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Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Sönke Carstens » So Dez 06, 2020 19:13

Ich habe mir keinen neuen Schlepper gekauft um meine Nachbarn zu beeindrucken.
Ich bin froh das ich im Sommer ohne zu Schwitzen auf dem Trecker arbeiten kann, dank der Federung habe ich weniger Rückenschmerzen und zu guter Letzt kann ich länger auf dem Bock sitzen dank des Lenksystems.

Ich habe noch einen alten 600er als Hofhure, viel Geld werde ich aber nicht drin versenken.
Motor, Getriebe, Kupplung, Elektrik und die Hydraulik müssten gemacht werden und das lohnt sich einfach nicht.
Wer Lust zum Basteln hat wird mit so einer Kiste vielleicht glücklich, ich schraube aber lieber am Vario als an dem 600er.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Dorado86 » So Dez 06, 2020 19:23

HL1937 hat geschrieben:
Dorado86 hat geschrieben:Das ist wie immer eine Glaubensfrage, ob es richtig ist, ewig an dem alten Schinken festzuhalten :prost:


Ich sehe meine Fahrzeuge nicht als alte Schinken an.
Und wer das neumodische Elektronikgelumpe NICHT will, so wie zum Beispiel ich und auch andere, dem braucht man auch keinen neuen aufzwängen.

Aber viele stellen sich nur neue Fahrzeuge auf den Hof, um beim Nachbarn ja keine Blöße zu zeigen, auch wenn er es gar nicht braucht.


Dann hättest du damals den GT auch nicht kaufen dürfen, weil ein Dieselross noch weniger Elektronik hätte, mit dem könntest du dein Heu noch günstiger Wenden :idea: damals ist die Entwicklung ja auch nicht stehen geblieben, und das wird auch so weitergehen, ob das gut oder schlecht ist sei mal dahingestellt...
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 615 LSA Turbomatik E » So Dez 06, 2020 19:42

Karsten78 hat geschrieben:Wahrscheinlich behaupten jetzt gleich wieder einige, das man einen Fendt nach zwei oder drei Jahren Einsatz teurer verkaufen könnte als man ihn als neue Maschine verkaufen gekauft hat. :lol: :lol:


Ich wage Mal ganz stark zu behaupten daß es für einen neuen Schlepper überhaupt kein Problem ist 12 Tsd Stunden in 8 Jahren ohne größere Schäden zu machen. Niiiiemals nie aber nicht 10 Tsd Stunden auf 30 Jahre. Bis dahin hat sich der ganze Plastik und Kabelhaufen schon lange aufgelöst.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon HL1937 » So Dez 06, 2020 19:45

615 LSA Turbomatik E hat geschrieben: kein Problem ist 12 Tsd Stunden in 8 Jahren ohne größere Schäden zu machen. .


DAS wage ich zu bezweifeln, vor allem wenns ein Fendt ist.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon T5060 » So Dez 06, 2020 20:54

Gott, wenn sonst alles gut läuft, darf man auch mal 20 - 30.000 € im teureren Schlepper versenken,
etwas Eigenmotivation hat noch nie geschadet.

Wenn ein FENDT-Fahrer aus betriebswirtschaftlichem Kalkül sich einen Blauen und der die nächsten 10 Jahre
auf der Kiste verbringen muss und der stetig dabei "was hab ich blos verbrochen", da kommt auch nix mehr bei raus.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Botaniker » So Dez 06, 2020 21:10

Also die Senior-Generation hier am Hof meinte ja auch immer (schon vor 40 Jahren) das neue taugt nix, braucht man nicht, geht nur kaputt. Wenn aber dann der Neue da war, dann wollte man plötzlich doch lieber den Neuen auch fahren und der Alte blieb für andere.
Sind wir doch mal ehrlich so schön die alten 1255, 1455, 600er, 500er Favorit, Schlüter, Eicher oder was auch immer anzuschauen und vor allem anzuhören sind, wenn man mal was aktuelles unter dem Ar...h hatte will man nicht mehr wirklich zurück auf diese Dröhnkisten, um damit tu arbeiten. :D
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Isarland » So Dez 06, 2020 21:16

Botaniker hat geschrieben:Also die Senior-Generation hier am Hof meinte ja auch immer (schon vor 40 Jahren) das neue taugt nix, braucht man nicht, geht nur kaputt. Wenn aber dann der Neue da war, dann wollte man plötzlich doch lieber den Neuen auch fahren und der Alte blieb für andere.
Sind wir doch mal ehrlich so schön die alten 1255, 1455, 600er, 500er Favorit, Schlüter, Eicher oder was auch immer anzuschauen und vor allem anzuhören sind, wenn man mal was aktuelles unter dem Ar...h hatte will man nicht mehr wirklich zurück auf diese Dröhnkisten, um damit tu arbeiten. :D

:!:
Richtig.....wir sind glücklich über den Finnen, der seit 350 Std. seine Dienste tut. Fahr- und Bedienkomfort sind so enorm , dass selbst der Austragler nimmer runter will. :D
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Cowboy74 » So Dez 06, 2020 21:20

Also, würde es den 500er Favorit heute noch geben, wäre es bei mir kein 300er geworden. Dann hätte ich wieder einen 500er Favorit gekauft.
Deutz statt Fendt - das ist der Trend. ;-)
Pressen kauft man am besten aus Irland.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon agrarflächendesigner » So Dez 06, 2020 21:24

Ein alter Schlepper in allen Ehren- mit dem Alter nehmen aber leider auch die Wehwehchen zu, ist einfach so.
Mich hat mein Hauparbeitsschlepper die letzten zwei Jahre immer wieder wegen verschiedener Sachen im Stich gelassen. Grad im Nebenerwerb frisst das neben der Zeit auch Nerven wenn du tagsüber in der Arbeit nebenbei noch organisieren musst das die Ersatzteile herkommen oder die Möhre läuft.
Da hab ich einfach die Hoffnung das ein neuer erstmal wieder ohne mucken läuft.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 714er » So Dez 06, 2020 22:25

Cowboy74 hat geschrieben:Also, würde es den 500er Favorit heute noch geben, wäre es bei mir kein 300er geworden. Dann hätte ich wieder einen 500er Favorit gekauft.

Wie haben sich damals die Leute nach den 600ern gesehnt, die neueren Plastikbomber braucht niemand. Als die ersten 700er rauskamen dasselbe, wenn die mal 10 Jahre alt sind. Und jetzt laufen die auch nach 20 noch zuverlässig.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Buer » Mo Dez 07, 2020 16:43

Es gibt ja unterschiedliche mögliche Gründe für einen neuen Schlepper - manchmal auch übertrieben ausgestattete. Diese Gründe unterliegen sicher nicht immer einem wirtschaftlichen Gebot, müssen sie aber manchmal auch nicht. Vielleicht möchte der Senior sich einfach den Spaß an der Arbeit erhalten. Oder aber den Nachwuchs motivieren. Oder der Lohner will seinem Mitarbeiter etwas Gutes tun, der es dann wieder mit entsprechender Maschinenpflege dankt und auch am Wochenende mal einen Sondereinsatz fährt. Ja, das kostet zunächst mal Geld, und nicht jeder kann diese Form der Motivation nachvollziehen. Aber manchmal sollte man sich auch mal in eine andere Perspektive begeben, dann kann man sowohl diejenigen verstehen, die am liebgewonnen "alten Eisen" hängen als auch die Technikfreaks, die sich gern mit moderner Technologie auseinandersetzen.
LG Buer
PS: Wenn ich mal so die letzten 15 Jahre Revue passieren lasse, dann haben meine Schlepper (stufenlose Case / New Holland) deutlich mehr Mechanik- und Hydraulikprobleme gehabt als in der Elektronik.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Buer » Mo Dez 07, 2020 16:45

Ackergaul82 hat geschrieben:
kann ich länger auf dem Bock sitzen dank des Lenksystems.
Lenksystem? Da sieht man wo das Geld verdient wird, im Kaiser Wilhelm Koog mit 100er Böden.


Lenksysteme gibt´s ja heute im Eigenbau (Cerea / AgOpenGPS) schon ab ca. 1000 Euro.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Buer » Mo Dez 07, 2020 16:56

agrarflächendesigner hat geschrieben:
Freakshow hat geschrieben:
Gasse hat geschrieben:Meines Wissens darf bei Fendt 700 Vario Modellen die feste Kugel mit der höheren Stützlast nicht mehr verwendet werden da es Schäden an der Hinterachse gab. Betroffen sind mindestens alle 700er Baujahr 2019.
Hab per Whatsapo Fotos bekommen auf der eine Abgerissene Hinterachswelle zu sehen ist, werde die aber hier nicht einstellen da ich die original Quelle nicht kenne.


Ja und was ist mit schweren Anbaugeräten die nicht in der Kugel hängen, beispielsweise ne Drillkombi oder ein Pflug? Macht doch für die Achse keinen Unterschied oder sehe ich das falsch? Und was hat das alles mit der Mother Regulation zu tun? Oder sind das zwei Baustellen?

Vermute das sind dann zwei Baustellen.
Muss mal fragen was da los ist wenn ich mal wieder in der Werkstatt bin.


Habe folgendes Schreiben dazu über die sozialen Medien "erhalten" (ohne Garantie für die Echtheit):
Screenshot 2020-12-07 165338.jpg
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