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Fendt Baureihe 500

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108 Beiträge • Seite 3 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 8
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon juergen515 » So Aug 07, 2016 5:44

RichtigerThomas hat geschrieben:
juergen515 hat geschrieben:Im Ernst: 700er varios ohne TMS sind bezahlbar, da gibt's aber keinen mehr unter 10-15.000 h
Ewig halten auch die nicht.


Wenn ein Fendt, dann wird das einer mit TMS, weil unser jetziger hat kein TMS, aber TMS ist was ganz nettes.
Warum sagst du genau 700er ohne TMS?


Weil die quasi die 500erabgelöst haben und eben ne Ecke billiger sind als die neueren Generationen.

Hab vor dem letzten Beitrag nicht alles gelesen:
Bei 150 ha kauft man keine alte Kiste zum arbeiten.
Das Ding muss laufen...
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon valtra6200 » So Aug 07, 2016 11:05

juergen515 hat geschrieben:
RichtigerThomas hat geschrieben:
juergen515 hat geschrieben:Wenn er wirklich arbeiten soll, dann willst du keinen 500er, glaub mir;)


Gibt es denn was anderes bezahlbares der älteren Varios oder sogar noch davor?



Im Gegensatz zum 500er ist alles bezahlbar:D

Im Ernst: 700er varios ohne TMS sind bezahlbar, da gibt's aber keinen mehr unter 10-15.000 h
Ewig halten auch die nicht.

Am ehesten würd ich auf nen 300er LSA gehen (auch nicht unkaputtbar), aber auch das ist Liebhaberei, da kann man den dx auch behalten.

Also ich habe meinen 714 letztes Jahr mit 6000h gekauft und der wird die 10.000 nie vollbekommen ;-)

Aber mal im ernst, wenn man eien Schlepper zum Arbeiten sucht, dann denkt man doch nicht wirklich über eine Mühle die 20 Jahre alt ist nach?

Mich haben die 500er/800er auch gereizt, aber selbst für meine paar Stunden im Jahr, waren die mir für Ihre Betriebsstunden und Alter zu teuer. Das waren in den 90er ja keine Hobby-Schlepper, sondern die mussten in der Regel wirklich ran. Für damalige Arbeiten der 500er kaufen die Betriebe heute 200PS+ und die 800er wurden durch 900er (oder entsprechend anderen Fabrikaten) ersetzt.
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon sexzylinder » So Aug 07, 2016 16:16

man kann sich einen alten 500er Fendt mit 10000h kaufen. wenn er noch gut aussieht und technisch ok ist kann man damit gut arbeiten.
kost dann vielleicht 30000€!? dafür müsste man einen finden glaub ich.
nun kann es aber sein, dass der MWM Motor nach dieser Laufleistung mal neue Kolben und Buchsen braucht. Volles Programm mit neuen Düsen, KW schleifen, Lagerschalen usw. kost das dann auch mal eben ca. 8000€. (vielleicht 6000, vielleicht auch 10000€)
dann kann natürlich das getriebe renovierungsbedürftig sein...nochmal komlettsanierung im schlimmsten fall..gleich neue kupplung...Hohlwelle...nochmal 15000€ weg. kabelbaum neu, neue reifen...bei gebrauchten ja meisst fällig...
rechnest du noch mit?

für diese summe kann man auch einen sehr guten gebrauchten mit wenigen stunden kaufen. für vollerwerb sinnvoll.
500er Fendt wär Liebhaberei fürs (wenns dumm läuft) gleiche Geld.

Vorteil Fendt:
-teile verfügbar
-Fahrkomfort
-brauchbar

Nachteil Fendt:
-zu hohe gebrauchtpreise
-unvorhersehbare Haltbarkeit
-hohe Reparaturkosten
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon sexzylinder » So Aug 07, 2016 16:19

ich selber fahre auch alte Fendt.
aber nur Nebenerwerb und meine sind noch vollmechanisch...
einen mit 10000h aus den 90er oder sogar neuer mit der aufwendigen Elektronik, lastschaltung usw. kommt mir nicht ins haus...
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon RichtigerThomas » So Aug 07, 2016 17:38

valtra6200 hat geschrieben:Also ich habe meinen 714 letztes Jahr mit 6000h gekauft und der wird die 10.000 nie vollbekommen ;-)


Wieso wird der die nie vollbekommen? Wir haben auch einen 714 von 2002 mit 9000h und da kommt wenns nötig ist ein neuer Triebsatz rein und dann macht der nochmal 5000-10000h denke ich.
Schaffen tut der das auf jeden Fall, der Triebsatz muss halt irgendwann neu.
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon RichtigerThomas » So Aug 07, 2016 17:42

sexzylinder hat geschrieben:man kann sich einen alten 500er Fendt mit 10000h kaufen. wenn er noch gut aussieht und technisch ok ist kann man damit gut arbeiten.
kost dann vielleicht 30000€!? dafür müsste man einen finden glaub ich.
nun kann es aber sein, dass der MWM Motor nach dieser Laufleistung mal neue Kolben und Buchsen braucht. Volles Programm mit neuen Düsen, KW schleifen, Lagerschalen usw. kost das dann auch mal eben ca. 8000€. (vielleicht 6000, vielleicht auch 10000€)
dann kann natürlich das getriebe renovierungsbedürftig sein...nochmal komlettsanierung im schlimmsten fall..gleich neue kupplung...Hohlwelle...nochmal 15000€ weg. kabelbaum neu, neue reifen...bei gebrauchten ja meisst fällig...
rechnest du noch mit?

für diese summe kann man auch einen sehr guten gebrauchten mit wenigen stunden kaufen. für vollerwerb sinnvoll.
500er Fendt wär Liebhaberei fürs (wenns dumm läuft) gleiche Geld.



Jaja, das KANN teuer werden und deshalb werde ich glaube ich davon auch absehen. Mein Vater sagt mir nämlich auch er wird niemals mit dem Teil fahren, weil man damit noch schalten muss :D
Und ihm fehlt die ganze Elektronik.

Wenn ich ihm dann noch von den Kosten erzählen würde, dann wär die Idee eh gestorben haha. Er hat mir dazu heute auch noch gesagt, dass sein Freund von seinem alten 512er noch genug Kolben und sonst was im Keller liegen hat. Warum wohl.

Dann wird es irgendwann mal ein junger 700er aus der aktuellen Generation mit ein paar Stunden, ich denke mal mehr als 400 - 1000.
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon gmiasala » So Aug 07, 2016 18:31

sexzylinder hat geschrieben:man kann sich einen alten 500er Fendt mit 10000h kaufen. wenn er noch gut aussieht und technisch ok ist kann man damit gut arbeiten.
kost dann vielleicht 30000€!? dafür müsste man einen finden glaub ich.
nun kann es aber sein, dass der MWM Motor nach dieser Laufleistung mal neue Kolben und Buchsen braucht. Volles Programm mit neuen Düsen, KW schleifen, Lagerschalen usw. kost das dann auch mal eben ca. 8000€. (vielleicht 6000, vielleicht auch 10000€)
dann kann natürlich das getriebe renovierungsbedürftig sein...nochmal komlettsanierung im schlimmsten fall..gleich neue kupplung...Hohlwelle...nochmal 15000€ weg. kabelbaum neu, neue reifen...bei gebrauchten ja meisst fällig...
rechnest du noch mit?

für diese summe kann man auch einen sehr guten gebrauchten mit wenigen stunden kaufen. für vollerwerb sinnvoll.
500er Fendt wär Liebhaberei fürs (wenns dumm läuft) gleiche Geld.

Vorteil Fendt:
-teile verfügbar
-Fahrkomfort
-brauchbar

Nachteil Fendt:
-zu hohe gebrauchtpreise
-unvorhersehbare Haltbarkeit
-hohe Reparaturkosten



Warum ist unvorhersebare Haltbarkeit ein nachteil von Fendt ein anderer kann auch kaputt werden. Was gewisse Fendts aushalten müssen andere Fabrikate erst mitmachen
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon sexzylinder » So Aug 07, 2016 22:03

gmiasala hat geschrieben:
sexzylinder hat geschrieben:

Warum ist unvorhersebare Haltbarkeit ein nachteil von Fendt ein anderer kann auch kaputt werden. Was gewisse Fendts aushalten müssen andere Fabrikate erst mitmachen



völlig richtig, fendt ist schon gut. aber ich finde ein 10000h Fendt mit 15-20 jahren auf der Uhr wird zu teuer gehandelt...bzw. das Risiko ist zu hoch.
ich hab mir einen bis max. bj. 90 gesucht und auch gefunden. hat nur drei jahre gedauert...
ab ca. bj. 90 wurde die Elektronik mehr (zapfwellenschaltungen, allrad...ehr, kombiinstrument...) und die Motoren bekamen nasse laufbuchsen. nach über 20 jahren wird die Dichtung aber müde...folge: kolben und buchsen.

als intensiv-haupterwerbbetrieb würde dann bei mir ein schlepper max. 4000h haben dürfen. wär das zu teuer würd ich mich fragen ob ich noch weitermachen kann/will.
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon Joachim Hansen » So Aug 07, 2016 22:25

Nunja, wenn man z.B. einen 515 mit 10.000h für 25.000€ kauft ist man noch weit weg vom Kaufpreises eines neuen Schleppers oder eines Jungen gebrauchten.
Wenn man den 515 dann erstmal in die Werkstatt schickt damit alles geprüft und repariert wird dann ist man immer noch vom Kaufpreises eines neuen weit entfernt, selbst wenns in der Summe nachher einfach mal angenommen 40.000€ sind.
Das ist natürlich auch nicht wenig aber dann hat man einen guten Schlepper.
Ein junger gebrauchter, sagen wir mal ein 818 TMS mit 4000h Stunden kostet auch schon seine 80.000€ also ist man selbst mit dem 515 da noch günstiger dabei.
Ich denke schon das man günstiger fährt wenn man einen etwas älteren Schlepper kauft und diesen wieder Schick macht.
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon fendt schrauber » Mo Aug 08, 2016 5:43

Hallo,

Wenn du den in der Werkstatt durchreparieren lässt wird es wohl teuerer.

Gibt da aber ein paar so Handgriffe wie mit denen man gewissen Problemen vorbeugen kann. Zum Beispiel die Sache mit dem Kabelbaum.
Auch die Dücke der Lastschaltstufen wird man selbst nicht messen können...

Ansonsten kann man so einen 500er noch recht gut zu Hause reparieren. Auch wenn es bei einem 500er mit Vollausstattung mal 1-2 Tage sind bis das Getriebe oder der Motor draußen ist.

Übrigens mal so als Hausnummer, der Tauschmotor für einen 515er lag vor 3 Jahren bei ca 10000€.

Grüße aus Mittelfranken
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon RichtigerThomas » Mo Aug 08, 2016 14:07

Nochmal was ganz anderes.

Unser 714 braucht wahrscheinlich bald mal einen neuen Triebsatz. Kann man da TMS nachrüsten lassen? Ist von 2002...
Oder hat das wenig mit dem Triebsatz zu tun und da muss was ganz anderes gemacht werden?

Und nochmal zu den 500ern: Da gibts ja einige im Internet die schreiben, dass Motor/Getriebe/Kupplung/Bremsen vor kurzem gemacht wurden und alles sonst in Ordnung ist. Wie kann man das denn herausfinden wenn man den Traktor mal sieht?
RichtigerThomas
 
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon KHD_AG » Mo Aug 08, 2016 15:14

MarlboroMann hat geschrieben:
Achja, wie lange dauern die Ferien noch???? :roll:



:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

sau gut.

Genau das dachte ich mir, als ich die Ahnungslosen Träumereien dieses Rotzlöffels hier gelesen habe :D

Sein Vater baut angeblich eine WKA, wollen durch einen Schlag von heute auf morgen durch Pacht ihre LN verdoppeln.

Der Vater wird schon genau wissen was er sich anschafft und was nicht. Und das wird bestimmt kein alter 500er Fendt mit 4-fach LS Getriebe sein.

Schon als ich gelesen habe, dass ein Agrotron Erfahrung von vor 14 Jahren mit den jetzigen verglichen wurde und dann als Aussage kam, dass quasi eh alles dabei geblieben ist...
Konnte man sich die Chips aus dem Schrank holen.
n8
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon aggergaul » Mo Aug 08, 2016 15:21

sexzylinder hat geschrieben:...
nun kann es aber sein, dass der MWM Motor nach dieser Laufleistung mal neue Kolben und Buchsen braucht. Volles Programm mit neuen Düsen, KW schleifen, Lagerschalen usw. kost das dann auch mal eben ca. 8000€. (vielleicht 6000, vielleicht auch 10000€)
...



Ich kann zu Deinem Post anmerken:

Die Reparatur des MWM Motors kostete mich im letzten Jahr knapp 15k€. Volles Programm wie oben.
Ursache: Normaler Verschleiss und die damit verbundene Senkung der Zylinderlaufbuchsen.
Laufzeit ca. 6500h in kapp 17 Jahren.
Kommentar der Werkstatt: Der hat doch lange gehalten - andere kommen früher damit.
kabudd.jpg


@KHD_AG und @MarlboroMann
seid doch nicht so streng :-) Habt Ihr nicht als Junge auch mal bissel geträumt...
Grüße,
aggergaul
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon aggergaul » Mo Aug 08, 2016 15:32

RichtigerThomas hat geschrieben:...Und nochmal zu den 500ern: Da gibts ja einige im Internet die schreiben, dass Motor/Getriebe/Kupplung/Bremsen vor kurzem gemacht wurden und alles sonst in Ordnung ist. Wie kann man das denn herausfinden wenn man den Traktor mal sieht?...

Im Internet schreiben kann man viel... Wenn was (richtig) gemacht wurde, gibt es auch Rechnungen dafür.
Daß sonst "alles in Ordnung" ist, wird Dir jeder Verkäufer versichern, bis er das Geld hat. Danach wird er in den meisten Fällen eine spontane Amnesie bekommen und Stein und Bein darauf schwören, daß er dies niemals so gesagt hat :lol:

Und ehrlich gesagt, würde ich mir keinesfalls so ein altes Eisen zum Arbeiten kaufen. Das ist kein gutes Geschäft, da es sich ruckzuck als Faß ohne Boden entpuppt. Allenfalls als Ergänzung mag es funktionieren - und auch nur, wenn man sich mit so einer Maschine auskennt und ein Händchen für Technik hat.
Ich arbeite freilich damit, aber ich kenne die Kiste auch mittlerweile gut genug, kann vieles selbst machen und sie kam damals als Neumaschine auf den Hof.

Grüße,
aggergaul
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