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Europawahl - Ergebnis

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon DWEWT » Sa Jun 01, 2019 9:03

Grimli hat geschrieben:


Die derzeitigen und Zukünftigen Nachteile durch jeden Baum oder Wald hinsichtlich Naturschutz, Beschattung usw. sind aber schon bekannt ?
Es gibt dann auch noch Regionale unterschiede! Hier in Westfalen mit 20-30-40% Waldanteil beneiden wir jeden Rheinländer mit unter 10% Waldanteil an der Betriebsfläche.
Von Wald und Hecken in Hofnähe alten Eichen oder Buchen direkt am Hof noch gar nicht zu sprechen.
Das sind alles freiwillige Naturschutzleistungen ohne Gegenleistung die aber jedesmal Strafgeld kosten wenn sie nicht mehr eingehalten würden oder Baugenehmigungen behindern (Ersatzaufforstung).
Dazu kommt das diese Ackerflächen oftmals über Jahrhunderte hinweg Streifenweise gerodet und mit Plaggen Esch kultiviert wurden. Wer nun mit einer 36 m Pflanzenschutzspritze auf einem 15 m breiten Plaggeneschstreifen drehen will und noch 3 m Hecke haben will n8
[/quote]

Ich wohne direkt mittig auf meinem Betrieb und mir ist eine attraktive Landschaft um mich herum sehr wichtig. Dazu gehören Baumreihen mit z.T. sehr alten Bäumen (z.B. Weißdorn), große alte Eichen als Solitärbäume, Holzungen, dicke und dichte Hecken, Kopfweiden entlang von Gräben und ansatzweise Bruchwäldchen. Trotzdem bleibt noch "genügend Wirtschaftsfläche. Wer sein vor allem ökonomisches Heil in einer ausgeräumten Landschaft sucht, muss evtl. räumlich flexibel sein. Auch soetwas gibt es in D.
In meiner ehemaligen Heimat (OWL) sind mir allerdings kaum ldw. Betriebe mit Waldanteil bekannt. Wer Wald hat und ihn nicht braucht, kann ihn verkaufen und dafür andere ldw. Fläche erwerben. Überhaupt kann man sich einen Betrieb nach seinen Wünschen aufbauen/gestalten (siehe oben). Das braucht aber mehr als Gerede! Ich weiß, wovon ich spreche.
Warum fährt jemand der "Handtücher" hat, eine 36m-Spritze?
Übrigens, bei Immobilien ist nur die Sache selbst immobil. Die damit verbundenen Vermögenswerte sind sehr flexibel verwertbar!
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon SHierling » Sa Jun 01, 2019 9:44

DWEWT hat geschrieben:
Wenn wir ehrlich sein wollen, müssen wir eingestehen, dass extrem wenig Innovation aus der Landwirtschaft heraus geboren wurde/wird. Es war nicht die Idee der Landwirte, z.B. DDT, E605, Atrazin uam. nicht mehr einsetzen zu wollen. Das Ablösen der Anbindehaltung durch die Laufställe, war nicht die Idee der Landwirte sondern wurde durch eine geführte Förderung bewerkstelligt. Das Ende der Käfighaltung bei den Legehennen wurde per Gesetz eingeläutet. .


Wohnst Du in Bayern oder so? Wir haben seit den 70er Jahren Laufstaelle, und schon Anfang 80er in der Berufsschule "so wenig wie moeglich" und Schadschwellen gelernt. Und aktuell gilt: Mutterkuhhaltung ganzjaehrig draussen ist/war hier normal bis die Woelfe kamen.

Das die Landwirte den Pflanzenschutz nicht selber entwickeln ist ja wohl normal, und die Hetze der Gruenen gibt es erst seit gerade mal 20 Jahren. Guck Dir mal an, wie sich die Haltung, Fuetterung und der Pflanzenbau vorher entwickelt haben, von Phytase bis pfluglos, davon haben die Verbraucher doch heute noch keine AHnung!

Muss das erst so kommen wie in Daenemark, kein Brotweizen mehr und 30% Ferkelverluste, bis hier mal jemand aufwacht?
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon stamo+ » Sa Jun 01, 2019 9:59

DWEWT hat geschrieben:
stamo+ hat geschrieben:NE-Landwirtschaft schafft Artenvielfalt und Lebensqualität.
Besser die Nebenerwerbler steuerfrei fahren lassen als den 300-ha-Betrieb noch mit 300€ pro ha zu subventionieren. Absurd!


Belege für deine 1. Aussage?
Warum sollten größere Betriebe, die die gleichen ökologischen Leistungen bringen, anders gefördert werden als kleinere Betriebe? Kleinbetrieben fällt es, aufgrund ihrer Kleinflächenstruktur, schwer, z.B. bei der Grünlandmahd von innen nach außen zu mähen. Bei 20ha Schlägen ist das gar kein Problem. Wenn es dazu noch angrenzende Hecken, Baumreihen oder Holzungen gibt, ist das ideal. Noch gestern sah ich eine Doku über die Landwirtschaft in den alten Bundesländern. Es war schön anzusehen, wie die relativ kleinen Flächen, aufgrund unterschiedlicher Nutzung, ein buntes Bild abgaben. Bei genauem Hinsehen konnte man erkennen, dass die Flächen direkt ineinander übergingen. Kein Feldrain, keine Hecke oder gar Holzung "beeinträchtigten" das Landschaftsbild. Naja, ist ja auch klar, dass aufgrund fehlender Fläche die Bearbeitung bis direkt an die Grenze erfolgen muss.

Jeder Depp sieht ein, dass ein 20 ha-Schlag für die Artenvielfalt deutlich weniger wert ist als 20 1-ha-Schläge.

Von innen nach außen zu mähen hat wenig bis keinen Einfluss auf Artenvielfalt.
Hasen und Rehe gibt's genug.
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon DWEWT » Sa Jun 01, 2019 10:04

stamo+ hat geschrieben:Jeder Depp sieht ein, dass ein 20 ha-Schlag für die Artenvielfalt deutlich weniger wert ist als 20 1-ha-Schläge.

Von innen nach außen zu mähen hat wenig bis keinen Einfluss auf Artenvielfalt.
Hasen und Rehe gibt's genug.


Gibt es dazu auch aussgekräftige Argumente? Falls nicht, dürfte klar sein wer hier der D... ist. Wovon es "genug" gibt, beurteilst GsD nicht du!
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon DWEWT » Sa Jun 01, 2019 10:15

[quote="SHierling

Wohnst Du in Bayern oder so?
Muss das erst so kommen wie in Daenemark, kein Brotweizen mehr und 30% Ferkelverluste, bis hier mal jemand aufwacht?[/quote]

Nein, ich lebe nicht in Bayern. GsD!
Dieser Qualitätsbegriff "Brotweizen" ist rein technologisch geprägt. Ernährungsphysiologisch hat das überhaupt keine Bedeutung. D.h., wir verpulvern N, um es der Lebensmittelindustrie zu ermöglichen Luftnummern herzustellen. Weizen mit einem Prot.-Gehalt ab 11% ist völlig problemlos verbackbar. Warum dann noch N düngen, um mehr als 14% Protein im Weizen zu erzeugen? Für mich ist das Vergeudung von Ressourcen und gleichzeitig ist es ein Grund für die Nitratanreicherung des Grundwassers. Schön blöd, wie sich die deutsche Landwirtschaft da vor den Karren der Lebensmittelindustrie spannen lässt.
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon anhilde » Sa Jun 01, 2019 10:46

Viele kleine Flächen gleich viel Schnittstellen, und da spielt sich viel Leben ab. Ist so, kannst mal vorbei kommen, dann zeig ich Dir was so alles kreucht und fleucht wenn auf einem halben ha 20 und mehr Kulturen wachsen und man nicht jeden Quadratmeter davon direkt nutzt.
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon Einhorn64 » Sa Jun 01, 2019 12:04

Viele kleine Schläge heißt viel Überlappung bei Düngung und Pflanzenschutz, vom höheren Spuranteil> Bodenverdichtung, höheren Treibstoffverbrauch/ha, bzw erzeugter Einheit, und damit schlechterer CO2 Bilanz ganz zu schweigen. Jedes Blatt hat 2 seiten...
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon DWEWT » Sa Jun 01, 2019 12:05

Bei 20 kleinen Flächen, sehe ich vor allem einen Cocktail von PS-Maßnahmen die, aufgrund von Abdrift und Überschneidung, eine verheerende Wirkung auf das Ökosystem haben. Große Flächen z.B. können viel eher mit Lärchenfeldern versehen werden. Außerdem sind die großen Flächen auch mit mehr Ruhe versehen, weil nicht ständig jemand darauf herumfährt und die eine oder andere Frucht "behandelt". Wer das nicht glaubt, der sehe sich einfach mal die Jagdstrecken, in quantitativer und qualitativer Hinsicht, zu DDR-Zeiten an. Kleinflächige Landwirtschaft bedeutet ständige Unruhe in der Feldflur. Wohlgemerkt, große Bewirtschaftungseinheiten haben nichts mit ausgeräumter Landschaft zu tun. Hecken, Baumreihen, Holzungen, Senken uam., sind da eben Bestandteil der Schläge.
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon urw » Sa Jun 01, 2019 12:39

DWEWT hat geschrieben:
stamo+ hat geschrieben:Jeder Depp sieht ein, dass ein 20 ha-Schlag für die Artenvielfalt deutlich weniger wert ist als 20 1-ha-Schläge.


Gibt es dazu auch aussgekräftige Argumente?
1. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß auf allen 20 1-ha-Schlägen die selbe Monokultur angebaut wird wie auf dem 20-ha-Schlag ?

2. Wie groß (Gesamtfläche) ist der 1m-Rand-Blühstreifen an dem 20-ha-Schlag vs. Summe der 1m-Rand-Blühstreifen an 20 1-ha-Schlägen ?
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon Einhorn64 » Sa Jun 01, 2019 13:21

urw hat geschrieben:1. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß auf allen 20 1-ha-Schlägen die selbe Monokultur angebaut wird wie auf dem 20-ha-Schlag ?

Im absoluten Grünland und im Weinberg: 100%
Bei einer Fruchtfolge auf allen 20 Schlägen, da wäre es eher unwahrscheinlich das überall im selben Jahr die gleiche Kultur steht.

urw hat geschrieben:2. Wie groß (Gesamtfläche) ist der 1m-Rand-Blühstreifen an dem 20-ha-Schlag vs. Summe der 1m-Rand-Blühstreifen an 20 1-ha-Schlägen ?

Anlage von Blühsteifen erfolgt idr an natürlichen Feldblockgrenzen, sprich Feldwegen, Gräben, Wald oder Bebauung.
Zwischen den Schlägen äußerst selten.
Und 1ha Blühstreifen ist 1ha, egal ob am 1000ha Monsterschlag oder an Hunderten 1ha Schlägen
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon urw » Sa Jun 01, 2019 13:28

DWEWT hat geschrieben: Außerdem sind die großen Flächen auch mit mehr Ruhe versehen, weil nicht ständig jemand darauf herumfährt und die eine oder andere Frucht "behandelt".
Ist bei uns in der Gegend (einschließlich meiner ca. 1ha Streuobstwiese :oops: ) genau anders rum.
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon DWEWT » Sa Jun 01, 2019 13:41

urw hat geschrieben:


Gibt es dazu auch aussgekräftige Argumente? [/quote]1. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß auf allen 20 1-ha-Schlägen die selbe Monokultur angebaut wird wie auf dem 20-ha-Schlag ?

2. Wie groß (Gesamtfläche) ist der 1m-Rand-Blühstreifen an dem 20-ha-Schlag vs. Summe der 1m-Rand-Blühstreifen an 20 1-ha-Schlägen ?[/quote]

Wo liegt der Unterschied zwischen der 1ha- Monokultur und der 20ha-Monokultur? Du willst mir doch wohl nicht erzählen, dass alle 1ha-Schläge ringsherum einen 1m breiten Blühstreifen besitzen? Wenn doch, würde das in der Realität bedeuten, dass bei einem Schlag von 50x200m, 500qm für den Blühstreifen draufgehen würden. Bleibt noch die Frage, welcher ökologische Effekt von diesem Blühstreifchen ausgehen würde? Es ist natürlich klar, dass ein solcher Streifen komplett von agrikulturchemischen Maßnahmen verschont bleiben würde. Schöne Illusion!
Man beachte auch die Verkehrsfläche, welche für 20 Feldanfahrten notwendig sein würde. Weil wir uns ja ständig über die Versiegelung von Freifläche beschweren.
Auf den technischen Aufwand (Schlepper, Geräte uam.), der von mehreren Höfen betrieben werden müsste, um diese Kleinparzellen zu bewirtschaften, will ich mal gar nicht eingehen. Allein zu diesem Thema gibt es eine Dissertation von A. Zweier, Thema: "Energiebilanzen der pflanzlichen Produktion". Im letzten Teil der Arbeit werden Maßnahmen zur Energieeinsparung erörtert. Größte Effekte resultieren aus der Vergrößerung der Bewirtschaftungseinheiten (Schläge)!
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Jun 01, 2019 13:57

Meiner Meinung nach hat die Einschränkung der Vielfältigkeit Kulturen in den Regionen und der Rückgang der Weidehaltung größeren Einfluß auf die Tier- und Pflanzenwelt, wie die Schlaggröße.
Und beides wird sich nicht umkehren. Im Gegenteil wird beides noch so weiter gehen.
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon stamo+ » Sa Jun 01, 2019 14:00

Dewt, du willst es einfach nicht verstehen, oder?
Natürlich gibt es in einer von vielen Bauern, auch Nebenerwerblern, bewirtschafteten Flur deutlich mehr Artenvielfalt als auf deinem toten 20-ha-Schlag.
Ich klinke mich hier aus, das ist mir zu dumm.
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Re: Europawahl - Ergebnis

Beitragvon stamo+ » Sa Jun 01, 2019 14:03

meyenburg1975 hat geschrieben:Meiner Meinung nach hat die Einschränkung der Vielfältigkeit Kulturen in den Regionen und der Rückgang der Weidehaltung größeren Einfluß auf die Tier- und Pflanzenwelt, wie die Schlaggröße.
Und beides wird sich nicht umkehren. Im Gegenteil wird beides noch so weiter gehen.

Natürlich kannst du das umkehren. Für Geld machen die Bauern alles. Anstatt quasi bedingungslos 300/ha zu verteilen kann man das ändern: z.B. 600€ für alles unter einem ha und dann nichts mehr für alles über 2 ha und einen Aufschlag für Weidetierhaltung und gepflegte Hecken. Geld ist genug da, es muss nur anders verteilt werden.
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