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ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteuer

Ein interessanter Schwerpunkt der immer mehr an Bedeutung gewinnt und in einem Landwirtschaftsforum nicht fehlen sollte.
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93 Beiträge • Seite 3 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Mr.T. » Di Jan 13, 2026 2:18

Ihr seht das falsch. Wer sagt denn das eure angeblich garantierte Rente mit oder ohne Rentenpunkte in der Zukunft überhaupt ausbezahlt wird ? Womöglich sind eure Rentenpunkte auf Papier gedruckt im Aktienordner abgeheftet, morgen doch keine 5 Cent wert. Dasselbe bei der Pflegekasse. Die steht auch kurz vor der Pleite und muss reformiert werden.
Wenn ein Apparat morgen pleite und insolvent ist, bezahlt er morgen überhaupt nichts mehr aus. Muss er auch nicht. Völlig egal was früher einbezahlt wurde.
Weder bei der Rente noch bei der Pflege. Da solltet ihr euch mal einlesen.
Ich würde deshalb auf private Vorsorge, unabhängig vom Staat und Politik setzen.
Muss jeder selber entscheiden. Wir haben diese unfähige Politik demokratisch gewählt und das Dilemma lässt sich nicht mehr ändern, jeder muss das Beste draus machen und das geht nur über eine eigene private Vorsorge.
Was dann letztlich nur über die Börse geht, wo man in produzierende und gut laufende Unternehmen investiert.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Oberpfälzer » Di Jan 13, 2026 6:15

Mr.T. hat geschrieben:Wenn ein Apparat morgen pleite und insolvent ist, bezahlt er morgen überhaupt nichts mehr aus. Muss er auch nicht. Völlig egal was früher einbezahlt wurde.
Weder bei der Rente noch bei der Pflege. Da solltet ihr euch mal einlesen.
Ich würde deshalb auf private Vorsorge, unabhängig vom Staat und Politik setzen.
Muss jeder selber entscheiden. Wir haben diese unfähige Politik demokratisch gewählt und das Dilemma lässt sich nicht mehr ändern, jeder muss das Beste draus machen und das geht nur über eine eigene private Vorsorge.


Das seh ich auch so. Ich sch.. auf meine Rentenpunkte. Ich bin 42, in 20 oder 25 Jahren wird dieses Staatswesen so oder so nicht mehr in dieser Form wie heute existieren. Es wird definitiv kein Staat der ersten Welt mit funktionierenden Sozialkassen mehr sein.
Schaut euch doch mal an, was hier massenweise für junge Leute rumlungern und es werden jedes Jahr hunderttausende mehr. Glaubt ernsthaft jemand, dass die irgendwann mal ne sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit ausreichend Verdienst ausüben (können)?


Ich befürchte aber, dass der Staat irgendwann auch mal an die privaten Ersparnisse des vorsorgenden Teils der Bevölkerung geht...
Aber okay, alles schleifen lassen kannst auch net.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon bauer hans » Di Jan 13, 2026 9:34

Der Staat kann gar nicht anders,der wird alles besteuern,was möglich ist :prost:
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Südheidjer » Di Jan 13, 2026 13:19

Als angestellter Knecht in der Wirtschaft hat man meistens nicht die Wahl, ob man in die Deutsche Rente einzahlen will oder nicht. Das sind Pflichtbeiträge. Ich hab nahezu alle meine bisher gezahlten Rentenbeiträge in einer Excel-Tabelle, in der ich eine virtuelle Verzinsung angeben kann. Setze ich nur 2% jährliche Verzinsung an, dann hätte ich es jetzt in meinem Alter zusammen mit meinen Rücklagen geschafft und könnte meinen Job an den Nagel hängen oder irgendeinen Job machen, der Spaß macht aber kaum Geld bringt.
Aber: Die gesetzliche Rentenversicherung hat mir vor vielen, vielen Jahren auch mal eine Reha finanziert, obwohl ich bis dahin kaum Beiträge gezahlt hatte. Ich hätte in den letzten Jahren auch 'ne Kur machen können, das hatte mir mein Hausarzt dringend ans Herz gelegt.
Heirate ich in hohem Alter 'ne scharfe Schnitte Ü50, dann kriegt diese bis ans Lebensende, also angenommen 30 oder mehr Jahre, eine schöne Witwenrente, sobald ich den Arsch zukneife. (Ich würde eine Witwenrente grundsätzlich an die Zeugung gemeinsamer Kinder koppeln.)
Totalausfall der Deutschen Rente halte ich für sehr unwahrscheinlich. Dann müßten ja alle Arbeitnehmer aufhören, in die Rentenkasse einzubezahlen. Es wird aber sicherlich noch zu einer weiteren Absenkung des Rentenniveaus kommen. Aber ob nun 48% oder 47% oder 45%, das sind dann irgendwas um 100,- Euro monatlich weniger Rente. Davon geht die Welt nicht unter.
Die Lücke muß man ja jetzt schon irgendwie gefüllt kriegen. Ich weiß, daß ich mehr oder weniger bis zum letzten Atemzug in irgendeiner Form werde zusätzlich arbeiten müssen. Dazu lege ich seit Jahren nebebei die Grundlage zu.
Weiterhin versuche ich seit ca. 25 Jahren mir über Aktien eine zusätzliche Versorgung aufzubauen.

Die Pflegeversicherung müßte nicht kurz vorm Kollaps stehen, wenn man wieder Zivis hätte und der Bau und die Unterhaltung von Altenheimen nicht so teuer geworden wäre.
Früher brachten die Kinder ihre Eltern, Schwiegereltern und Großeltern bis ans Lebensende. Heute schaffen es die Kinder im selben Ort noch nicht mal, ihre Eltern regelmäßig im Altenheim zu besuchen. Dreckspack!
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon bauer hans » Di Jan 13, 2026 13:55

Südheidjer hat geschrieben:Früher brachten die Kinder ihre Eltern, Schwiegereltern und Großeltern bis ans Lebensende. Heute schaffen es die Kinder im selben Ort noch nicht mal, ihre Eltern regelmäßig im Altenheim zu besuchen. Dreckspack!


Wenns so ist,haben es die Eltern selbst in schuld :wink:
Was ich da live erlebt hatte,kannste dir nicht ausdenken :roll:
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon schakschirak » Do Jan 15, 2026 0:46

bauer hans hat geschrieben:Der Staat kann gar nicht anders,der wird alles besteuern,was möglich ist :prost:

Leider ja.
Nun soll doch die Erbschaftssteuer erhöht werden. Und morgen folgt dann die nächste Steuererhöhung oder eine Vermögenssteuer. Dann wird jeder verdiente Euro gleich mehrfach besteuert.
Was besseres fällt diesen ...... nicht ein.
Frag mich was wir für eine hohle und verblendete Regierung haben, aber wir haben die selber gewählt. Aus unseren guten Tagen und dicken Einnahmen aus der Industrie aus damals guten Zeiten ist nichts mehr da, alles wurde sinnlos verschleudert und verpulvert und es wurden sogar noch Schulden gemacht anstatt Reserven aufzubauen. Strassen sind holprig und unsere Brücken einsturzgefährdet. Und das in fetten Jahren mit Rekordeinnahmen. Und Rentner sammeln Pfandflaschen. Das ist doch mehr als peinlich.
Traurig sowas... :roll:
Und eure AfD wird euch sicher nicht mehr retten können als Heilsbringer. Wenn die irgendwann in 5 oder 10 Jahren regieren sollten ist der angerichtete Schaden der letzten 20 Jahre doch viel zu groß und kann man nicht mehr reparieren. So ehrlich muss man sein.
Zaubern kann die AfD sicher nicht, also ist der Zug doch längst abgefahren wenn man das realistisch sieht.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon schakschirak » So Jan 18, 2026 0:23

Oberpfälzer hat geschrieben:Ich hab mir jetzt aber doch überlegt auf einen ausschüttenden Dividenden-Etf umzustellen.

Dabei ist mir folgender Dividenden-ETF ins Auge gefallen:

https://www.justetf.com/de/etf-profile.html?isin=NL0011683594#uebersicht

Der übersteigt von der Gesamtrendite her sogar meinen bisherigen MSCI world von Xtrackers, wenn ich das richtig sehe:

https://www.justetf.com/de/etf-profile.html?isin=IE00BJ0KDQ92

Wenn ich jetzt 150 k oder 200k in den Dividenden-ETF investiere, wären das bei 4,4% Dividendenrendite vor Steuern ca. 6600 Euro oder 8800Euro im Jahr.

Zum Thema Dividenden finde ich dieses Video spannend. Über 20 000 Euro Dividenden netto im Jahr :
https://www.youtube.com/watch?v=TbKvShWiYm4
Alexander Glaser (59) ist Privatanleger und Betreiber des Blogs Rente mit Dividende
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Höffti » So Jan 18, 2026 8:10

Da gefällt mir der A3DEKS besser. Der schüttet mir ca. 1% pro Monat aus. Ist ganz nett, wenn jedes Monat noch ein paar Tausend zusätzlich reinflattern...
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon schakschirak » Mo Jan 19, 2026 2:52

Ich finde die Strategie im Video von dem Glaser aber besser. Der hat erst vor 11 oder 12 Jahren so richtig begonnen mit investieren und hat heute über 20 000 Euro Netto an Dividenden im Jahr was auf dem Konto landet.
Die Kurssteigerungen der Aktien kommen dann noch oben drauf als Rendite.
Das sind bei ihm Aktien was er alles selber auswählt und einkauft obwohl er kein großer Experte ist wie er sagt. Er geht mit dem Trend. Der stellt sich seinen eigenen Dividenden ETF selber zusammen und das ohne einen Cent an Gebühren was andere absahnen. Braucht er alles nicht.
Seinen Blog werde ich verfolgen.
Wenn wir nur seine 20 000 Euro Dividendeneinnahmen Netto im Jahr als Vergleich hernehmen mit seinem Rentenblog : Welcher Rentner hat denn so eine Rente im Jahr mit 20 000 euro ? Netto.
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Höffti » Mo Jan 19, 2026 4:48

schakschirak hat geschrieben:Ich finde die Strategie im Video von dem Glaser aber besser. Der hat erst vor 11 oder 12 Jahren so richtig begonnen mit investieren und hat heute über 20 000 Euro Netto an Dividenden im Jahr was auf dem Konto landet.
Die Kurssteigerungen der Aktien kommen dann noch oben drauf als Rendite.
Das sind bei ihm Aktien was er alles selber auswählt und einkauft obwohl er kein großer Experte ist wie er sagt. Er geht mit dem Trend. Der stellt sich seinen eigenen Dividenden ETF selber zusammen und das ohne einen Cent an Gebühren was andere absahnen. Braucht er alles nicht.
Seinen Blog werde ich verfolgen.
Wenn wir nur seine 20 000 Euro Dividendeneinnahmen Netto im Jahr als Vergleich hernehmen mit seinem Rentenblog : Welcher Rentner hat denn so eine Rente im Jahr mit 20 000 euro ? Netto.


Naja, 20.000 p.a. sind nichtmal 1700€ im Monat.
Da schüttet der A3DEKS bei gleicher Anlagesumme mMn ca das Doppelte aus. :wink:
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon rundumadum » Mo Jan 19, 2026 7:24

Dafür auch die letzten 3 Jahre sogar eine leichte Abwärtsbewegung. Ein gräuel im Vergleich zur Wertentwicklung so gut wie aller Standart-ETF
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Stefan1981 » Mo Jan 19, 2026 8:52

Es gibt Untersuchungen das Unternehmen die Dividenden auszahlen eine schlechtere Rendite haben als welche die ihre Gewinne im eigenen Unternehmen investieren. Leider kann die nicht finden, aber es ist irgendwie verständlich. Wenn ein Unternehmen nicht mehr weiß was sie mit seinen Gewinnen machen soll zahlt es eine Dividende. Wenn sie noch im Aufbau ihres Geschäftsfeld sind, können sie ihre Gewinne besser selbst verwenden. Außerdem kann man mit den Dividenden nicht so schön steuern wie viel Geld man bekommt, weil das Unternehmen dir das Geld einfach hinwirft wenn der Termin ist.
Im Anhang die Antwort von Grok zum Thema ob Dividenden zahlende Unternehmen besser performen.
Dateianhänge
Dividende oder nicht2.jpg
Dividende oder nicht.jpg
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon Höffti » Mo Jan 19, 2026 10:56

rundumadum hat geschrieben:Dafür auch die letzten 3 Jahre sogar eine leichte Abwärtsbewegung. Ein gräuel im Vergleich zur Wertentwicklung so gut wie aller Standart-ETF


Das kommt immer auf den Zeitpunkt des Einstiegs an. Bei mir ist der Tiefgrün. :wink:
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon rundumadum » Mo Jan 19, 2026 12:47

Wärst du zu solchen Zeitpunkten in anderen ETF´s eingestiegen, wären sie noch dunkelgrüner. Aber was bringt dir dein grün, wenn das Ding nur seitwärts maschiert?
Da wären wir wieder beim Ausgangsargument...
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Re: ETF/Fonds entsparen Berechnungsgrundlage Abgeltungssteue

Beitragvon schakschirak » Mo Jan 19, 2026 23:44

Ich hab das durchgeschaut. Gestiegen sind die letzten 20 Jahre fast alle ETF. Die einen mehr andere weniger aber 8 % oder 10 % waren als Gewinn jedes Jahr fast normal.
Eigentlich egal was man kauft : Dividendentitel oder nicht.
Wenn man 10 % Rendite im Schnitt bei einem ETF hat und er schüttet keine Dividende aus kann man doch einen Teil verkaufen ? Und hat das Geld dann auch wieder auf dem Konto.
Wenn der World ETF von Oberpfälzer 10 % Rendite macht und nichts ausschüttet kann man doch 1 oder 2 % von der Rendite verkaufen. Wäre dasselbe wie eine Dividenden Ausschüttung.
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