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ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteuer

Ein interessanter Schwerpunkt der immer mehr an Bedeutung gewinnt und in einem Landwirtschaftsforum nicht fehlen sollte.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Oberpfälzer » Di Jan 20, 2026 5:37

Verkaufen tut man halt nur ungern.

https://www.justetf.com/de/etf-profile.html?isin=NL0011683594#chart

Von der Gesamtrendite her ist der van Eck Morningstar mit seinen Ausschüttungen besser als ein MSCI World ETF.
Meiner Meinung nach schwankt er auch nicht so stark.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Blockbuster » Di Jan 20, 2026 18:59

Der VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders UCITS ETF ist kein Ersatz, sondern eher eine Ergänzung zu einem FTSE-World/FTSE-All-World-ETF
______________________________________________________________________________________________________________________
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon schakschirak » Do Jan 22, 2026 1:13

Oberpfälzer hat geschrieben:Verkaufen tut man halt nur ungern.

https://www.justetf.com/de/etf-profile.html?isin=NL0011683594#chart

Von der Gesamtrendite her ist der van Eck Morningstar mit seinen Ausschüttungen besser als ein MSCI World ETF.
Meiner Meinung nach schwankt er auch nicht so stark.

Hatte das oben anders gemeint. Beispiel : Wenn man normale 9 % Rendite wie üblich auf den ETF im Jahr Gewinnn hat wie bei deinem MSCI World aber ohne Dividendenauszahlung, warum verkauft man von den 9 % Gewinn als Beispiel nicht 4 % ? Dann hat man doch problemlos seine 4 % Ausschüttung jedes Jahr auf dem Konto ausbezahlt ? Problemlos.

Oder seh ich das falsch ?
Dann braucht man doch keinen Dividendentitel. Einziges Problem wären dann noch die paar Euro Gebühren die auf den Verkauf anfallen.
Angeblich soll bei manchen Anbietern nichtmal Gebühren auf den Kauf oder Verkauf anfallen, also wenn man kauft oder verkauft wäre das alles kostenlos und gebührenfrei.
Haben hier einige User mal geschrieben und sollte man prüfen ob das stimmt.
T5060 hatte doch ebenfalls mal geschrieben das er keinerlei Gebühren mehr bezahlt bei seinem Anbieter
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Oberpfälzer » Do Jan 22, 2026 8:47

schakschirak hat geschrieben:Hatte das oben anders gemeint. Beispiel : Wenn man normale 9 % Rendite wie üblich auf den ETF im Jahr Gewinnn hat wie bei deinem MSCI World aber ohne Dividendenauszahlung, warum verkauft man von den 9 % Gewinn als Beispiel nicht 4 % ? Dann hat man doch problemlos seine 4 % Ausschüttung jedes Jahr auf dem Konto ausbezahlt ? Problemlos.


Ja ich hab das schon so verstanden. Der VanEck hat halt in den letzten 5 Jahren 128% Rendite (mit Ausschüttungen und Wertsteigerung) gemacht, der MSCI World "nur" 81%.
Das spricht schon gewaltig für den High Dividend ETF, neben der geringeren Volatilität.

Der VanEck beinhaltet die 100 dividendenstärksten (v.a. in Bezug auf Zuverlässigkeit) Unternehmen aus den Industrieländern. (Roche, Pfizer, Nestle, etc.)
Ich hab jetzt meinen MSCI World komplett verkauft und in den sauren Steuerapfel gebissen...
Dafür investiere ich jetzt in den VanEck und freue mich dann hoffentlich über ca. 4% Dividende pro Jahr.

Meinen emerging markets ETF behalte ich noch als Ergänzung. Mehr als die zwei brauch ich nicht.

VanEck:
https://www.justetf.com/de/etf-profile.html?isin=NL0011683594#uebersicht

MSCI World:
https://www.justetf.com/de/etf-profile.html?isin=IE00B4L5Y983#chart
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Oberpfälzer » Do Jan 22, 2026 9:13

Grad mal nachgeschaut: Der VanEck hat in den letzten 5 Jahren sogar den S&P500 outperformt. Der hat "nur" 97% gemacht...

https://www.justetf.com/de/etf-profile.html?isin=IE00B5BMR087#chart
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon rettel » Do Jan 22, 2026 19:45

Der VanEck mit NL0011683594 ist aber in Holland geführt. Wegen der Quellensteuerproblematik sollte man doch gerade bei dividendenstarken ETFs auf Irland oder Luxemburg als Herausgeber setzen.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon rettel » Do Jan 22, 2026 20:54

schakschirak hat geschrieben:Ich finde die Strategie im Video von dem Glaser aber besser. Der hat erst vor 11 oder 12 Jahren so richtig begonnen mit investieren und hat heute über 20 000 Euro Netto an Dividenden im Jahr was auf dem Konto landet.
Die Kurssteigerungen der Aktien kommen dann noch oben drauf als Rendite.
Das sind bei ihm Aktien was er alles selber auswählt und einkauft obwohl er kein großer Experte ist wie er sagt. Er geht mit dem Trend. Der stellt sich seinen eigenen Dividenden ETF selber zusammen und das ohne einen Cent an Gebühren was andere absahnen. Braucht er alles nicht.
Seinen Blog werde ich verfolgen.
Wenn wir nur seine 20 000 Euro Dividendeneinnahmen Netto im Jahr als Vergleich hernehmen mit seinem Rentenblog : Welcher Rentner hat denn so eine Rente im Jahr mit 20 000 euro ? Netto.

Bei den Einzelaktien zahlt er dann aber auch die volle Kapitalertragssteuer. Bei Aktien-ETFs gibt es die Teilfreistellung, so dass hier nur 70 % der Gewinne steuerpflichtig sind.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Oberpfälzer » Fr Jan 23, 2026 8:23

rettel hat geschrieben:Der VanEck mit NL0011683594 ist aber in Holland geführt. Wegen der Quellensteuerproblematik sollte man doch gerade bei dividendenstarken ETFs auf Irland oder Luxemburg als Herausgeber setzen.


Seh ich jetzt nicht als Problem. Da wird ja hoffentlich automatisch von den Dividenden die holländische Steuer (15%) abgezogen. Das sollte die Depotbank eigentlich hinkriegen. Dann wird hoffentlich auch automatisch der Rest (10%) an den deutschen Fiskus abgeführt, der halt noch zum deutschen Steuersatz (25% plus Kirchensteuer) fehlt.

Für mich sogar ein Vorteil: Weniger Steuern für Deppenland...
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon rettel » Sa Jan 24, 2026 2:56

Oberpfälzer hat geschrieben:
rettel hat geschrieben:Der VanEck mit NL0011683594 ist aber in Holland geführt. Wegen der Quellensteuerproblematik sollte man doch gerade bei dividendenstarken ETFs auf Irland oder Luxemburg als Herausgeber setzen.

Seh ich jetzt nicht als Problem. Da wird ja hoffentlich automatisch von den Dividenden die holländische Steuer (15%) abgezogen. Das sollte die Depotbank eigentlich hinkriegen. Dann wird hoffentlich auch automatisch der Rest (10%) an den deutschen Fiskus abgeführt, der halt noch zum deutschen Steuersatz (25% plus Kirchensteuer) fehlt.

Die Niederlande hat nicht so gute und viele Doppelbesteuerungsabkommen mit anderen Staaten wie Luxemburg oder Irland. Wenn da Aktien aus Ländern in den ETFs sind, wo keine oder schlechtere Vereinbarungen existieren, dann zahlst du auf die Ausschüttungen der Aktie schon hohe Steuern im Herkunftsland ohne diese wiederbekommen zu können und das schmälert dann die Rendite ohne, dass du es mitbekommst.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon schakschirak » Sa Jan 31, 2026 8:40

Der Plan von Oberpfälzer war nicht schlecht auf die Dividendentitel zu setzen. Solider Aktien ETF mit kaum Ausschlägen und wenig Volatilität.
Sowas wie Edelmetall kann man fast nicht mehr kaufen. Das hüpft in wenigen Tagen um 30 % im Kurs nach oben und wieder runter.
Wie die Kryptowährungen Achterbahnfahrt.
Sowas sind keine solide Vorsorgen für die Rente die eine beständige Anlage oder sicheren Hafen suchen.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon schakschirak » Sa Jan 31, 2026 19:39

Gibt es einen ausschüttenden Dividende ETF wie der van Eck mit weniger Finanzdienstleister und weniger Europa Anteil ? Sonst wäre der gut.
https://www.justetf.com/de/etf-profile. ... uebersicht
Der hat 40 % Finanzdiensleister wie Banken und der Anteil Europa ist mit über 50 % recht hoch. Wegen der Politik in der Europa.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon 260er » Mo Feb 02, 2026 12:52

Interessantes Thema mit der Quellensteuer.
Lt. Bundeszentralamt für Steuern beträgt die Quellensteuer in Luxemburg 15%, bei Irland steht 0/25 % in der Tabelle.
Bei Irland steht dann bei Hinweise zur nationalen Steuererhebung: "Dividenden:keine Quellensteuer für EU-Bürger und für An-
sässige in DBA-Staaten"
Bekomme ich in Irland dann 0 oder 25% Quellensteuer abgezogen?
Ist in der Praxis Irland oder Luxemburg besser?

i Shares und Vanguard haben ihren Sitz für die ETF in Irland, Xtrackers in Luxemburg.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Oberpfälzer » Mo Feb 02, 2026 13:49

schakschirak hat geschrieben:Der Plan von Oberpfälzer war nicht schlecht auf die Dividendentitel zu setzen. Solider Aktien ETF mit kaum Ausschlägen und wenig Volatilität.


Bis jetzt bin ich sehr zufrieden. Der Van Eck hat seit einem Monat knapp 4% Wertsteigerung, der MSCI World nur 0,5%. Dividende hab ich noch keine bekommen, aber das ist glaube ich immer im Mai/Juni/September/Dezember.

Bis jetzt ales richtig gemacht, indem ich den MSCI World verkauft und den van Eck gekauft hab.

https://www.justetf.com/de/etf-profile.html?isin=NL0011683594#chart

schakschirak hat geschrieben:Der hat 40 % Finanzdiensleister wie Banken und der Anteil Europa ist mit über 50 % recht hoch. Wegen der Politik in der Europa.


Mei das seh ich net so eng. Nestle, Roche, Allianz, etc. sind global tätige Unternehmen. Die kommen auch trotz EU zurecht.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon schakschirak » Mo Feb 02, 2026 19:01

Muss ich nochmal überlegen. Sowas wie Kryptowährungen ist für mich keine Rentenvorsorge. Gold und Silber auch nicht. Silber hat in 2 Handelstagen -35 % verloren. Sowas ist ein Crash. Das waren früher sichere Häfen mit wenig Volaitilität.
Ich werde in erster Linie doch auf Dividenentitel bei Aktien setzen. Macht für mich zur Altersvorsorge am meisten Sinn und die kann man bedenkenlos liegen lassen.
Die sind im Kurs stabil und die ausbezahlte Dividende hat man jedes Jahr sicher. Das sind laufende Einnahmen.

Bei Dividende ist der ETF stark. In deinem Link steht 2022 : 5,06 % in 2023 : 5,28 % in 2024 : 4,64 % in 2025 : 4,28 %.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon schakschirak » Mo Feb 02, 2026 20:53

Mein Arbeitskollege hat sich ein Haus gebaut. Mit Bauplatz in guter Lage kostet sowas heute 800 000 Euro sagt er. Würde man diese 800 000 Euro in den van Eck Dividenden ETF investieren und nimmt im Schnitt die 4,5 % Dividende bei den 800 000 sind das im Jahr 36 000 Euro nur Dividendeneinnahmen was ausbezahlt werden. Im Monat 3000 Euro und da ist noch kein Kursgewinn vom ETF dabei.
Da wäre eine Mietwohnung deutlich billiger wenn man das umrechnet.
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