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Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Sa Dez 12, 2020 1:22

Ich gebs auf.
Die Schlepper wiegen natürlich immer ein vielfaches dessen, was in Schleppertests gewogen wird.
Und natürlich ist der Hersteller dafür verantwortlich, was der Kunde an den Schlepper anbaut. Wer auch sonst? :roll:

Und nein, ich nehme keinen Hersteller in Schutz oder rede irgendwas schön, solche Sachen sind nie schön. Es geht mir nur extrem auf den Keks, dass Hersteller dafür verantwortlich gemacht werden, wenn Bauern an ihren selbst ausgesuchten Schlepper etwas anhängen und dadurch eine Achslast überschritten wird. Das kann doch nicht euer Ernst sein!?
Wer sich so dämlich stellt, hat ausdrücklich nicht mein Mitgefühl.

AF85 hat geschrieben:Aber bei Fendt ist das ja anders , da wird so manches toleriert.

Offensichtlich ja nicht :roll:
Wenn du eine geringe zulässige Achslast nicht tolerierst, weil du dem Hersteller die Schuld gibst, wenn du deinen Schlepper überlädst, dann kauf halt einen anderen Schlepper. Niemand zwingt dich oder irgendwen sonst, einen einen bestimmten Schlepper zu kaufen oder zu fahren. Wenn dir einer nicht gefällt, kauf ihn nicht. Du hast die Wahl. Manche nennen sowas "Markt".

Dairyfarmer hat geschrieben:Wer hat behauptet, das der Schlepper 100.000€ gekostet hat?

Absolut niemand.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon AF85 » Sa Dez 12, 2020 8:54

Vario_TA hat geschrieben: Es geht mir nur extrem auf den Keks, dass Hersteller dafür verantwortlich gemacht werden, wenn Bauern an ihren selbst ausgesuchten Schlepper etwas anhängen und dadurch eine Achslast überschritten wird. Das kann doch nicht euer Ernst sein!?

Sag mal wie begriffsstutzig bist du eigentlich, darum geht es doch gar nicht . klar ist der Hersteller nicht dafür verantwortlich wenn der Landwirt an den Schlepper etwas anhängt und dann die zulässigen Achslasten überschritten werden, das passiert in der Praxis laufend . Hier geht es darum dass Fendt Schlepper ausgeliefert hat ,die bereits bei der Auslieferung die zulässige Achslast überschritten haben, und das ist ein absolutes No Go. Ein Frontlader ist keine extreme Seltenheit an einem Schlepper, und dann noch ein Fendtlader also bitte.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon wastl90 » Sa Dez 12, 2020 9:33

Lenkfix hat geschrieben:. Prospekte lesen und Märchenstunde ist die eine Seite, wahre Fakten spricht der Eigentest z.b. immer auf die Waage mit 1 x Leergewicht und 1 x max. Beladung/Belastung - Testfahrt am Hang, Gelände - Fahrverhalten.

Da musst du aber auch erst einmal einen Vorführschlepper mit der von dir gewünschten Ausstattung finden, das ist oft gar nicht so einfach.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon wastl90 » Sa Dez 12, 2020 9:40

Vario_TA hat geschrieben:Ich gebs auf.
Die Schlepper wiegen natürlich immer ein vielfaches dessen, was in Schleppertests gewogen wird.
Und natürlich ist der Hersteller dafür verantwortlich, was der Kunde an den Schlepper anbaut. Wer auch sonst? :roll:

Und nein, ich nehme keinen Hersteller in Schutz oder rede irgendwas schön, solche Sachen sind nie schön. Es geht mir nur extrem auf den Keks, dass Hersteller dafür verantwortlich gemacht werden, wenn Bauern an ihren selbst ausgesuchten Schlepper etwas anhängen und dadurch eine Achslast überschritten wird. Das kann doch nicht euer Ernst sein!?
Wer sich so dämlich stellt, hat ausdrücklich nicht mein Mitgefühl.

[/quote]
Sorry aber das ist jetzt schön langsam frech! Nicht immer kann man einen Schlepper kaufen der bei irgend einen Schleppertest gewogen wurde, schon gar nicht mit Frontlader und die Verteilung auf Vorder- und Hinterachse. Den Test zeigst du mir mal bitte!
Wie soll man das vorher Prüfen wenn man den Schlepper zusammen stellt? Ich gehe davon aus ein legales Arbeitsgerät gekauft zu haben das ich auch nutzen kann und darf!
Es ist sicherlich nicht ungewöhnlich an einen Schlepper mit 100 PS und Frontladerschwinge auch noch eine Schaufel zu bauen und damit mind. 500kg Getreide zu heben. Welchen Sinn hätte sonst der Frontlader? Deko oder teures Frontgewicht?

Noch einmal zu den tatsächlichen Leergeewicht. Das kann heute jedes billige SAP Programm. Jede Komponente im Schlepper ist mit Gewicht hinterlegt. Ich behaupte die Hersteller kennen alle das tatsächliche Leergewicht +/-50kg! Im Prospekt ist das natürlich schwer darstellbar, aber spätestens bei der Konfiguration wäre es ein leichtes das tatsächliche Leergewicht aufzuführen!
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon RHaRE » Sa Dez 12, 2020 9:50

AF85 hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben: Es geht mir nur extrem auf den Keks, dass Hersteller dafür verantwortlich gemacht werden, wenn Bauern an ihren selbst ausgesuchten Schlepper etwas anhängen und dadurch eine Achslast überschritten wird. Das kann doch nicht euer Ernst sein!?

Sag mal wie begriffsstutzig bist du eigentlich, darum geht es doch gar nicht . klar ist der Hersteller nicht dafür verantwortlich wenn der Landwirt an den Schlepper etwas anhängt und dann die zulässigen Achslasten überschritten werden, das passiert in der Praxis laufend . Hier geht es darum dass Fendt Schlepper ausgeliefert hat ,die bereits bei der Auslieferung die zulässige Achslast überschritten haben, und das ist ein absolutes No Go. Ein Frontlader ist keine extreme Seltenheit an einem Schlepper, und dann noch ein Fendtlader also bitte.


Hallo Vario TA

wenn der Hersteller seinen Schlepper als "stufenlosen Lademeister" im Prospekt bewirbt sollte man davon ausgehen das man auch mit einer leeren Schaufel auf der Straße fahren darf oder ?

RH
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon elchtestversagt » Sa Dez 12, 2020 10:20

Leute, wenn sowas dem Deutz-Gelumpe oder dem CNH Schrott ( vorsicht Ironie) passiert wäre, würden alle das als "normal" empfinden, aber hier geht es um den heiligen Gral...
Btw, viele Schlepper dürfen ja nichtmal die Kugel mit 4 tonnen belasten, weil die mit dem obligatorischen Frontgewicht immer die zGG-Grenze überschreiten. Erst jetzt gibt es mehr Schlepper, die in Vollausstattung 4 oder 5 tonnen auflasten dürfen, dann aber ohne FG.
Allerdings gibt es noch krassere Dinge. Im PKW Bau bspw...Ich seh mir gerne "Carranger" auf YT an, dort wird auch immer über die Zuladung gesprochen. Und wenn ein "obere-Mittelklasse" Kombi aus Premium Deutschland 400 kg Zuladung erlaubt, dann braucht man mit vier stramme Leute dort auch nicht drin sitzen....Von Gepäck ganz zu schweigen...
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon wastl90 » Sa Dez 12, 2020 11:32

elchtestversagt hat geschrieben:Leute, wenn sowas dem Deutz-Gelumpe oder dem CNH Schrott ( vorsicht Ironie) passiert wäre, würden alle das als "normal" empfinden, aber hier geht es um den heiligen Gral...
Btw, viele Schlepper dürfen ja nichtmal die Kugel mit 4 tonnen belasten, weil die mit dem obligatorischen Frontgewicht immer die zGG-Grenze überschreiten. Erst jetzt gibt es mehr Schlepper, die in Vollausstattung 4 oder 5 tonnen auflasten dürfen, dann aber ohne FG.
Allerdings gibt es noch krassere Dinge. Im PKW Bau bspw...Ich seh mir gerne "Carranger" auf YT an, dort wird auch immer über die Zuladung gesprochen. Und wenn ein "obere-Mittelklasse" Kombi aus Premium Deutschland 400 kg Zuladung erlaubt, dann braucht man mit vier stramme Leute dort auch nicht drin sitzen....Von Gepäck ganz zu schweigen...

Das geht bei keinem Hersteller, egal ob PKW oder eben Schlepper. Der Gelackmeierte ist eben immer der Fahrer bzw. Halter. Ich habe selbst schon mal kurz vor der Grenze zu Kufstein eine mobile Waage der Polizei gesehen, dort wurden gerade die schön voll gepackten Autos auf dem Weg in den Skiurlaub gewogen....
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon lukaß » Sa Dez 12, 2020 13:12

Beim Schlepper sehe ich das eher entspannt. Habe selbst einen Fendt 307 LSA, der hat nur 2600kg z. Achslast vorn. Hat seit 13000h einen Frontlader Stoll HDP 10 dran (war noch nie ab weil ständig in Gebrauch ) und die Achse zeigt noch immer keine Ermüdungserscheinungen. Um auch die Frontscheibe ganz öffnen zu können ist die Schwinge weit nach vorn gebaut und hebelt ganz ordentlich am kleinen Kerlchen. Das nenne ich mal Qualität. Da ist mir egal was da in den Papieren steht....
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Birlbauer » Sa Dez 12, 2020 14:00

lukaß hat geschrieben:Beim Schlepper sehe ich das eher entspannt. Habe selbst einen Fendt 307 LSA, der hat nur 2600kg z. Achslast vorn. Hat seit 13000h einen Frontlader Stoll HDP 10 dran (war noch nie ab weil ständig in Gebrauch ) und die Achse zeigt noch immer keine Ermüdungserscheinungen. Um auch die Frontscheibe ganz öffnen zu können ist die Schwinge weit nach vorn gebaut und hebelt ganz ordentlich am kleinen Kerlchen. Das nenne ich mal Qualität. Da ist mir egal was da in den Papieren steht....


Schön, aber leider evtl. nicht legal.
Eine höhere zugelassene Achslast wäre nach Deinen Erfahrungen wohl kein Problem gewesen, wurde aber nicht von Fendt angegeben/eingetragen.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Sa Dez 12, 2020 15:29

AF85 hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben: Es geht mir nur extrem auf den Keks, dass Hersteller dafür verantwortlich gemacht werden, wenn Bauern an ihren selbst ausgesuchten Schlepper etwas anhängen und dadurch eine Achslast überschritten wird. Das kann doch nicht euer Ernst sein!?

Sag mal wie begriffsstutzig bist du eigentlich, darum geht es doch gar nicht . klar ist der Hersteller nicht dafür verantwortlich wenn der Landwirt an den Schlepper etwas anhängt und dann die zulässigen Achslasten überschritten werden, das passiert in der Praxis laufend . Hier geht es darum dass Fendt Schlepper ausgeliefert hat ,die bereits bei der Auslieferung die zulässige Achslast überschritten haben, und das ist ein absolutes No Go. Ein Frontlader ist keine extreme Seltenheit an einem Schlepper, und dann noch ein Fendtlader also bitte.

Ein Frontlader ist ein Anbaugerät wie jedes andere, deshalb weiß ich wirklich nicht, was du damit sagen willst. Fendt stand da auch bei weitem nicht alleine da.

wastl90 hat geschrieben:Sorry aber das ist jetzt schön langsam frech! Nicht immer kann man einen Schlepper kaufen der bei irgend einen Schleppertest gewogen wurde, schon gar nicht mit Frontlader und die Verteilung auf Vorder- und Hinterachse. Den Test zeigst du mir mal bitte!
Wie soll man das vorher Prüfen wenn man den Schlepper zusammen stellt? Ich gehe davon aus ein legales Arbeitsgerät gekauft zu haben das ich auch nutzen kann und darf!


Mit Frontlader wird normalerweise nicht gewogen, weil das nunmal ein Anbaugerät und NICHT TEIL DES Schleppers ist. Gewichtsmessungen mit Drille oder Pflug gibt es auch nicht. Da sieht jeder ein, dass er selber die Achslasten im Auge haben muss. Warum beim Frontlader nicht?
Messungen mit FL-Konsole gibt es auch für die ersten 300er Varios zb hier:
http://www.services.art.admin.ch/trakto ... ario_d.pdf

Wenn du die falschen Anbaugeräte für deinen Schlepper kaufst, gibt es nur einen, der dafür verantwortlich ist und das bist du selbst.

wastl90 hat geschrieben:Es ist sicherlich nicht ungewöhnlich an einen Schlepper mit 100 PS und Frontladerschwinge auch noch eine Schaufel zu bauen und damit mind. 500kg Getreide zu heben. Welchen Sinn hätte sonst der Frontlader? Deko oder teures Frontgewicht?

Noch einmal zu den tatsächlichen Leergeewicht. Das kann heute jedes billige SAP Programm. Jede Komponente im Schlepper ist mit Gewicht hinterlegt. Ich behaupte die Hersteller kennen alle das tatsächliche Leergewicht +/-50kg! Im Prospekt ist das natürlich schwer darstellbar, aber spätestens bei der Konfiguration wäre es ein leichtes das tatsächliche Leergewicht aufzuführen!

Ein Frontlader ist (wie der Name schon vermuten lässt) dazu da, etwas zu laden und nicht, um etwas zu transportieren. Laden darfst du ja auch einiges, dafür gibt es die technisch zulässige Achslast, die auch mit ein paar hundert Kilo in einer Schaufel normalerweise bei weitem nicht erreicht wird.

Ja, die Hersteller sollten deutlich offener kommunizieren, was wie viel wiegt, da bin ich ganz bei dir. Solange das aber nicht verpflichtend ist, kann man sich da wohl keine großen Hoffnungen machen.
Da aber jeder um die Thematik weiß, ist es um so erstaunlicher, dass sich so viele so unwissend stellen.

RHaRE hat geschrieben:wenn der Hersteller seinen Schlepper als "stufenlosen Lademeister" im Prospekt bewirbt sollte man davon ausgehen das man auch mit einer leeren Schaufel auf der Straße fahren darf oder ?

Laden hat ja erstmal nichts mit Transport auf der Straße zu tun.
Wer sich ein Anbaugerät an den Schlepper baut, hat dafür Sorge zu tragen, dass auf der Straße die zulässigen Achslasten eingehalten werden. Und wenn ein Frontlader mit Schaufel die Vorderachslast überschreitet, dann muss man eben dafür sorgen, dass das nicht so ist, zb durch ein Heckgewicht.
Wenn man eine große Drille anbaut und die Hinterachslast überschritten wird, beschwert sich niemand beim Hersteller über die geringe Hinterachslast. Absolut niemand geht davon aus, dass die Hinterachslast nicht überschritten wird, wenn man die Hubkraft des Hubwerks ausreizt. Warum gehen Leute davon aus, dass sie problemlos vorne etwas anbauen können? Wo ist da der Unterschied?

Birlbauer hat geschrieben:
lukaß hat geschrieben:Beim Schlepper sehe ich das eher entspannt. Habe selbst einen Fendt 307 LSA, der hat nur 2600kg z. Achslast vorn. Hat seit 13000h einen Frontlader Stoll HDP 10 dran (war noch nie ab weil ständig in Gebrauch ) und die Achse zeigt noch immer keine Ermüdungserscheinungen. Um auch die Frontscheibe ganz öffnen zu können ist die Schwinge weit nach vorn gebaut und hebelt ganz ordentlich am kleinen Kerlchen. Das nenne ich mal Qualität. Da ist mir egal was da in den Papieren steht....


Schön, aber leider evtl. nicht legal.
Eine höhere zugelassene Achslast wäre nach Deinen Erfahrungen wohl kein Problem gewesen, wurde aber nicht von Fendt angegeben/eingetragen.

Technisch zulässig/möglich ist meist sowieso wesentlich mehr (wie gesagt zb aktueller 300 Vario 7,5to zulässig auf der VA). Für den Straßenverkehr sind aber auch so Sachen wie zb Bremsen oder Lenkung sprich Fahrsicherheit relevant.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon wastl90 » Sa Dez 12, 2020 15:37

Na dann sind es eben Theoretiker mit 0 Plan von der Realität. Wer baut den Frontlader wirklich ausschließlich zum Laden an und baut ihn danach sofort wieder ab? Gerade in der 100 Ps Klasse ist der doch immer dran. Am Vormittag werden die Kühe gefüttert und am Nachmittag 3 Stunden Heu gewendet.
Der Frontlader überschreitet doch schon ohne Anbaugerät die Achslast, in der Praxis muss man auch mal die Ballenzange mit aufs Feld nehmen.
Hier wird ein Schlepper mit Frontlader verkauft, i.d.R. ab Werk verbaut. Das ist dann schon ein Unterschied zu einem zu schweren Pflug der angebaut wird.
Zulässige Lasten darfst du theoretisch auch nicht auf dem Hofgelände überschreiten, das verbietet dir auch dien BG sicherlich.

Aber vielleicht liest das ja auch ein Fendt Techniker und nicht nur ein Marketingangestellter.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Sa Dez 12, 2020 16:31

Nochmal: ein Frontlader ist ein Anbaugerät wie jedes andere. Wem es nicht möglich ist, die zulässigen Achslasten einzuhalten, hat den falschen Schlepper oder die falschen Anbaugeräte. Ganz einfach. Hat auch nichts mit Marketing zu tun, sondern mit Vernunft.
Dass es (höhere) technisch zulässige Lasten gibt, scheinst du, lieber wastl, auch konsequent zu ignorieren.

Wenn ich im Marketing bin (wofür eigentlich? ich rate von Schleppern mit geringer zulässiger Vorderachslast dringend ab, wenn jemand mit Frontlader auf die Straße will), bist du wohl hauptberuflich Nörgler :lol:
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 240236 » Sa Dez 12, 2020 16:48

Vario_TA hat geschrieben:Nochmal: ein Frontlader ist ein Anbaugerät wie jedes andere. Wem es nicht möglich ist, die zulässigen Achslasten einzuhalten, hat den falschen Schlepper oder die falschen Anbaugeräte. Ganz einfach. Hat auch nichts mit Marketing zu tun, sondern mit Vernunft.
Dass es (höhere) technisch zulässige Lasten gibt, scheinst du, lieber wastl, auch konsequent zu ignorieren.

Wenn ich im Marketing bin (wofür eigentlich? ich rate von Schleppern mit geringer zulässiger Vorderachslast dringend ab, wenn jemand mit Frontlader auf die Straße will), bist du wohl hauptberuflich Nörgler :lol:
Genau der erste Satz ist der richtige. Wenn ich mit angebauten Frontlader nicht auf die Straße fahren darf, dann habe ich die falsche Marke (wie hier beschrieben: Fendt) gekauft.

Da kannst du dich drehen und wenden wie du möchtest, dann ist das eine Fehlkonstruktion. Wenn man schon nicht mit angebauten Frontlader auf der Straße fahren darf, dann darf man auf gut deutsch auch nicht mit einem angebauten Frontgerät an der Fronthydraulik fahren, denn die sied fast alle schwerer wie so ein bisschen Frontlader.

Daß es technische Lasten gibt, das ist schon richtig, aber wenn ich z.b. eine Vorderachslast von 3to habe und mit angebautem Frontlader habe ich 3,3 to Vorderachslast, so habe ich 10% überladen und bin Straffällig.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Hobbyfarmer01 » Sa Dez 12, 2020 17:07

Und trotzdem können die Achswellen hinten brechen...ich hätte nicht geglaubt dass heute so etwas noch möglich ist....
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 240236 » Sa Dez 12, 2020 17:20

Hobbyfarmer01 hat geschrieben:Und trotzdem können die Achswellen hinten brechen...ich hätte nicht geglaubt dass heute so etwas noch möglich ist....
Mit Fendtbrille sieht man das nicht. :oops: Vielleicht gehören jetzt Achswellen auch schon zum Kundendienst? :lol:
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