Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • Druckansicht
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Mo Mär 30, 2026 21:44

Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
Antwort erstellen
2737 Beiträge • Seite 62 von 183 • 1 ... 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65 ... 183
  • Mit Zitat antworten

Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Buer » Mi Dez 09, 2020 15:13

Abgesehen von den verschiedenen Lasten bei Hubwerk und K80 gibt es einen ganz wesentlichen Unterschied und zwar die Krafteinleitpunkte. Es kann daher sein, dass das Gebriebegehäuse bei einer Last von 4t auf der K80 punktuell viel stärker belastet wird als mit 8t im Hubwerk. Durch einen ungünstigen Spannungsverlauf ist ein Bruch des Getriebegehäuses möglich, der dann auch zu abgerissenen Achstrichtern und in Folge zu den durch das Netz geisternden Achsbrüchen führen kann.
Buer
 
Beiträge: 966
Registriert: Sa Jun 14, 2014 12:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Mi Dez 09, 2020 18:40

Buer hat geschrieben:Abgesehen von den verschiedenen Lasten bei Hubwerk und K80 gibt es einen ganz wesentlichen Unterschied und zwar die Krafteinleitpunkte. Es kann daher sein, dass das Gebriebegehäuse bei einer Last von 4t auf der K80 punktuell viel stärker belastet wird als mit 8t im Hubwerk. Durch einen ungünstigen Spannungsverlauf ist ein Bruch des Getriebegehäuses möglich, der dann auch zu abgerissenen Achstrichtern und in Folge zu den durch das Netz geisternden Achsbrüchen führen kann.

Richtig. Möglich ist vieles. Fakt ist, dass die Befestigung von Lasten bzw das Ableiten und Aufnehmen von Kräften ganz entscheidend ist. Und da haben Kugelkopf und Hubwerk ungefähr nichts miteinander zu tun.
Die Befestigung der fest verbauten K80 ist anscheinend das Problem. Was genau, bleibt erstmal offen.

Ob an der ganzen Geschichte was dran ist, weiß ich nicht. Und wenn etwas dran ist, bleibt immernoch die Frage, ob es ein großer Aufwand ist, dieses Problem zu beheben. Interessant wäre vielleicht, was denn diese "folgenden unmittelbar gefahrabwehrenden Maßnahmen" sind, die im Brief angekündigt werden.
Vario_TA
 
Beiträge: 2310
Registriert: Mo Aug 28, 2017 16:45
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 310ervario » Mi Dez 09, 2020 23:31

Vario_TA hat geschrieben: ...was denn diese "folgenden unmittelbar gefahrabwehrenden Maßnahmen" sind......


Ganz einfach, du darfst die K80 nicht benutzen. :prost:

Steht ja im Brief, dass nach einer langfristigen Lösung gesucht wird.

Die 700er sind ja seit mehreren Jahren zumindest optisch ja die gleichen Schlepper, von daher ist es es schon interessant, dass sich von 18 auf 19 und 19 auf 20 anscheinend jeweils etwas im Bereich Hinterachse/K80 geändert hat
310ervario
 
Beiträge: 163
Registriert: Mo Feb 18, 2013 12:23
Wohnort: Unterfranken
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon T6.140 » Do Dez 10, 2020 8:41

Auch bei Firmen wie Fendt werden kontinuierliche Kosteneinsparungsprogramme laufen. Ist auch nicht verwerflich sondern gut. Schlecht wird es natürlich nur wenn man am falschen Ende spart...
T6.140
 
Beiträge: 287
Registriert: Mi Okt 08, 2014 16:15
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Birlbauer » Do Dez 10, 2020 10:10

T6.140 hat geschrieben:Auch bei Firmen wie Fendt werden kontinuierliche Kosteneinsparungsprogramme laufen. Ist auch nicht verwerflich sondern gut. Schlecht wird es natürlich nur wenn man am falschen Ende spart...


1) Wenn das dann auch an den Kunden weitergegeben wird, ist das ja auch OK

2) Gerade weil das Belastungsprofil (hohe Stützlast auf K80) nicht neu ist, müsste Fendt da rechnerische Modelle und reale Erprobungen haben, die genau das abprüfen, wenn im Bereich der Hinterachse oder Anhängeschlitten etwas geändert wird. Wenn jetzt so ein vermutlicher Konstruktionsfehler in der Serie verbaut wird, wirft das ein seehr schlechtes Licht auf die Freigabeprozeduren bei Fendt - kurzum: Entweder waren die Freigabeprüfungen nicht geeignet, um einen bekannten Lastfall abzubilden oder diese wurden nicht angewendet.
OK, Gussfehler im Gehäuse wäre auch noch denkbar.
Birlbauer
 
Beiträge: 3023
Registriert: Sa Okt 09, 2010 19:26
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Dairyfarmer » Do Dez 10, 2020 11:28

ich würde sagen, der Hersteller muss erstmal nur für die zugelassenen 4 Tonnen gerade stehen. Genauso nur für die zulässige Hinterachslast / bzw zulässiges Gesamtgewicht.

Also meine Meinung nach, will Fendt nicht haften.
Ich hab einen 312 Vario mit Fendt Frontlader "3S", die maximale VA-Last beträgt 3250 kg und die tatsächliche VA-Last beträgt 3530 kg ohne FL-Schaufel... Das sind 56 % auf der Vorderachse und entsprechend anspruchsvoll ist das Fahrverhalten mit Frontlader.
Fendt warnt für Modelle des Baujahrs 2019, obwohl es die Bauart schon länger gibt. Meine Vermutung ist, das das Problem im Baujahr 2020 behoben ist und für die Baujahre 2018 und älter nicht gehaftet werden muss.

Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren :regen:
Dairyfarmer
 
Beiträge: 605
Registriert: Mi Okt 03, 2007 20:51
Wohnort: Nordwest-NDS
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon wastl90 » Do Dez 10, 2020 11:52

Dairyfarmer hat geschrieben:ich würde sagen, der Hersteller muss erstmal nur für die zugelassenen 4 Tonnen gerade stehen. Genauso nur für die zulässige Hinterachslast / bzw zulässiges Gesamtgewicht.

Also meine Meinung nach, will Fendt nicht haften.
Ich hab einen 312 Vario mit Fendt Frontlader "3S", die maximale VA-Last beträgt 3250 kg und die tatsächliche VA-Last beträgt 3530 kg ohne FL-Schaufel... Das sind 56 % auf der Vorderachse und entsprechend anspruchsvoll ist das Fahrverhalten mit Frontlader.
Fendt warnt für Modelle des Baujahrs 2019, obwohl es die Bauart schon länger gibt. Meine Vermutung ist, das das Problem im Baujahr 2020 behoben ist und für die Baujahre 2018 und älter nicht gehaftet werden muss.

Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren :regen:

Ja das sind knifflige Dinge die du hier beschreibst und teilweise, leider, nicht vor dem Kauf ersichtlich. Normal müsste man solch eine Kiste wandeln. Du kaufst einen Schlepper mit Frontlader, möchtest mit dem natürlich auch arbeiten. Jetzt bist du aber bereits nur mit angebauter Schwinge schon jenseits der legalen Grenze.... Wie hat sich der Hersteller das vorgestellt?
wastl90
 
Beiträge: 4704
Registriert: So Aug 04, 2013 16:04
Wohnort: Dachauer Hinterland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Dairyfarmer » Do Dez 10, 2020 12:07

wastl90 hat geschrieben:
Dairyfarmer hat geschrieben:ich würde sagen, der Hersteller muss erstmal nur für die zugelassenen 4 Tonnen gerade stehen. Genauso nur für die zulässige Hinterachslast / bzw zulässiges Gesamtgewicht.

Also meine Meinung nach, will Fendt nicht haften.
Ich hab einen 312 Vario mit Fendt Frontlader "3S", die maximale VA-Last beträgt 3250 kg und die tatsächliche VA-Last beträgt 3530 kg ohne FL-Schaufel... Das sind 56 % auf der Vorderachse und entsprechend anspruchsvoll ist das Fahrverhalten mit Frontlader.
Fendt warnt für Modelle des Baujahrs 2019, obwohl es die Bauart schon länger gibt. Meine Vermutung ist, das das Problem im Baujahr 2020 behoben ist und für die Baujahre 2018 und älter nicht gehaftet werden muss.

Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren :regen:

Ja das sind knifflige Dinge die du hier beschreibst und teilweise, leider, nicht vor dem Kauf ersichtlich. Normal müsste man solch eine Kiste wandeln. Du kaufst einen Schlepper mit Frontlader, möchtest mit dem natürlich auch arbeiten. Jetzt bist du aber bereits nur mit angebauter Schwinge schon jenseits der legalen Grenze.... Wie hat sich der Hersteller das vorgestellt?


Ingenieure möchten mit sowelchen Fragen nicht belästigt werden, hätte ich den Schlepper nach einer Woche auf die Seite gelegt, wäre es ein Fahrfehler.
Die Lösung ist ein 500 kg Gewicht in der Heckhydraulik oder Frontlader abbauen
Dairyfarmer
 
Beiträge: 605
Registriert: Mi Okt 03, 2007 20:51
Wohnort: Nordwest-NDS
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Teddy Bär » Do Dez 10, 2020 12:19

Die 300er Vario mit Frontlader in unserer Gegend haben nicht umsonst alle Radgewichte montiert. Die 400er auch.
Benutzeravatar
Teddy Bär
 
Beiträge: 3037
Registriert: So Jan 10, 2010 13:21
Wohnort: Eifel
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon KTMjunkie » Do Dez 10, 2020 13:00

Dairyfarmer hat geschrieben:ich würde sagen, der Hersteller muss erstmal nur für die zugelassenen 4 Tonnen gerade stehen. Genauso nur für die zulässige Hinterachslast / bzw zulässiges Gesamtgewicht.

Also meine Meinung nach, will Fendt nicht haften.
Ich hab einen 312 Vario mit Fendt Frontlader "3S", die maximale VA-Last beträgt 3250 kg und die tatsächliche VA-Last beträgt 3530 kg ohne FL-Schaufel... Das sind 56 % auf der Vorderachse und entsprechend anspruchsvoll ist das Fahrverhalten mit Frontlader.
Fendt warnt für Modelle des Baujahrs 2019, obwohl es die Bauart schon länger gibt. Meine Vermutung ist, das das Problem im Baujahr 2020 behoben ist und für die Baujahre 2018 und älter nicht gehaftet werden muss.

Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren :regen:

Ich weiß zb. von Steyr (NH) das zb. bei dem Profi Modell (T6,T6000,TS-A) die zulässige Vorderachslast 3600kg beträgt aber unter 10km/h bis zu 6200kg. Müsste bei Fendt sicher auch so sein.? Aber Hinterachslast ist nicht zu vernachlässigen. Ein schwerer Pflug mit einem großen Hebelgewicht setzen der Hinterachse oft schon sehr Stark zu.
KTMjunkie
 
Beiträge: 256
Registriert: Di Mär 02, 2010 11:34
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon wastl90 » Do Dez 10, 2020 13:08

Teddy Bär hat geschrieben:Die 300er Vario mit Frontlader in unserer Gegend haben nicht umsonst alle Radgewichte montiert. Die 400er auch.

Der wiegt doch nur mit Frontladerschwinge anscheinend schon 200kg zu viel auf der Vorderachse. Jetzt hat er noch nicht mal eine 0815 Schaufel, geschweige denn Zange oder ähnliches dran, irgendwas soll auch noch mit dem Frontlader bewegt werden und dann sollen ein paar Radgewichte reichen um das auszugleichen? Das kann ich mir ehrlich gesagt nicht ganz vorstellen.
wastl90
 
Beiträge: 4704
Registriert: So Aug 04, 2013 16:04
Wohnort: Dachauer Hinterland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Birlbauer » Do Dez 10, 2020 13:25

Da Radgewichte in der Hinterachse nur den Arsch auf den Boden halten und ggfs. den Schwerpunkt senken bleibt die Belastung der Vorderachse die gleiche.

Zur VA-Entlastung hilft nur Heckgewicht - oder wie wäre es mit einer automatisch absenkbaren hydraulischen Hilfsachse wie das die Hacker und ich glaube die großen Xerion es haben? ;-)
Birlbauer
 
Beiträge: 3023
Registriert: Sa Okt 09, 2010 19:26
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon langholzbauer » Do Dez 10, 2020 14:25

Lange vor einer automatischen und gelenkten Zusatzachse brauchen die Hersteller nur stärkere Vorderachsen einzubauen.
Ihr schreibt hier immer von den Frontladern.
Beim Frontgewicht ist doch die Belastung durch den Hebel noch höher, wenn das Heckgerät im Einsatz bodengeführt arbeitet und die Fahrspur uneben ist.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
langholzbauer
 
Beiträge: 13523
Registriert: Fr Okt 19, 2012 22:08
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon wastl90 » Do Dez 10, 2020 16:05

Birlbauer hat geschrieben:Da Radgewichte in der Hinterachse nur den Arsch auf den Boden halten und ggfs. den Schwerpunkt senken bleibt die Belastung der Vorderachse die gleiche.

Zur VA-Entlastung hilft nur Heckgewicht - oder wie wäre es mit einer automatisch absenkbaren hydraulischen Hilfsachse wie das die Hacker und ich glaube die großen Xerion es haben? ;-)

Heute schon ist doch ein Frontlader nur ein besserer Behelf. Wer kauft oder nutzt den noch wirklich stark? Das sind Betriebe die von allen etwas haben und nicht die Stunden für einen vernünftigen Radlader zusammen bekommen. (das ist jetzt wirklich nicht negativ gemeint). Ein Biogasbetrieb ab 500kw kauft sich schnell einen Tele- oder Radlader, ein Milchviehbetrieb hat i.d.R. einen Hoflader auf dem Betrieb stehen, Gemüse-, Obst- und Kartoffelbauern haben meist einen Stapler. Der Frontlader kommt eben dann zum Einsatz wenn mal die Hubhöhe nicht reicht oder auf dem Feld Ballen geladen und auf dem Hof gleichzeitig abgeladen werden müssen. Im Verhältnis zum Frontlader sind das eben Spezialfahrzeuge die das Thema laden einfach besser, schneller und angenehmer erledigen.

Wenn man jetzt noch eine Behelfsachse verbauen würde dann ist wahrscheinlich jeder Radlader günstiger als solch eine Lösung.
wastl90
 
Beiträge: 4704
Registriert: So Aug 04, 2013 16:04
Wohnort: Dachauer Hinterland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon wastl90 » Do Dez 10, 2020 16:05

Birlbauer hat geschrieben:Da Radgewichte in der Hinterachse nur den Arsch auf den Boden halten und ggfs. den Schwerpunkt senken bleibt die Belastung der Vorderachse die gleiche.

Zur VA-Entlastung hilft nur Heckgewicht - oder wie wäre es mit einer automatisch absenkbaren hydraulischen Hilfsachse wie das die Hacker und ich glaube die großen Xerion es haben? ;-)

Heute schon ist doch ein Frontlader nur ein besserer Behelf. Wer kauft oder nutzt den noch wirklich stark? Das sind Betriebe die von allen etwas haben und nicht die Stunden für einen vernünftigen Radlader zusammen bekommen. (das ist jetzt wirklich nicht negativ gemeint). Ein Biogasbetrieb ab 500kw kauft sich schnell einen Tele- oder Radlader, ein Milchviehbetrieb hat i.d.R. einen Hoflader auf dem Betrieb stehen, Gemüse-, Obst- und Kartoffelbauern haben meist einen Stapler. Der Frontlader kommt eben dann zum Einsatz wenn mal die Hubhöhe nicht reicht oder auf dem Feld Ballen geladen und auf dem Hof gleichzeitig abgeladen werden müssen. Im Verhältnis zum Frontlader sind das eben Spezialfahrzeuge die das Thema laden einfach besser, schneller und angenehmer erledigen.

Wenn man jetzt noch eine Behelfsachse verbauen würde dann ist wahrscheinlich jeder Radlader günstiger als solch eine Lösung.
wastl90
 
Beiträge: 4704
Registriert: So Aug 04, 2013 16:04
Wohnort: Dachauer Hinterland
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
2737 Beiträge • Seite 62 von 183 • 1 ... 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65 ... 183

Zurück zu Landtechnikforum

Wer ist online?

Mitglieder: 580lexion, Bing [Bot], Fahrer412, Google [Bot], Google Adsense [Bot], JohnDeere3040

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki