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ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteuer

Ein interessanter Schwerpunkt der immer mehr an Bedeutung gewinnt und in einem Landwirtschaftsforum nicht fehlen sollte.
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93 Beiträge • Seite 5 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Marian » Mo Feb 02, 2026 22:41

Die meisten Häuser werden aber nicht mit Eigenkapital das an der Börse Geld verdienen könnte, sondern mit Fremdkapital gebaut.
In der Regel hätte der Häuslebauer ohne das Darlehen abzubezahlen, nach 20-30 Jahren trotzdem kein Eigenkapital...
20 Jahre beim Landtreff :prost:
Marian
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon schakschirak » Mo Feb 02, 2026 23:58

Eigentlich wird jeder verarmen der hier bleibt, wenn wir ehrlich sind. Da wirds keine Lösung geben egal wie man rechnet.
Übrigens : Da hat hier einer seine Neubau Doppelhaushälfte mit Wärmepumpe und allem modernen schnickschnack für 2500 Kaltmiete :!: ausgeschrieben, wegen der hohen Kosten wie er sagt gehts nicht billiger.
Mieter finden sich bisher nicht. Wer 2500 Miete zahlt muss für diese Miete erstmal 4000 Euro brutto verdienen also nur für die Miete. Wer dann 7000 oder 8000 verdient o.k das kann dann passen.
Egal. Mein logischer Verstand und meine Meinung ist : Das wird alles aus dem Ruder laufen : Schnellstens raus aus Immobilien solange das noch möglich ist, und rein in Aktien ist meine Devise.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Oberpfälzer » Di Feb 03, 2026 10:59

Marian hat geschrieben:Die meisten Häuser werden aber nicht mit Eigenkapital das an der Börse Geld verdienen könnte, sondern mit Fremdkapital gebaut.
In der Regel hätte der Häuslebauer ohne das Darlehen abzubezahlen, nach 20-30 Jahren trotzdem kein Eigenkapital...


20% EK verlangen die Banken in der Regel schon, außer man verdient 10 000 Euro im Monat...

Wenn man 100 000 Euro als 30jähriger zu knapp 8 oder 9 % Rendite im Jahr an der Börse breitgestreut anlegt statt sie als Anzahlung für das Häuschen zu nehmen, bist vielleicht wirklich besser dran. Das heißt mit 60 Jahren hast dann eine Million auf dem Konto. Natürlich ist ne Million dann auch inflationsbedingt nicht mehr soooo viel, aber trotzdem.
Sonst hast ein nicht mehr junges Häuschen und bist 30 Jahre ortsgebunden...
Wenn du dann in Rente gehst, kannst erstmal ne neue Heizung und ein neues Bad, Dach, etc. einbauen lassen, was auch wieder kostet.


Wenn man natürlich unbedingt ein eigenes Haus will, dann muss man es natürlich so machen.
Gibt aber übrigens auch in der Stadt günstige Möglichkeiten zu mieten: Staatsbedienstetenwohnungen, städtische Wohnungen, Betriebswohnungen, Genossenschaftswohnungen, etc.
Ist dann natürlich nicht im Zentrum in bester Lage.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Höffti » Di Feb 03, 2026 13:16

Oberpfälzer hat geschrieben:
schakschirak hat geschrieben:Der Plan von Oberpfälzer war nicht schlecht auf die Dividendentitel zu setzen. Solider Aktien ETF mit kaum Ausschlägen und wenig Volatilität.


Bis jetzt bin ich sehr zufrieden. Der Van Eck hat seit einem Monat knapp 4% Wertsteigerung, der MSCI World nur 0,5%. Dividende hab ich noch keine bekommen, aber das ist glaube ich immer im Mai/Juni/September/Dezember.

Bis jetzt ales richtig gemacht, indem ich den MSCI World verkauft und den van Eck gekauft hab.

https://www.justetf.com/de/etf-profile.html?isin=NL0011683594#chart

schakschirak hat geschrieben:Der hat 40 % Finanzdiensleister wie Banken und der Anteil Europa ist mit über 50 % recht hoch. Wegen der Politik in der Europa.


Mei das seh ich net so eng. Nestle, Roche, Allianz, etc. sind global tätige Unternehmen. Die kommen auch trotz EU zurecht.


Ja, der läuft ganz gut. Hab da neulich mal ein bissl investiert und das Ding hat jetzt auf ein paar Tage schon 5000€ reingebracht. So kanns weiter gehen.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon bauer hans » Di Feb 03, 2026 13:52

Marian hat geschrieben:Die meisten Häuser werden aber nicht mit Eigenkapital das an der Börse Geld verdienen könnte, sondern mit Fremdkapital gebaut.
In der Regel hätte der Häuslebauer ohne das Darlehen abzubezahlen, nach 20-30 Jahren trotzdem kein Eigenkapital...


Die meisten Häuser werden zum Teil durch Erbschaften finanziert und durch Mithilfe der Familie gebaut.
Ein 30 jähriger hat keine 100000,das sind seltene Ausnahmen.
Die Mehrheit hat Angst vor Geldgeschäften,insbesondere vor Aktien :?
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Oberpfälzer » Di Feb 03, 2026 15:54

100 000 Euro sollte man schon mindestens auf der hohen Kante haben, wenn man heutzutage baut.

Warum soll man mit 30 keine 100 000 Euro auf dem Konto haben? Ausbildung mit 16 begonnen und mit 20 dann erstmals richtig verdient. Wenn man noch zuhause oder vielleicht in einem kleinen Apartment für 500 Euro lebt, kann man als Facharbeiter schon locker 500 bis 1000 Euro im Monat wegsparen ohne auf allzuviel zu verzichten. Klar ballern viele alles raus, aber es gibt auch Leute mit Hirn...

Klar, wenn man natürlich studiert hat, dann steigt man erst später ein. Muss man halt aufpassen, dass man etwas studiert, wo man den Rückstand (schnell) wieder aufholt...
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Manfred » Di Feb 03, 2026 17:53

Sparen scheint beim Nachwuchs nicht mehr in Mode und die Sprösslinge der wirklich Reichen, denen früh Vermögen übertragen wird, um alle Freibeträge auszuschöpfen, ziehen den Schnitt kräftig nach oben.

Vermoegen.jpg
Vermoegen.jpg (44.2 KiB) 439-mal betrachtet


https://www.beatvest.com/blog/durchschn ... nach-alter
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon schakschirak » So Feb 08, 2026 20:11

Wenn das von der SPD kommt dann doch was mit weniger Dividendausschüttungen kaufen. Die SPD plant in der Regierung zusätzliche Abgaben auf Mieteinnahmen und alle Kapitalerträge. Sowas wie zusätzliche KK Beiträge.
Dann wären diese Abgaben auf alle Dividendenauszahlungen sofort fällig.
https://www.br.de/nachrichten/deutschla ... en,VAcuAx3
Dann noch eine Vermögensteuer die geplant wird.
https://www.tagesschau.de/inland/innenp ... w-100.html
Was denn noch alles ? Dann bleibt doch Netto irgendwann nichts mehr übrig zur Altersvorsorge. :roll:
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon 260er » So Feb 08, 2026 22:11

schakschirak hat geschrieben:Wenn das von der SPD kommt dann doch was mit weniger Dividendausschüttungen kaufen. Die SPD plant in der Regierung zusätzliche Abgaben auf Mieteinnahmen und alle Kapitalerträge. Sowas wie zusätzliche KK Beiträge.
Dann wären diese Abgaben auf alle Dividendenauszahlungen sofort fällig.
https://www.br.de/nachrichten/deutschla ... en,VAcuAx3
Dann noch eine Vermögensteuer die geplant wird.
https://www.tagesschau.de/inland/innenp ... w-100.html
Was denn noch alles ? Dann bleibt doch Netto irgendwann nichts mehr übrig zur Altersvorsorge. :roll:


Das ist nur kurzfristig gedacht, denn wenn du anstattdessen auf einen ETF mit mehr Kursgewinn setzt, unterliegt der höhere Gewinn bei einem Verkauf den Sozialabgaben.
Du solltest immer das kaufen, wo du dir die höchste Gesamtrendite erwartest.

Aber grundsätzlich hast du Recht: Der Gedanke wurde bereits von Habeck geäußert, eine absolute Schweinerei.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Nick » Mo Feb 09, 2026 7:01

Ist der Witz nicht vielmehr der, das Arbeit stärker besteuert wird als Glücksspiel an der Börse oder Zinserträge von ungenutztem Geld. Dann gibt es sogar noch welche die das zur redlichen Arbeit erklären...
mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon bauer hans » Mo Feb 09, 2026 8:45

Nick hat geschrieben:Ist der Witz nicht vielmehr der, das Arbeit stärker besteuert wird als Glücksspiel an der Börse oder Zinserträge von ungenutztem Geld. Dann gibt es sogar noch welche die das zur redlichen Arbeit erklären...
mfg

Das ist ARBEIT und ergibt einen STUNDENLOHN und steuerfrei ist das auch nicht :wink:
Wer das nicht kennt,weil er ANGST vor Geldgeschäften hat,kommt natürlich zu einer emotionalen Betrachtung :prost:
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Nick » Mo Feb 09, 2026 9:29

Hört sich an als würdest du gerade emotional werden.
Wenn es dann also Arbeit ist laut deinen Worten und auch einen Stundenlohn einbringt spricht ja nichts dagegen den Ertrag mit denselben Abzügen zu versehen wie bei anderer Arbeit auch.
mfg
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Höffti » Mo Feb 09, 2026 10:01

Nick hat geschrieben:Hört sich an als würdest du gerade emotional werden.
Wenn es dann also Arbeit ist laut deinen Worten und auch einen Stundenlohn einbringt spricht ja nichts dagegen den Ertrag mit denselben Abzügen zu versehen wie bei anderer Arbeit auch.
mfg


Naja, das Ganze läuft ja mit bereits vielfach versteuerter Kohle. Irgendwann muss auch mal gut sein.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon 260er » Mo Feb 09, 2026 10:18

Nick hat geschrieben:Ist der Witz nicht vielmehr der, das Arbeit stärker besteuert wird als Glücksspiel an der Börse oder Zinserträge von ungenutztem Geld. Dann gibt es sogar noch welche die das zur redlichen Arbeit erklären...
mfg


Beides trifft den arbeitenden staatserhaltenden Bürger.
Wer durch Arbeit Geld angespart hat erzielt daraus halt zusätzliche Einkünfte.
Und wenn einer das Geld nicht an der Börse investiert hat, sondern auf dem Sparbuch liegen hat, wäre er bei der Regelung auch mit den mickrigen Zinseinnahmen zusätzlich Sozialabgabepflichtig.

Der Bürger soll bei seinem für die Altersvorsorge angesparten Kapital ZUSÄTZLICH Sozialabgaben bezahlen, damit Mohammad und Mustafa, die in Deutschland nie einen Cent Vorsorgeaufwand bezahlt haben, sich für jeweils für einen 5 stelligen Betrag die Zähne richten lassen können.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon bauer hans » Mo Feb 09, 2026 11:20

260er hat geschrieben:
Der Bürger soll bei seinem für die Altersvorsorge angesparten Kapital ZUSÄTZLICH Sozialabgaben bezahlen, damit Mohammad und Mustafa, die in Deutschland nie einen Cent Vorsorgeaufwand bezahlt haben, sich für jeweils für einen 5 stelligen Betrag die Zähne richten lassen können.


Ich zahle für versteuertes Ausserlandw. Einkommen Beiträge zur Kranken- und Pflegekasse!
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