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Fendt Baureihe 500

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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon durbeli » Mo Aug 08, 2016 19:19

Darf man fragen was das für ein Traum Schlepper ist?
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon RichtigerThomas » Mo Aug 08, 2016 20:22

MarlboroMann hat geschrieben:Woher weiß Du im voraus das der Triebsatz den Löffel abgibt?

TMS kann man bei den Modellen mit elektronischer Motorsteuerung nachrüsten, aber sehr teuer und vor allem, wozu???

Achja, wie lange dauern die Ferien noch???? :roll:


Warum kein TMS?
Und ich weiß nicht wieso, aber ich verstehe die Frage mit den Ferien nicht bzw falls das ein Witz ist den Witz dahinter.
RichtigerThomas
 
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon RichtigerThomas » Mo Aug 08, 2016 20:31

KHD_AG hat geschrieben:
Genau das dachte ich mir, als ich die Ahnungslosen Träumereien dieses Rotzlöffels hier gelesen habe :D

Sein Vater baut angeblich eine WKA, wollen durch einen Schlag von heute auf morgen durch Pacht ihre LN verdoppeln.

Der Vater wird schon genau wissen was er sich anschafft und was nicht. Und das wird bestimmt kein alter 500er Fendt mit 4-fach LS Getriebe sein.

Schon als ich gelesen habe, dass ein Agrotron Erfahrung von vor 14 Jahren mit den jetzigen verglichen wurde und dann als Aussage kam, dass quasi eh alles dabei geblieben ist...
Konnte man sich die Chips aus dem Schrank holen.
n8


1. Okay, dann träum ich halt nicht weiter. Vor allem sprechen eh genug Sachen gegen das Ding

2. Um genau zu sein eine Enercon E82 mit 138m Nabenhöhe.

3. Genau, wird quasi verdoppelt. Mein Vater plant mit zwei weiteren Leuten. Beide haben Land und mein Vater bekommt nun deren Flächen zur Pacht. Also 150ha am Ende mit einem 714, der eigentlich bisher alles macht, zu bewirtschaften ist im Falle meines Vaters der genug zu tun hat sehr schwer. Der Idee von dem 500er Gefährt ist ja auf jeden Fall nichts, da muss in den kommenden Jahren unbedingt was zweites her.

4. Womit genau hab ich einen alten Agrotron verglichen? Und worauf beziehst du dich, wenn du schreibst, dass alles dabei geblieben sei.

Ich blicke da gerade nicht ganz durch.
RichtigerThomas
 
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon RichtigerThomas » Mo Aug 08, 2016 20:36

aggergaul hat geschrieben:
sexzylinder hat geschrieben:...
nun kann es aber sein, dass der MWM Motor nach dieser Laufleistung mal neue Kolben und Buchsen braucht. Volles Programm mit neuen Düsen, KW schleifen, Lagerschalen usw. kost das dann auch mal eben ca. 8000€. (vielleicht 6000, vielleicht auch 10000€)
...



Ich kann zu Deinem Post anmerken:

Die Reparatur des MWM Motors kostete mich im letzten Jahr knapp 15k€. Volles Programm wie oben.
Ursache: Normaler Verschleiss und die damit verbundene Senkung der Zylinderlaufbuchsen.
Laufzeit ca. 6500h in kapp 17 Jahren.
Kommentar der Werkstatt: Der hat doch lange gehalten - andere kommen früher damit.
kabudd.jpg


@KHD_AG und @MarlboroMann
seid doch nicht so streng :-) Habt Ihr nicht als Junge auch mal bissel geträumt...
Grüße,
aggergaul


Ich verstehe gar nicht, wieso man sowas dann auf den Markt schmeißt, wenn der Motor, naja, ich sage mal scheiße ist und das Ding auch noch viele andere Probleme hat.
Der wurde um die 7 Jahre produziert, da bekommt man das doch auch noch mit. Und wieso der so ein Renner war versteh ich noch weniger.
RichtigerThomas
 
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon countryman » Mo Aug 08, 2016 20:57

15k sollte die Motorreparatur mit den gezeigten Teilen nicht kosten! Mein "neuer" 226B-6 lag bei gut 1000€ pro Zylinder und neue Ventile gab es dafür auch noch. In der Marken-Fachwerke mit Originalteilen. Für 15 kriegts du also einen Zwölfzylinder gemacht, oder es war mehr faul.

Warum sowas gebaut wurde und noch immer flott gehandelt wird: Weil es ein gut fahrbarer, ausgereifter Schlepper war/ist. Die teuren Marken werden allerdings meist von Profi-Usern gekauft und entsprechend rangenommen. Und wenn die Stundenzahl erstmal fünfstellig wird ist es halt kein junger Schlepper mehr :-)
Dass der 226B Motor regelmäßig überholt werden muss ist etwas schade aber Probleme mit nassen Laufbüchsen sind anderen Marken auch nicht völlig fremd. Dafür ermöglichte das Konzept seinerzeit schon eine gute Leistungsdichte und die Motoren sind sehr spritzig.
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon togra » Mo Aug 08, 2016 21:07

aggergaul hat geschrieben:Die Reparatur des MWM Motors kostete mich im letzten Jahr knapp 15k€.

Gehe ich anhand des Bildes (4 Kolben und Buchsen) richtig in der Annahme, dass Du einen TD226 B-4 (Vierzylinder aus dem 509 oder 510) überholt (überholen lassen) hast?
Was um Himmels willen muss man machen, um in so einem einfach aufgebauten Popel-Motor 15.000 € (In Worten: FÜNFZEHNTAUSEND EURO :shock: :shock: ) zu versenken??
Nach meiner Erfahrung kann man für's absolute Komplettprogramm mit Originalteilen in der "Originalwerkstatt" etwa 1.200 €/Zylinder rechnen.
Plus etwa 1.000€ für Ein- und Ausbau.
Plus etwa 1.000€ für den Turbolader.
Plus etwa 300€/Einspritzpumpenelement; in Deinem Fall also 1.200€
Plus etwa 400€ für den Anlasser und 300€ für die Lichtmaschine
Macht in Summe etwa 9.000€.

Darf ich fragen, wo der Rest "geblieben" ist?
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon elchtestversagt » Di Aug 09, 2016 6:15

Hier wird von kostengünstigen Schleppern geredet, aber in Wirklichkeit wird gar nicht nachgedacht.
Das erkennt man an folgendes: Erstmal muss es ein Fendt sein.
Zweitens muss mindestens bei 150 ha ein zweiter Schlepper auf den Hof....

Wenn man wirklich Geld verdienen will, dann weg mit allen vorhandenen Schleppern auf dem Betrieb, dann einen neuen, von mir aus den Bauernschlepper 724 Vario daher und dann läuft die Geschichte schon rund ( ist bei mir auch so schon seit mehr als 10 Jahre..).

Ansonsten ist die Aussage "kostengünstig" vollkommen fehl am Platz und deswegen ist es egal, ob neuer Schlepper oder gebrauchte Schabracke, denn beides kostet Geld.
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon fendt schrauber » Di Aug 09, 2016 6:36

Hallo,

Naja das mit nur einem Schlepper funktioniert auch nicht bei jedem Betrieb. Eigentlich alle Betriebe wo ich kenne haben zumindest noch einen älteren Zuhause.

Meist sind sogar 2 neuere Hauptschlepper vorhanden und dann noch ein älterer für den Mischwagen....

Grüße aus Mittelfranken
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon elchtestversagt » Di Aug 09, 2016 6:58

Er hat aber nichts von irgendwelchem Vieh geschrieben oder Futtermischwagen( nur WKA).
Auch ist dort eine breit gefächerte Fruchtfolge vorhanden, kein Monoanbau, wo in kürzester Zeit möglichst viel in die Erde muss. Höchstens Kartoffeln brauchen beim selber Roden einen zweiten Schlepper...
Ansonsten sind moderne Schlepper heute multifunktional, meine Schlepper haben immer schon Unterlenkerfanghaken gehabt und ein zu öffnendes Zugmaul...
Die kann man mehrfach nutzen.
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon Lonar » Di Aug 09, 2016 8:06

Es ist aber doch Blödsinn nur einen Schlepper zu haben bei zwei Fahrern.
Also ich kann die Geschichte mit den zwei Schleppern gut verstehen. Da gibt's viele Arbeiten die sich gut ergänzen zb lässt sich auf frisch bearbeiteten Boden ein besseres Saatbett erzeugen als auf einem ausgetrockneten.
Auch wenn der Thomas erstmal die Schule fertig haben und ne Lehre machen muss ist die Überlegung einen vernünftigen Zweitschlepper zu haben nicht ganz verkehrt.
Allerdings würde ich nicht nach nem 5er Fendt gucken. Die werden nur so gut gehandelt, weil die Altenteiler ne Vario Allergie haben aber nur ein Fendt auf den Hof kommen darf.
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon mad ass » Di Aug 09, 2016 10:53

Joachim Hansen hat geschrieben:Wenn man den 515 dann erstmal in die Werkstatt schickt damit alles geprüft und repariert wird dann ist man immer noch vom Kaufpreises eines neuen weit entfernt, selbst wenns in der Summe nachher einfach mal angenommen 40.000€ sind.
...


Und für das Geld stehen schon zB Arion 640 im Netz, mit 2500 bis 4000 h :roll:
Und das von 13 nicht 93, da muss man wohl nicht so lange Überlegen
Wie poste ich falsch: Nachdem ich Google und Wikipedia erfolgreich ignoriert habe, erstelle ich zwei bis fünf neue Themen, in den falschen Unterforen, mit kreativem Titel und undeutlichem Text, unter dem sich jeder etwas anderes vorstellen kann!!!
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon aggergaul » Di Aug 09, 2016 12:58

togra hat geschrieben:...
Gehe ich anhand des Bildes (4 Kolben und Buchsen) richtig in der Annahme, dass Du einen TD226 B-4 (Vierzylinder aus dem 509 oder 510) überholt (überholen lassen) hast?
...

Richtig erkannt. Ein 509er mit 95PS Vierzylinder.
Die Zylinderlaufbüchsen sitzen im Block auf einer Kante auf. Dazwischen befinden sich noch O-Ringe zur Abdichtung. Diese Kanten waren wohl so verschlissen, so daß die Büchsen keinen Überstand mehr hatten. Dadurch wäre bei Montage des Zylinderkopfes dieser nicht mehr dicht geworden. So hat man es mir erklärt.
Jedenfalls wurde eine weitere Firma beauftragt, die den Motorblock mit einer Fräsmaschine entsprechend aufgearbeitet/aufgebohrt hat. Nun sind neue Laufbüchsen mit einem leichten Übermaß darin. Angeblich ist der Motor jetzt wie neu. Immerhin ist auch der hohe Ölverbrauch, den die Maschine seit Anbegin hatte damit erledigt, er springt wieder gut an und läuft einwandfrei.
Das Teuerste an solchen Reparaturen sind ohnehin die Arbeitskosten.

Grüße,
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Re: Fendt Baureihe 500

Beitragvon aggergaul » Di Aug 09, 2016 13:11

Lonar hat geschrieben:Es ist aber doch Blödsinn nur einen Schlepper zu haben bei zwei Fahrern.
Also ich kann die Geschichte mit den zwei Schleppern gut verstehen. Da gibt's viele Arbeiten die sich gut ergänzen zb lässt sich auf frisch bearbeiteten Boden ein besseres Saatbett erzeugen als auf einem ausgetrockneten...

Hier kann ich nur voll zustimmen...
Ich habe zwei Schlepper in etwa der gleichen Größe, mit denen ich alle Arbeiten durchführen kann und an die auch alle Maschinen passen.
  • Fällt einer aus, kann ich mit dem Anderen weitermachen
  • mit Einem hole ich einen Anhänger voll Düngemittel, mit dem Anderen streue ich
  • mit Einem wird gepflügt, mit dem Anderen wird gleichzeitig gesät
  • in der Ernte fahren wir manche Erzeugnisse über 50km weit. Das ist schon mit zwei Maschinen eine logistische Herausforderung
  • ...
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