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Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Sönke Carstens » Sa Dez 12, 2020 17:46

Hobbyfarmer01 hat geschrieben:Und trotzdem können die Achswellen hinten brechen...ich hätte nicht geglaubt dass heute so etwas noch möglich ist....


Gibt Hersteller bei denen sogar die verstärkten Vorderachsen brechen wenn man die Hubkraft vom Frontkraftheber ausnutzt.
Andere haben so kleine Kühler verbaut das der Motor sofort überhitzt wenn auch nur ein bisschen Dreck im Kühler sitzt.
Es gibt heute auch noch Hersteller bei denen die Hubstreben abreißen wenn die Geräte kein eigenes Fahrwerk haben.
Sönke Carstens
 
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Wolvie » Sa Dez 12, 2020 18:13

elchtestversagt hat geschrieben:[...]Im PKW Bau bspw...Ich seh mir gerne "Carranger" auf YT an, dort wird auch immer über die Zuladung gesprochen. Und wenn ein "obere-Mittelklasse" Kombi aus Premium Deutschland 400 kg Zuladung erlaubt, dann braucht man mit vier stramme Leute dort auch nicht drin sitzen....Von Gepäck ganz zu schweigen...

Off-Topic-Anmerkung:
Die Kfz-Bude, in der mein Bruder arbeitet, macht viel mit Wohnmobilen.
Die heutigen Wohnmobile, berichtet er immer wieder, haben das Problem, die 3,5to einzuhalten, damit sie mit dem normalen PKW-Schein gefahren werden können.
Eine Zuladung von 100kg ist eher die Regel als die Ausnahme. Heist: Die Zuladung wird oft alleine durch den Fahrer komplett ausgeschöpft. Von Beifahrer/in, Wasservorrat, Verpflegung, Gerümpel, nachträglich angebaute Sonderausstattungen gar nicht zu reden.
Wehe, wenn da mal die Gesetzeshüter Blut lecken in der Sommerzeit....
Selbst der TÜV-Prüfer schüttel nur noch mit dem Kopf...


BTT:
Einen Traktor zu verkaufen, der allein mit angebauter Frontlader-Schwinge die zulässige (nicht die technische!) Vorderachslast überschreitet ist keiner weiteren Worte wert.
Und da seh ich die Schuld auch nicht beim Kunden, sondern beim Hersteller.
Gruß,
Wolvie
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Sa Dez 12, 2020 19:12

Fehlkonstruktion würde ich nicht direkt sagen.
Und man darf ja auf die Straße, wenn man die Vorderachse durch ein Gewicht im Heck entsprechend entlastet. Bei den kleineren Schleppern mit kurzem Radstand geht das relativ gut.
Mit vielen Drillen dürfen auch einige Schlepper nicht auf die Straße. Trotzdem sind die Schlepperhinterachsen keine Fehlkonstruktionen.

Dass das natürlich trotzdem nicht wirklich toll ist, wissen die Hersteller selber. Deshalb hat zb der 300 Vario auch eine höhere zulässige Vorderachslast bekommen. Meine zuvor genannten 8 Jahre, die das bestimmte Modell nicht mehr gebaut wird, stimmen übrigens nicht. Ich habe extra nachgeschaut: auch die 300er ohne SCR mit Abgasstufe 3a hatten 4t zulässige Vorderachslast. Das erreicht man mit Frontlader plus Werkzeug nicht.

Hobbyfarmer01 hat geschrieben:Und trotzdem können die Achswellen hinten brechen...ich hätte nicht geglaubt dass heute so etwas noch möglich ist....

Wieso sollte das nicht möglich sein? Zaubern können Ingenieure noch nicht :lol:

Wenn ein Konstruktionsfehler dazu führt, dass das häufiger passiert, gehört natürlich sofort nachgebessert. Davon auszugehen, dass nie Fehler passieren, ist realitätsfremd, das weiß jeder.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon AF85 » Sa Dez 12, 2020 19:48

Vario_TA hat geschrieben:
Wenn du die falschen Anbaugeräte für deinen Schlepper kaufst, gibt es nur einen, der dafür verantwortlich ist und das bist du selbst.


Du wirst ja immer lustiger. Wenn ich einen Schlepper kaufe , dann darf ich doch wohl annehmen dass ich mit dem hauseigenen Frontlader legal auf der Strasse unterwegs bin, aber so wie es aussieht wäre eine alte Baas Rundschwinge für diesen Schleppertyp doch die bessere Wahl gewesen :lol: :lol: :lol:
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon RHaRE » Sa Dez 12, 2020 20:06

Vario_TA hat geschrieben:Nochmal: ein Frontlader ist ein Anbaugerät wie jedes andere. Wem es nicht möglich ist, die zulässigen Achslasten einzuhalten, hat den falschen Schlepper oder die falschen Anbaugeräte. ...... :lol:


Hallo Vario TA ,

ein Frontlader ist kein Anbaugerät wie jedes andere. Zum einen ist es vom selben Hersteller und möglicherweise auch ab Werk angebaut. Ein Frontlader ist doch wohl ehr ein Anbauteil wie eine Fronthydraulik. Denn die fest am Rahnem angebauten Frontladerböcke sind ja wohl Teil des Frontladers . Auch eine Schaufel die man an der Schwinge anbauen kann, ist keine Anbaugerät sondern ein Werkzeug . Ein Pflug oder Grubber sind Anbaugeräte .

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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon langholzbauer » Sa Dez 12, 2020 20:07

Vario_TA hat geschrieben:...
Deshalb hat zb der 300 Vario auch eine höhere zulässige Vorderachslast bekommen. Meine zuvor genannten 8 Jahre, die das bestimmte Modell nicht mehr gebaut wird, stimmen übrigens nicht. Ich habe extra nachgeschaut: auch die 300er ohne SCR mit Abgasstufe 3a hatten 4t zulässige Vorderachslast. Das erreicht man mit Frontlader plus Werkzeug nicht.

Hobbyfarmer01 hat geschrieben:Und trotzdem können die Achswellen hinten brechen...ich hätte nicht geglaubt dass heute so etwas noch möglich ist....

Wieso sollte das nicht möglich sein? Zaubern können Ingenieure noch nicht :lol:

Wenn ein Konstruktionsfehler dazu führt, dass das häufiger passiert, gehört natürlich sofort nachgebessert. Davon auszugehen, dass nie Fehler passieren, ist realitätsfremd, das weiß jeder.


Endlich ist die Katze aus dem Sack!
Es ist doch allseits bekannt, dass Fendt alle Schlupflöcher genutzt hatte, um sich bei den kleineren Schleppern der Abgasnachbehandlung möglichst lange zu entziehen.
Da wurde halt die zuml. Gesamtmasse reduziert, um länger das alte Modell zu verkaufen.

Das mit den brechenden Steckachsen kommt auch bei anderen Herstellern vor. Besonders bei Forstaufbauten mit Rückekran.
Aber was da mit den 7er Fendt los war wird gern unter den Teppich gekehrt werden.
Ist ja schließlich ein Premiumfabrikat! :wink:
Da hatte bestimmt ein Einkäufer einen günstigeren Zulieferer gefunden? :?:
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon ferguson-power » Sa Dez 12, 2020 20:09

Vario_TA hat geschrieben:Hobbyfarmer01 hat geschrieben:
Und trotzdem können die Achswellen hinten brechen...ich hätte nicht geglaubt dass heute so etwas noch möglich ist....


Das kommt selbst in den besten Familien mal vor . Manchmal werden die Schlepper ja auch nach allen Regeln der Kunst vergewaltigt .
Wenn dann bei der Bestellung einer neuen Steckachse der Lagerist schmunzelnd fragt : Willste die normale oder die verstärkte Ausführung haben ?
Da habe ich Ihn dann erst mal verdutzt angesehen .
Da wird weiterhin die schwächere Ausführung verkauft , ja vielleicht auch noch in Neumaschinen eingebaut :twisted:
Menschenkind bedenke wohl , dein größter Feind heißt Alkohol .
Doch in der Bibel steht geschrieben , du sollst auch deine Feinde lieben .
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 240236 » Sa Dez 12, 2020 20:15

Vario_TA hat geschrieben:Fehlkonstruktion würde ich nicht direkt sagen.
Und man darf ja auf die Straße, wenn man die Vorderachse durch ein Gewicht im Heck entsprechend entlastet. Bei den kleineren Schleppern mit kurzem Radstand geht das relativ gut.
Das musst du mir mal erklären: Wenn ich die VA um 300kg entlasten möchte, dann muss ich hinten mindestens 1200kg Balast anbauen. Ist das nicht Irrwitzig. Jetz baue ich noch eine Schaufel drann, dann brauche ich schon mindestens 2to. im Heck.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Doppelgrau » Sa Dez 12, 2020 20:29

Wolvie hat geschrieben:Off-Topic-Anmerkung:
Die Kfz-Bude, in der mein Bruder arbeitet, macht viel mit Wohnmobilen.
Die heutigen Wohnmobile, berichtet er immer wieder, haben das Problem, die 3,5to einzuhalten, damit sie mit dem normalen PKW-Schein gefahren werden können.
Eine Zuladung von 100kg ist eher die Regel als die Ausnahme. Heist: Die Zuladung wird oft alleine durch den Fahrer komplett ausgeschöpft. Von Beifahrer/in, Wasservorrat, Verpflegung, Gerümpel, nachträglich angebaute Sonderausstattungen gar nicht zu reden.
Wehe, wenn da mal die Gesetzeshüter Blut lecken in der Sommerzeit....
Selbst der TÜV-Prüfer schüttel nur noch mit dem Kopf...


Kleine Ergänzung dazu: (Norm-)Fahrer und zu 80% gefüllte Tanks (Gas, Wasser, Diesel) ist in dem Leergewicht vorhanden. Aber die Hersteller sind ja nicht doof, haben viele einen Wassertank mit einer "Fahrstellung" von 20l, statt den 100-120l die eigentlich reinpassen (80kg "gespart"), dazu nur eine Gasflasche bei 2 Plätzen (wieder 20kg)...
Aber trotzdem, 100kg für Wasser & Gas, Beifahrer, evtl. Aufschlag beim Fahrer zum "Normgewicht", normales Gepäck, Lebensmittel, Geschirr usw.
Da sind 250-300kg Zuladung schnell verschwunden, für 2 Personen von meistens erlaubten 4, und das ohne den ganzen Zusatzkrempel wie Markise, Satellitenfernsehen oder auch Fahrräder.

Oder anders formuliert: Unter 400kg Zuladung laut Papieren musst du entweder sehr asketisch unterwegs sein und wirklich alles dreimal auf die Waage legen oder fährst in der Realität überladen. Passt ja auch zu dem Thema, du kannst es theoretisch bewegen, wie auch die Vorderachslast einhalten, theoretisch.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Sa Dez 12, 2020 21:38

AF85 hat geschrieben:Wenn ich einen Schlepper kaufe , dann darf ich doch wohl annehmen dass ich mit dem hauseigenen Frontlader legal auf der Strasse unterwegs bin

Nein, darfst du nicht annehmen. Bzw darfst du natürlich, nur ist das dann dein Problem.
Du darfst auch das 3,3to Gewicht nicht in die Fronthydraulik hängen. Na und? Dafür bist du selbst verantwortlich.

RHaRE hat geschrieben:ein Frontlader ist kein Anbaugerät wie jedes andere.

Das erklär mal dem Gesetzgeber :mrgreen:
Natürlich ist ein Frontlader ein Anbaugerät wie jedes andere. Die Konsole ist auch selbstverständlich Teil des Schleppers. Ein Hubwerk ist ja auch nicht Teil eines Pfluges, ein Zugmaul nicht Teil eines Anhängers.

langholzbauer hat geschrieben:Da wurde halt die zuml. Gesamtmasse reduziert, um länger das alte Modell zu verkaufen.

Hä? Wie kommst du denn auf das schmale Brett? :lol:
Abgesehen davon, dass die Achslasten immer nur erhöht wurden haben die nichts mit der Abgasnachbehandlung zu tun.

langholzbauer hat geschrieben:Aber was da mit den 7er Fendt los war wird gern unter den Teppich gekehrt werden.

Es ist noch nicht mal klar, was überhaupt los ist, da wird schon davon gesprochen, dass angeblich irgendwas vertuscht wird, obwohl die ganze Zeit darüber geredet wird. Also manche Leute haben echt eine seltsame Wahrnehmung.

240236 hat geschrieben:Das musst du mir mal erklären: Wenn ich die VA um 300kg entlasten möchte, dann muss ich hinten mindestens 1200kg Balast anbauen. Ist das nicht Irrwitzig. Jetz baue ich noch eine Schaufel drann, dann brauche ich schon mindestens 2to. im Heck.

Ganz einfach: dein Taschenrechner ist kaputt.
Um bei einem Radstand von 2,35m und einem mittleren horizontalen Abstand des Gewichts zur Hinterachse von 1,3m für 300kg Entlastung der Vorderachse zu sorgen, braucht man gut 540kg im Heck und nicht 1,2t. Wenn man 1,4m mittleren Abstand zur HA hat (die Fanghaken beim 300 Vario haben schon einen Abstand von 1,12m), sind es sogar nur knapp über 500kg. Das sollte doch im Bereich des Möglichen sein. Ohne Gewicht im Heck kann man sowieso nicht besonders viel mit dem Lader heben.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon AF85 » Sa Dez 12, 2020 22:06

Vario_TA hat geschrieben:
AF85 hat geschrieben:Wenn ich einen Schlepper kaufe , dann darf ich doch wohl annehmen dass ich mit dem hauseigenen Frontlader legal auf der Strasse unterwegs bin

Nein, darfst du nicht annehmen. Bzw darfst du natürlich, nur ist das dann dein Problem.
Du darfst auch das 3,3to Gewicht nicht in die Fronthydraulik hängen. Na und? Dafür bist du selbst verantwortlich.

RHaRE hat geschrieben:ein Frontlader ist kein Anbaugerät wie jedes andere.

Das erklär mal dem Gesetzgeber :mrgreen:
Natürlich ist ein Frontlader ein Anbaugerät wie jedes andere. Die Konsole ist auch selbstverständlich Teil des Schleppers. Ein Hubwerk ist ja auch nicht Teil eines Pfluges, ein Zugmaul nicht Teil eines Anhängers.

Deine Aussagen werden immer wirrer , verstehst du eigentlich selber noch was du da von dir gibst. Es hat niemand behauptet dass das Hubwerk Teil des Pfluges oder das Zugmaul Teil eines Anhängers ist , beides sind Anbauteile am Schlepper und gehören zum Schlepper so wie die Frontladerschwinge auch, wenn Frontladeranbauteile verbaut sind, genau so wie die Unterlenker der Front oder Heckhydraulik , oder zählen die auch nicht zum Leergewicht des Schleppers.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Sa Dez 12, 2020 22:15

AF85 hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:
AF85 hat geschrieben:Wenn ich einen Schlepper kaufe , dann darf ich doch wohl annehmen dass ich mit dem hauseigenen Frontlader legal auf der Strasse unterwegs bin

Nein, darfst du nicht annehmen. Bzw darfst du natürlich, nur ist das dann dein Problem.
Du darfst auch das 3,3to Gewicht nicht in die Fronthydraulik hängen. Na und? Dafür bist du selbst verantwortlich.

RHaRE hat geschrieben:ein Frontlader ist kein Anbaugerät wie jedes andere.

Das erklär mal dem Gesetzgeber :mrgreen:
Natürlich ist ein Frontlader ein Anbaugerät wie jedes andere. Die Konsole ist auch selbstverständlich Teil des Schleppers. Ein Hubwerk ist ja auch nicht Teil eines Pfluges, ein Zugmaul nicht Teil eines Anhängers.

Deine Aussagen werden immer wirrer , verstehst du eigentlich selber noch was du da von dir gibst. Es hat niemand behauptet dass das Hubwerk Teil des Pfluges oder das Zugmaul Teil eines Anhängers ist , beides sind Anbauteile am Schlepper und gehören zum Schlepper so wie die Frontladerschwinge auch, wenn Frontladeranbauteile verbaut sind, genau so wie die Unterlenker der Front oder Heckhydraulik , oder zählen die auch nicht zum Leergewicht des Schleppers.

Deine Aussagen sind hier die Wirren.
Lies mal, was ich geschrieben habe, bevor du es kommentierst.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Hürli -Power » Sa Dez 12, 2020 22:26

Der Frontlader ist wirklich ein Anbaugerät und wird so im Straßenverkehr auch bewertet.
Aber es ist definitiv ein Witz, wenn mit Anbau der leeren Schaufel schon die zulässige Achslast überschritten wird.
Aber das war beim Deutz Agroplus vor Jahren auch der Fall, und wurde vom Deutz Experten des Landtreffs auch nur schön geredet.
Allen ist Denken gegeben ..... aber leider nicht allen möglich .....
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon wastl90 » Sa Dez 12, 2020 22:48

Vario_TA hat geschrieben:Wenn ich im Marketing bin (wofür eigentlich? ich rate von Schleppern mit geringer zulässiger Vorderachslast dringend ab, wenn jemand mit Frontlader auf die Straße will), bist du wohl hauptberuflich Nörgler :lol:

Du fühlst dich angesprochen? Wundert mich jetzt doch ein wenig...

Es ist und bleibt lächerlich
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