen.
Sowas wertbeständiges und solides brauch ich als Altersvorsorge. Denn Tech Aktien, Silber oder BItcoin ist eine Geisterbahnfahrt was den Kurs betrifft. Nur Zockerei rauf und runter aber nichts seriöses.

VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders ETF Kurs - 5 Jahre
https://c.finanzen.net/cst/FinanzenNetS ... ndard+Time
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon 2250 A » Mi Feb 18, 2026 10:18

Als Beimischung fürs Portfolio habe ich den Van Eck auch,bisher ist er echt super gelaufen und hat outperformt .
Die Basis ist bei mir aber der Vanguard FTSE All World.

Im Moment wird in der ETF Welt eine neue Sau durchs Dorf getrieben.
A41L70
Monatlicher Ausschüttungen ohne Covered Call
Ist auf der Watchlist
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon schakschirak » Fr Feb 20, 2026 2:49

Ich seh da in die Zukunft. Wenn ich mit meinen Anlagen 10 % Rendite einfahre und es werden demnächst 40 % abgezogen, hab ich nur noch 6 % reale Rendite.
Mit den 6 % erreiche ich doch nichtmal die reale also die wirkliche Inflation was ich bezahlen muss.
Da wird dann irgendwann ein Schuh draus und man ist immer der Verlierer trotz Hamsterrad.
Letze Ausfahrt wäre Flucht und auswandern was viele bereits umgesetzt haben. Denn unsere guten Zeiten verabschieden sich und Hungerjahre was jeder sehen kann.
Unser gesamtes Sozialsystem kollabiert und fällt in sich zusammen. Das wird jemand bezahlen, das ist sicher

Auswandern machen viele aber in meinem Fall leider nicht möglich, da ich keinen hängen lasse. Da hab ich zuviel Stolz. Sonst wäre ich längst weg über die Grenze in die nicht EU Schweiz oder Osteurop.
Was man wissen muss : Wer hier bleibt haftet mit seinem Vermögen und Besitz für die ausufernden Staatschulden mit, auch für das, was noch alles kommt.
Das ist das eigentliche Problem... Bürger = Bürge.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon DMS » Fr Feb 20, 2026 6:44

Ja schackschirack, du hast die Lage zutreffend erkannt und beschrieben. Schland wird eben nun noch seiner erheblichen Reserven beraubt, da ist schon noch was da. Sieht man sich das System Epstein an, sieht man doch, wie diese Machtsysteme funktionieren. Auch in D. tauchen ja Namen auf. Und dieser -für normale Bürger- Wahnsinn der da vor sich geht ergibt dann doch wieder Sinn -also das ist ein Raubzug und Leben auf Kosten anderer. Das alles geschieht ja nun seit 20 Jahren vollkommen ungeniert und hemmungslos - aber der Wähler klatscht weiter, so gehts eben weiter. https://x.com/SHomburg/status/2024533666932703319/.
Noch kurz zu der Vorabpauschale: Es war ja Jahrzehnte so, dass Wertsteigerungen hins. Aktien/Fonds nur dann besteuert wurden, wenn innerhalb 1 Jahres. Aber nun werden doch alle Wertsteigerungen besteuert! Da gibts nix schön zu reden, das ist weiteres -zusätzliches- Abkassieren! Nix anderes.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon bauer hans » Fr Feb 20, 2026 8:57

Einfach einen Strick nehmen und sich damit erschiessen :D
wir schaffen uns :mrgreen:
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